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ADHS-Diagnostikum für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das multimodale und multimethodale ADHS-Diagnostikum für Kinder und Jugendliche (ADHS-KJ) ermöglicht es, leitliniengetreu (nach der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften; AWMF) mit Ausnahme der medizinischen Beurteilung alle Diagnosekriterien einer ADHS zu erheben und die relevanten diagnostischen Kriterien dahingehend zu prüfen, ob der Verdacht einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zu bestätigen ist. Das ADHS-KJ setzt sich aus einem neuropsychologischen Einzeltest zur Überprüfung verschiedener Exekutivfunktionen, einem Verhaltensbeobachtungsbogen zur hyperaktiven Symptomatik sowie aus an der ICD-10 orientierten Checklisten für Eltern und Lehrkräfte zusammen.Im neuropsychologischen Einzeltest werden die Leistungen des Kindes in den folgenden Bereichen erhoben: Aufmerksamkeit, Organisation der Informationsverarbeitung und Inhibition. Die Befunde daraus werden einerseits zur Entscheidung einbezogen, wenn Diskrepanzen zwischen Urteilern (Eltern, Lehrkräfte) auftreten. Andererseits geben auffällige Exekutivfunktionen Hinweise auf spezifische Therapieziele und Behandlungsmethoden für das Kind.

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Anamnestischer Elternfragebogen
product_form: PAP
Der Anamnestische Elternfragebogen verfolgt das Ziel, die Eltern psychisch auffälliger Kinder selbst an der Anamneseerhebung teilhaben zu lassen. Seines recht großen Umfangs wegen füllen ihn die Eltern am besten bei sich zu Hause aus. Der Fragebogen gliedert sich in folgende Bereiche: 1. Gründe für die Vorstellung beim Arzt, Psychologen, in der Klinik, Erziehungsberatungsstelle, usw.; 2. Familienanamnese; 3. Patientenvorgeschichte. Gefragt wird u.a. nach der Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, frühkindlichen Entwicklung, Schule, dem Verhältnis zu den Geschwistern, zu Gleichaltrigen und Erwachsenen. Am Ende des Fragebogens befindet sich ferner eine Checkliste zur Verhaltens- und Persönlichkeitseinstufung des Kindes in den letzten 6 Monaten.

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Angstfragebogen für Schüler
product_form: PAP
Der AFS ist ein mehrfaktorieller Fragebogen, der die ängstlichen und unlustvollen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern unter drei Aspekten erfasst: Prüfungsangst (PA), allgemeine (manifeste) Angst (MA) und Schulunlust (SU). Ferner enthält der AFS eine Skala zur Erfassung der Tendenz von Schülerinnen und Schülern, sich angepasst und sozial erwünscht darzustellen (SE). Der AFS ist seit vielen Jahren in der schulpsychologischen und klinischen Praxis fest etabliert. Das Verfahren wurde im Jahre 2015 neu normiert. Dabei wurde der Einsatzbereich verändert. Er reicht nun von der 4. bis zur 12. Schulklasse (statt von der 3. bis zur 10. Schulklasse). Der Altersbereich wurde erweitert und reicht nun von 9 bis 18 Jahren (statt von 9 bis 16/17 Jahren). Im Unterschied zur sechsten Auflage fallen die Einschätzskalen zur Fremdbeurteilung durch Lehrkräfte weg.Academy Hier finden Sie die Webinaraufzeichnung.Wir freuen uns über Ihre Buchung!]]

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Anstrengungsvermeidungstest
product_form: PAP
Im Rahmen mehrerer Großuntersuchungen zu den motivationalen Bedingungen schulischen Lernens zeigte es sich, dass mangelnde Leistungsbereitschaft von Schülern und Schülerinnen nicht einfach durch das Fehlen einer entsprechenden Leistungsmotivation erklärbar ist. Frustrierende Erfahrungen mit einem bestimmten Leistungsbereich können vielmehr dazu führen, dass sich eine neue Motivation entwickelt, deren Ziel es ist, Anforderungen in diesem Aktionsfeld aktiv zu vermeiden. Sie wurde von den Autoren als Anstrengungsvermeidungsmotivation bezeichnet. Ziel des Tests ist es, die schulbezogene Anstrengungsvermeidung zu erfassen. Eine zweite Skala ermittelt den schulischen Pflichteifer. Der AVT wird in Forschung und Praxis umfassend und mit Erfolg eingesetzt. Für die vorliegende 3., überarbeitete Auflage wurden die Interventionshinweise wesentlich erweitert.

