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«Festgenagelt sein»
product_form: DG
Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Pflegeforscher*innen, Pflegewissenschaftler*innen, Pflegepädagog*innen.Klappentext:Bettlägerigkeit ist ein häufiges Phänomen in der Pflege. Die Studie von Angelika Zegelin klärt den Begriff, ergründet Ursachen, unterscheidet verschiedene Ausprägungen und beschreibt, wie Betroffene mit Bettlägerigkeit umgehen. Sie zeigt, wie Pflegende Bettlägerigkeit verstehen und allmähliche Ortsfixiertheit erkennen und welche vorbeugenden Maßnahmen sie einleiten können. Sie zeigt Pflegeforschenden, wie Pflegephänomene mit dem Ansatz der Grounded Theory erforscht und beschrieben werden können.Die dritte Auflage wird um aktuelle Weiterentwicklungen und Arbeitsmittel zur Mobilitätseinschätzung/-förderung und der Pflegediagnostik der allmählichen Ortsfixiertheit erweitert. Ergänzende Kapitel thematisieren (Im-)Mobilität auf Intensivstationen, sowie die Prävention von Bettlägerigkeit bei Menschen mit Demenz und stellen ein Unterrichtskonzept zur Prävention von Bettlägerigkeit vor.Rezensionen„Wer immer noch glaubt, dass die Pflegeforschung nichts für die Praxis bringt, der sollte dieses Buch unbedingt kaufen." (Prof. Dr. Ruth Schröck)„Bettlägerigkeit ist keine medizinische Zwangsläufigkeit. Sie hängt weder mit dem Alter eines Menschen zusammen noch mit der Schwere der Krankheit, an der jemand leidet. Stattdessen ist sie meist eine Verkettung unglücklicher Umstände, die man sehr häufig vermeiden könnte." (DER SPIEGEL 52/2004)

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«Festgenagelt sein»
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Achtsamkeit und Mitgefühl in der Pflege
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Der Pflegenotstand und Fachkräftemangel bringen Pflegende immer stärker an organisatorische und persönliche Leistungsgrenzen und überfordern zahlreiche Pflegefachpersonen. Die Zahlen psychischer Erkrankungen bei Pflegenden, wie Erschöpfungsdepression und Burnout nehmen bei Pflegenden stark zu. - Neben (berufs-)politischen und institutionellen Gegenmaßnahmen bieten sich Pflegenden individuelle Möglichkeiten zur persönlichen Entlastung und Entspannung durch einen achtsamen und selbstmitfühlenden Umgang mit sich selbst sowie den Kolleginnen und Kollegen. Die Psychotherapeutin und Supervisorin Carmel Sheridan, die seit über 25 Jahren mit Pflege- und Gesundheitsfachpersonen zusammenarbeitet, hat mit „Achtsamkeit und Mitgefühl in der Pflege“ ein praxisorientiertes Fachbuch für Pflegende zum Thema Achtsamkeit und Selbstmitgefühl geschrieben. Dieses Buch richtet sich an:Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Pflegeleitende. Klappentext: Die Autorin zeigt, wie man für andere sorgen kann, ohne sich selbst dabei zu erschöpfen und auszubeuten beschreibt Wege und Übungen, um Erschöpfung und Burnout in den Pflegeberufen zu entgehen reduziert das Gefühl von Frustration und Überlastung im Pflegeberuf verringert alltägliche Pflegefehler durch achtsamen Umgang mit den eigenen Willenskräften sowie der eigenen Konzentrations- und Leistungsfähigkeit lehrt, wie man gekonnt mit Krisen umgeht belebt und erhält die Begeisterung für den Pflegeberuf leitet zu über 40 Übungen zum Erlernen eines achtsamen, selbstmitfühlenden Umgangs mit sich selbst. Aus dem Inhalt Achtsam werden Achtsamkeit und der Körper Mitgefühl - das Herzstück der Achtsamkeit Mehr Erfolg mit Achtsamkeit

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Achtsamkeitsbasierte Persönlichkeitsentwicklung
product_form: BUCH
