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«Ein Lächeln im Vorübergehen»
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«Festgenagelt sein»
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Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Pflegeforscher*innen, Pflegewissenschaftler*innen, Pflegepädagog*innen.Klappentext:Bettlägerigkeit ist ein häufiges Phänomen in der Pflege. Die Studie von Angelika Zegelin klärt den Begriff, ergründet Ursachen, unterscheidet verschiedene Ausprägungen und beschreibt, wie Betroffene mit Bettlägerigkeit umgehen. Sie zeigt, wie Pflegende Bettlägerigkeit verstehen und allmähliche Ortsfixiertheit erkennen und welche vorbeugenden Maßnahmen sie einleiten können. Sie zeigt Pflegeforschenden, wie Pflegephänomene mit dem Ansatz der Grounded Theory erforscht und beschrieben werden können.Die dritte Auflage wird um aktuelle Weiterentwicklungen und Arbeitsmittel zur Mobilitätseinschätzung/-förderung und der Pflegediagnostik der allmählichen Ortsfixiertheit erweitert. Ergänzende Kapitel thematisieren (Im-)Mobilität auf Intensivstationen, sowie die Prävention von Bettlägerigkeit bei Menschen mit Demenz und stellen ein Unterrichtskonzept zur Prävention von Bettlägerigkeit vor.Rezensionen„Wer immer noch glaubt, dass die Pflegeforschung nichts für die Praxis bringt, der sollte dieses Buch unbedingt kaufen." (Prof. Dr. Ruth Schröck)„Bettlägerigkeit ist keine medizinische Zwangsläufigkeit. Sie hängt weder mit dem Alter eines Menschen zusammen noch mit der Schwere der Krankheit, an der jemand leidet. Stattdessen ist sie meist eine Verkettung unglücklicher Umstände, die man sehr häufig vermeiden könnte." (DER SPIEGEL 52/2004)

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«Festgenagelt sein»
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«Ich muss nach Hause»
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«Noch ein Löffelchen?»
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Abhängigkeitserkrankungen im Alter
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Das Medizin-Fachbuch „Abhängigkeitserkrankungen im Alter“ bietet Handlungsempfehlungen für eine qualifizierte Versorgung bei substanzbezogenen Störungen im Alter. Dieses Buch richtet sich an: Allgemeinmediziner_innen und Internist_innen (Geriatrie), Ärzt_innen in Weiterbildung zum FA Psychiatrie bzw. Schwerpunkt Geriatrie und Alterspsychiatrie, Psychiater_innen, Psychotherapeut_innen, Gerontolog_innen, Pflegefachpersonen. Klappentext: Abhängigkeitserkrankungen im Alter, vor allem Abhängigkeiten von Alkohol und sedierenden Medikamenten, sind bisher wenig Beachtung geschenkt worden. Alterstypische kritische Lebensereignisse, z.B. Tod von Angehörigen, soziale Isolation und körperliche Einschränkungen durch altersbedingte oder chronische Krankheiten, erhöhen das Risiko eines problematischen Konsums im Rentenalter. Auch Menschen mit bereits seit jüngeren Lebensjahren bestehenden Abhängigkeitserkrankungen altern zunehmend. Vorzeitige Pflegebedürftigkeit und sogar vorzeitiger Tod können die Folge sein. Abhängigkeitserkrankungen werden bei älteren Menschen selten erkannt, häufig werden auch Abhängigkeit verursachende Medikamente mit falscher Indikation eingesetzt (z.B. Sedativa) und der Zugang zu altersgerechten Therapien ist oft erschwert. Multimorbidität und Polypharmazie, die besonders bei älteren Menschen zu beobachten sind, erschweren den Verlauf und verschlechtern die Prognose. Basierend auf aktueller klinischer Evidenz und Erfahrung bietet das vorliegende Manual konkrete Empfehlungen für die Prävention, Diagnostik und Therapie von Abhängigkeitserkrankungen im Alter. Sie sind bewusst interprofessionell ausgelegt, da dieses komplexe Krankheitsbild die Zusammenarbeit im Team notwendig macht. Die Behandlungsempfehlungen sollen Fachpersonen darin unterstützen, für die verschiedenen Facetten der Lebenswelt älterer Menschen mit einer substanzgebundenen Abhängigkeitserkrankung Verständnis und das Bewusstsein zu entwickeln, um eine bedürfnisorientierte Behandlung sicherzustellen.