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Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom-Testsystem für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
product_form: TZ_PCG
Ziel des ADHS-Tests 6–12 ist die Erhöhung der Sicherheit bei der Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und die Ermittlung der Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer ADHS.Dabei werden drei verschiedene Informationsquellen (Computertestung, Elternfragebogen, Lehrkraftfragebogen) zu einem Gesamtergebnis kombiniert. Die Computertestung erlaubt die objektive Erfassung der Inhibitionsfähigkeit. Der Elternfragebogen enthält 18 Fragen und dient der Erfassung der Kardinalsymptome von ADHS. Mit dem Lehrkraftfragebogen werden Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität mithilfe von drei globalen Einschätzungen erhoben. Der Lehrkraftfragebogen kann durch die Lehrkraft bzw. die primäre Bezugsperson in Bildungssettings ausgefüllt werden. Elternfragebogen und Lehrkraftfragebogen können über das Computerprogramm in der benötigten Stückzahl selbst ausgedruckt werden.Das zum ADHS-Test 6–12 gehörende Computerprogramm erfüllt drei Aufgaben: Neben der Computertestung der Inhibitionsfähigkeit dient es der automatisierten Auswertung und der Datenhaltung. Für die Auswertung werden die Eltern- und Lehrkraftdaten in das Computerprogramm eingegeben. Das Computerprogramm ermittelt automatisch einen geschlechtsspezifischen Gesamtwert (T-Wert inkl. Konfidenzintervall und Prozentrang). Das Gesamtergebnis wird zur Ermittlung eines möglichen Verdachts auf ADHS herangezogen. Zusätzlich wird die geschlechtsspezifische Auftretenshäufigkeit des erzielten T-Wertes bei Kindern mit bzw. ohne ADHS angegeben. Eine Auswertung per Hand ist aufgrund der komplexen Verrechnung der Kennwerte zu einem Gesamtergebnis nicht möglich. Videoseminar ADHS-Test 6-12 Technische Voraussetzungen:Der ADHS-Test 6–12 kann auf handelsüblichen Büro-Rechnern oder Laptops mit Betriebssystem Windows 10 oder neueren Windows-Betriebssystemen durchgeführt werden. Besondere Anforderungen an Prozessor oder Speicherausstattung bestehen nicht. Am Computer müssen eine physische Tastatur und eine Computermaus sowie zur Audioausgabe ein Lautsprecher oder Kopfhörer angeschlossen sein. Der Monitor sollte mindestens über eine Bildschirmdiagonale von 13“ verfügen. Für die Untersuchung werden weder eine Netzwerkanbindung noch ein Zugang zum Internet benötigt, da die Ergebnisse ausschließlich im Computersystem der Testanwender:innen verbleiben. Für die Durchführung notwendiger Updates kann jedoch der Zugang zum Internet erforderlich werden. Für die Durchführung auf Tablet ist der ADHS-Test 6–12 weder technisch ausgerichtet noch normiert. Es wird dringend davon abgeraten, den Test auf Tablet durchzuführen, selbst dann, wenn auf dem Tablet ein Windows-Betriebssystem installiert ist.Weitere Informationen, Tutorials und Downloads zu ADHS-Test 6-12 finden Sie auch auf www.psychometrica.de.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: ADHS sicher diagnostizieren.]]

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Bereichsspezifischer Angstfragebogen für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Der BAK ist ein klinischer Fragebogen zur ökonomischen Erfassung von spezifischen Ängsten bei Kin­dern und Jugendlichen durch Selbst- und Elterneinschätzung. Es liegt eine Version für Kinder und Jugendliche (BAK-K) und eine Version für Eltern (BAK-E) vor, die hin­sichtlich ihrer Item-Zu­sam­menset­zung iden­tisch sind und sich lediglich durch die An­leitung unter­scheiden. Die Items setzen sich aus insge­samt 56 Situatio­nen bzw. Ob­jekten zusam­men, die sieben Subskalen zugeordnet sind: Me­dizinischer Bereich, Naturge­walten, Kleine Tiere, Tren­nung/Unbekanntes, Schulbe­reich, Fehler/Kritik, Un­fall/Tod. Die einzel­nen Situationen bzw. Objek­te werden hinsichtlich ihrer Angst auslö­senden Wir­kung auf einer 4-stufigen Inten­sitätsskala einge­schätzt. Neben der Berechnung von Sub­ska­len­werten kann als Maß für eine all­ge­mei­ne, situationsüber­greifende Ängstlichkeit der Gesamtwert (Summe aller sieben Subska­len) verwen­det werden. Je nach Fragestellung kann die Auswertung und Interpretation auf Itemebene, mul­tidimensionaler Skalenebene oder global erfolgen.