„Achtsamkeitsbasierte Persönlichkeitsentwicklung“ ist das Praxishandbuch, das Pflegenden eine einfache Methode an die Hand gibt, um ihre sich weiter entfaltenden Persönlichkeit und die sich entwickelnde berufliche Tätigkeit in Einklang zu bringen. Dieses Buch richtet sich an: Gesundheitsberufe, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Sozialberufe. Klappentext: Die Entscheidung für einen Gesundheits-, Pflege- und Sozialberuf sagt oft viel über eine Person und das, was sie ist, aus: über ihre Fähigkeiten und Qualitäten, ihre tiefen Werte, ihre Träume, ihre Visionen und das, was ihr im Leben wichtig ist. Darum ist die Entscheidung oft mit einem hohen Anfangselan verbunden. Die Kunst ist es, diesen Elan im Berufsalltag zu vertiefen und langfristig lebendig zu halten. So können die hohen Herausforderungen bewältigt werden, denen Berufstätige in der Pflege, Begleitung, Beratung, Heilung und Schulung von Menschen in oft schwierigen Lebenssituationen begegnen. Andernfalls drohen Erschöpfung, Burnout oder zunehmende Gleichgültigkeit. Die wachsende Kongruenz zwischen der eigenen sich weiter entfaltenden Persönlichkeit und der sich entwickelnden beruflichen Tätigkeit ist im besten Fall ein Prozess, der das ganze Berufsleben hindurch andauert. Dieser Prozess vertieft die Vitalität der Person, die sich positiv auf ihren eigenen Elan und natürlich auch auf den Elan der Personen in ihrer Umgebung auswirkt. Ziel des Buches ist es, für diesen Prozess zu sensibilisieren und eine wirksame Methode für Menschen in Gesundheitsberufe anzubieten, um deren persönliche und berufliche Entwicklung in Einklang zu bringen, auf den Körper zu hören, Gefühle zu achten und selbstbestimmt zu leben. Konkret bietet das Praxisbuch rund 20 Fallbeispiele und über 50 Übungen zur Selbstflexion und Analyse persönlicher Erfahrungen.

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Atmung und Atemtherapie
product_form: BUCH

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Auf weiblichem Terrain
Munner in der Pflege und Männer in die Pflege! Das Pflege-Fachbuch „Auf weiblichem Terrain“ beschreibt die Gesundheits- und Krankenpflege als Berufsfeld und Karrierechance für Männer.Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachfrauen, Pflegefachmänner, Pflegeauszubildende, -studierende, Schüler_innen in der Berufsorientierungsphase.Klappentext:Das Buch porträtiert Männer zwischen 23 und 65 Jahren, die in Pflegeberufen in unterschiedlichen Gebieten, wie Altersheim, Akutklinik, häusliche Pflege, Spitex und Psychiatrie arbeiten und den Leser_innen Einblick in ihre Biografie gewähren. Frei von der Leber weg erzählen die Protagonisten, was den Anstoß für ihre Berufswahl gegeben hat. Wurden sie vom Umfeld oder durch persönliche Erfahrungen darauf aufmerksam? Welche Hemmschwellen galt es, im Berufswahlprozess zu überwinden? Was denken sie über ihre Rolle als Exoten in weiblich dominierten Teams? Zu welchem Zeitpunkt haben sie damit begonnen, vorherrschende Normen von Geschlechteridentitäten zu hinterfragen? Und was hat das mit ihrem eigenen Männlichkeitsbild gemacht?Angereichert werden die Porträts durch fünf persönlich gefärbte Essays von Exponent_innen des Schweizer Gesundheitswesens, die sich schon lange mit dem Pflegeberuf befassen. Zu Wort kommen darin z.B. eine Pflegehistorikerin, eine Genderforscherin oder eine Vertreterin des SBK mit einer Würdigung der verstorbenen Pflegepionierin Liliane Juchli. Neben den Porträts männlicher Protagonisten werden auch Frauen in die Reflexionen über Männer in der Pflege mit einbezogen. Wie verändert sich das Bild der Pflege, wenn der Anteil der Männer steigt? Was geschieht mit den Gehältern? Hat die Akademisierung dem Berufsstand die gewünschte Aufwertung gebracht? Die Essays rahmen die persönlichen Geschichten und liefern den gesellschaftlichen Bezugsrahmen, vor dem sich die Erlebnisse der Porträtierten ereignet haben.Männer in der Pflege empfehlen: Männer in die Pflege!Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Auf weiblichem Terrain
