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„Gaffen“ - Mythen und Faktencheck für Rettungskräfte
product_form: BUCH
Dieses Buch richtet sich an:Notärzt*innen, Rettungssanitäter*innen, Notfallsanitäter*innen, Rettungsassistent*innen, Feuerwehr, Psycholog*innen, Soziolog*innen, Polizist*innen, Medienvertreter*innen.Unfälle, Brände, Katastrophen – in solchen Ausnahmefällen können vermeintlich „Gaffende“ die lebensrettende Arbeit von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten behindern. Ein derartiges Verhalten wird von Einsatzkräften sowie der breiten Öffentlichkeit kritisiert und als unethisch, verantwortungslos oder als Ausdruck gesellschaftlicher Verrohung betrachtet. Doch warum fühlen sich Menschen von Unglücksorten angezogen? Ist es nur Neugier oder steckt mehr dahinter?Dieses Buch liefert fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse aus verschiedenen Bereichen der Feldforschung, der Psychologie und den Sozialwissenschaften, um das komplexe Phänomen des zuschauenden Verhaltens zu verstehen. Es zeigt, dass diverse biologische, psychologische und gesellschaftliche Faktoren das Verhalten von Gaffern beeinflussen – weit über bloße Sensationslust hinaus.Besonders für Einsatzkräfte ist es essenziell, die Mechanismen hinter diesem Verhalten zu kennen. Das Buch bietet praxisnahe Handlungsempfehlungen und Strategien zur effektiven Prävention und Intervention, die in jedem Kapitel als lesefreundliche, didaktische Elemente hervorgehoben sind. Mit wertvollen Einblicken aus dem psychosozialen Krisenmanagement und empirischen Studien erhalten Fachpersonen aus Blaulichtberufen aktuelles Wissen, um sicherer und souveräner mit Zuschauenden an Unglücksorten umzugehen.

