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Akutpsychiatrische Pflege
product_form: BUCH
Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, psychiatrisch Fachpflegende.Klappentext:Das Praxishandbuch zur Akutpsychiatrischen Pflege stellt praxisorientiert und pflegewissenschaftlich fundiert Pflegekonzepte vor, mit denen der herausfordernde Pflegealltag in der akutpsychiatrischen Versorgung bewältigt werden kann. Die erfahrenen Autor*innenbeschreiben Grundlagen der psychiatrischen Akutpflege bezüglich ethischer, historischer, klassifikatorischer, organisatorischer, pflegewissenschaftlicher und psychosozialer Aspekte bündeln spezifisches Wissen zur akutpsychiatrischen Pflege bezüglich pflegerischer Expertise und Rollen, Pflegewissensformen, dem Pflegeprozess und den Aufgaben der Pflege im Rahmen der Psychopharmakatherapie erläutern zentrale Pflegekonzepte von Achtsamkeit und Aggression, über Angst, Beziehung, Genuss und herausforderndem Verhalten bis hin zu Kontrollorientierung, Kommunikation, Krisen, Langeweile, Psychoedukation, Recovery, Sexualität, Sinnfindung, Sozialkompetenz und Stimmenhören bieten Möglichkeiten eigene Haltungen, Rollen und Wertmaßstäbe in der Begleitung akut seelisch erkrankter Menschen zu entwickeln und zu reflektieren beschreiben Elemente des Pflegemanagements in der akutpsychiatrischen Pflege bezüglich Stationsmanagement, Teamarbeit sowie ambulanten und konsiliarischen Diensten differenzieren Settings und Handlungsfelder psychiatrischer Akutversorgung und stellen diese als Teil des psychiatrischen Versorgungssystems dar mit Gestaltungsmöglichkeiten, innovativen Ansätzen und zukünftigen Entwicklungen.

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Das Gezeiten-Modell
product_form: BUCH
Das Pflege-Fachbuch „Das Gezeiten-Modell“ unterstützt dabei, Menschen mt psychischen Lebensproblemen als Experten ihrer selbst verstehen, ihren Geschichten zuhören, auf ihre Erfahrungen zu vertrauen und mit ihnen nach Wegen psychischer Unterstützung suchen. Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, psychiatrisch Pflegende. Klappentext: Das Pflege-Fachbuch „Das Gezeiten-Modell“ von Phil Barker und Poppy Buchanan-Barker umschreibt eine recovery-orientierte psychiatrische Dienstleistung, deren Ausgangspunkt die menschliche Erfahrung psychischer Erschütterungen ist. Im Zentrum stehen nicht Diagnosen, sondern die persönlichen Geschichten und Erfahrungen von Menschen mit psychischen Lebensproblemen. Mit diesem Modell können Fachpersonen ihre Angebote personenzentriert umsetzen. Im ersten Teil wird, nach einem Interview mit den Autoren, das Gezeiten-Modell eingeführt. Es werden die 10 Verpflichtungen, die Überzeugungen für gezeitenorientierte Praktiker sowie die 20 sich daraus ableitenden Befähigungen und die dem Modell zugehörige Live-Dokumentation dargestellt. Die folgenden drei Teile widmen sich den drei Dimensionen: des Selbst, in der der Schwerpunkt im Aufbau einer brückenschlagenden Beziehung und der Erstellung eines persönlichen Sicherheitsplans liegt, der Dimension Welt, in der ein ganzheitliches Assessment erfolgt und der Dimension der Anderen, deren Hauptaugenmerk auf Gruppenarbeit liegt. Die praktische Umsetzung und wissenschaftliche Verordnung des Gezeiten-Modells schließen sich im letzten Teil an. Neu in der 2. Auflage finden sich ergänzende Beiträge zur Anwendung des Gezeiten-Modells. Das Original recovery-orientierter psychiatrischer Pflege von Barker - Menschen mit psychischen Lebensproblemen als Erfahrungsexperten verstehen, ihren Geschichten zuhören und mit ihnen nach Wegen psychischer Unterstützung suchen.