product_form: BUCH
Zielgruppe: Pflegefachfrauen, Pflegefachmänner, Pflegeauszubildende, -studierende, Schüler_innen in der Berufsorientierungsphase.Das Buch porträtiert Männer zwischen 23 und 65 Jahren, die in Pflegeberufen in unterschiedlichen Gebieten, wie Altersheim, Akutklinik, häusliche Pflege, Spitex und Psychiatrie arbeiten und den Leser_innen Einblick in ihre Biografie gewähren. Frei von der Leber weg erzählen die Protagonisten, was den Anstoß für ihre Berufswahl gegeben hat. Wurden sie vom Umfeld oder durch persönliche Erfahrungen darauf aufmerksam? Welche Hemmschwellen galt es, im Berufswahlprozess zu überwinden? Was denken sie über ihre Rolle als Exoten in weiblich dominierten Teams? Zu welchem Zeitpunkt haben sie damit begonnen, vorherrschende Normen von Geschlechteridentitäten zu hinterfragen? Und was hat das mit ihrem eigenen Männlichkeitsbild gemacht? Angereichert werden die Porträts durch fünf persönlich gefärbte Essays von Exponent_innen des Schweizer Gesundheitswesens, die sich schon lange mit dem Pflegeberuf befassen. Zu Wort kommen darin z.B. eine Pflegehistorikerin, eine Genderforscherin oder eine Vertreterin des SBK mit einer Würdigung der verstorbenen Pflegepionierin Liliane Juchli. Neben den Porträts männlicher Protagonisten werden auch Frauen in die Reflexionen über Männer in der Pflege mit einbezogen. Wie verändert sich das Bild der Pflege, wenn der Anteil der Männer steigt? Was geschieht mit den Gehältern? Hat die Akademisierung dem Berufsstand die gewünschte Aufwertung gebracht? Die Essays rahmen die persönlichen Geschichten und liefern den gesellschaftlichen Bezugsrahmen, vor dem sich die Erlebnisse der Porträtierten ereignet haben. Männer in der Pflege empfehlen: Männer in die Pflege! Entdecken Sie unseren Themenweltartikel: Hier lesen

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Basale Stimulation® - Handbuch
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Zielgruppe: Fachpflegende für Basale Stimulation, Pflegende, Pflegelehrende, Heilpädagogen, Ergo-, Physiotherapeuten, Motopäden. Das Herausgeber- und Autor*innenteam stellt im Lehrbuch „Basale Stimulation®“ grundlegend einen theoretischen Bezugsrahmen der Basalen Stimulation anschaulich, verständlich und umfassend dar, indem es den Gegenstand benennt und klärt Grundkonzepte benennt und klärt: Lebensthemen, -ziele; Lebenskräfte/-motive sowie das Hexagon der Lebensentwicklung und die Konzepte elementarer Wahrnehmung, Wahrnehmungsbereiche und der Orientierungsräume Adressaten benennt, wie Patienten, Klienten, Bewohner, Angehörige und Besonderheiten der Entwicklung entlang der Lebensspanne skizziert vom Frühchen bis zum alten Menschen Akteure benennt, wie Pflegenden, Heilpädagogen und Therapeuten Prozesse identifiziert, wie z.B. erstens Wahrnehmen/Einschätzen/Assessment mithilfe der Sensobiografie, zweitens Phänomene, Fähigkeiten/Capabilities und Entwicklungspotenziale erkennt, drittens Ziele vereinbart, viertens Handlungen, Werkzeuge, Skills/Fertigkeiten, Techniken, Kompetenzen benennt und plant und fünftens den Prozess bewertende Evaluationen anführt Handlungsfelder und Settings beschreibt, wie z.B. Kita, Altenpflege, Akutpflege, Intensivstation u.a. Rahmenbedingungen ethischer, ökonomischer und rechtlicher [Inklusion] Natur benennt sich leserorientiert zeigt und die Inhalte der Fort- und Weiterbildung abdeckt

