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ADHS-Screening für Erwachsene
product_form: PAP
Das ADHS-Screening für Erwachsene dient der zeitökonomischen Erfassung von Symptomen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen. Die über verschiedene Skalen erfassten Symptome orientieren sich in ihrer konzeptionellen Zusammensetzung an den diagnostischen Kriterien der Diagnosemanuale ICD-10/ICD-11 und DSM-5. Dabei ermöglicht eine differenzierte Profilanalyse die individuelle Einschätzung der Ausprägung und des Schweregrades einer ADHS-Symptomatik und liefert differenzialdiagnostische Zusatzinformationen.Es liegen zwei Selbstbeurteilungsfragebögen zur dimensionalen Erfassung von ADHS-Symptomen vor: Das Kernscreening (ADHS-E) erfasst diagnoserelevante Problembereiche anhand von fünf Skalen (Aufmerksamkeitssteuerung, Unruhe & Überaktivität, Impulskontrolle & Disinhibition, Emotion & Affekt, Stressintoleranz). Es ermöglicht einen differenzierten Überblick über die Symptomausprägung und die Bestimmung des globalen Schweregrads der Beeinträchtigung anhand eines Gesamtwerts.Die Langform (ADHS-LE) enthält alle diagnoserelevanten Problembereiche des Kernscreenings mit einer höheren Itemzahl und zusätzlich eine Skala zur retrospektiven Erfassung von ADHS-Symptomen in der Kindheit sowie ein Alkohol-, Drogen- und Medikamentenscreening.Für die 3. Auflage wurden beide Fragebögen überarbeitet, mit einer Kürzung als wichtigste Änderung: Das Kernscreening enthält nunmehr 15 Items, die Langform 35 Items. Die Kontrollskala „Extraversion“ ist in der Langform nicht mehr enthalten. Das Kernscreening wurde zudem an einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe neu normiert. Wichtige Forschungsergebnisse wurden aktualisiert.Kennen Sie schon den Beitrag hierzu aus unserer Themenwelt? Interview zum ADHS-E]]

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Aggressionshemmungs-Inventar
product_form: PAP
Das AHI ist ein neuartiges Verfahren zur Messung der Hemmung konstruktiver Aggression. Konstruktive Aggression wird als ein evolviertes komplexes Verhaltenssystem verstanden, das gewaltfrei ist und zur Stabilisierung sozialer Systeme beiträgt (z.B. Paarbeziehung, Familie, Gruppe). Sie hat eine wichtige Funktion bei der Lösung des grundsätzlichen Problems aller sozialen Systeme, eine Balance zwischen den kooperativen und konkurrierenden Interessen der Mitglieder dieses Systems herzustellen. Konstruktive Aggression ist deutlich abzugrenzen von destruktivem Verhalten wie Gewalttätigkeit oder Kontrollverlust. Die Aggressionshemmung – die Unterdrückung konstruktiv-aggressiven Verhaltens – ist ein Risikofaktor für eine reduzierte Lebensqualität und für die Entwicklung psychischer Symptome und Störungen wie Angst und Depression. Der Abbau von Aggressionshemmung kann daher ein wichtiges Ziel von Psychotherapie sein. Das ökonomische Selbstbeurteilungsverfahren erfasst die Aggressionshemmung mit 20 Items.

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Allgemeine Depressionsskala
product_form: HTS5
Die allgemeine Depressionsskala (ADS) ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, mit dem die Beeinträchtigung durch depressive Symptome innerhalb der letzten Woche eingeschätzt werden kann. Dabei werden sowohl emotionale, motivationale, kognitive, somatische als auch motorisch/interaktionale Beschwerden erfragt. Durch ihre zeitsparende und kostengünstige Anwendbarkeit stellt die ADS ein sehr praktikables Verfahren dar. Die ADS liegt in einer Langform mit 20 Items (ADS-L) sowie einer Kurzform mit 15 Items (ADS-K) vor. Für die Auswertung stehen klinische Grenzwerte (Cut-Off-Werte) und Normwerte zur Verfügung, anhand derer sowohl eine kategoriale als auch dimensionale diagnostische Einordnung möglich ist. Für die 2. Auflage wurden sowohl die Langform als auch die Kurzform neu normiert. Der Cut-Off-Wert der ADS-L wurde neu berechnet. Die Items sind im Vergleich zur ersten Auflage unverändert.]]