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Achtsames Führen in der Pflege
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„Achtsames Führen in der Pflege“ ist das erste Fachbuch zur achtsamen Führung für Pflegende, das „Leadership" als Kompetenz für alle leitendende Pflegekräfte fordert und fördert. Dieses Buch richtet sich an: Pflegedienstleitende, Stationsleitende. Klappentext: Die Entwicklung der Führung in Gesundheitsorganisationen ist von vitalem Interesse für alle Beteiligten. Noch nie war es so wichtig angehende Leitungspersonen im Gesundheitswesen mit dem notwendigen theoretischen und praktischen Rüstzeug auszustatten, um im sich stets wandelnden Umfeld des Gesundheitswesens bestehen zu können. Diese Publikation kommt zum richtigen Zeitpunkt und bietet einen anregenden Überblick und Einblick in die Aufgaben, Spannungsfelder und Herausforderungen, die sich Führungskräften im heutigen Gesundheitswesen stellen. Gleichzeitig bietet sie Hintergründe und Werkzeuge, um mit diesen widerstrebenden Anforderungen zurechtzukommen. Das Buch basiert empirisch auf Interviews mit über 80 Führungskräften im Gesundheitswesen und reflektiert deren Erfahrungen und spiegelt diese mit Beispielen aus der Managementpraxis wider. Der Autor befürwortet einen achtsamen und reflektierten Führungsstil und baut dabei auf seine umfangreichen Arbeiten aus dem Bereich der „Reflektierten Pflegepraxis“ auf. Das Führungsverständnis dieses Buches ist nicht nur auf die höheren Kader in Pflegedirektion und -leitung beschränkt, sondern spricht auch Pflegende der mittleren Führungsebene bis hin zur Stations- und Teamleitung an. Johns legt somit das erstes Fachbuch zum Thema achtsame Führung für Pflegende vor, das „Leadership“ als Kompetenz für alle leitendenden Pflegekräfte fordert und fördert.

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Achtsamkeit und Mitgefühl in der Pflege
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Der Pflegenotstand und Fachkräftemangel bringen Pflegende immer stärker an organisatorische und persönliche Leistungsgrenzen und überfordern zahlreiche Pflegefachpersonen. Die Zahlen psychischer Erkrankungen bei Pflegenden, wie Erschöpfungsdepression und Burnout nehmen bei Pflegenden stark zu. - Neben (berufs-)politischen und institutionellen Gegenmaßnahmen bieten sich Pflegenden individuelle Möglichkeiten zur persönlichen Entlastung und Entspannung durch einen achtsamen und selbstmitfühlenden Umgang mit sich selbst sowie den Kolleginnen und Kollegen. Die Psychotherapeutin und Supervisorin Carmel Sheridan, die seit über 25 Jahren mit Pflege- und Gesundheitsfachpersonen zusammenarbeitet, hat mit „Achtsamkeit und Mitgefühl in der Pflege“ ein praxisorientiertes Fachbuch für Pflegende zum Thema Achtsamkeit und Selbstmitgefühl geschrieben. Dieses Buch richtet sich an:Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Pflegeleitende. Klappentext: Die Autorin zeigt, wie man für andere sorgen kann, ohne sich selbst dabei zu erschöpfen und auszubeuten beschreibt Wege und Übungen, um Erschöpfung und Burnout in den Pflegeberufen zu entgehen reduziert das Gefühl von Frustration und Überlastung im Pflegeberuf verringert alltägliche Pflegefehler durch achtsamen Umgang mit den eigenen Willenskräften sowie der eigenen Konzentrations- und Leistungsfähigkeit lehrt, wie man gekonnt mit Krisen umgeht belebt und erhält die Begeisterung für den Pflegeberuf leitet zu über 40 Übungen zum Erlernen eines achtsamen, selbstmitfühlenden Umgangs mit sich selbst. Aus dem Inhalt Achtsam werden Achtsamkeit und der Körper Mitgefühl - das Herzstück der Achtsamkeit Mehr Erfolg mit Achtsamkeit

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Achtsamkeitsbasierte Persönlichkeitsentwicklung