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Basale Stimulation® in der Akutpflege
product_form: DG
Das Praxishandbuch „Basale Stimulation® in der Akutpflege“ beschreibt und zeigt anschaulich und nachvollziehbar, wie Pflegende Menschen über die Sinne ansprechen, berühren, stimulieren und beruhigen können. Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, Fachpflegende und Trainer_innen für Basale Stimulation in der Pflege, Pflegeauszubildende, Pflegestudierende. Klappentext: Die Autorinnen führen verständlich, grundlegend und anwendungsbezogen in die Basale Stimulation in der Akutpflege ein. Im Mittelpunkt stehen anschauliche und nachvollziehbare Beschreibungen und Illustrationen, wie Pflegende über die verschiedenen Sinne Menschen ansprechen, berühren, stimulieren und beruhigen können. Die erfahrenen Autorinnen und der erfahrene Autor zeigen wahrnehmungsorientierende Berührungen, Einreibungen, Ausstreichungen, Waschungen und Lagerungen beschreiben und zeigen, wie Basale Stimulation mit auditiven, gustatorischen, olfaktorischen, vestibulären, vibratorischen und visuellen Anwendungen sensorisch vermittelt werden kann. Die zweite Auflage von „Basale Stimulation® in der Akutpflege“ wurde vollständig in Bild und Text aktualisiert und erweitert. Die theoretische Grundlage und Konzepte wurden bezüglich der Themen Bewegung, Berührung, Kommunikation und Wahrnehmung vertieft und besser visualisiert. Das Kapitel zur Basalen Stimulation im Pflegeprozess würde hinsichtlich Prozessmodell, Biografiearbeit, Sensobiografie, dialogischem Handeln und Ressourcenorientierung überarbeitet. Im Anwendungsteil wurden Ablaufbeschreibungen konkretisiert, die «neurophysiologische Waschung» ergänzt und illustriert sowie Anwendungen über Geruchs-, Geschmacks-, Gleichgewichts- Hör-, Lage-, Seh- und Tastsinn konkretisiert. Neue «Pflegegeschichten» zeigen exemplarisch, wie die Basale Stimulation in der Akutpflege angewendet wird. - Das Praxishandbuch ist auch in der 2. Auflage unverzichtbar für alle Pflegefachpersonen.

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Basale Stimulation® in der Pflege
product_form: DG
Zielgruppe: Pflegepraktiker_innen, Fachpflegende: Basale Stimulation; Trainer_innen: Basale Stimulation. Die Basale Stimulation dient der Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, deren Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung. Basale Stimulation ist eine Form ganzheitlicher, körperbezogener Kommunikation für Menschen mit wesentlichen Einschränkungen. Bienstein und Fröhlich zeigen, wie Pflegende Menschen mit sensorischen Angeboten ansprechen, aktivieren, beleben, berühren und beruhigen können. Konkret beschreiben sie Schwerpunkte pflegerischen Handelns bezüglich Atmen, Baden, Einreibungen (ASE), Ganz- und Teilwaschungen, Kleiden, Lagern, Mundpflege, Mobilisieren, Positionieren, Waschen und Schluckförderung. Basale Stimulation versteht sich als Angebot körperlichen und ganzheitlichen Lernens umfassende Entwicklungsanregung in frühen Lebensphasen Orientierung in unklaren Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen Stressreduzierung für Menschen in belastenden Grenzsituationen und gesundheitlichen Krisen Begleitung von Menschen in ihrem Sterben. Das Grundlagenwerk zur Basalen Stimulation in der Pflege bietet einen guten Überblick über deren Gegenstand, Grundverständnis, Akteure, Themen und Elemente. Die 9. Auflage des Fachbuchs „Basale Stimulation® in der Pflege“ wurde vollständig überarbeitet, neu illustriert und um die Themen Angehörigenperspektive, Berührung in Pandemiezeiten, Inklusion, Forschung, Leiblichkeit, Orte der Pflege, primäre nonverbale Kommunikation, Vorsorgevollmacht und Team vertieft und erweitert.