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Änderungssensitive Symptomliste zu Entspannungserleben, Wohlbefinden, Beschwerden- und Problembelastungen
product_form: PAP
Mit ASS-SYM werden sechs Indikations- und Effektbereiche systematischer Entspannungsmethoden über insgesamt 48 Items zu Beschwerden- und Problembelastungen erhoben, die für das Autogene Training und die Progressive Relaxation änderungssensitiv sind. Dadurch wird die differenzielle Indikationsstellung systematischer Entspannungsverfahren im präventiven und klinischen Anwendungsbereich sowie die Qualitätskontrolle ihrer Effekte (indirekte Veränderungsmessung) unterstützt. Mithilfe der leicht verständlichen und schnell zu beantwortenden Items werden allgemein bedeutsame Indikatoren von Wohlbefinden, Entspannungserleben, Beschwerden- und Problembelastungen erfasst, ohne Psychopathologisierungen (wie zahlreiche Skalen anderer Beschwerden- und Symptomlisten) zu suggerieren. Die Subskalen (mit jeweils acht Items) beziehen sich auf: (1) Körperliche und psychische Erschöpfung, (2) Nervosität und innere Anspannung, (3) Psychophysiologische Dysregulationen, (4) Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten, (5) Schmerzbelastungen, (6) Probleme in der Selbstbestimmung und -kontrolle. Hinzu tritt die Gesamtskala ASS-SYM-G zur allgemeinen Symptom- und Problembelastung.]]

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Berner Verbitterungs-Inventar
product_form: PAP
Das Berner Verbitterungs-Inventar (BVI) ist ein Verfahren zur Erfassung von Verbitterung sowohl im beruflichen wie auch im privaten Bereich. Anhand des BVI können subjektive Einstellungen und Gefühle erfasst werden, die sich aus einer persönlichen und als ungerecht empfundenen Leidensgeschichte ergeben. Dieser Zustand unterscheidet sich von Gefühlen der moralischen Verzweiflung, wie sie etwa für die Depression typisch sind oder von Gefühlen der Aggression. Das BVI erfasst Verbitterung anhand der folgenden vier Skalen: a) Emotionale Verbitterung, b) Leistungsbezogene Verbitterung, c) Pessimismus/Hoffnungslosigkeit und d) Menschenverachtung. Die Emotionale Verbitterung stellt dabei die Kerndimension des Konstrukts dar. Mit der Leistungsbezogenen Verbitterung wird ein Missverhältnis zwischen Einsatz und entsprechender Anerkennung erhoben. Pessimismus/Hoffnungslosigkeit bezieht sich auf den kognitiven Anteil des Konstrukts und die Skala Menschenverachtung erfasst einen ausgeprägten Mangel an Respekt gegenüber den Mitmenschen.

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Bonner Fragebogen für Therapie und Beratung
product_form: PAP
Der BFTB erlaubt mit insgesamt 130 Items und zwei offenen Fragen die Erfassung des Erfolgs einer Psychotherapie bzw. einer psychologischen Beratung (Ergebnisskala) sowie die Beurteilung des therapeutischen Verhaltens anhand von zehn Prozessskalen (Empathie, Echtheit, Wertschätzung, Deutung, Bewusstheit, Strukturierung, Konfrontation, Durcharbeiten, emotionszentriertes Arbeiten und Verstärkung). Die sorgfältige Konstruktion des BFTB basiert auf dem Konzept der allgemeinen Wirkfaktoren (common factor-Ansatz), der Fragebogen kann somit unabhängig von der theoretischen Ausrichtung des Therapeuten eingesetzt werden. Bei der Entwicklung wurde weiterhin besonderer Wert auf den Einbezug praktisch tätiger Therapeuten und Berater gelegt. Ausgehend von einem integrativen Ansatz in der Psychotherapieforschung ist es gelungen, theoriegeleitet Wirkfaktoren herauszukristallisieren, die Wesentliches zum Behandlungserfolg beisteuern. Damit liefert der BFTB einen Beitrag zur Qualitätssicherung in Psychotherapie und Beratung: eine Behandlung kann empirisch hinsichtlich ihrer Effekte (Ergebnisqualität) und ihrer Effektdeterminanten (Prozessqualität) überprüft werden.

