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Diagnostisches Interview für das Borderlinesyndrom
product_form: PAP
Beim DIB handelt es sich um ein semistrukturiertes Interview, welches deskriptiv die Bereiche erfassen soll, die nach langjähriger Beobachtung als besonders charakteristisch für die Borderlinepersönlichkeit erachtet wurden. Im Manual zu diesem Verfahren werden die zugrundeliegenden theoretischen Annahmen, insbesondere der psychoanalytische Erklärungsansatz, ausführlich dargestellt. Das Interview gibt Aufschluss über folgende fünf Bereiche: soziale Anpassung, Impulsivität, Affektivität, Psychose und zwischenmenschliche Beziehungen. Jeder Bereich ist durch eine bestimmte Anzahl von Statements abgedeckt, welche durch den Interviewer skaliert werden. Der Wert dieser einzelnen Statements ergibt sich wiederum aus jeweils mehreren kleineren Informationseinheiten, die aus Fragen oder Beobachtungen während des Interviews bestehen können. Die Scores der Statements werden für jeden Bereich gesondert addiert und zu einem Gesamtscore für jeden einzelnen Bereich bzw. das ganze Verfahren zusammengefasst.

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Hare Psychopathy Checklist – Revised
product_form: PAP
Die Hare Psychopathy Checklist – Revised (PCL-R) ist ein Standardverfahren im Rahmen der forensisch-psychologischen und psychiatrischen Diagnostik. Als Fremdbeurteilungsinstrument, das auf der Grundlage von Interview- und Akteninformationen eingeschätzt wird, dient die PCL-R der Erfassung von psychopathischen Persönlichkeitseigenschaften. Die PCL-R umfasst 20 Items, die auf einer dreistufigen Beurteilungsskala mit 0 (Nein), 1 (Vielleicht/in mancher Hinsicht) oder 2 (Ja) bewertet und anschließend aufsummiert werden. Je höher der Summenwert in der PCL-R ist, desto mehr erfüllt der Proband die prototypischen Eigenschaften eines Psychopathen im Sinne des Konzeptes von Hare (z. B. emotionales Unbeteiligtsein, Unaufrichtigkeit, Rücksichtslosigkeit).Das Standardprozedere bei der Anwendung der PCL-R umfasst die Durchführung eines halbstrukturierten Interviews und die Auswertung verfügbarer Akteninformationen. Steht ein Proband für das Interview nicht zur Verfügung, kann die Beurteilung aber auch allein nach Aktenlage erfolgen. Für das Interview liegt ein Leitfaden vor, die Bewertung der Items wird auf der Grundlage der im Manual abgedruckten Itembeschreibungen vorgenommen. Bei der Auswertung werden neben einem Gesamtwert zwei Faktoren (Psychopathische Kernpersönlichkeitsmerkmale, Soziale Abweichung) und vier Facetten (Interpersonell, Affektiv, Lebenswandel, Antisozial) des Psychopathie-Konstrukts ermittelt.

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IDCL für ICD-10 - ICD-10 Checklisten
product_form: PAP
SCL und IDCL sind aufeinander bezogen, erfüllen aber unterschiedliche Zwecke: Die Symptom Checkliste (SCL) ist ein Screening-Verfahren, das beim ersten, kurzen Patientenkontakt eine vorläufige diagnostische Zuordnung zu den Diagnosekriterien der ICD-10 erlaubt. Es basiert auf den „Klinisch-diagnostischen Leitlinien“ zum ICD-10 Kapitel V (F). Das mitgelieferte Glossar enthält genaue Definitionen der im ICD-10 System verwendeten Fachbegriffe. Die 32 Internationalen Diagnosen Checklisten (IDCL) berücksichtigen zusätzlich die „Forschungskriterien“ zum ICD-10 Kapitel V (F). Mit ihrer Hilfe können, nach einer sorgfältigen Erhebung der Kriterien, sehr präzise Diagnosen im Sinne der ICD-10-Klassifikation gestellt werden. Es liegen ein Manual und Listen für die wichtigsten und häufigsten psychischen Störungen vor, u. a. affektive Störungen, Angststörungen, Abhängigkeit und Missbrauch von psychotropen Substanzen, Schizophrenie und verwandte Störungen, Essstörungen, organisch bedingte Störungen.

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Internationale Diagnosen Checkliste für Persönlichkeitsstörungen
product_form: PAP
Die IDCL-P dient der Erfassung der Persönlichkeitsstörungen nach ICD-10 und DSM-IV. Die diagnostischen Kriterien sind in möglichst knapper und übersichtlicher Form angeordnet, der Wortlaut der einzelnen Kriterien ist mit dem vom Klassifikationssystem vorgegebenen Text identisch. Die Diagnostik mit Hilfe der IDCL-P basiert stets auf Fremdbeurteilung, die Art der Erhebung ist frei. Als Informationsquellen kommen Angaben des Patienten, Verhaltensbeobachtungen und Angaben dritter Personen in Betracht.