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Berufsstolz in der Pflege
product_form: BUCH
„Berufsstolz in der Pflege“ ist ein Pflegefachbuch das Mut machen will – mit konkreten Beispielen, Anweisungen und Rollenmodellen, wie Pflegende mehr Berufsstolz entwickeln, füreinander einstehen und Freude am Beruf erhalten und wiederbeleben können. Proud to be a nurse!Dieses Buch richtet sich an:Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Pflegeleitende.Klappentext:Das Buch zeigt, wie wichtig Berufsstolz für Pflegende in Ausbildung, Lehre und Praxis ist. Die Autoren klären, welche Mechanismen und Strategien helfen, um diese Haltung zu entwickeln. Sie beschreiben die Facetten des Berufsstolzes mit Identität, Individualität, Leidenschaft, Motivation, Mut, Selbstwertgefühl, Sinnhaftigkeit, Wissen und Bildung. Die Inhalte stärken professionell Pflegende und machen ihnen Mut, gegen chronische Belastungen und ethische Dilemmata aktiv vorzugehen und unwürdige Situationen zu ändern. Arbeitsporträts und Berichte aus der Praxis bieten konkrete Rollenmodelle und Umsetzungstipps.Die Autor*innen vermitteln die Grundlagen der Lobbyarbeit im Pflegeberuf. Sie zeigen Pflegenden, wie sie sich erfolgreich darstellen können und Selbstbewusstsein nach außen vermitteln und verkörpern können. Berufsstolz lässt sich in der Pflege nicht verordnen, anlesen oder kaufen. Aber die Autoren machen Mut. Sie geben konkrete Anweisungen und zeigen Pflegenden den Weg, wie sie mehr Berufsstolz entwickeln und Freude am zentralsten aller Empathie-Berufe gewinnen oder wiederbeleben können.Die dritte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisert und ergänzt um Berufsstolz bei Migrant_innen und international ausgebildeten Pflegenden die neue Gesetzgebung in Deutschland sowie Österreich bezüglich Verordnen und Rezeptieren ein «Berufsstolz-Update»-Kapitel mit Beiträgen zu Bildungsurkunden, einem Stolzbrief und gesammelten Aussagen von Pflegenden: „Worauf ich stolz bin?“ neue Vorworte und ein aktuelles Nachwort von German Quernheim eine Landkarte zum Berufsstolz neue Adressen Links und Literatur. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Berufsstolz in der Pflege
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„Berufsstolz in der Pflege“ ist ein Pflegefachbuch das Mut machen will – mit konkreten Beispielen, Anweisungen und Rollenmodellen, wie Pflegende mehr Berufsstolz entwickeln, füreinander einstehen und Freude am Beruf erhalten und wiederbeleben können. Proud to be a nurse!Dieses Buch richtet sich an:Pflegeauszubildende, Pflegestudierende, Pflegefachpersonen, Pflegelehrende, Pflegeleitende.Klappentext:Das Buch zeigt, wie wichtig Berufsstolz für Pflegende in Ausbildung, Lehre und Praxis ist. Die Autoren klären, welche Mechanismen und Strategien helfen, um diese Haltung zu entwickeln. Die Inhalte stärken professionell Pflegende und machen ihnen Mut, gegen chronische Belastungen und ethische Dilemmata aktiv vorzugehen und unwürdige Situationen zu ändern. Die Autoren zeigen an Beispielen und Rollenmodellen, wie Pflegenden wieder Freude am Pflegeberuf gewinnen und Berufsstolz entwickeln können.Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Beziehungspflege
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Brustkrebs