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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit psychischen Störungen
product_form: DG
Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Fachpflegende für psychiatrische Pflege, Sozialarbeitende, Psychiater*innen.Klappentext:Klienten in der psychiatrischen Versorgung zeigen mitunter Verhaltensweisen, die Teammitglieder herausfordern können, wie agitiertes, ängstliches, desorientiertes, gewalttätiges, manipulatives, selbstverletzendes und suizidandrohendes Verhalten. Auf diese Verhaltensweisen angemessen zu reagieren, zu deeskalieren und eine bedürfnisgerechte Lösung zu finden ist fachlich und menschlich schwierig.Welche Lösungen in diesen herausfordernden Situationen machbar und praktikabel sein können, zeigen der erfahrene Psychologe Bo Hejlskov Eléven und die psychiatrie-erfahrene Sophie Abild McFarlane. Sie legen ein Praxishandbuch vor, das Erklärungsansätze bietet, um herausforderndes Verhalten in der Psychiatrie zu verstehen handlungsleitende Prinzipien anbietet, um gekonnt sich selbst, die Situation und den Klienten zu reflektieren einen «Werkzeugkoffer» mit Verhaltens-/Handlungsanweisungen bereitstellt, um freundlich, sanft und effektiv mit herausfordernden Verhaltensweisen umgehen zu können. Die Autoren zeigen zahlreiche Beispiele und Möglichkeiten, wie Pflegende ein positives Milieu und eine angenehme und sichere Umgebung für Menschen mit psychischen Problemen schaffen können. Sie zeigen, wie Pflegende beruhigend auf Menschen mit psychischen Problemen einwirken können und so zu einer positiv veränderten Arbeits- und Behandlungsatmosphäre beitragen können.

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Kurzes Lehrbuch der Psychiatrie
product_form: BUCH
Das Kurzlehrbuch fasst das psychiatrische Basiswissen prägnant zusammen. Es ergänzt umfangreiche Lehrbücher der Psychiatrie, ist aber mehr als nur eine einfache Zusammenfassung in Stichworten. Der gut lesbare Text eignet sich besonders als Repetitorium und zur Prüfungsvorbereitung, dient aber auch Interessierten als Einführung in die Psychiatrie. Er orientiert sich an der ICD-10-Klassifikation der WHO.Vorteile dieses Kurzlehrbuches sind: überzeugendes didaktisches Konzept präzise und anschauliche Sprache einprägsame Illustrationen und Schemata praxisorientierte Schwerpunktsetzung Fragen zur Selbstprüfung.Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Fortschritte in der pharmakologischen Therapie.«Ganz selten bekomme ich ein Buch in die Hand, das ich gerne selbst geschrieben hätte. Hells u.a. kurzes Lehrbuch ist so eines. Das Buch ist erstaunlich umfassend; es fehlt nach meinem Eindruck nichts, was in eine Einführung gehört.» (Asmus Finze, Psychiatrische Praxis)«Mehr Psychiatrie in knapp 200 Seiten in ganzen Sätzen lässt sich kaum anderswo finden.» (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie)

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Lehrbuch ambulante psychiatrische Pflege
product_form: BUCH
Das „Lehrbuch ambulante psychiatrische Pflege“ beschreibt die ambulante Pflege psychisch kranker Menschen. Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, psychiatrisch Pflegende. Klappentext: Das erste Lehrbuch zur ambulanten psychiatrischen Pflege führt ein in diesen Arbeitsbereich ein. Es bietet Hintergrundinformationen und reflektiert die tägliche Pflegearbeit. Es erklärt übergeordnete Zusammenhänge und Hintergründe und veranschaulicht das spezielle Spannungsfeld zwischen professioneller Pflege sowie einem an Recovery orientiertem Handeln. Das Buch empfiehlt die ambulante psychiatrische Pflege als zukunftsorientiertes Berufsfeld für Pflegefachpersonen. Die Autor*innen des ersten umfassenden Lehrbuchs zur