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Bilder-Angst-Test – Revision
product_form: PAP
Der BAT-R ist ein bildbasiertes Verfahren zur Erfassung der bewegungsbezogenen Ängstlichkeit von Kindern im Grundschulalter. Der Fragebogen umfasst 12 zeichnerisch dargestellte Bewegungssituationen, davon 6 Situationen in der Sporthalle (SH: Sporthallen-Skala) und 6 Situationen im Schwimmbad (SW: Schwimmhallenskala). Die Kinder schätzen sich selbst hinsichtlich ihres Gefühls bei der Bewältigung der Bewegungsaufgaben ein. Es werden zudem Basisangaben zum Geschlecht, Alter, zur Schwimmfähigkeit, Vereinsaktivität und Wettkampfteilnahme erfragt.

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Children’s Depression Rating Scale – Revised by E. O. Poznanski and H. B. Mokros
product_form: PAP
Die CDRS-R ist ein semistrukturiertes Interview zur Diagnostik und Schweregradmessung von Depressionen im Kindes- und Jugendalter, das in der Originalversion im angloamerikanischen Raum weit verbreitet ist. Die CDRS-R folgt eng den Diagnosekriterien des DSM-IV-TR und erfragt kinder- und jugendtypische depressive Symptome in insgesamt 17 Bereichen: 14 Bereiche werden dabei auf Basis der Selbstaussagen im Interview mit dem Kind/Jugendlichen bzw. den Fremdauskünften von Bezugspersonen vom Interviewer eingeschätzt, drei Bereiche aufgrund des nonverbalen Verhaltens.

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Conners Skalen zu Aufmerksamkeit und Verhalten - 3
product_form: PAP
?Die Conners 3® sind ein klinisches Fragebogenverfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeitsstörungen. Die Inhaltsskalen geben einen Überblick über das Verhalten des Kindes oder Jugendlichen hinsichtlich der ADHS-Kernsymptome und Probleme, die im Zusammenhang damit auftreten (aggressives Verhalten, Sozialverhalten, exekutive Funktionen, Lernprobleme). Die DSM-IV-TR- bzw. DSM-5- und ICD-10-Symptomskalen umfassen die Diagnosekriterien der ADHS, der hyperkinetischen Störungen, der Störung mit oppositionellem Trotzverhalten und der Störung des Sozialverhaltens. Sowohl die Anzahl der jeweils zutreffenden Diagnosekriterien (kategoriale Beurteilung; Symptomzahl) als auch ein Standardwert (dimensionale Beurteilung; Skalenwert) können berechnet werden. Die Validitätsskalen erlauben eine Überprüfung der Antwortmuster hinsichtlich Inkonsistenz und Verzerrungstendenzen. Zusätzlich sind Screening-Items zu Depressivität und Ängstlichkeit, kritische Items zu Aggressivität und Sozialverhalten, die einen dringenden Handlungsbedarf anzeigen, und Beeinträchtigungs-Items enthalten. Das DSM-5 Update-Heft informiert über alle relevanten Änderungen bei der Auswertung und Interpretation mittels DSM-5.Vier verschiedene Versionen (ADHS-Index, Langversion, Kurzversion, Global-Index) liefern unterschiedlich ausführliche Daten und bieten sich für verschiedene Stufen der Diagnostik an (Screening für Aufmerksamkeitsprobleme, ausführliche Diagnostik bei Verdacht auf ADHS, Verlaufsuntersuchungen, allgemeines Screening für Verhaltensprobleme). Für jede Version steht jeweils ein Eltern-, Lehrer- und Selbstbeurteilungsfragebogen zur Verfügung (mit Ausnahme des Global-Index, der nur in der Eltern- und Lehrerbeurteilung vorliegt).