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Borderline-Persönlichkeits-Inventar
product_form: HTS5
Das BPI ist der erste deutschsprachige Fragebogen zur Erfassung der Borderline-Persönlichkeitsstörung bei Erwachsenen. Dem BPI liegt das Konzept der Borderline-Persönlichkeitsorganisation von Kernberg zugrunde. Der Fragebogen besteht aus insgesamt 53 Items, aus denen vier Skalen abgeleitet werden können: «Entfremdungserlebnisse und Identitäts-Diffusion» (ID), «Primitive Abwehrmechanismen und Objektbeziehungen» (AB), «Mangelhafte Realitätsprüfung» (R) und «Angst vor Nähe» (N). Außerdem wird ein Cut-Off-Wert zur Unterscheidung der Borderline-Störung von Neurosen einerseits und Schizophrenien andererseits ermittelt.

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Brief-Symptom-Checklist
product_form: TAW
Die BSCL erfasst die subjektiv empfundene Beeinträchtigung einer Person durch 53 körperliche und psychische Symptome mit Hilfe eines Zeitfensters von sieben Tagen und bietet eine mehrdimensionale Auswertung mit der Möglichkeit der Messwiederholung. Die psychische Belastung wird über neun Skalen (AGGR = Aggressivität/ Feindseligkeit, ANGS = Ängstlichkeit, DEPR = Depressivität, PARA = Paranoides Denken, PHOB = Phobische Angst, PSYC = Psychotizismus, SOMA = Somatisierung, UNSI = Unsicherheit im Sozialkontakt, ZWAN = Zwanghaftigkeit) und drei Globale Kennwerte (GSI, PSDI, PST) erfasst. Die BSCL ist die Kurzform der 90 Fragen umfassenden SCL-90®-S.Hier finden Sie Informationen zur: Mini-SCL und SCL]]

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Conners Skalen zu Aufmerksamkeit und Verhalten für Erwachsene
product_form: HTS5
Die CAARS sind ein klinisches Fragebogenverfahren zur Beurteilung von Aufmerksamkeitsstörungen bei Erwachsenen. Die Inhaltsskalen (Unaufmerksamkeit/Gedächtnisprobleme, Hyperaktivität/ motorische Unruhe, Impulsivität/ emotionale Labilität und Selbstkonzeptprobleme) erfassen die aktuelle adulte Symptomatik und beinhalten auch für das Erwachsenenalter spezifische Symptome und Einschränkungen. Die Items von drei weiteren Skalen erfragen die DSM-Kriterien der ADHS (Unaufmerksamkeitssymptome, Hyperaktivitäts-/Impulsivitätssymptome, Gesamtsymptomatik der ADHS).CAARS liegen in drei Versionen (Langversion, Kurzversion, Screening-Version) vor und können deshalb zu verschiedenen Zeitpunkten des diagnostischen und therapeutischen Prozesses eingesetzt werden: Screening für Aufmerksamkeitsprobleme, ausführliche Diagnostik bei Verdacht auf adulte ADHS, Verlaufsuntersuchungen. Für jede der drei Versionen stehen jeweils eine Selbst- und eine Fremdbeurteilungsform zur Verfügung, um eine multimodale Erfassung der Verhaltensweisen und Probleme zu ermöglichen. Alle CAARS Instrumente können sowohl auf Papier als auch digital im Hogrefe Testsystem durchgeführt und ausgewertet werden.

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Das Inventar zum Hedonistischen Repertoire
product_form: PAP
Das I-HedRep erfasst und strukturiert die Wohlbefindensstrategien einer Person im Freizeitbereich. Es versucht, im Gegensatz zu Kurzskalen, alle Aktivitäten des interessierenden Verhaltensausschnittes zu erfassen. Zu diesen Aktivitäten wird der Beliebtheitsgrad, die Partizipationshäufi gkeit sowie der Wunsch nach Frequenzsteigerung einzelner Aktivitäten erhoben. Das Instrument ermöglicht Aussagen auf einer aggregierten Ebene über die Freizeitaktivitäten allgemein sowie eine Betrachtung auf der Einzelitemebene, wodurch Schlussfolgerungen bezüglich einzelner Aktivitäten gezogen werden können. Zusätzlich kann zwischen potenziellem und instrumentellem Hedonistischen Repertoire unterschieden werden, womit eine weitere Differenzierung zwischen dem Wunsch nach Ausübung von Aktivitäten und dem Nachgehen von Aktivitäten möglich wird.Die Kenntnis des Hedonistischen Repertoires einer Person kann als Basis für die Steigerung des Wohlbefindens genutzt werden. Es wird konkret aufgezeigt, welche Aktivitäten bewusst gesteigert oder unterbunden werden sollten, um das Wohlbefi nden der betroffenen Person zu steigern. Zugleich können auch kritische Strategien, z. B. jene mit Hinweis auf Suchtverhalten, identifiziert werden und somit als Grundlage zur Modifi kation dienen. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Prozessdiagnostik, da das Instrument über einen längeren Zeitraum mehrfach appliziert werden kann und daher die Wirkungen therapeutischer Maßnahmen deutlich ersichtlich werden.Kundenrückmeldungen„…Zusammenfassend erlebten wir das I-HedRep als ein plausibles, gut durchführbares und wertvolles Instrument."(Dr. med. Holger Süß, Chefarzt der Dr. Becker Burg-Klinik, Stadtlengsfeld)„Ein sehr gelungenes Verfahren!"(Prof. Dr. Meinrad Perrez, Universität Fribourg)