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„Achtsamkeitsbasierte Persönlichkeitsentwicklung“ ist das Praxishandbuch, das Pflegenden eine einfache Methode an die Hand gibt, um ihre sich weiter entfaltenden Persönlichkeit und die sich entwickelnde berufliche Tätigkeit in Einklang zu bringen. Dieses Buch richtet sich an: Gesundheitsberufe, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Sozialberufe. Klappentext: Die Entscheidung für einen Gesundheits-, Pflege- und Sozialberuf sagt oft viel über eine Person und das, was sie ist, aus: über ihre Fähigkeiten und Qualitäten, ihre tiefen Werte, ihre Träume, ihre Visionen und das, was ihr im Leben wichtig ist. Darum ist die Entscheidung oft mit einem hohen Anfangselan verbunden. Die Kunst ist es, diesen Elan im Berufsalltag zu vertiefen und langfristig lebendig zu halten. So können die hohen Herausforderungen bewältigt werden, denen Berufstätige in der Pflege, Begleitung, Beratung, Heilung und Schulung von Menschen in oft schwierigen Lebenssituationen begegnen. Andernfalls drohen Erschöpfung, Burnout oder zunehmende Gleichgültigkeit. Die wachsende Kongruenz zwischen der eigenen sich weiter entfaltenden Persönlichkeit und der sich entwickelnden beruflichen Tätigkeit ist im besten Fall ein Prozess, der das ganze Berufsleben hindurch andauert. Dieser Prozess vertieft die Vitalität der Person, die sich positiv auf ihren eigenen Elan und natürlich auch auf den Elan der Personen in ihrer Umgebung auswirkt. Ziel des Buches ist es, für diesen Prozess zu sensibilisieren und eine wirksame Methode für Menschen in Gesundheitsberufe anzubieten, um deren persönliche und berufliche Entwicklung in Einklang zu bringen, auf den Körper zu hören, Gefühle zu achten und selbstbestimmt zu leben. Konkret bietet das Praxisbuch rund 20 Fallbeispiele und über 50 Übungen zur Selbstflexion und Analyse persönlicher Erfahrungen.

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Akutpsychiatrische Pflege
product_form: BUCH
Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, psychiatrisch Fachpflegende.Klappentext:Das Praxishandbuch zur Akutpsychiatrischen Pflege stellt praxisorientiert und pflegewissenschaftlich fundiert Pflegekonzepte vor, mit denen der herausfordernde Pflegealltag in der akutpsychiatrischen Versorgung bewältigt werden kann. Die erfahrenen Autor*innenbeschreiben Grundlagen der psychiatrischen Akutpflege bezüglich ethischer, historischer, klassifikatorischer, organisatorischer, pflegewissenschaftlicher und psychosozialer Aspekte bündeln spezifisches Wissen zur akutpsychiatrischen Pflege bezüglich pflegerischer Expertise und Rollen, Pflegewissensformen, dem Pflegeprozess und den Aufgaben der Pflege im Rahmen der Psychopharmakatherapie erläutern zentrale Pflegekonzepte von Achtsamkeit und Aggression, über Angst, Beziehung, Genuss und herausforderndem Verhalten bis hin zu Kontrollorientierung, Kommunikation, Krisen, Langeweile, Psychoedukation, Recovery, Sexualität, Sinnfindung, Sozialkompetenz und Stimmenhören bieten Möglichkeiten eigene Haltungen, Rollen und Wertmaßstäbe in der Begleitung akut seelisch erkrankter Menschen zu entwickeln und zu reflektieren beschreiben Elemente des Pflegemanagements in der akutpsychiatrischen Pflege bezüglich Stationsmanagement, Teamarbeit sowie ambulanten und konsiliarischen Diensten differenzieren Settings und Handlungsfelder psychiatrischer Akutversorgung und stellen diese als Teil des psychiatrischen Versorgungssystems dar mit Gestaltungsmöglichkeiten, innovativen Ansätzen und zukünftigen Entwicklungen.

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Alltagsbegleiter Notes
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Alter, Gesundheit und Krankheit
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In Deutschland leben heute fast 20 Millionen Frauen und Männer, die älter als 60 Jahre sind. Ihr Gesundheitszustand ist besser als der alter Menschen in früheren Zeiten. Zugleich erhöht die Verlängerung des Lebens die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs von Funktionseinbußen, Gesundheitsstörungen und chronischen Krankheiten. Diese Entwicklung wiederum stellt die Versorgung vor neue Herausforderungen und die Gesellschaften des langen Lebens vor die Frage, wie Gesundheit im Alter erhalten werden kann. Die Beiträge des Handbuchs geben einen Überblick theoretischer Grundlagen, diskutieren empirische Befunde und bewerten den gegenwärtigen Umgang mit Krankheit und Gesundheit im Alter.