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Inventar zur Einschätzung des Rückfallrisikos und des Betreuungs- und Behandlungsbedarfs von Straftätern
product_form: PAP
Das LSI-R™ ist eines der international am besten untersuchten Prognoseinstrumente und gehört zu den Verfahren der „dritten Generation“, die sich durch den systematischen Einbezug auch dynamischer Risikofaktoren auszeichnen. Es handelt sich um ein Verfahren zum „Risk-Needs-Assessment“, welches neben der Einschätzung des Rückfallrisikos („risk“) auch zur inhaltlichen Identifizierung der hierfür verantwortlichen individuell bedeutsamen Risikofaktoren („needs“) beiträgt und damit Hinweise auf den jeweiligen Bedarf und die erforderliche inhaltliche Ausrichtung von Behandlungsmaßnahmen gibt. Es wurde speziell für Strafgefangene und für Probanden der Bewährungshilfe entwickelt und basiert auf einer kognitiv-behavioralen Theorie kriminellen Verhaltens. Die insgesamt 54 Items sind zehn übergeordneten Risikobereichen zugeordnet (kriminelle Vorgeschichte, schulischer und beruflicher Werdegang, familiärer und sozialer Bindungsbereich, Finanzen, Wohnsituation, Freizeitgestaltung, Substanzkonsum, klinische Auffälligkeiten, Einstellungen) und werden durch den erfahrenen Anwender auf der Grundlage von Akteninformationen und Explorationsangaben des Probanden eingeschätzt.

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Musikbasierte Skala zur Autismus-Diagnostik
product_form: PAP
Die MUSAD ist ein strukturiertes Beobachtungsinstrument zur Abklärung eines Autismusverdachts bei erwachsenen Menschen mit Intelligenzminderung. In zwölf standardisierten, sozialen Situationen können autismustypische Verhaltensweisen, deren Qualität und Ausprägung nach ICD-10 und DSM-5 als indikativ für ASS betrachtet werden, in direktem Kontakt mit der untersuchenden Person beobachtet und ausgewertet werden.Durchgeführt werden kann die MUSAD von psychologischem, musiktherapeutischem oder pädagogischem Personal. Die Durchführung erfordert neben den unter Hinweisen angegebenen Testmaterialien und Musikinstrumenten lediglich basale musikalische Fähigkeiten seitens der untersuchenden Person (z. B. Rhythmusgefühl und Bereitschaft, Lieder zu singen), jedoch keine musikalische Ausbildung.

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Strukturiertes Inventar für Anorektische und Bulimische Eßstörungen nach DSM-IV und ICD-10
product_form: PAP
SIAB dient der Erfassung des gesamten Spektrums der Essstörungssymptome (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, nicht näher bezeichnete Essstörung einschließlich Binge Eating Disorder nach DSM-IV sowie Anorexia nervosa und Bulimia nervosa nach ICD-10) sowie der häufig mit Essstörungen einhergehenden Komorbidität (Depression, Angst, Alkohol- und Drogenprobleme). Dabei werden Ausschlusskriterien und Medikation mit einbezogen. SIAB besteht aus einem 87 Fragen umfassenden Interview für Experten (SIAB-EX) und einer, die gleichen Dimensionen erfassenden Fragebogenversion zur Selbstauskunft (SIAB-S), welche als Screening vorgeschaltet werden kann. Die Symptome werden jeweils für zwei Zeiträume erfasst: 1. für die letzten drei Monate vor dem Interview und 2. für den Zeitraum seit der Pubertät bis zum Zeitpunkt 3 Monate vor der Untersuchung (Lebenszeit).