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Das Pflege-Lehrbuch „Brustkrebs“ ist das erste klientinnenzentrierte, interdisziplinäre und pflegeorientierte Lehrbuch für Breast Care Nurses und onkologische Fachpflegende zum Thema Brustkrebs.Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, Fachpflegende für onkologische Pflege, Breast Care Nurses (BCN). Klappentext: Das Lehrbuch für Onkologiefachpflegende und Breast Care Nurses (BCN) fasst in bewährter erfolgreicher Form das diagnostische, therapeutische und psychosoziale Wissen und Know-how zusammen, um an Brustkrebs erkrankte Frauen verlaufsgerecht kompetent begleiten, beraten und pflegen zu können. Das Herausgeberinnen und Autorinnenteam beschreibt im Teil «informierte und selbstbestimmte Frauen mit Brustkrebs» Wege der Information, Entscheidungsfindung, Selbsthilfe sowie des Selbstmanagements fasst anatomische, pathophysiologische und therapeutische Konzepte zusammen bezüglich Risiken, operativ-rekonstruktiver Verfahren, System- und Strahlentherapie sowie Komplementärmethoden und Psychoonkologie geht im Teil «Breast Care Nurses in der Praxis» auf konkrete Versorgungssituationen ein, mit Praxisbeispielen zu den Themen Erstdiagnose, Metastasen, genetische Testung, Palliative Care, klinische Studien, Rezidiv, Screening, Survivorship. Weitere Praxisbeispiele beschreiben lebensspannenorientiert Frauen in jungem Lebensalter, in der Schwangerschaft und im hohen Lebensalter. Besondere Versorgungssituationen beschreiben Frau mit Kinderwunsch, Behinderungen und Demenz beschreibt im Teil «Symptommanagement bei Brustkrebs» Pflegediagnosen und -interventionen bezüglich Ängsten, Fatigue, Haarverlust, Körperbild, Lymphödem, Schmerzen, Sexualität, Sensibilitätsstörungen, Übelkeit und Wunden fasst im Part «Rollen der Breast Care Nurse» Rahmenkonzepte zu den Themen Berufsbild, Evidenzbasierung, Qualität und reflektierte Praxisentscheidungen zusammen.

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Cancer Survivorship
product_form: BUCH
Zielgruppe: Pflegefachpersonen, onkologisch Fachpflegende, Breast Cancer Nurses, Onkolog_innen, Krebspatient_innen, Angehörige. Bei rund 492.000 Deutschen wird jährlich erstmalig eine Krebserkrankung diagnostiziert. 64% der Betroffenen leben noch nach fünf Jahren und werden als «Cancer Survivors» bezeichnet. Ihnen ist dieses Buch gewidmet, verfasst von der selbst an Brustkrebs erkrankten und beratend tätigen Psychologin Cordelia Galgut. Sie räumt mit dem „lucky to survive-Mythos? auf und zeigt, dass es nicht allen Betroffenen nach der Therapie und Genesung immer besser geht gibt allen an Krebs erkrankten und von Krebs genesenen Menschen eine Stimme, die sich in ihrem Leiden von den gängigen Erzählungen über „Cancer Survivors? negiert und klein geredet fühlen sie beschreibt körperliche und psychische Nebenwirkungen sowie Langzeitfolgen von Tumorerkrankungen für Beziehungen und Arbeit und wie Betroffene damit zurechtkommen zeigt anhand von Beispielen von Betroffenen und von Aussagen von Pflegenden und Ärzten, wie Gesundheitsberufe die Betroffenen unterstützen können baut Brücken für Freunde und Angehörige, um mit den Betroffenen über ihre Situation offen sprechen zu können trägt dazu bei, das Leben von Menschen mit Krebs und ihre Leiden unter den Spätfolgen zu lindern. Die deutschsprachige Ausgabe des Pflege-Fachbuchs „Cancer Survivorship“ wird durch Beiträge von onkologisch Fachpflegenden ergänzt, die die Rolle der Pflege bei Cancer Survivors beschreiben und zeigen, wie Pflegefachpersonen Betroffene beim Symptommangement von Fatigue, Ängsten, Kognitions- und Knochenabbau, Lymphödemen, Macht- und Hoffnungslosigkeit, Neuropathien, Rezidiven, Sexualität, Schlafstörungen, Schmerzen und Wunden unterstützen können.

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Chronisch Kranksein
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Das CC©-Konzept
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