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«Ich muss nach Hause»
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Alzheimer und Ich
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Dieses Buch richtet sich an:Menschen mit Demenz, Angehörige, Altenpfleger*innen sowie Demenzaktivist*innenBücher über Alzheimer und Demenz sind zahlreich, doch kaum eines dieser Bücher wurde von einem Betroffenen selbst verfasst. Richard Taylor litt an einer Demenz, vermutlich des Alzheimer-Typs, aber er konnte all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschreiben. In seinen brillant formulierten, humorvoll gewürzten und vehement vorgetragenen Beiträgen setzt er sich dafür ein, das Erleben von Menschen mit Demenz besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.Andere Leser urteilten über sein Buch: «Außergewöhnlich, hervorragend, klug, inspirierend, mutig, anregend» ? die Liste der positiven Attribute für dieses erstaunliche Buch von Richard Taylor ist lang. Ganz gleich, wie viel jemand über die Demenz-Erkrankungen weiß, Richard Taylors Talent, seine Fragen und Erkenntnisse geschickt zu formulieren, wird Leser_innen bereichern und dazu bringen, innezuhalten und die Dinge noch mal zu überdenken.Die 4. Auflage wurde um drei Vorträge von Richard Taylor mit den Titeln «Bitte lügen Sie mich nicht an», «Mut geben und erhalten» und «Wir wollen mitreden» erweitert, die Taylor anlässlich einer Lesereise in Zürich, Bregenz und Frankfurt im Jahr 2011 gehalten hat, ergänzt mit Fotos von ihm. Richard Taylor verstarb am 25. Juli 2015, sein Buch ist sein Vermächtnis. Der Anhang wird ergänzt mit Demenzliteratur im Hogrefe Verlag, dem Spiegel-Interview mit Beate Lakotta und Nachrufe auf Richard Taylor.Pressestimmen:«Aber noch keiner von ihnen hat so anschaulich über sein Leben mit Alzheimer geschrieben wie Sie.» DER SPIEGEL gegenüber Richard Taylor«Ein Blick in dieses spezielle Werk lohnt sich.» Bieler Tagblatt«Hier artikuliert sich, an sich unvorstellbar und bisher zum ersten Mal, ein Betroffener und vermittelt einen Einblick in die Welt seiner Krankheit, und dies derart klar, mit viel Ironie und Scharfsinn und gegen Denkschablonen. [...] Das Buch ist hervorragend übersetzt und mit einem opulenten Anhang mit Literatur, Links und Adressen versehen.» ekz-Informationsdienst«Die Essays erlauben einen eindrücklichen Blick ins Innere,in das Empfinden eines Demenz-Patienten im Anfangsstadium, der das Geschehen in ihm und um ihn herum reflektieren kann.» Physioactive«Dieses Buch ist außergewöhnlich. ... Eine leichte Lektüre ist dieses Buch nicht, aber es ist uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die mit dementen Menschen arbeiten, aber auch alle anderen interessierten Menschen. Ergotherapie & Rehabilitation«Das Buch von Richard Taylor wird helfen, das Bild in der Gesellschaft zu verändern und Demenzkranke ernst zu nehmen. Es ist praktisch und berührend, es gibt Einblicke und regt zum Nachdenken an. Ein wichtiges Buch: Denn nur die Betroffenen selbst können uns diese Einblicke geben und sagen, wie es sich anfühlt, mit einer Demenz zu leben.» Sabine Jansen, Alzheimer Info«Taylors Buch ist ein starkes Dokument über das Ringen und kreative Auseinandersetzen mit der Diagnose Demenz aus der Sicht eines Betroffenen.» Alzheimer Berlin«Das brillant und spannend geschriebene, mit einem umfangreichen Informationsteil versehene Buch ist eine kompetente Lektüre, die weiterhilft.»Bibliotheksnachrichten«Alzheimer und Ich» ist ein besonderes Buch zum Thema Demenz. Das Buch führt den Leser zu einem einfühlsamen, achtsamen Umgang mit dieser unheilbaren Erkrankung und ihren Symptomen. Taylor unterstützt den Leser auf besondere Weise, eine auf den Betroffenen zentrierte Haltung im Umgang mit Demenzkranken zu erwerben. Dieses Buch kann daher jedem Arzt oder Angehörigen der Gesundheitsberufe, der mit Demenzkranken zu tun hat, empfohlen werden.» Christoph Gerhard im Deutschen Ärzteblatt«Richard Taylor hat all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschrieben. In seinen brillant formulierten, humorvoll gewürzten und vehement vorgetragenen Beiträgen setzt er sich dafür ein, das Erleben der Betroffene besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.» AOK Bayern, Mitgliedermagazin, April 2011«Ich habe lange nichts mehr derart Konkretes und daher Anrührendes und Motivierendes zum Thema dieser Behinderung gelesen.» Volker