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Access - als Erste am Unfallort!
product_form: BUCH
Das Medizin-Fachbuch „Access - als Erste am Unfallort!“ zeigt wie man bei der Rettung und Stabilisierung von verletzten Personen bei Verkehrsunfällen effektiv Zeit nutzen kann.Dieses Buch richtet sich an:Notfallsanitäter_innen, Rettungsassistent_innen, Rettungssanitäter_innen, Notärzt_innen, Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, Mitglieder von Helfer-vor-Ort-Gruppen/Frist-Responder, Soldat_innen und Mitglieder des THW.Klappentext:Eine Vielzahl von schweren und tödlichen Verkehrsunfällen ereignet sich auf Landstraßen - hier sind die hauptberuflichen Rettungsdienste häufig vor den Einheiten einer, oft ehrenamtlich gestellten, Feuerwehr vor Ort. Wenn die Unfallopfer im Unfallfahrzeug eingeklemmt und oder nur schwer zugänglich sind, dann ist es wichtig, die Situation auch mit schnell verfügbaren Mitteln souverän zu bewältigen. Rettungskräfte, die zuerst den Unfallort erreichen, können wertvolle Minuten sparen, wenn sie mit einfachen Mitteln schnellstmöglich einen Zugang zu den Unfallopfern zu ermöglichen können: Sichere Organisation an der Einsatzstelle: schnell beurteilen und absichern Patientensituation erfassen und entscheiden: Notrettung (Sofortrettung), Schnelle Rettung versus Schonende Rettung (Zeitverzug) Fahrzeug stabilisieren, Sicherheitssysteme erkennen und ggf. deaktivieren (z.B. Airbag Systeme), Erkennen eines alternativen Antriebs (Elektro/Gas u.a.) Befreiung eingeklemmter Personen ohne Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten Technische Rettung: Materialien und Werkzeuge nutzen, die sich ohne großen Aufwand mitführen und sich am Unfallort einsetzen lassen Befreiung und Rettung einer Person: Schritt-für-SchrittDieses Buch soll dazu beitragen Wartezeiten an der Einsatzstelle zu reduzieren und die Zeit effektiv zu nutzen. Dies gilt auch für Feuerwehren und andere Kräfte, sofern der Rettungsdienst noch nicht vor Ort ist. Denn die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Rettungsteams ist essenziell für das Gelingen eines Einsatzes!Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Auf der Intensivstation
product_form: DG
Verstehen, was eine Welt zwischen Leben, Tod und Trauma für Patientinnen und Patienten, Angehörige, Pflegende und Ärztinnen und Ärzte bedeutet. Das Pflege-Fachbuch „Auf der Intensivstation“ möchte Mut machen und Anregungen vermitteln, wie diese Extremsituation für alle Beteiligten verbessert werden kann. Dieses Buch richtet sich an: Angehörige, Patient_innen, Intensivpflegende, Pflegefachpersonen, Ärzt_innen. Klappentext: Die Situation auf einer Intensivstation ist massiv belastend, vor allem für Patientinnen und Patienten und Angehörige. Traumata noch Monate später sind nicht selten. Was brauchen die Betroffenen, um einen Intensivaufenthalt zu überstehen? Was können Pflegende, Ärztinnen und Ärzten und andere Berufsgruppen tun? Was lässt sich der hochtechnisierten, stressigen Umgebung entgegensetzen? Die Autorinnen Brigitte Teigeler und Sabine Walther haben nach Antworten gesucht. Sie wollten wissen, was gut läuft auf Intensivstationen und nachahmenswert ist. Dafür haben sie mit Intensivpflegenden und Ärztinnen und Ärzten gesprochen, mit Betroffenen und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Mitarbeitende erzählen, was sie machen, um Patienten und Angehörigen das Erleben einer Intensivtherapie zu erleichtern. Die Betroffenen erzählen ihre Sicht. Ihre Geschichten bieten einen einzigartigen Blick, der hilft, die andere Seite der Intensivtherapie zu verstehen. Das Buch zeigt Möglichkeiten, Intensivstationen menschlicher zu machen und Traumata zu reduzieren. Es möchte Mut machen und Anregungen vermitteln, wie die Situation für alle Beteiligten verbessert werden kann. Und es möchte zeigen, mit wie viel Engagement sich viele Intensivstationen schon auf den Weg gemacht haben. Aus dem Inhalt: Das Erleben von Patientinnen und Patienten und Angehörigen Angehörigenintegration – was braucht es? Licht, Lärm, Farben – die Intensivumgebung Sterben auf der Intensivstation Trauma Intensivstation Lichtblicke und Perspektiven Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen

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Erste Hilfe
product_form: BUCH

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Ersteinschätzung am Telefon
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Ersteinschätzung in der Notaufnahme
product_form: BUCH
Dieses Buch richtet sich an Pflegefachpersonen, Notfallpflegende, und Notfallmediziner*innen.Das Manchester-Triage-System ist ein weltweit verbreitetes System, um Notfallpatienten in ihrer Behandlungsdringlichkeit einzuschätzen, einzustufen und klinisch zu priorisieren. Kein anderes System weltweit so etabliert: Weit mehr als 130 Mio. Patienten werden jährlich nach diesem übersichtlichen und verständlichen System in Notfallambulanzen von Pflegenden eingeschätzt. Das System unterstützt den Neuling in der Pflege sowie den Experten. Es zeigt die Bedürfnisse der Patient*innen auf und hilft bei der Organisation der Behandlungsprozesse. Das praktische Handbuch: führt in das System der Ersteinschätzung ein strukturiert die Ersteinschätzung anhand von 52 Notfallsituationen von Abszess bis Zahnschmerz sortiert alle Indikatoren innerhalb der Dringlichkeitsstufen nach dem ABCD-Prinzip zeigt die zusätzlichen Erkenntnisse für die Prozesse in der Notaufnahme auf unterstützt den oder die Anwender*in mit übersichtlichen Flussdiagrammen, Farbleitsystemen und knappen tabellarischen Übersichten über die wichtigsten Notfallsituationen erläutert und definiert die zentralen Notfallsymptome in einem verständlichen Glossar wurde für den deutschsprachigen Markt von Experten überarbeitet und angepasst bildet den international konsentierten und validierten Stand des Manchester-Triage-Systems ab.In der neuen sechsten Auflage wurde das Kapitel zur Rechtslage aktualisiert und es wurden Erläuterungen der Diagramme um ausführliche Erklärungen für die deutschsprachigen Notaufnahmen ergänzt. Es erfolgte eine Aktualisierung der Diagramme: Auffälliges Verhalten, Psychische Erkrankung, Selbstverletzung sowie Überdosierung und Vergiftung. Die Angaben zum Schmerzmeter wurden überarbeitet und an aktuelle Studien angepasst. Die psychiatrischen Indikatoren und Diagramme wurden grundlegend überarbeitet.„Ersteinschätzung in der Notaufnahme“ – das Wesentliche für Pflegende und Ärzte, um Notfallsituationen gekonnt einschätzen, richtige Prioritäten setzen und notwendige Maßnahmen einleiten zu können.