ambulanten psychiatrischen Pflege beschreiben die Entwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege (APP) in DE und CH erläutern professionelle Grundlagen und pflegerische Grundhaltungen führen Organisationselemente der APP an, von der Tourenplanung über Dokumentation, Marketing bis hin zu Qualitäts-, Aufnahme-, Change- und Selbstmanagement beschreiben den Pflegeprozess der APP, wie auch das prozessorientierte REACH-Modell zur Recoveryorientierung klären rechtliche Grundlagen zu Zulassungsbedingungen, Gewaltvermeidung, Zwangsbehandlung, Haftungsrecht und Datenschutz in DE und CH skizzieren therapeutische Angebote der Psychotherapie, Angehörigen- und Peer-Group-Arbeit, Teilhabeförderung und Strukturierungsangebote bei komplexen Erkrankungen stellen spezifische Behandlungssettings für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen vor, ergänzt um forensische und transkulturelle Angebote skizzieren 36 Konzepte und «Handlungsräume», die von Aggressivität, über Adherence, Angst, Chronizität, Essen, Humor, Hoffnung, Identität, Integration, Kommunikation, Langeweile, Machtlosigkeit, Manipulation, Migration, Privatheit, Recovery, Scham, Schlaf, Selbstkonzept, -vernachlässigung, -verletzung, Sexualität, Trauma, Trauer, Vertrauen, Verwirrtheit, Wellbeing bis hin zu Zwang reichen betonen die Bedeutung von persönlichen Netzwerken, Fort- und Weiterbildung sowie berufspolitischem Engagement für die Weiterentwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege.

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Lehrbuch Psychiatrische Pflege
product_form: DG
Das erfahrene über 70-köpfige Autor_innenteam beschreibt im Grundlagenteil die Pflegeauffassung, pflegetheoretische Fundamente, Merkmale von Gesundheit, Krankheit und Recovery, Elemente sozialer Inklusion sowie pflegeethisches und -geschichtliches Basiswissen fasst die Rahmenbedingungen psychiatrischer Pflege bezüglich Forschung, Profession, Recht, Versorgung, Qualitätsmanagement und Teamarbeit zusammen erklärt detailliert die beiden Werkzeuge psychiatrischer Pflege der Pflegebeziehung und Interaktion sowie den Pflegeprozess benennt zentrale Fertigkeiten der psychiatrischen Pflege von Angehörigenarbeit und Achtsamkeit über Beratung, Gruppenarbeit und Gesprächsführung, bis hin zu Hausbesuchen, Krisenintervention, Milieugestaltung, Personen-, Ressourcenorientierung, Symptommanagement und Zwangsmaßnahmen beschreibt von A-Z über 40 wesentliche Konzepte der psychiatrischen Pflege, wie z.B. Aggression, Angst, Bewältigung, Einsamkeit, Emotionsregulierung, Essstörungen, Hoffnung, Humor, Kommunikation, Langeweile, Machtlosigkeit, Manipulation und Migrationserfahrung veranschaulicht die Bausteine und Pflegeprozesselemente der Konzepte Scham, Schlaf, Schmerz, Selbstverletzung und -vernachlässigung sowie Sexualität, Spiritualität, Stigmatisierung, Stimmenhören und Sucht, Suizidalität, Trauer und Trauma bis hin zu Unruhe, Verwirrtheit und Zeiterleben

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Lehrbuch Psychotherapie
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Pflege von Menschen mit Essstörungen
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Das „Pflege von Menschen mit Essstörungen“ – Aufgaben, Rollen, Grundlagen und Interventionen im recovery-orientierten Umgang mit Menschen mit Essstörungen. Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, psychiatrisch Fachpflegende, Pflegestudierende. Klappentext: In Deutschland zeigen etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen im Alter von elf bis 17 Jahren Symptome von Essstörungen. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Essstörungen zeigen sich in Form von Magersucht, Bulimie, Binge-Eating-Störungen und Adipositas. Das Praxishandbuch „Pflege von Menschen mit Essstörungen“ für Pflegefachpersonen vermittelt Grundlagen, Konzepte und Fertigkeiten für den professionellen Umgang mit Menschen mit Essstörungen. Die Autor_innen folgen einem positiven, an Fähigkeiten und Ressourcen orientierten Recovery-Ansatz und beschreiben den Aufbau genesungsfördernder Beziehungen. Anhand von Fallbeispielen ermöglichen sie, Menschen mit Essstörungen leichter zu verstehen. Prozessorientiert beschreiben sie das klinische Assessment bei Essstörungen, deren Therapiemanagement sowie die Arbeit mit dem Körperbild der Betroffenen. Anschaulich erläutern sie die Rolle von Familienmitgliedern und integrieren sie in den Genesungsprozess. Sie zeigen die Risiken sozialer Medien bei der Entwicklung von Essstörungen und der Stigmatisierung von Betroffenen auf. Sie klären die Rollen, Aufgaben, ethische und praktische Probleme sowie Lösungsansätze für die pflegerische Begleitung von Menschen mit Essstörungen in verschiedenen Alltagssituationen und Versorgungssettings. Sie liefern einen didaktisch gut strukturierten und fachlich fundierten Text mit praxisorientierten Fallbeispielen, Fragen zur Selbstreflexion sowie nützlichen Assessments und Checklisten. Die deutschsprachige Ausgabe wurde von einer Pflegeexpertin für Essstörungen¨und Kostaufbau (Refeeding) bearbeitet und adaptiert.

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Praxisbuch Forensische Psychiatrie
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„Praxisbuch forensische Psychiatrie“ - Forensische Psychiatrie für Profis. In der 3. Auflage fachlich überarbeitet, aktualisiert und lesbarer gestaltet. Das Fachbuch gehört in jede Handbibliothek aller psychiatrisch tätigen Organisationen. Dieses Buch richtet sich an: Pflegefachpersonen, Fachpflegende, forensisch Pflegende, Psychiater, Sozialarbeitende, Psychologen. Beschreibung: Das bewährte Praxisbuch zur professionellen forensischen Psychiatrie für Gesundheits- und Sozialberufe bietet eine lebendige, praxisorientierte Einführung in die vielschichtige Welt des Maßregelvollzugs und erläutert die Therapieformen, pflegerisch-therapeutischen Aufgaben, Nachsorge, rechtliche und ethische Aspekte. Neu aufgenommen in die 3. Auflage wurden die Themen: Altern und Sexualität sowie Entwicklungen im Maßregelvollzug, Deeskalation, Langzeitstationen, Nachsorge und Zwangsmaßnahmen. Aus dem Inhalt: Paragraphendickicht - Rechtliche Grundlagen Zur aktuellen Situation im Maßregelvollzug Behandlungsformen im Maßregelvollzug Persönlichkeitsstörungen und Sexualstraftäter Beziehungen gestalten - Pflege in der forensischen Psychiatrie Legalprognosen bei Patienten des Maßregelvollzugs Forensische Ambulanz - Rehabilitation und Nachsorge Multiprofessionelle Teamarbeit in Aktion Respektierung der Würde - Eine Frage der Ethik Rehabilitation und Nachsorge Altern und Sterben in der Unterbringung Sexualität im Maßregelvollzug Deeskalation „Dieses Buch, das schon in seiner ersten Auflage sehr empfehlenswert war, ist noch besser geworden! Also: Das schon vorher wirklich gute Buch wurde insgesamt in allen Kapiteln fachlich aktualisiert und überarbeitet und zugleich lesbarer gestaltet. Die neue Auflage gehört in jede Handbibliothek aller psychiatrisch tätigen Organisationen. Unbedingt lesen!“ (Soziale Psychiatrie)

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Praxisbuch Pflege und Psychopharmaka
product_form: DG