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Alzheimer und Ich
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Dieses Buch richtet sich an:Menschen mit Demenz, Angehörige, Altenpfleger*innen sowie Demenzaktivist*innenBücher über Alzheimer und Demenz sind zahlreich, doch kaum eines dieser Bücher wurde von einem Betroffenen selbst verfasst. Richard Taylor litt an einer Demenz, vermutlich des Alzheimer-Typs, aber er konnte all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschreiben. In seinen brillant formulierten, humorvoll gewürzten und vehement vorgetragenen Beiträgen setzt er sich dafür ein, das Erleben von Menschen mit Demenz besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.Andere Leser urteilten über sein Buch: «Außergewöhnlich, hervorragend, klug, inspirierend, mutig, anregend» ? die Liste der positiven Attribute für dieses erstaunliche Buch von Richard Taylor ist lang. Ganz gleich, wie viel jemand über die Demenz-Erkrankungen weiß, Richard Taylors Talent, seine Fragen und Erkenntnisse geschickt zu formulieren, wird Leser_innen bereichern und dazu bringen, innezuhalten und die Dinge noch mal zu überdenken.Die 4. Auflage wurde um drei Vorträge von Richard Taylor mit den Titeln «Bitte lügen Sie mich nicht an», «Mut geben und erhalten» und «Wir wollen mitreden» erweitert, die Taylor anlässlich einer Lesereise in Zürich, Bregenz und Frankfurt im Jahr 2011 gehalten hat, ergänzt mit Fotos von ihm. Richard Taylor verstarb am 25. Juli 2015, sein Buch ist sein Vermächtnis. Der Anhang wird ergänzt mit Demenzliteratur im Hogrefe Verlag, dem Spiegel-Interview mit Beate Lakotta und Nachrufe auf Richard Taylor.Pressestimmen:«Aber noch keiner von ihnen hat so anschaulich über sein Leben mit Alzheimer geschrieben wie Sie.» DER SPIEGEL gegenüber Richard Taylor«Ein Blick in dieses spezielle Werk lohnt sich.» Bieler Tagblatt«Hier artikuliert sich, an sich unvorstellbar und bisher zum ersten Mal, ein Betroffener und vermittelt einen Einblick in die Welt seiner Krankheit, und dies derart klar, mit viel Ironie und Scharfsinn und gegen Denkschablonen. [...] Das Buch ist hervorragend übersetzt und mit einem opulenten Anhang mit Literatur, Links und Adressen versehen.» ekz-Informationsdienst«Die Essays erlauben einen eindrücklichen Blick ins Innere,in das Empfinden eines Demenz-Patienten im Anfangsstadium, der das Geschehen in ihm und um ihn herum reflektieren kann.» Physioactive«Dieses Buch ist außergewöhnlich. ... Eine leichte Lektüre ist dieses Buch nicht, aber es ist uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die mit dementen Menschen arbeiten, aber auch alle anderen interessierten Menschen. Ergotherapie & Rehabilitation«Das Buch von Richard Taylor wird helfen, das Bild in der Gesellschaft zu verändern und Demenzkranke ernst zu nehmen. Es ist praktisch und berührend, es gibt Einblicke und regt zum Nachdenken an. Ein wichtiges Buch: Denn nur die Betroffenen selbst können uns diese Einblicke geben und sagen, wie es sich anfühlt, mit einer Demenz zu leben.» Sabine Jansen, Alzheimer Info«Taylors Buch ist ein starkes Dokument über das Ringen und kreative Auseinandersetzen mit der Diagnose Demenz aus der Sicht eines Betroffenen.» Alzheimer Berlin«Das brillant und spannend geschriebene, mit einem umfangreichen Informationsteil versehene Buch ist eine kompetente Lektüre, die weiterhilft.»Bibliotheksnachrichten«Alzheimer und Ich» ist ein besonderes Buch zum Thema Demenz. Das Buch führt den Leser zu einem einfühlsamen, achtsamen Umgang mit dieser unheilbaren Erkrankung und ihren Symptomen. Taylor unterstützt den Leser auf besondere Weise, eine auf den Betroffenen zentrierte Haltung im Umgang mit Demenzkranken zu erwerben. Dieses Buch kann daher jedem Arzt oder Angehörigen der Gesundheitsberufe, der mit Demenzkranken zu tun hat, empfohlen werden.» Christoph Gerhard im Deutschen Ärzteblatt«Richard Taylor hat all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschrieben. In seinen brillant formulierten, humorvoll gewürzten und vehement vorgetragenen Beiträgen setzt er sich dafür