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Das State-Trait-Angst-Depressions-Inventar
product_form: PAP
Mit dem STADI können Angst und Depression sowohl als Zustand (State) als auch als Eigenschaft (Trait) erfasst werden. Dafür stehen zwei Fragebögen zur Selbstbeschreibung mit jeweils 20 Items zur Verfügung. Der State-Teil erfasst die Ausprägung des aktuell erlebten Angst- und Depressionszustands einer Person, der in Abhängigkeit von internen oder externen Einflüssen variiert. Er ist in einer Vielzahl von Situationen unterschiedlicher Art einsetzbar. Dazu gehört nicht nur das ganze Spektrum höchst heterogener Stresssituationen, sondern auch Situationen mit neutralem oder positivem („euthymem“) Charakter. Der Trait-Teil dient der Erfassung der Eigenschaftsausprägungen, also der überdauernden Neigung, Angst und Depression zu erleben. Sowohl der State- als auch der Trait-Teil bestehen aus vier Skalen mit jeweils fünf Items. Angst wird mit Hilfe der beiden Subskalen Aufgeregtheit (affektive Komponente) und Besorgnis (kognitive Komponente), Depression mit Hilfe der beiden Subskalen Euthymie (positive Stimmung) und Dysthymie (depressive Stimmung) ermittelt. Zur Bestimmung des Depressionswertes wird die Subskala Euthymie jeweils invertiert. Die beiden Teile können je nach Fragestellung zusammen oder separat eingesetzt werden.

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Das State-Trait-Angstinventar
product_form: HTS5
Dieses in den USA erfolgreich in Forschung und klinischer Praxis eingesetzte Verfahren basiert auf der Unterscheidung von Angst als Zustand und Angst als Eigenschaft. Das Trait-Modell der Angst, auf dem fast alle bisher entwickelten allgemeinen oder bereichsspezifischen Angstfragebogen beruhen, wurde bei der Konzeption des STAI um den Aspekt der Angst als vorübergehenden emotionalen Zustand, der in seiner Intensität über Zeit und Situation variiert (State-Angst), erweitert. Angst als relativ überdauerndes Persönlichkeitsmerkmal (Trait-Angst, Ängstlichkeit) bezieht sich demgegenüber auf individuelle Unterschiede in der Neigung zu Angstreaktionen. Die zwei Skalen des STAI mit jeweils 20 Items dienen der Erfassung von Angst als Zustand (State-Angst) und Angst als Eigenschaft (Trait-Angst).

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Das State-Trait-Ärgerausdrucks-Inventar - 2
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Das STAXI-2 ist ein Fragebogenverfahren zur Erfassung verschiedener Aspekte des Ärgers. Einerseits wird der situationsbezogene Ärger (State-Ärger bzw. Zustandsärger) gemessen. Andererseits können verschiedene dispositionelle Ärgerdimensionen erhoben werden: Trait-Ärger mit den Komponenten Ärger-Temperament und Ärger-Reaktion, Formen des Ärgerausdrucks (nach innen bzw. nach außen gerichteter Ärgerausdruck) sowie die Ärgerkontrolle. Das STAXI-2 ist ein ökonomisches Verfahren zur Selbstbeschreibung, welches als Einzel- oder Gruppentest durchgeführt werden kann.