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Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter
product_form: PAP
Die Conners EC sind ein klinisches Fragebogenverfahren zur Erfassung von klinisch-psychologischen Verhaltensproblemen sowie von Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter. Die Inhaltsskalen geben einen Überblick über das Verhalten des Kindes hinsichtlich häufig auftretender Verhaltensauffälligkeiten (Unaufmerksamkeit/ Hyperaktivität, Feindseliges/ Aggressives Verhalten, Soziales Funktionsniveau/Atypisches Verhalten, Ängstlichkeit, Stimmung und Affekt, Physische Symptome wie Schmerzen und Schlafprobleme). Die Skalen zu den Entwicklungsmeilensteinen geben einen Überblick über adaptive, kommunikative, motorische und vorschulische Fertigkeiten sowie das Spielverhalten. Die Validitätsskalen erlauben eine Überprüfung der Antwortmuster des Beurteilers hinsichtlich Inkonsistenz und Verzerrungstendenzen. Zusätzlich sind Screener-Fragen zu weiteren Störungen wie PTSD, Tic-Störungen, Selbstverletzendes Verhalten, Pica, Trichotillomanie sowie Fragen zu Beeinträchtigungen enthalten.Die Conners EC liegen in verschiedenen Versionen jeweils als Eltern- und Erzieherfragebogen vor. Damit liefert das Verfahren unterschiedlich ausführliche Daten und bietet sich somit für verschiedene Stufen der Diagnostik und für eine Vielzahl von Fragestellungen an: Die Langform enthält sowohl die Verhaltensskalen als auch die Entwicklungsmeilensteinskalen. Sie sollte am ehesten zu Beginn einer ausführlichen Diagnostik bei Verdacht auf Verhaltensprobleme sowie Verzögerungen bei den Entwicklungsmeilensteinen eingesetzt werden. Die Verhaltensskalen und die Entwicklungsmeilensteinskalen können auch einzeln eingesetzt werden. Die Verhaltenskurzskalen bestehen aus einer gekürzten Version der Verhaltensskalen und sollten eingesetzt werden, wenn die Langform aus bestimmten Gründen nicht zumutbar ist, es keinen Hinweis auf Verzögerungen bei den Entwicklungsmeilensteinen gibt oder die Verhaltensentwicklung im Behandlungsverlauf in größeren Abständen kontrolliert wird. Der Global-Index ist als allgemeines Screening für Verhaltensprobleme gedacht und eignet sich auch zur kurzfristigen Verlaufskontrolle und Therapieevaluation.

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Coping-Inventar zum Umgang mit Stress-Situationen
product_form: PAP
Mit dem CISS werden die folgenden 3 grundlegenden Copingstile im Umgang mit Stresssituationen erhoben: Aufgabenorientiertes Coping: Versuche der direkten Problemlösung bzw. der Planung von geeigneten Schritten gegen die stressverursachenden Bedingungen Emotionsorientiertes Coping: Auf die eigene Person bezogene, emotionale Reaktionen Vermeidungsorientiertes Coping: Vermeidung der Auseinandersetzung mit Stress-Situationen. Das Vermeidungsorientierte Coping kann weiter unterteilt werden in a) Sozial-ablenkungsorientiertes Coping: Ablenkung von Problem-Situationen mittels Suche von sozialen Kontakten und b) Zerstreuungsorientiertes Coping: Allgemeine Ablenkung von Problem-Situationen.

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Das Bochumer Angstverfahren für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter
product_form: PAP
Das BAV 3–11 erfasst über Selbst- und Fremdauskünfte Ängste, typische körperliche Angstreaktionen sowie die bevorzugten Angstbewältigungsstrategien (Regulation) von Kindern im Vor- und Grundschulalter. Das BAV 3–11 besteht aus einem anhand von Bildern durchgeführten Interview für Kinder im Alter zwischen 4 und 11 Jahren. Den Kindern werden auf Bildern potenziell angstauslösende Situationen präsentiert, und ihre Ängste sowie Regulationsstrategien werden vom Testleiter erfragt. Zusätzlich erhalten die Eltern einen Fragebogen zu den Ängsten ihrer Kinder (im Alter zwischen 3 und 11 Jahren). Dieser beinhaltet die gleichen Items und Fragen zum Befinden und Verhalten der Kinder in verschiedenen potenziell angstauslösenden Situationen. Mit dem Verfahren können verschiedene Facetten der Ängstlichkeit erfasst werden: soziale Ängste kognitive Ängste, Sorgen und Befürchtungen Ängste vor Verletzung und körperlicher Beeinträchtigung Phobien Angstregulationsstrategien (Problemorientierung, Problemvermeidung und soziale Unterstützungssuche) körperliche Angstsymptome

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Das Familienbrett
product_form: PAP
Das Familienbrett besteht aus einem Holzkasten mit verschiedenen Holzfiguren, die sich als Kommunikationsmittel für den distanziert-spielerischen Umgang mit sozialen Systemen verstehen. Individuen oder Gruppen werden aufgefordert, ihre subjektiven bzw. untereinander „verhandelten“ Ansichten über das untersuchte soziale System mit Hilfe der Figuren auf das Brett aufzustellen. Das Handbuch bietet Anregungen für den Einsatz des Verfahrens. Im ersten Beitrag werden die konzeptionellen Grundlagen und die Ergebnisse aus verschiedenen Untersuchungen zusammengefasst. Die weiteren Beiträge referieren über die Erfahrungen von Wissenschaftlern und Praktikern mit dem Familienbrett in ihren jeweiligen Arbeitsgebieten. Der Band schließt mit einer Darstellung der Ergebnisse zur Nützlichkeit des Instruments.