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Strukturiertes Klinisches Interview für das alternative DSM-5®-Modell für Persönlichkeitsstörungen
product_form: PAP
Das SCID-5-AMPD ist ein semistrukturiertes diagnostisches Interview zur Beurteilung der drei Teile des alternativen Modells für Persönlichkeitsstörungen (AMPD) des DSM-5. Dieses „hybride“ alternative Modell zur Klassifizierung von Persönlichkeitsstörungen besteht aus dimensionalen und kategorialen Elementen. Das SCID-5-AMPD enthält drei verschiedene Interviewmodule, die diese Elemente abdecken:Modul I dient der dimensionalen Bewertung möglicher Beeinträchtigungen im Funktionsniveau der Persönlichkeit anhand der Skala zur Erfassung des Funktionsniveaus der Persönlichkeit (SEFP). Es werden vier Bereiche der Persönlichkeitsfunktion beurteilt (Identität, Selbststeuerung, Empathie und Nähe).Modul II dient der dimensionalen Bewertung problematischer Persönlichkeitsbereiche (Negative Affektivität, Verschlossenheit, Antagonismus, Enthemmtheit und Psychotizismus) und der darin enthaltenen 25 spezifischen Merkmalsfacetten.Modul III ist das umfassendste der drei Module und deckt die kategorialen Elemente des AMPD ab. Es dient der Beurteilung der sechs spezifischen Persönlichkeitsstörungen, die im AMPD beschrieben werden (Antisoziale, Vermeidend-Selbstunsichere, Borderline, Narzisstische, Zwanghafte und Schizotype Persönlichkeitsstörung) sowie der Persönlichkeitsstörung, Merkmalsspezifiziert. Dabei werden gesondert für jede der sechs spezifischen Persönlichkeitsstörungen Kriterium A (Funktionsniveau der Persönlichkeit) und Kriterium B (Problematische Persönlichkeitsbereiche) des AMPD bewertet.Die Module können separat eingesetzt werden: Der modulare Aufbau des SCID-5-AMPD ermöglicht es, sich in der Diagnostik auf diejenigen Aspekte des AMPDs zu konzentrieren, die für die jeweilige Fragestellung am aussagekräftigsten sind und das dazu passende Modul einzusetzen.]]

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Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-5® – Persönlichkeitsstörungen
product_form: HTS5
Das SCID-5-PD ist ein halbstrukturiertes diagnostisches Interview, mit dem die zehn im DSM-5 enthaltenen Persönlichkeitsstörungen der Cluster A, B und C sowie Störungen der Kategorie „Andere Näher Bezeichnete Persönlichkeitsstörung“ erfasst werden können. Jedem DSM-5-Kriterium sind entsprechende Interviewfragen zugeordnet, die den Interviewer bei der Beurteilung des Kriteriums unterstützen. Das SCID-5-PD kann zur kategorialen Diagnose von Persönlichkeitsstörungen genutzt werden (vorhanden oder nicht vorhanden). Darüber hinaus sind auch Regelungen enthalten, anhand derer dimensionale Ratings erstellt werden können. Neben dem Interviewleitfaden beinhaltet das SCID-5-PD auch einen Persönlichkeits-Screeningfragebogen (SCID-5-SPQ) mit 106 Fragen. Dieser Selbstbeurteilungsbogen wird vor der Durchführung des Interviews optional als Screeninginstrument eingesetzt, um die Durchführungszeit des anschließenden Interviews zu verkürzen. Er sollte nicht als alleinstehendes Instrument durchgeführt werden.Das SCID-5-PD ist der Nachfolger des Strukturierten Klinischen Interviews für DSM-IV, Achse II: Persönlichkeitsstörungen (SKID-II). Das Verfahren wurde in SCID-5-PD umbenannt, weil im DSM-5 Persönlichkeitsstörungen aufgrund der Abschaffung des multiaxialen Systems nicht mehr unter der Achse II geführt werden. Die Kriterien für Persönlichkeitsstörungen sind im DSM-5 im Vergleich zum DSM-IV bzw. DSM-IV-TR gleich geblieben. Dennoch wurden alle SCID-5-PD-Interviewfragen kritisch überprüft und teilweise umformuliert. Diese Revision stellt eine optimale Formulierung der Fragen sicher, um die hinter den diagnostischen Kriterien stehenden Konstrukte bestmöglich zu erfassen. Auch die Möglichkeit für ein dimensionales Rating wurde neu eingeführt.Haben Sie noch Fragen?Erhalten Sie die wichtigsten Informationen rund um das SCID in unseren FAQs]]

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Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-5®-Störungen – Klinische Version
product_form: PAP
Das SCID-5-CV ist ein halbstrukturiertes Interview für die Diagnostik von psychischen Störungen nach DSM-5. Es leitet den Anwender Schritt für Schritt durch den diagnostischen Prozess. Jedem DSM-5-Kriterium sind entsprechende Interviewfragen zugeordnet, die den Interviewer bei der Beurteilung des Kriteriums unterstützen. Das Interview umfasst diejenigen DSM-5-Diagnosen, welche am häufigsten im klinischen Bereich auftreten. Es ist in zehn relativ eigenständige diagnostische Module unterteilt: A Affektive Episoden, B Psychotische und Assoziierte Symptome, C Differenzialdiagnose Psychotischer Störungen, D Differenzialdiagnose Affektiver Störungen, E Störungen durch Substanzkonsum, F Angststörungen, G Zwangsstörung und Posttraumatische Belastungsstörung, H Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung - Erwachsene, I Screening für andere aktuelle Störungen sowie J Anpassungsstörung. SCID-5-CV ist der Nachfolger des Strukturierten Klinischen Interviews für DSM-IV, Achse I: Psychische Störungen (SKID-I) und beinhaltet im Vergleich zu diesem z.T. andere Module.Haben Sie noch Fragen?Erhalten Sie die wichtigsten Informationen rund um das SCID in unseren FAQs]]

