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Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung
product_form: PAP
Der FEW – die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception – erfasst mit verschiedenen Untertests Grundfunktionen der Wahrnehmung: Auge-Hand-Koordination, Figur-Grund-Unterscheidung, Formkonstanz und die Identifikation und Reproduktion von Gestalten. Der Test kann zur Frühdiagnose von geistiger Behinderung, Lernbehinderung, Gehörlosigkeit, Sehbehinderung und Epilepsie eingesetzt werden, die mit der Störung von Wahrnehmungsfunktionen zusammenhängen können. Ergänzt wurde die 9. Auflage um Hinweise zum Einsatz des Tests innerhalb einer nach Frostig-Prinzipien organisierten ganzheitlichen Diagnostik und Therapie von Lernstörungen.

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Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – 2
product_form: TAW
Der FEW-2 ist die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception 2 (DTVP-2), der in der Therapie und Rehabilitation von Kindern mit Entwicklungsstörungen einen festen Platz hat. Der FEW-2 steht in der Tradition des Frostigs Entwicklungstests der visuellen Wahrnehmung, hat aber bedeutsame konzeptionelle Mängel und methodische Schwierigkeiten des FEW überwunden. Insbesondere die explizite Trennung in motorikfreie (motorikreduzierte) und motorikabhängige Anteile erlaubt eine differenzierte Beurteilung der kindlichen Entwicklung zur visuellen Wahrnehmung mit Hilfe von insgesamt 8 Subtests: 1. Auge-Hand-Koordination, 2. Lage im Raum, 3. Abzeichnen, 4. Figur-Grund, 5. Räumliche Beziehungen, 6. Gestaltschließen, 7. Visuo-motorische Geschwindigkeit, 8. Formkonstanz. Jeder der acht Subtests misst einen Typ visueller Wahrnehmungsfähigkeit – klassifizierbar als Lage im Raum, Formkonstanz, räumliche Beziehungen oder Figur-Grund. Das Testmaterial wurde – soweit möglich – für den deutschen Sprachraum übernommen und teilweise an den deutschen Sprachgebrauch angepasst bzw. präzisiert und erweitert. Allerdings wurden entsprechend der berechneten Schwierigkeitsindizes die Itemreihenfolgen der amerikanischen Originalversion teilweise verändert; das Layout und die Bewertungsrichtlinien einiger Subtests wurden z.T. etwas modifiziert.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Expertenwissen für den ergotherapeutischen Praxiseinsatz.Diagnostik visueller Wahrnehmungsfähigkeiten mit dem FEW-3.]]

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Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – 3
product_form: PAP
Der FEW-3 ist die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception 3 (DTVP-3) und der Nachfolger des bewährten entwicklungsdiagnostischen Verfahrens FEW-2. Er ist darauf ausgerichtet, visuelle Wahrnehmungsfähigkeiten differenziert zu erfassen. Dabei wird explizit zwischen motorikreduzierten und visuo-motorischen Anteilen unterschieden. FEW-3 Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – 3 Der FEW-3 besteht aus insgesamt fünf Subtests: (1) Auge-Hand-Koordination, (2) Abzeichnen, (3) Figur-Grund, (4) Gestaltschließen und (5) Formkonstanz. Aus den ersten beiden Subtests wird der Index Visuo-motorische Integration (VMI) gebildet. Die drei anderen Subtests fließen in den Index Motorik-reduzierte visuelle Wahrnehmung (MRVW) ein. Aus allen fünf Subtests wird ein Gesamtwert der Globalen visuellen Wahrnehmung (GVW) berechnet. Im Vergleich zur Vorgängerversion, dem FEW-2, wurde der FEW-3 komplett überarbeitet und neu normiert. Der Test enthält jetzt nur noch fünf statt acht Subtests. Der Altersbereich für die Anwendung des FEW-3 wurde ausgeweitet. Die Richtlinien zum Umgang mit Werten in den Extrembereichen wurden angepasst, die Auswertungsrichtlinien präzisiert und zum Teil modifiziert. Das Testmaterial wurde weitgehend aus dem amerikanischen Original übernommen und teilweise an den deutschen Sprachraum angepasst. Im Vergleich zum FEW-2 wurden alle Materialien überarbeitet. Materialien des FEW-2 können deshalb im FEW-3 nicht verwendet werden.Lesen Sie hier Artikel zum Thema:Diagnostik visueller Wahrnehmungsfähigkeiten mit dem FEW-3.Unser Pandemie-Praktikum.Expertenwissen für den ergotherapeutischen Praxiseinsatz.]]

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Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – Jugendliche und Erwachsene
product_form: PAP
Der FEW-JE ist die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception – Adolescent and Adult (DTVP-A). Das Verfahren ist der von der Forschungsgruppe um Marianne Frostig entwickelten Testbatterie „Frostigs Entwicklungstests der visuellen Wahrnehmung“ zuzuordnen. Aus dieser Batterie stand bislang im deutschen Sprachraum nur der FEW-2 zur Verfügung, der in der Diagnostik von Kindern zwischen vier und neun Jahren inzwischen unverzichtbar geworden ist. Mit dem ab neun Jahren einsetzbaren FEW-JE gibt es ein weiteres Verfahren in der Tradition Frostigs, das hinsichtlich des Altersbereichs nahtlos an den FEW-2 anschließt. Damit ist die Anwendung des bewährten Testkonzepts bei älteren Kindern sowie Jugendlichen und Erwachsenen möglich. Der FEW-JE besteht aus insgesamt sechs Untertests: (1) Abzeichnen, (2) Figur-Grund, (3) Visuo-motorische Suche, (4) Gestaltschließen, (5) Visuo-motorische Geschwindigkeit und (6) Formkonstanz. Jeder der sechs Untertests erfasst eine oder mehrere Formen visuell-perzeptueller Fähigkeiten, welche sich den Wahrnehmungsprozessen Raum-Lage-Position, Formkonstanz, räumliche Beziehungen und Figur-Grund-Unterscheidung zuordnen lassen. Bei der Auswertung werden die drei Skalenwerte Motorik-reduzierte visuelle Wahrnehmung (MRVW), Visuo-motorische Integration (VMI) und Allgemeine visuelle Wahrnehmung (AVW) gebildet. Das Testmaterial wurde weitestgehend aus dem amerikanischen Original übernommen und teilweise an den deutschen Sprachraum angepasst. Die Änderungen umfassen neben dem Layout vorrangig die Itemreihenfolge und die Bewertungsrichtlinien einiger Subtests sowie die Interpretationsrichtlinien für die Skalenwerte. Für Kinder unter neun Jahren wird der Einsatz des FEW-2 empfohlen.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Unser Pandemie-Praktikum. Expertenwissen für den ergotherapeutischen Praxiseinsatz.Diagnostik visueller Wahrnehmungsfähigkeiten mit dem FEW-3.]]

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Prüfung optischer Differenzierungsleistungen
product_form: PAP
Der POD basiert auf einer Analyse der optischen Differenzierungsleistungen, die der Schulanfänger beim Erfassen von Buchstaben, Ziffern, Wörtern und Zahlen vollbringen muss. Dabei wird kindgemäßes Material verwendet. Bei gehörlosen Kindern wird der POD als sprachfreier Test mit Erfolg eingesetzt. Zudem können gemäß einem Defizitmodell leistungsschwache Kinder mit dem POD besonders differenziert beurteilt werden.

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