ein, das Erleben der Betroffene besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.» AOK Bayern, Mitgliedermagazin, April 2011«Ich habe lange nichts mehr derart Konkretes und daher Anrührendes und Motivierendes zum Thema dieser Behinderung gelesen.» Volker Lindemann, Betreuungsgerichtstage.V., Newsletter, 7. Mai 2011«Hier artikuliert sich, an sich unvorstellbar und bisher zum ersten Mal, ein Betroffener und vermittelt einen Einblick in die Welt seiner Krankheit, und dies derart klar, mit viel Ironie und Scharfsinn und gegen Denkschablonen. [...] Das Buch ist hervorragend übersetzt und mit einem opulenten Anhang mit Literatur, Links und Adressen versehen.»ekz-Informationsdienst «Im Alter von 58 Jahren erfuhr Richard Taylor, dass er unter einer Demenzerkrankung leidet. Nachdem der gelernte Psychologe und College-Dozent die erste Trauerphase hinter sich gelassen hatte, schaltete er den Computer an und setzte sich schreibend mit der Krankheit auseinander. Vor allem mit dem Zorn über die Reaktion der Umwelt auf das Phänomen Alzheimer. Aus diesen Texten entstand das Buch »Alzheimer und ich.» Frauke Haß, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, 16. Mai 2011«Alzheimer! Auch für Richard Taylor war die Diagnose ein Schock.Doch der amerikanische Psychologe fing sich wieder. Jetzt macht er mit Büchern und Vorträgen Betroffenen Mut. Seine Botschaft ist einfach: Freut euch des Lebens!» Markus Schneider, Schweizer Familie, Heft 26/2011«Der beinahe 70-Jährigeist der weltweit bekannteste Alzheimer Aktivist - ein ehemaliger Psychologie Professor aus Texas. Taylor ist etwas Besonderes: Im Gegensatz zu vielen anderen Betroffenen hat er den Mut, über seine Krankheit zu sprechen.» Brigitte Neumann, NDR Kultur, 18. Juni 2011«Seine Erkrankung bedeutet für Dr. Richard Taylor sowohl Untergang als auch Aufstieg. Er war Psychologie-Professor in Texas, bis die Diagnose Demenz seine Laufbahn mit 58 abrupt beendete. Er schrieb auf, was sich in ihm zutrug und machte als Buchautor von «Alzheimer und Ich» sowie Redner Karriere.» Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur, 8. August 2011

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Angehörige von Menschen mit Demenz beraten
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Zielgruppe: Altenpfleger_innen, Angehörigenberater_innen, Sozialarbeiter_innen, Demenz-Coaches, Sozialstationsleiter_innen. Die Autorinnen und Autoren des Praxishandbuchs zur Beratung der Angehörigen von Menschen mit Demenz: beziffern, wie viele Menschen direkt oder als Angehörige von Demenz betroffen sind und zeigen welche Aufgaben und Belastungen sie tragen und welche Bedürfnisse sie haben klären grundlegende Konzepte, Kompetenzen, Prinzipien, Settings und Theorien der Beratung stellen die aktuelle Studienlage zum Thema „Beratung von Angehörigen von Menschen mit Demenz“ dar beschreiben den Beratungsprozess von der Kontaktaufnahme über das Assessment bis hin zur Zielvereinbarung, Massnahmenplanung und Evaluation benennen häufige Beratungsthemen, wie die Organisation von Entlastungs-, Pflege- und finanziellen Unterstützungsangeboten informieren zum Krankheitsbild und den Behandlungsoptionen einer Demenz vermitteln Techniken zur Entspannung, angepassten Kommunikation, kognitiven Neubewertung von Situationen sowie zur Stressminderung helfen schwierige Entscheidungen zu treffen bezüglich Autofahren, Risikomanagement, Fremdbetreuung und palliativer Versorgung diskutieren, welche Verpflichtungen und Konflikte sich aus der Demenzerkrankung eines Familienmitgliedes für Beziehungen und Partnerschaften ergeben können geben Tipps zur Gestaltung des Alltags mit körperlicher Bewegung und sinnvoller Beschäftigung zeigen, wie Angehörige Menschen mit Demenz bei der Ernährung, Körperpflege und Kontinenz unterstützt können beraten Angehörige, wie sie herausforderndes Verhalten mindern, Verluste betrauern sowie Resilienz und Hilfsangebote aufbauen können. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen

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Arbeitsbuch Pflegediagnostik