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Das Subjektive Familienbild
product_form: PAP
Das SFB erfasst mit der Methodik des semantischen Differenzials Beziehungsstrukturen in der Familie oder in anderen persönlichen Beziehungen. Dabei kommen gerichtete Beziehungsangebote zur Darstellung: Wie verhält sich Person X gegenüber der Person Y? Es werden dabei zwei grundlegende Aspekte, emotionale Verbundenheit (Valenz) und individuelle Autonomie (Potenz), unterschieden. Theoretische Grundlage des Tests ist das «Entwicklungs-Kohäsions-Modell» der Familienbeziehungen, das auf system- und entwicklungstheoretischen Überlegungen basiert. Im Standard-Anwendungsfall wird die Beziehungsstruktur einer familiären Triade (Vater, Mutter, Kind) beschrieben, wobei das SFB von jedem Familienmitglied getrennt erhoben wird; weitere Beziehungen können mit Zusatzbögen beschrieben werden. Das Verfahren liefert eine Fülle von strukturellen Informationen, die grafisch direkt im Beratungs-, Therapie- und Supervisionsprozess genutzt werden können. Es ist schnell, einfach und ökonomisch einsetzbar. Die Auswertung kann mit Hilfe zweier Schablonen in etwa fünf Minuten vorgenommen werden.

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Der Beeinträchtigungs-Schwere-Score
product_form: PAP
Beim BSS handelt es sich um ein theorieunabhängiges Experten-Ratingverfahren, mit dem die Beeinträchtigung eines Menschen durch seine psychogene Erkrankung eingeschätzt werden kann. Die Einschätzung der Beeinträchtigungsschwere erfolgt auf drei zentralen Dimensionen mit jeweils fünf Skalenstufen: 1. körperliche Beeinträchtigung; 2. Beeinträchtigung im psychischen Bereich und 3. sozialkommunikative Beeinträchtigung, d.h. auf einer zwischenmenschlichen oder Verhaltensdimension. Der Summenwert ergibt den Schweregrad (zwischen 0 und max. 12), die Punktwerte der drei Dimensionen ergeben ein Profil der Beeinträchtigung.

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Der Diagnostische Beobachtungsbogen für Autismus-Spektrum-Störung - Revidiert
product_form: PAP
Der DiBAS-R ist ein auf Fremdbeurteilung basierendes Screening-Instrument zur Abklärung eines Autismusverdachts bei erwachsenen Menschen mit Intelligenzminderung. Der Fragebogen orientiert sich an den diagnostischen Kriterien für Autismus-Spektrum-Störung der ICD-10/DSM-5 und umfasst 19 Items. Diese lassen sich den Subskalen soziale Kommunikation und Interaktion (SKI) sowie stereotypes, restriktives Verhalten und sensorische Auffälligkeiten (SRS) zuordnen. Der Fragebogen kann durch nahe Bezugspersonen, z. B. Wohngruppenbetreuer oder Angehörige, bearbeitet werden. Die Fragen sind leicht verständlich formuliert, so dass kein spezifisches Wissen über Autismus bei der beurteilenden Person notwendig ist. Zusätzlich zum Fragebogen ist eine auf ICD-10 basierende Autismus-Checkliste (ACL) enthalten, welche von Ärzten oder Psychologen im Rahmen einer ärztlichen Visite oder eines psychologischen Erstgesprächs eingesetzt werden kann.

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Der Gießen-Test – II
product_form: HTS5
Der Gießen-Test (GT-II) ist ein psychologisches Testverfahren zur Erfassung innerer Verfassung und interpersonaler Beziehungen. Es handelt sich um ein Verfahren der Persönlichkeitsdiagnostik, das Anwendung vor allem in der klinischen Psychologie findet. Der GT-II ist ein mehrdimensionaler Fragebogen, der Selbst-, Fremd- und Idealbilder erfassen kann. Bei seiner Konstruktion standen psychoanalytische und sozialpsychologische Konzepte im Vordergrund. Mit insgesamt 40 bipolar formulierten Items werden die sechs Standardskalen Soziale Resonanz (negativ sozial resonant vs. positiv sozial resonant), Dominanz (dominant vs. gefügig), Kontrolle (unterkontrolliert vs. zwanghaft), Grundstimmung (hypomanisch vs. depressiv), Durchlässigkeit (durchlässig vs. retentiv) und Soziale Potenz (sozial potent vs. sozial impotent) erhoben. Zwei Kontrollskalen erfassen des Weiteren die Zahl der Mittel- bzw. Extremankreuzungen. Der GT-II kann sowohl auf Skalen- als auch auf Itemebene ausgewertet werden.Das ist neu im GT-II im Vergleich zur Vorgängerversion: vereinfachte und anwenderfreundlichere Auswertung überarbeitete und zeitgemäß gestaltete Frage- und Profilbogen der Anwenderfreundlichkeit dienende Änderungen im Manual sowie Integration neuer Studien Neunormierung an einer Stichprobe, die einen größeren Altersbereich umfasst; dementsprechend Mittelwerte und Standardabweichungen für neue AltersgruppenSeit 2021 ist der GT-II auch in einer elektronischen Version im Hogrefe-Testsystem (HTS) erhältlich.