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Das State-Trait-Ärgerausdrucks-Inventar - 2 für Kinder und Jugendliche
product_form: HTS5
Das STAXI-2 KJ ist ein Verfahren zur Erfassung von situationsbezogenem und dispositionellem Ärger, Ärgerausdruck und Ärgerkontrolle. Mit der Selbstbeurteilungsversion kann der situationsbezogene Ärger bzw. Zustandsärger (State-Ärger) erfasst werden, der in die Subskalen Ärgergefühl und State-Ärgerausdruck unterteilt wird. Darüber hinaus wird der dispositionelle Ärger (Trait-Ärger) mit den Subskalen Ärger-Temperament und Ärger-Reaktion erfasst sowie der Ärgerausdruck, der sich in den nach außen gerichteten Ärgerausdruck und den nach innen gerichteten Ärgerausdruck unterteilen lässt. Zusätzlich wird die Ärgerkontrolle erfasst. In der Fremdbeurteilungsversion wird auf die Erfassung des situationsbezogenen Ärgers, der eine Ärgerinduktion voraussetzen würde, verzichtet. Selbst- und Fremdbeurteilung können unabhängig voneinander eingesetzt und ausgewertet werden.

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Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche ist ein seit über 20 Jahren etabliertes Verfahren zur Erfassung der Schwere einer depressiven Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen. Es erfasst alle wesentlichen Symptome einer depressiven Störung unter Berücksichtigung der diagnostischen Kriterien des DSM-5 sowie typische Begleiterscheinungen und Folgen in kindgerechter Form. Das DIKJ ist zudem sensibel für Veränderungen im Schweregrad einer depressiven Störung. Der 26 Items umfassende Fragebogen der vorhergehenden 2. Auflage wurde um drei weitere Items ergänzt. Je eines dieser drei Items erfasst die Symptome Anhedonie, sozialer Rückzug und somatische Störungen. In der vorliegenden Neuauflage sind neben neuen Normen umfangreiche Untersuchungsergebnisse zu den psychometrischen Eigenschaften des DIKJ dokumentiert.

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Depressionstest für Kinder - II
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Der DTK-II ist ein Fragebogen zur Selbstbeurteilung der aktuellen depressiven Befindlichkeit von Kindern. Das kindliche Befinden wird auf drei depressionsrelevanten Dimensionen abgebildet, die sich auf 1) dysphorische Stimmung und Selbstwertprobleme, 2) agitiertes Verhalten sowie 3) Müdigkeit und andere psychosomatische Aspekte beziehen. Der Fragebogen besteht aus kurzen und kindgerechten Items, welche von den Kindern mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Die Langform umfasst 55 Items, außerdem ist eine Kurzform mit 11 Items enthalten.Das Manual wurde für den DTK-II komplett überarbeitet (neue Validierungsstudien, Ergänzungen zum theoretischen Hintergrund, aktualisierte Literaturhinweise). Darüber hinaus wurde das Verfahren neu normiert (N = 1.250) und um eine Screeningversion erweitert.

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Depressionstest für Kinder im Grundschulalter
product_form: PAP
Der DTGA stellt mit 12 Items ein äußerst ökonomisches Testverfahren zur Erhebung depressionsspezifischer Kognitionen, Gefühle und Verhaltensweisen bei Kindern dar. Er zeichnet sich durch seine leichte Durchführbarkeit und eine hohe Objektivität aus. Die 12 Items werden vom Versuchsleiter mündlich vorgegeben, und das Kind antwortet, indem es eine „Münze“ in eine von drei aussagekräftig gestalteten Boxen wirft. Die geringe Durchführungsdauer sowie das anschauliche und kindgerechte Testmaterial erweisen sich insbesondere bei psychopathologisch auffälligen und jungen Kindern als vorteilhaft gegenüber Ankreuzverfahren und Fragebögen. Anhand der Normtabelle kann zwischen Kindern ohne depressive Symptome und Kindern mit leichten bzw. deutlichen depressiven Symptomen unterschieden werden.