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Atmung und Atemtherapie
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Auf weiblichem Terrain
Munner in der Pflege und Männer in die Pflege! Das Pflege-Fachbuch „Auf weiblichem Terrain“ beschreibt die Gesundheits- und Krankenpflege als Berufsfeld und Karrierechance für Männer.Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachfrauen, Pflegefachmänner, Pflegeauszubildende, -studierende, Schüler_innen in der Berufsorientierungsphase.Klappentext:Das Buch porträtiert Männer zwischen 23 und 65 Jahren, die in Pflegeberufen in unterschiedlichen Gebieten, wie Altersheim, Akutklinik, häusliche Pflege, Spitex und Psychiatrie arbeiten und den Leser_innen Einblick in ihre Biografie gewähren. Frei von der Leber weg erzählen die Protagonisten, was den Anstoß für ihre Berufswahl gegeben hat. Wurden sie vom Umfeld oder durch persönliche Erfahrungen darauf aufmerksam? Welche Hemmschwellen galt es, im Berufswahlprozess zu überwinden? Was denken sie über ihre Rolle als Exoten in weiblich dominierten Teams? Zu welchem Zeitpunkt haben sie damit begonnen, vorherrschende Normen von Geschlechteridentitäten zu hinterfragen? Und was hat das mit ihrem eigenen Männlichkeitsbild gemacht?Angereichert werden die Porträts durch fünf persönlich gefärbte Essays von Exponent_innen des Schweizer Gesundheitswesens, die sich schon lange mit dem Pflegeberuf befassen. Zu Wort kommen darin z.B. eine Pflegehistorikerin, eine Genderforscherin oder eine Vertreterin des SBK mit einer Würdigung der verstorbenen Pflegepionierin Liliane Juchli. Neben den Porträts männlicher Protagonisten werden auch Frauen in die Reflexionen über Männer in der Pflege mit einbezogen. Wie verändert sich das Bild der Pflege, wenn der Anteil der Männer steigt? Was geschieht mit den Gehältern? Hat die Akademisierung dem Berufsstand die gewünschte Aufwertung gebracht? Die Essays rahmen die persönlichen Geschichten und liefern den gesellschaftlichen Bezugsrahmen, vor dem sich die Erlebnisse der Porträtierten ereignet haben.Männer in der Pflege empfehlen: Männer in die Pflege!Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Auf weiblichem Terrain
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Zielgruppe: Pflegefachfrauen, Pflegefachmänner, Pflegeauszubildende, -studierende, Schüler_innen in der Berufsorientierungsphase.Das Buch porträtiert Männer zwischen 23 und 65 Jahren, die in Pflegeberufen in unterschiedlichen Gebieten, wie Altersheim, Akutklinik, häusliche Pflege, Spitex und Psychiatrie arbeiten und den Leser_innen Einblick in ihre Biografie gewähren. Frei von der Leber weg erzählen die Protagonisten, was den Anstoß für ihre Berufswahl gegeben hat. Wurden sie vom Umfeld oder durch persönliche Erfahrungen darauf aufmerksam? Welche Hemmschwellen galt es, im Berufswahlprozess zu überwinden? Was denken sie über ihre Rolle als Exoten in weiblich dominierten Teams? Zu welchem Zeitpunkt haben sie damit begonnen, vorherrschende Normen von Geschlechteridentitäten zu hinterfragen? Und was hat das mit ihrem eigenen Männlichkeitsbild gemacht? Angereichert werden die Porträts durch fünf persönlich gefärbte Essays von Exponent_innen des Schweizer Gesundheitswesens, die sich schon lange mit dem Pflegeberuf befassen. Zu Wort kommen darin z.B. eine Pflegehistorikerin, eine Genderforscherin oder eine Vertreterin des SBK mit einer Würdigung der verstorbenen Pflegepionierin Liliane Juchli. Neben den Porträts männlicher Protagonisten werden auch Frauen in die Reflexionen über Männer in der Pflege mit einbezogen. Wie verändert sich das Bild der Pflege, wenn der Anteil der Männer steigt? Was geschieht mit den Gehältern? Hat die Akademisierung dem Berufsstand die gewünschte Aufwertung gebracht? Die Essays rahmen die persönlichen Geschichten und liefern den gesellschaftlichen Bezugsrahmen, vor dem sich die Erlebnisse der Porträtierten ereignet haben. Männer in der Pflege empfehlen: Männer in die Pflege! Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen

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