Lindemann, Betreuungsgerichtstage.V., Newsletter, 7. Mai 2011«Hier artikuliert sich, an sich unvorstellbar und bisher zum ersten Mal, ein Betroffener und vermittelt einen Einblick in die Welt seiner Krankheit, und dies derart klar, mit viel Ironie und Scharfsinn und gegen Denkschablonen. [...] Das Buch ist hervorragend übersetzt und mit einem opulenten Anhang mit Literatur, Links und Adressen versehen.»ekz-Informationsdienst «Im Alter von 58 Jahren erfuhr Richard Taylor, dass er unter einer Demenzerkrankung leidet. Nachdem der gelernte Psychologe und College-Dozent die erste Trauerphase hinter sich gelassen hatte, schaltete er den Computer an und setzte sich schreibend mit der Krankheit auseinander. Vor allem mit dem Zorn über die Reaktion der Umwelt auf das Phänomen Alzheimer. Aus diesen Texten entstand das Buch »Alzheimer und ich.» Frauke Haß, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, 16. Mai 2011«Alzheimer! Auch für Richard Taylor war die Diagnose ein Schock.Doch der amerikanische Psychologe fing sich wieder. Jetzt macht er mit Büchern und Vorträgen Betroffenen Mut. Seine Botschaft ist einfach: Freut euch des Lebens!» Markus Schneider, Schweizer Familie, Heft 26/2011«Der beinahe 70-Jährigeist der weltweit bekannteste Alzheimer Aktivist - ein ehemaliger Psychologie Professor aus Texas. Taylor ist etwas Besonderes: Im Gegensatz zu vielen anderen Betroffenen hat er den Mut, über seine Krankheit zu sprechen.» Brigitte Neumann, NDR Kultur, 18. Juni 2011«Seine Erkrankung bedeutet für Dr. Richard Taylor sowohl Untergang als auch Aufstieg. Er war Psychologie-Professor in Texas, bis die Diagnose Demenz seine Laufbahn mit 58 abrupt beendete. Er schrieb auf, was sich in ihm zutrug und machte als Buchautor von «Alzheimer und Ich» sowie Redner Karriere.» Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur, 8. August 2011

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Angehörige von Menschen mit Demenz beraten
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Zielgruppe: Altenpfleger_innen, Angehörigenberater_innen, Sozialarbeiter_innen, Demenz-Coaches, Sozialstationsleiter_innen. Die Autorinnen und Autoren des Praxishandbuchs zur Beratung der Angehörigen von Menschen mit Demenz: beziffern, wie viele Menschen direkt oder als Angehörige von Demenz betroffen sind und zeigen welche Aufgaben und Belastungen sie tragen und welche Bedürfnisse sie haben klären grundlegende Konzepte, Kompetenzen, Prinzipien, Settings und Theorien der Beratung stellen die aktuelle Studienlage zum Thema „Beratung von Angehörigen von Menschen mit Demenz“ dar beschreiben den Beratungsprozess von der Kontaktaufnahme über das Assessment bis hin zur Zielvereinbarung, Massnahmenplanung und Evaluation benennen häufige Beratungsthemen, wie die Organisation von Entlastungs-, Pflege- und finanziellen Unterstützungsangeboten informieren zum Krankheitsbild und den Behandlungsoptionen einer Demenz vermitteln Techniken zur Entspannung, angepassten Kommunikation, kognitiven Neubewertung von Situationen sowie zur Stressminderung helfen schwierige Entscheidungen zu treffen bezüglich Autofahren, Risikomanagement, Fremdbetreuung und palliativer Versorgung diskutieren, welche Verpflichtungen und Konflikte sich aus der Demenzerkrankung eines Familienmitgliedes für Beziehungen und Partnerschaften ergeben können geben Tipps zur Gestaltung des Alltags mit körperlicher Bewegung und sinnvoller Beschäftigung zeigen, wie Angehörige Menschen mit Demenz bei der Ernährung, Körperpflege und Kontinenz unterstützt können beraten Angehörige, wie sie herausforderndes Verhalten mindern, Verluste betrauern sowie Resilienz und Hilfsangebote aufbauen können. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen

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Das Lewy-Body-Demenz-Buch
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Dementia Care Mapping (DCM)
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Demenz