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Diagnostisches und Evaluatives Instrumentarium zum Autogenen Training
product_form: PAP
Mit dem Diagnostischen und Evaluativen Instrumentarium zum Autogenen Training wird erstmalig ein interventionsspezifisches Kompendium psychometrischer Verfahren vorgelegt. AT-EVA besteht aus sechs Bestandteilen, die sich auf (1) die Eingangsdiagnostik, Indikation und Kontraindikation, (2) die kursbegleitende Prozessevaluation, (3) die direkte und indirekte Veränderungsmessung (Produktevaluation) sowie (4) die längerfristige Katamnese der Effekte von Einführungskursen zum Autogenen Training beziehen. Obwohl alle Teile (Anamnesebogen; Änderungssensitive Symptomliste; Stundenbogen zu den Gruppensitzungen; Übungsprotokoll; Veränderungsfragebogen zum Entspannungserleben; Katamnesebogen) spezifisch für das Autogene Training entwickelt wurden, können sie auch separat sowie in anderen Forschungs- und Anwendungskontexten eingesetzt werden.

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Die Existenzskala
product_form: HTS5
Die ESK ist ein neuartiges Testverfahren zur Erfassung personaler Dynamik, das sich für die diagnostische Einzelfalluntersuchung eignet. Den Hintergrund des Tests bildet die existenzanalytische Anthropologie Viktor Frankls und seine Theorie von Sinn, die er in der Praxis unter der Bezeichnung «Logotherapie» bekannt gemacht hat. Die Erhebung vorhandener und gelebter existenzieller Kompetenzen (Fähigkeiten für sinnvolle Lebensgestaltung) ist von psychohygienischer, psychodiagnostischer und psychotherapeutischer Relevanz und geeignet, akute und chronische Krisen sowie das Ausmaß psychischer Belastbarkeit abzubilden. Die ESK besteht aus vier spezifischen Subtests: Selbst-Distanzierung (SD), Selbst-Transzendenz (ST), Freiheit (F) und Verantwortung (V), die zum einen die relevanten Stufen im Persönlichkeitsbereich (Person-Faktor = SD + ST) und zum anderen den Interaktionsbereich mit der Umwelt (Existenz-Faktor = F + V) abbilden. Diese beiden Faktoren bilden zusammen ein Globalmaß, welches den Grad der inneren Erfülltheit darstellt.

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Die Familienbögen
product_form: PAP
Die Familienbögen zeichnen sich durch drei Charakteristika aus: (1) Sie basieren auf einem Prozessmodell für die Familie, das erklären kann, wie eine Familie «funktioniert»; (2) der familiäre Prozess wird aus der individuellen, der dyadischen und der gesamtfamiliären Perspektive beschrieben; (3) für fünf lebenszyklische Phasen wurden Referenzwerte erarbeitet. Die Einschätzungen in den Familienbögen machen Aussagen über die wahrgenommenen Familienprobleme. Diese Aussagen werden in sieben Bereichen (Aufgabenerfüllung, Rollenverhalten, Kommunikation, Emotionalität, Affektive Beziehungsaufnahme, Kontrolle, Werte und Normen) gebündelt. Der Test besteht aus drei Modulen: Im «Allgemeinen Familienbogen» (AB) wird die Familie als System fokussiert. Der «Zweierbeziehungsbogen» (ZB) untersucht die Beziehungen zwischen bestimmten Dyaden. Im «Selbstbeurteilungsbogen» (SB) wird nach der Funktion des einzelnen Familienmitglieds in der Familie gefragt.