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Der Kinder-Apperzeptions-Test
product_form: PAP
Der CAT, ein projektives Persönlichkeitsverfahren für Kinder, geht auf den bekannten und erprobten Thematischen Apperzeptionstest von Murray zurück. Er besteht aus 10 mehrdeutigen Bildtafeln, auf denen Tiere in verschiedenen Situationen dargestellt sind. Das Kind erzählt zu jedem Bild eine Geschichte. Die Autoren gehen dabei von der Annahme aus, dass Tiere für Kinder bevorzugte Identifikationsobjekte sind. Das Verfahren verdeutlicht das Verhältnis des Kindes zu seinen wichtigsten Bezugspersonen sowie die für das Kind dominierenden Themen und Erlebnisweisen und lässt so Aufschlüsse über seine Persönlichkeitsdynamik und -struktur zu. Der CAT kann auch unmittelbar in der Therapie als Spieltechnik eingesetzt werden und ist relativ unabhängig von kulturellen Faktoren.

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Der Scenotest-2
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Beim Scenotest handelt es sich um ein materialintensives psychodynamisches Verfahren zur Erfassung von unbewussten Problemen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Das Verfahren wurde ursprünglich sowohl als Untersuchungsinstrument als auch für die Behandlung konzipiert. Der Scenotest gibt dem Kind die Möglichkeit, anhand einer Spielwelt die eigene Welt, wie es sie erlebt, darzustellen. Der Sceno-2 ist eine überarbeitete, modernisierte Version des Scenotests. Diverse Materialien wurden ersetzt, modernisiert oder sind neu dazugekommen. Insbesondere sind auch neue Püppchen hinzugekommen, mit denen sich Kinder mit Migrationshintergrund besser identifizieren können. Im Weiteren ist ein neues Manual hinzugekommen, das sowohl zahlreiche Fallbeispiele enthält wie auch wissenschaftliche Studien, welche mit dem neuen Material durchgeführt wurden. Sceno-2 Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Deutsche Kleinkind- und Vorschulalter-Formen der Child Behavior Checklist von Thomas M. Achenbach und Leslie A. Rescorla
product_form: PAP
Die deutschen Formen der Child Behavior Checklist für Klein- und Vorschulkinder dienen der Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen Auffälligkeiten und somatischen Beschwerden. Beide Fragebögen haben sich seit vielen Jahren als fester Standard in der klinischen Praxis und Forschung bewährt. Sowohl CBCL/1½-5 als auch C-TRF/1½-5 umfassen jeweils 100 Items. Bei der Auswertung beider Fragebogenversionen werden folgende Problemskalen erster Ordnung gebildet: Emotionale Reaktivität, Ängstlich/depressiv, Körperliche Beschwerden, Sozialer Rückzug, Aufmerksamkeitsprobleme und Aggressives Verhalten. Ausschließlich in der CBCL/1½-5 wird darüber hinaus die Skala Schlafprobleme berechnet. In beiden Versionen werden drei übergeordnete Skalen bestimmt (Gesamtauffälligkeit, Internale Probleme, Externale Probleme). Weiterhin können jeweils fünf DSM-orientierte Skalen berechnet werden (Depressive Symptome, Angstsymptome, Autismus-Spektrum-Symptome, Unaufmerksamkeit-Hyperaktivitätssymptome, Oppositionelle Verhaltenssymptome). Die beiden Fragebögen können separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die amerikanischen Originale der Kleinkind- und Vorschulalter-Formen der CBCL stammen von Thomas M. Achenbach und Leslie A. Rescorla. Erstmals werden die Informationen zu den zwei deutschsprachigen Fragebogenfassungen nun in gebündelter Form in einem deutschsprachigen Manual dargestellt, welches deutsche Normwerte enthält. Es wurden deutschsprachige Auswertungsmaterialien (Auswertungsbögen, Schablonen) neu erstellt. Die hier dargestellten deutschsprachigen Fragebögen CBCL/1½-5 und C-TRF/1½-5 sind seit 2014 verfügbar und entsprechen den aktuellen US-amerikanischen Fassungen von 2014. Das Layout der Fragebögen wurde überarbeitet.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Trennungsangst bei Kindern.Das neue Befund-System CASCAP-2.Diagnostik psychischer Auffälligkeiten bei Klein- und Vorschulkindern.]]