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Das Pflege-Fachbuch „Demenz“ mit wegweisenden neuen Kommentaren zu Kitwoods Ideen für eine person-zentrierte Pflege bereits in der 9. Auflage! Dieses Buch richtet sich an: Altenpflegende, Geriater_innen, Gerontopsychiater_innen, Gerontopsycholog_innen, Demenzbegleitende, Aktivierungsfachpersonen. Klappentext: Kognitive Beeinträchtigungen, wie Demenz und Altersverwirrtheit gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Bücher über Demenz gibt es wie Sand am Meer. Aber das Buch des britischen Psychogerontologen Tom Kitwood wurde wegen seines radikal anderen person-zentrierten Ansatzes weltweit begeistert aufgenommen. Verbunden mit der Methode des „Dementia Care Mappings" entstand damit der wesentlichste Behandlungsansatz in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz. Der person-zentrierte Ansatz war prägend bei der Entwicklung des neuen DNQP-Expertenstandards „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“. Die 9. Auflage wurde neu übersetzt, gestaltet und illustriert. Die Interviews, Nachworte, Literatur, Links, Texte und das Glossar im Anhang wurden überarbeitet. Internationale Demenzexperten steuerten neue ausführliche Kommentare zu jedem Kapitel und den aktuellen Entwicklungen bei. Über 20 Jahre nach dem Erscheinen von Kitwoods klassischem Text denken sie frisch über die Fragen nach, was es heißt eine Person zu sein, wie sich der Begriff der Demenz verändert hat, wie eine Persönlichkeit untergraben und erhalten wird, wie Menschen die Erfahrung der Demenz erleben, wie sich die Pflege von Menschen mit Demenz verbessern lässt, welche neuen Anforderungen sich an eine Betreuungsperson stellen, wie aus versorgenden auch fürsorgliche Institutionen werden können und wie sich die Kultur in einer Institution verändern lässt zum Wohl und Wohlbefinden von Menschen mit Demenz und den sie begleitenden Menschen.

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Demenz - Eins nach dem anderen
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Demenz kompakt
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Demenzbegleiter Notes
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Demenzkranke Menschen pflegen
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Der 36-Stunden-Tag
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Garten und Demenz
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Hallo Mister Alzheimer
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Im Demenzlabyrinth
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Erleben einer Demenz in faszinierenden Zeichnungen! Das Buch „Im Demenzlabyrinth“ ist eine Graphic Novel des Kunsttherapeuten Albin Zauner. In seiner Bildgeschichte erzählt er von den Erfahrungen eines Schriftstellers, der an einer Alzheimer-Demenz erkrankt ist. Im Vordergrund steht die innere Erlebniswelt des Protagonisten. Dieses Buch richtet sich an: Altenpflegende, Geriater_innen, pflegende Angehörige, Kunsttherapeut_innen, Demenzbegleitende, Aktivierungsfachpersonen. Klappentext: Kann man in Zeichnungen erzählen, wie Menschen mit Demenz ihren Alltag erleben, bewältigen oder daran scheitern? Dem Kunsttherapeuten Albin Zauner ist dieses Kunststück geglückt. Er verdichtet in seinen Zeichnungen die Eindrücke seiner 15-jährigen Arbeit mit Menschen mit Demenz in Bildern, die Bände erzählen. Die Bildgeschichte „Im Demenzlabyrinth“ umfasst 84 Zeichnungen und ist eine der ersten Graphic Novels zum Thema Demenz. Zauner erzählt in seiner Bildergeschichte von den Erfahrungen eines fiktiven Schriftstellers, der an einer Alzheimer-Demenz erkrankt ist. Im Vordergrund steht nicht die medizinisch-pathologisierende Sicht des Krankheitsbildes oder -verlaufs, sondern die innere Erlebniswelt des Protagonisten. Die existenziellen Auswirkungen, die Verluste von räumlicher und zeitlicher Orientierung, die Gedächtnisausfälle und der Sprachzerfall, durchdringen in symbolischen Bildsequenzen die Erlebniswelt des alten Mannes. Einsam sitzt er mit einer flüchtigen Ahnung von Erinnerung an sein früheres Leben in seinem Garten oder in den Räumen seines Hauses, die ihm zusehends fremd werden. Das große Abenteuer seines Helden besteht in einfachsten Alltagsschritten. Hinter so mancher Tür, die er öffnet, erwarten ihn plötzlich fremde Räume und verwirrende Situationen. Der lange gehegten Garten, wird zum Irrgarten, und ein letzter Rundgang, wird zu einer Odyssee durch vollkommen entfremdete Regionen. Im Anhang der Bildererzählung ergänzt ein kurzer Text des Zeichners Informationen zur Entstehung des Werkes, zu dessen Hintergründen und dem dargestellten Fall.

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Mein Tanz mit der Demenz
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Mythos Alzheimer
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Naturgestützte Therapie
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