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Erstversorgung im Notfall - das Duty to Respond-Kursbuch
product_form: BUCH
Dieses Buch richtet sich an:Notfallsanitäter*innen, Notärzt*innen und Rettungsassistent*innen, Rettungssanitäter*innen und freiwillige Feuerwehren; Ausgebildette Ersthelfer"innen, die vor Ort zuerst verantwortlich handeln müssen (Sicherheitspersonal bei Großveranstaltungen, Erst-Helfer*innen in Großbetrieben, Katastrophenschützer).Klappentext:Eine kompaktes Kursbuch für den ITLS „Trauma-Versorgungskurs für Ersthelfer*innen“. Eine wertvolle Unterstützung zum Nachschlagen für alle, die sich als Beauftragte oder Freiwillige (zusätzlich zur Erste-Hilfe-Zertifizierung) verpflichtet haben, bei Notfällen als Erste zu reagieren. Der Fokus liegt dabei auf eine erste Patientenbewertung und zeitkritischen Interventionen, bis die Rettungskräfte eingetroffen sind. Wichtige Informationen können gesammelt werden und damit erste Maßnahmen am Einsatzort durchgeführt werden.Die wichtigsten Kursinhalte als Repetitorium auf einen Blick: Welche Beobachtungen müssen bei Eintreffen der Rettungskräfte direkt und strukturiert kommuniziert werden? Wie gelingt eine schnelle Beurteilung der Traumapatienten bei Schock und Blutungen, Atemwegsproblemen oder Hypothermie? Was ist zu tun, wenn die Rettungskräfte verzögert eintreffen? Vorgehen bei Notwendigkeit einer Triage und Kommunikation mit Patienten und anderen Personen vor Ort. Besonderheiten: Pädiatrisches Trauma, Trauma in der Schwangerschaft oder bei älteren Menschen.

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Humanitäre Hilfe
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Der Autor schildert in seinem Buch „Humanitäre Hilfe“ Erfahrungen eines Kinderarztes aus weltweiten Krisengebieten. Er beschreibt und porträtiert Menschen in Notsituationen, die Naturkatastrophen überlebt haben und Kriegen entflohen sind. Dieses Buch richtet sich an: Mediziner_innen, Pflegefachpersonen, Logistiker_innen, Hebammen, Geburtshelfer. Klappentext: Joachim Gardemann schildert Begegnungen und Erfahrungen eines Kinderarztes, die er weltweit mit dem Roten Kreuz in Krisengebieten gesammelt hat. Er beschreibt Menschen in existenziellen Notsituationen, die an der Grenze zu Ruanda einen Genozid traumatisiert überlebt haben. Menschen, die vor Bürgerkriegen im Kongo geflohen oder dem Kosovokrieg entronnen sind. Er zeichnet das Leid von Menschen im Iran, in China und Haiti nach, denen schwere Erdbeben Angehörige und alle Habseligkeiten genommen haben. Menschen, die den Wirren der Bürgerkriege im Sudan und in Syrien entflohen sind, begegnet er in Momenten größter Zerbrechlichkeit und im Schutz und Schmutz eines Flüchtlingslagers in Jordanien. In anrührenden Porträts skizziert er Opfer der Tsunamikatastrophe in Sri Lanka. Die Verheerungen, die die Ebola-Epidemie in Sierra Leone angerichtet hat, schildert er eindrücklich. Denen, die an Ebola gestorben sind, die im Kampf gegen Ebola als Ärzte und Pflegende ihr Leben gelassen haben und den Davongekommenen setzt er ein würdiges Denkmal. Er liefert eine weise Antwort auf die Frage „Warum helfen?“ in humanitären Krisensituationen notwendig und ein Gebot der Mitmenschlichkeit ist. Seine Aquarelle und Porträts von Menschen nehmen sich Zeit für sie, würdigen ihr schweres Leiden und trotzen allen Verwüstungen mit einer Poesie des Tuns. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen

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Notaufnahme-Einsatz!
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Präklinische Traumatologie
product_form: BUCH
„Präklinische Traumatologie" ist das Lehr- und Kursbuch für International Trauma Life Support (ITLS)-Kurse zur Präklinischen Versorgung von Verletzen im Rettungsdienst.Dieses Buch richtet sich an:Notfallsanitäter, Notärzte und Rettungsassistenten.Klappentext:Die „Präklinische Traumatologie“ ist das Lehr- und Kursbuch für International Trauma Life Support (ITLS)-Kurse zur Präklinischen Versorgung von Verletzen im Rettungsdienst. Das ITLS-Konzept ist international anerkannt, fester Bestandteil der Rettungsdienstlandschaft im deutschsprachigen Raum und auf das jeweilige Verletzungsmuster des Patienten abgestimmt.ITLS-Kurse stellen ein auf das jeweilige Verletzungsmuster des Patienten abgestimmtes einheitliches Versorgungskonzept dar. Ärztliches und nicht-ärztliches Rettungsdienstpersonal trainieren gemeinsam alle relevanten Maßnahmen; der Teamgedanke und das Team-Ressourcen-Management stehen im Fokus.Eine effektive und effiziente Zusammenarbeit von Notfallsanitätern, Notärzten, Rettungsassistenten und allen anderen Mitwirkenden im Rettungsdienst sichert eine hochqualitative und zeitoptimierte Patientenversorgung von der Einsatzstelle bis zur weiterführenden Versorgung im Traumazentrum. Von der Beurteilung der Einsatzstelle über die Ersteinschätzung und das Abwenden vitaler Bedrohungen werden in diesem Kursbuch alle nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, damit tatsächlich oder potenziell lebensbedrohlich Verletzte schnell und effektiv versorgt werden können.Die 9.Auflage wurde komplett aktualisiert und von den deutschen Herausgebern (Leitung ITLS Deutschland) auf die hiesigen Bedürfnisse und Leitlinien angepasst.

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Präklinische Traumatologie Infoflip
product_form: FALTK
Dieses Buch richtet sich an:Rettungssanitäter*innen, Rettungsassistent*innen, Notfallsanitäter*innen, Notärzt*innen.Klappentext:Dieser Infoflip ist der ideale Begleiter für die Jackentasche im Rettungsdienst. Die Algorithmen und Empfehlungen orientieren sich an dem Lehrbuch Präklinische Traumatologie, welches als begleitendes Kursbuch für die ITLS-Kurse im deutschsprachigen Raum eingesetzt wird. Ergänzend zum Kursbuch sind im Info Flip die wichtigsten Maßnahmen zur Traumaversorgung im praktischen Register-Format für den Einsatz vor Ort zusammengefasst.Das gut durchdachte farbige Leitsystem ermöglicht ein schnelles Nachschlagen und Auffinden der relevanten Informationen: Beurteilung der Einsatzstelle Atemwegssicherung Schock Zugänge Schädel-Hirn-Trauma Verletzung im Bereich Thorax/Abdomen/Becken oder der Wirbelsäule Verbrennungen Massenanfall von Verletzten etc.Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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