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Deutsche Schulalter-Formen der Child Behavior Checklist von Thomas M. Achenbach
product_form: TAW
Die Child Behavior Checklist (CBCL/6-18R) dient der Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen Auffälligkeiten, somatischen Beschwerden sowie sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen im Schulalter aus Sicht der Eltern. Die beiden Fragebögen TRF/6-18R und YSR/11-18R wurden direkt aus der CBCL abgeleitet und erlauben eine Beurteilung der weitgehend identischen Merkmale aus Sicht von Lehrern und Jugendlichen. Die drei Instrumente haben sich seit vielen Jahren als fester Standard in der klinischen Praxis und Forschung bewährt. Die amerikanischen Originale der Schulalter-Formen der CBCL stammen von Thomas M. Achenbach und wurden im Jahre 2001 einer Revision unterzogen. Die hier vorgelegten deutschsprachigen Fassungen basieren auf diesen US-Fassungen von 2001 und ersetzen die bisher in Deutschland verwendeten Versionen. Bei der Auswertung aller drei Fragebogenversionen werden acht Problemskalen gebildet (Ängstlich/depressiv, Rückzüglich/depressiv, Körperliche Beschwerden, Soziale Probleme, Denk-, (Schlaf-) und repetitive Probleme, Aufmerksamkeitsprobleme, Regelverletzendes Verhalten und Aggressives Verhalten) sowie drei übergeordnete Skalen berechnet (Gesamtauffälligkeit, Internale Probleme, Externale Probleme). Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, DSM-orientierte Skalen zu bestimmen (Affektive Symptome, Angstsymptome, Körperliche Symptome, Unaufmerksamkeits-Hyperaktivitätssymptome, Oppositionelle Verhaltenssymptome, Dissoziale Symptome). Gegenüber den vorherigen Fassungen wurden in allen drei Fragebögen einzelne Items ersetzt und die Skalenzusammensetzung sowie die Skalentitel teilweise geändert. Es liegen für alle Skalen der CBCL/6-18R und der YSR/11-18R neu berechnete Normwerte vor. Für die TRF/6-18R werden erstmals Vergleichswerte aus einer deutschen Feldstichprobe von Grundschülern (6-11 Jahre) zur Verfügung gestellt. Bei einigen Skalen wurden die Cut-off-Werte angepasst. Der Altersbereich der CBCL und TRF wurde auf das Schulalter eingegrenzt (vorher 4 bis 18 bzw. 5 bis 18 Jahre; jetzt 6 bis 18 Jahre). Die Informationen zu den drei deutschen Fragebogenfassungen werden nun in gebündelter Form in einem gemeinsamen Manual dargestellt, statt wie bisher in drei separaten Handbüchern. Zudem wurden die Auswertungsbögen und die Schablonen neu gestaltet. Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Diagnostik psychischer Auffälligkeiten bei Klein- und Vorschulkindern.Das neue Befund-System CASCAP-2.]]

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Diagnostik- und Therapieverfahren zum Zugang von Emotionen bei Kindern und Jugendlichen
product_form: PAP
Das EMO-KJ ist ein Diagnostik- und Therapieverfahren zum Zugang von Emotionen bei Kindern und Jugendlichen. Als Diagnostikverfahren untergliedert es sich dabei in die Emotionsdifferenzierung sowie den Selbstbeurteilungsfragebogen. Das Diagnostikverfahren kann für den Altersbereich der 9- bis 16-Jährigen im Einzel- oder Gruppensetting angewendet werden. Mit den 5- bis 8-Jährigen ist das Verfahren aufgrund der Lese- und Schreibkompetenzen als Interview durchzuführen. Mit dem EMO-KJ können im Diagnostikverfahren im Rahmen der Emotionsdifferenzierung die Fähigkeiten des Kindes bzw. Jugendlichen zur Benennung und Differenzierung der Emotionen glücklich, traurig, verärgert, ängstlich, schüchtern/beschämt, angeekelt und verliebt erfasst werden. Mit dem Selbstbeurteilungsfragebogen des Diagnostikverfahrens können die Emotionen glücklich, traurig, verärgert, ängstlich, schüchtern, angeekelt, stolz und beschämt situationsabhängig (State) und als Disposition (Trait) gemessen werden. Beide Teile können unabhängig voneinander eingesetzt und ausgewertet werden.Das Therapieverfahren beinhaltet Materialien, die getrennt voneinander Anwendung finden können; neben einem Memo-Spiel (Gefühle-Memo) enthält es verschiedene Materialien, die neben einem spielerischen Aspekt auch einen Zugang zu Situationen, Kognitionen, physiologischen Reaktionen und Bewältigungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen bezogen auf die spezifischen Emotionen liefern. Es kann unabhängig vom Diagnostikverfahren eingesetzt werden.