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Die Paarklimaskalen
product_form: PAP
Die Paarklimaskalen ermöglichen die Erfassung unterschiedlicher Aspekte der Gestaltung dyadischer Beziehungen von Ehepaaren sowie hetero- und homosexuellen nicht ehelichen Lebensgemeinschaften. Die PKS bestehen aus zwei Fragebogen (Kurz- und Langversion), die unabhängig voneinander angewendet werden können. Die Kurzversion erfasst mit insgesamt 24 Items drei faktorenanalytisch gewonnene Globalskalen des Paarklimas, nämlich Verbundenheit, Unabhängigkeit und Anregung/Aktivität. Die Langversion besteht aus 54 Items und erlaubt eine differenzierte Paarbeziehungsdiagnostik mit Hilfe folgender Primärskalen: Zusammenhalt, Offenheit, Konfliktneigung, Selbstständigkeit, Leistungsorientierung, kulturelle Orientierung, aktive Freizeitgestaltung, Organisation und Kontrolle.

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Dyadisches Coping Inventar
product_form: PAP
Dyadisches Coping beschreibt die Art und Weise, wie Personen in einer Partnerschaft gemeinsam mit Stress umgehen, indem sie sich wechselseitig unterstützen (supportives dyadisches Coping), Stress gemeinsam bewältigen (gemeinsames dyadisches Coping) oder Stress in Zeiten der Überlastung aneinander delegieren können (delegiertes dyadisches Coping). Dyadisches Coping hat sich in mehreren Studien als einer der wichtigsten Prädiktoren für die Partnerschaftsqualität, den Verlauf der Partnerschaft und die Partnerschaftsstabilität erwiesen. Es handelt sich daher auch um eine zentrale Größe, welche es im Rahmen von Interventionen bei Paaren (Prävention, Paartherapie) positiv zu beeinflussen gilt. Der Fragebogen erlaubt mit 37 Items eine ökonomische Erfassung des dyadischen Copings. Als Ergebnis können sowohl ein Gesamtwert als auch neun Subskalenwerte berechnet werden:- Stressäußerung von Partner A (eigene Stressäußerung)- Stressäußerung von Partner B aus der Sicht von Partner A- eigenes positives supportives dyadisches Coping (Partner A)- wahrgenommenes positives supportives dyadisches Coping von Partner B aus der Sicht von Partner A- eigenes negatives supportives dyadisches Coping (Partner A)- wahrgenommenes negatives supportives dyadisches Coping von Partner B aus der Sicht von Partner A- eigenes delegiertes dyadisches Coping (Partner A)- wahrgenommenes delegiertes dyadisches Coping von Partner B aus der Sicht von Partner A- gemeinsames dyadisches CopingDie gleichen Subskalen können auf der Grundlage der Angaben von Partner B berechnet werden. Zusätzlich können Diskrepanzindizes zwischen den Partnern gebildet werden.

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Eating Disorder Inventory-2
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Das EDI-2 gilt international als Standardverfahren zur mehrdimensionalen Beschreibung der spezifischen Psychopathologie von Patienten mit Anorexia und Bulimia nervosa sowie anderen psychogenen Essstörungen. Die 11 Skalen des EDI-2 erfassen die folgenden Dimensionen: Schlankheitsstreben, Bulimie, Unzufriedenheit mit dem Körper, Ineffektivität, Perfektionismus, Misstrauen, Interozeptive Wahrnehmung, Angst vor dem Erwachsenwerden, Askese, Impulsregulation und soziale Unsicherheit.

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Einschätzung von Partnerschaft und Familie
product_form: PAP
Die EPF ist ein multidimensionales Fragebogeninventar zur Erfassung der partnerschaftlichen Interaktion. Es eignet sich gleichermaßen für klinische Fragestellungen, besonders im Rahmen von Ehetherapie und -beratung, sowie für die Forschung. Haupteinsatzgebiete sind die Eingangsdiagnostik, Therapieplanung und -evaluation in der Ehe- bzw. Paartherapie. Das Inventar besteht aus 150 Items, die sich folgenden Skalen zuordnen lassen: Inkonsistenz, Konventionen, Globale Unzufriedenheit, Affektive Kommunikation, Problemlösung, Aggression, gemeinsame Freizeitgestaltung, Konflikte um Finanzen, Sexuelle Unzufriedenheit, Rollenorientierung, Konflikte in der Ursprungsfamilie, Unzufriedenheit mit den Kindern und Konflikte bei der Kindererziehung. Die Darstellung der Ergebnisse beider Partner erfolgt auf einem Profilblatt und erlaubt somit eine übersichtliche, unmittelbar verständliche Rückmeldung der Befunde an das Paar.

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