Die Autorinnen und Autoren beschreiben im „Praxisbuch Pflege und Psychopharmaka“ Psychopharmakabehandlung aus trialogischer Sicht. Sie klären Begriffe und Konzepte. Sie führen in die Psychopharmakatherapie ein und beschreiben Aufgaben, Entscheidungen und Rollen im Behandlungsteam.Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Psychiater_innen, Angehörige, Psychiatrie-Erfahrene, Psychiatriefachpflegende.Klappentext:Das Praxishandbuch beschreibt, diskutiert und reflektiert die Nutzung von und die Erfahrungen mit Psychopharmaka in der psychiatrischen Praxis aus Sicht der Professionellen aus Pflege und Medizin sowie der Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen.Das interdisziplinäre Autorenteam klärt Begrifflichkeiten wie Compliance, Adhärenz und Krankheitseinsicht sowie Empowerment, Recovery, Resilienz und Wohlbefindungen im Kontext der medikamentösen Behandlung führt in die Grundlagen, Indikation, Wirkungen, Nebenwirkungen der Psychopharmakatherapie ein beschreibt Aufgaben, Entscheidungsprozesse und Rollen im Behandlungsteam bei der Bedarfsmedikation, Vorordnung und Verabreichung von Psychopharmaka geht von der Annahme aus, dass Psychopharmaka psychiatrische Erkrankungen nicht ursächlich, sondern primär symptomatisch behandeln stellt die praktischen Besonderheiten der Psychopharmakabehandlung bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsene und alte Menschen entlang der Lebensspanne dar beschreibt die Anwendungspraxis und -besonderheiten in teilstationären, stationären, ambulanten und komplementären Settings zeigt, wie Pflegende Patienten unterstützen, um Medikamente abzusetzen oder zu reduzieren, mit unerwünschten Nebenwirkungen umzugehen, Behandlungsvereinbarungen zu treffen und das Medikamentenmanagement vor der Entlassungen vorzubereiten und zu planen.Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Psychiatrische Pflege
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Recovery - wieder genesen können
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Sexualisierte Gewalt und Trauma
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Das Praxishandbuch „Sexualisierte Gewalt und Trauma" beschreibt psychische und physische Folgen für Betroffene. Es ermutigt zu gegenseitigem Austausch von Wissen und Erfahrung, Aufbau von Kompetenzen und ruft zu einer Kultur des Hinschauens auf.Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Gesundheitsberufe, Sozialberufe, Trainingsberufe, Erziehungsberufe.Klappentext:Menschen reagieren auf Vorfälle sexualisierter Gewalt oft mit Rat- und Hilflosigkeit. In Fällen der Anklage stellen Opferaussagen häufig das einzige Beweismittel dar, wodurch eine gerechte Strafverfolgung erschwert und weitere Belastungen für die Betroffenen entstehen können. Noch immer prägen Schweigen, Bagatellisierung und mangelnde Verantwortungsübernahme den Umgang mit sexualisierter Gewalt. Bei den, oft als unvorhersehbare Einzelfälle wahrgenommenen Taten, handelt es sich tatsächlich um systemische Delikte, die besonders in Institutionen und Organisationen begünstigte Bedingungen vorfinden, wie das Praxishandbuch schnörkellos und eindrücklich verdeutlicht. Anhand zahlreicher Beispiele schafft der erfahrene Psychiater und Psychotherapeut Werner Tschan einen facettenreichen Überblick der Problematik. Das Praxishandbuch richtet sich an Pflege-, Gesundheits-, Sozial-, Trainings-, und Erziehungsberufe. Es bietet ihnen umfangreiche Informationen, die sie im Umgang mit sexualisierter Gewalt in ihrer Tätigkeit unterstützen. Es betont, wie bedeutend fundiertes Wissen über sexualisierte Gewalt ist, um Betroffene zu stärken und zu schützen. Der Autor beschreibt psychische und physische Folgen für Betroffene zerstreut Mythen und stereotype Vorstellungen über Täter und Opfer erläutert Behandlungsmöglichkeiten und Schutzmaßnahmen ermutigt zu gegenseitigem Austausch von Wissen und Erfahrung ruft zu einer Kultur des Hinschauens auf. Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Trauma Survivorship - Leben statt Überleben