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Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV für Dissoziative Störungen
product_form: PAP
Das Kernstück des Interviews ist die systematische Erfassung des Auftretens und des Schweregrades der dissoziativen Hauptsymptome: Amnesie, Depersonalisation, Derealisation, Identitätsunsicherheit und Identitätswechsel. Die Interviewfragen sind eng an den Diagnosekriterien des DSM-IV orientiert, so dass auf der Grundlage der erhobenen Informationen direkt beurteilt werden kann, ob und gegebenenfalls welche dissoziative Störung vorliegt. Insbesondere können gemäß den DSM-Kriterien die Diagnosen der folgenden Achse-I-Störungen gestellt werden: Dissoziative Amnesie, Dissoziative Fugue, Depersonalisationsstörung, Dissoziative Identitätsstörung (DIS), Nicht Näher Bezeichnete Dissoziative Störung (NNBDS) und Dissoziative Trancestörung. Als Unterstützung zur (Differenzial-)Diagnostik sind Richtlinien zur Einschätzung des Schweregrades der Symptome sowie Symptomprofile für die verschiedenen dissoziativen Störungen verfügbar.

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Strukturiertes Toronto Alexithymie Interview
product_form: PAP
Das Strukturierte Toronto Alexithymie Interview (TSIA) ist ein Fremdbeurteilungsinstrument zur Erfassung von alexithymen Störungen der Affektwahrnehmung, -verarbeitung und -regulation für klinische und wissenschaftliche Fragestellungen. Anhand von 24 Items werden im strukturierten Einzel-Interview vier Merkmale der Alexithymie erfasst: Schwierigkeiten, Gefühle zu identifizieren; Schwierigkeiten, anderen seine Gefühle zu beschreiben; extern orientiertes Denken; Fantasie und andere Vorstellungsprozesse. Die Interviewfragen betreffen das Alltagserleben und Verhalten des Patienten und ermöglichen Klient und Therapeut eine vertiefte Reflexion zum Umgang mit dem Phänomen Alexithymie. Der Proband wird jeweils aufgefordert, bei allen Antworten Beispiele von entsprechenden Situationen aus seinem Leben zu benennen. Ein ausführlicher Kodierungskatalog ermöglicht die dreistufige Beurteilung der Alexithymieausprägung pro Item.Die Verwendung eines Interviews zur Diagnostik von Alexithymie birgt gegenüber Selbstbeschreibungsfragebogen Vorteile. Ein häufiger Kritikpunkt an Selbstbeurteilungsverfahren zur Alexithymieerfassung besteht in dem Zweifel, ob gerade hoch alexithyme Probanden diese emotionsbezogenen Fragen überhaupt richtig verstehen und sinngemäß antworten können. Das Erfragen von Beispielen von entsprechenden Situationen aus dem Leben der Probanden ist daher sehr hilfreich.Mit dem TSIA liegt ein valides und reliables Messinstrument vor. Zur Einordnung der Ergebnisse könne die TSIA-Werte mit den Daten einer Normstichprobe vergleichen werden.

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Trauma Symptom Checklist for Children (TSCC)
product_form: PAP
The Trauma Symptom Checklist for Children (TSCC™) is a self-report measure of ‘post-traumatic distress and related psychological symptomatology’ in children and adolescents aged 8 – 16 years. It is useful in the evaluation of children who have experienced traumatic events, including physical and sexual assault, victimisation by peers, major losses, the witnessing of violence done to others and natural disasters. The instrument is suitable for individual or group administration.Areas Measured Two validity scales: Under-response and Hyper-response Six Clinical scales: Anxiety, Depression, Anger, Post-traumatic Stress Dissociation, Sexual Concerns Eight Critical Items: Potential Self Injury, Suicidal Tendency, Desire to Harm Others, Expectations of Sexual Maltreatment, Involvement in Fights, Fears of Men, Fears of Women, Fears of Being Killed.The TSCC is available in two versions: the full 54 item test that includes 10 items tapping sexual symptoms and preoccupation and a 44 item alternate version (TSCC-A) that makes no reference to sexual issues. In the interests of more complete evaluation the full TSCC is recommended over the TSCC-A unless there are factors that preclude its use.The items of the TSCC are contained in a test booklet in which the child directly writes his or her responses. The child is presented with a list of thoughts, feelings and behaviours and is asked to mark how often each of these things happens to him or her. Each item is rated on a four-point scale anchored at 0 (never) and 3 (almost all of the time).Qualification level required:Level 2. Please see our Test User Qualifications page for guidance

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