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Diagnostik-System für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-5 für Kinder und Jugendliche - III
product_form: PAP
DISYPS-III ist die überarbeitete Version von DISYPS-II und dient der Erfassung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Die vorhandenen Materialien ermöglichen sowohl eine dimensionale Erfassung als auch eine kategoriale Diagnostik psychischer Störungen nach ICD-10 und DSM-5. Zudem liegt neu ein Screening vor, mit welchem Hinweise auf ein breites Spektrum an psychischen Störungen in relativ kurzer Zeit erhoben werden können, um danach gezielt störungsspezifische Instrumente des DISYPS-Systems einzusetzen. Auch das Screening umfasst Selbst- und Fremdeinschätzungen (Eltern, Lehrperson/Erzieher*in) sowie eine Diagnose-Checkliste.Alle Verfahren aus DISYPS-II wurden inhaltlich überarbeitet, um auch die Veränderungen von DSM-5 abzubilden. Zudem wurden neue Instrumente für weitere Störungsbereiche (Trauma- und Belastungsbezogene Störungen, Bindungs- und Beziehungsstörungen) entwickelt. Für einige Verfahren liegen zudem neue Repräsentativnormen und für die meisten Verfahren auch zusätzlich klinische Normen vor. Die Ergebnisse zu den psychometrischen Analysen wurden erweitert.DISYPS-III erfasst die im Kindes- und Jugendalter wichtigsten Störungsbereiche: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) Störungen des Sozialverhaltens Depressive Störungen Angststörungen Trauma- und Belastungsbezogene Störungen Zwangs-Spektrum-Störungen Tic-Störungen Autismus-Spektrum- und Soziale Kommunikations-Störungen Bindungs- und BeziehungsstörungenAlle Teile des DISYPS-III sind alleinstehend und können je nach Bedarf kombiniert werden. Zu beachten gilt, dass es für eine Diagnose ein klinisches Urteil bedarf, was beispielsweise durch die Diagnosechecklisten erfolgen kann. Die Selbst- und Fremdeinschätzungen können wichtige Hinweise liefern, die ebenfalls in die Diagnosecheckliste einfliessen können.

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Diagnostikum für Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
product_form: TAW
Das DZ-KJ besteht aus den folgenden Einzelverfahren:(1) Das Zwangsinventar für Kinder und Jugendliche ist ein Fragebogen mit 36 Items zur differenzierten Erfassung der Zwangssymptomatik (Zwangsgedanken und Zwangshandlungen). Es stehen eine Selbstbeurteilungsversion (ZWIK-S) für den Altersbereich 11;0 bis 18;11 Jahre sowie eine Elternbeurteilungsversion (ZWIK-E) für den Altersbereich 6;0 bis 18;11 Jahre zur Verfügung.(2) Der Fragebogen zu Kausalattributionen bei Zwangsstörungen (FKAU-Z) ist ein Selbstbeurteilungsinstrument für Kinder und Jugendliche mit bekannter Zwangsstörung (Einsatz ab 11 Jahren). Er beinhaltet 26 Items bzw. vier Subskalen (Internale Ursachenattributionen, External-personenbezogene Ursachenattributionen, External-zufallsbezogene Ursachenattributionen, Magische Ursachenattributionen). (3) Der Fragebogen zu Kontrollattributionen bei Zwangsstörungen (FKON-Z) dient ebenfalls der Selbstbeurteilung von Kindern und Jugendlichen mit bekannter Zwangsstörung ab 11 Jahren. Er beinhaltet 33 Items zur Selbstbeurteilung, die drei Subskalen zugeordnet sind (Internale Kontrollattributionen, External-personenbezogene Kontrollattributionen, External-zufallsbezogene Kontrollattributionen). (4) Die Familien-Anpassungs-und-Belastungs-Skala (FABS) ist ein halbstrukturiertes Interview zur Erfassung der Auswirkungen der Zwangssymptome des Kindes/Jugendlichen auf die Eltern und andere Familienmitglieder sowie zur Erfassung eines Spektrums von Anpassungsverhaltensweisen der Familienmitglieder an die Zwangssymptomatik des Kindes oder Jugendlichen. Die FABS ist bei Eltern von Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 4 Jahren einsetzbar. Die klinische Beurteilung erfolgt auf der Grundlage eines mit den Eltern (oder anderen Bezugspersonen) geführten halbstrukturierten Interviews.(5) Die Problemliste - Zwangssymptomatik wird im Rahmen der Therapieplanung, Therapiebeurteilung bzw. Verlaufskontrolle in kurzen Abständen (z.B. pro Therapiekontakt) eingesetzt, nachdem eine Zwangsstörung diagnostiziert wurde. Die Liste dient der Erfassung derjenigen individuellen Zwangssymptome, die vorrangig bei der Therapie vermindert werden sollen. Die Problemliste liegt in einer Elternbeurteilungsversion, die bei Patienten ab dem 4. Lebensjahr einsetzbar ist, sowie in einer Selbstbeurteilungsversion für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren vor.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Effektive Strategien zur Bewältigung von Zwängen.]]

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