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Dieses Buch richtet sich an:Pflegefachpersonen, Gesundheitsberufe.Dieses Buch bietet Pflegefachpersonen und Gesundheitsberufen eine fundierte, praxisnahe Einführung in die Entwicklung, Anerkennung und Behandlung von Traumafolgestörungen – mit Fokus auf die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und die komplexe PTBS. Es verbindet aktuelles Fachwissen, gesellschaftliche Perspektiven und konkrete Handlungsempfehlungen – interdisziplinär und alltagsnah.Die erfahrenen Mediziner*innen und Traumatherapeut*innen liefern: einen kompakten Überblick über die historische Entwicklung traumabezogener Diagnosen – von der „Kriegsneurose“ bis zur komplexen PTBS verständliche Darstellungen der diagnostischen Merkmale und zentralen Symptome praxiserprobte Behandlungskonzepte wie die IRRT-Methode praxisnahe Hinweise zum Einbezug von Angehörigen in den Genesungsprozess Impulse zur gesellschaftlichen Anerkennung von Traumafolgestörungen als Gesundheitsproblem Aufklärung über sekundäre Traumatisierung von Helfenden – inklusive Schutzstrategien klare Kompetenzprofile für Pflege- und Gesundheitsfachpersonen, von der Beziehungsgestaltung über Methodenwissen bis hin zur Selbstreflexion eindrucksvolle Fallgeschichten, persönliche Erlebnisse und Überlebens-Geschichten von Betroffenen eine Einführung in das Survivorship-Konzept und dessen Übertragung auf Menschen mit Traumafolgestörungen – mit Impulsen zur Langzeitbegleitung und Resilienzförderung„Trauma Survivorship“ ist ein Fachbuch, das berührt, bildet und befähigt. Ein Buch für alle, die traumatisierte Menschen professionell begleiten – im Pflegealltag, in der Therapie und im interdisziplinären Austausch.

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Was tun nach einem Suizd?
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„Was tun nach einem Suizid?“ ist ein praktisches und sensibles Handbuch für empatisches Handeln nach einem erfolgten Suizid. Dieses Buch richtet sich an: Einsatzkräfte, Care-Teams, Pflege-, Sozial- und Seelsorgeberufe. Klappentext: Selbsttötungen sind der vierthäufigste Grund für frühzeitige Sterblichkeit. Suizide können für Angehörige und nahestehende Personen traumatisierende Folgen haben. Daher ist es für Ersthelfer und Einsatzkräfte wichtig zu wissen, wie sie professionell und empathisch mit dem Ereignis und den davon Betroffenen umgehen und eigene Erfahrungen verarbeiten können. Andrea Walraven-Thissen bündelt ihre über 20-jährige Erfahrung in der Krisenintervention und Suizid-Postvention in einem lesenswerten Praxishandbuch. In über 50 Fallbeispielen beschreibt sie Reaktionen von Angehörigen und macht die Vielfalt möglicher Suizidsituationen und -szenarien greifbar. Sie fasst die wichtigsten Informationen, Interventionen und Techniken zum Umgang mit erfolgtem Suizid für Einsatzkräfte zusammen. Konkret beschreibt sie, wie man einen Leichnam identifiziert, untersucht und behandelt. Sie schildert, wie man Angehörige über einen plötzlichen Todesfall informiert und sekundäre Traumatisierungen vermeidet. Ausführlich stellt sie dar, wie gegenüber der Öffentlichkeit über Suizide zu sprechen und zu berichten ist, um Nachahmungstaten zu verhindern. Religiöse und kulturelle Sichtweisen von Selbsttötungen stellt sie ohne Tabus dar und zeigt, wie man mit Gefühlen von Schuld und Scham nach einem Suizid umgehen lernt. Sonderfälle von Suiziden bei Kindern, Prominenten oder erweiterte und Gruppen-Suizide beschreibt sie ebenso, wie Suizide in Kombination mit Mord oder autoerotischen Unfällen. Ein ausführliches Kapitel widmet sie der Psychohygiene und Supervision von Ersthelfern und Einsatzkräften.

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