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ADHS-Diagnostikum für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das multimodale und multimethodale ADHS-Diagnostikum für Kinder und Jugendliche (ADHS-KJ) ermöglicht es, leitliniengetreu (nach der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften; AWMF) mit Ausnahme der medizinischen Beurteilung alle Diagnosekriterien einer ADHS zu erheben und die relevanten diagnostischen Kriterien dahingehend zu prüfen, ob der Verdacht einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zu bestätigen ist. Das ADHS-KJ setzt sich aus einem neuropsychologischen Einzeltest zur Überprüfung verschiedener Exekutivfunktionen, einem Verhaltensbeobachtungsbogen zur hyperaktiven Symptomatik sowie aus an der ICD-10 orientierten Checklisten für Eltern und Lehrkräfte zusammen.Im neuropsychologischen Einzeltest werden die Leistungen des Kindes in den folgenden Bereichen erhoben: Aufmerksamkeit, Organisation der Informationsverarbeitung und Inhibition. Die Befunde daraus werden einerseits zur Entscheidung einbezogen, wenn Diskrepanzen zwischen Urteilern (Eltern, Lehrkräfte) auftreten. Andererseits geben auffällige Exekutivfunktionen Hinweise auf spezifische Therapieziele und Behandlungsmethoden für das Kind.

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Angstfragebogen für Schüler
product_form: PAP
Der AFS ist ein mehrfaktorieller Fragebogen, der die ängstlichen und unlustvollen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern unter drei Aspekten erfasst: Prüfungsangst (PA), allgemeine (manifeste) Angst (MA) und Schulunlust (SU). Ferner enthält der AFS eine Skala zur Erfassung der Tendenz von Schülerinnen und Schülern, sich angepasst und sozial erwünscht darzustellen (SE). Der AFS ist seit vielen Jahren in der schulpsychologischen und klinischen Praxis fest etabliert. Das Verfahren wurde im Jahre 2015 neu normiert. Dabei wurde der Einsatzbereich verändert. Er reicht nun von der 4. bis zur 12. Schulklasse (statt von der 3. bis zur 10. Schulklasse). Der Altersbereich wurde erweitert und reicht nun von 9 bis 18 Jahren (statt von 9 bis 16/17 Jahren). Im Unterschied zur sechsten Auflage fallen die Einschätzskalen zur Fremdbeurteilung durch Lehrkräfte weg.Academy Hier finden Sie die Webinaraufzeichnung.Wir freuen uns über Ihre Buchung!]]

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Anstrengungsvermeidungstest
product_form: PAP
Im Rahmen mehrerer Großuntersuchungen zu den motivationalen Bedingungen schulischen Lernens zeigte es sich, dass mangelnde Leistungsbereitschaft von Schülern und Schülerinnen nicht einfach durch das Fehlen einer entsprechenden Leistungsmotivation erklärbar ist. Frustrierende Erfahrungen mit einem bestimmten Leistungsbereich können vielmehr dazu führen, dass sich eine neue Motivation entwickelt, deren Ziel es ist, Anforderungen in diesem Aktionsfeld aktiv zu vermeiden. Sie wurde von den Autoren als Anstrengungsvermeidungsmotivation bezeichnet. Ziel des Tests ist es, die schulbezogene Anstrengungsvermeidung zu erfassen. Eine zweite Skala ermittelt den schulischen Pflichteifer. Der AVT wird in Forschung und Praxis umfassend und mit Erfolg eingesetzt. Für die vorliegende 3., überarbeitete Auflage wurden die Interventionshinweise wesentlich erweitert.

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Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom-Testsystem für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
product_form: TZ_PCG
Ziel des ADHS-Tests 6–12 ist die Erhöhung der Sicherheit bei der Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und die Ermittlung der Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer ADHS.Dabei werden drei verschiedene Informationsquellen (Computertestung, Elternfragebogen, Lehrkraftfragebogen) zu einem Gesamtergebnis kombiniert. Die Computertestung erlaubt die objektive Erfassung der Inhibitionsfähigkeit. Der Elternfragebogen enthält 18 Fragen und dient der Erfassung der Kardinalsymptome von ADHS. Mit dem Lehrkraftfragebogen werden Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität mithilfe von drei globalen Einschätzungen erhoben. Der Lehrkraftfragebogen kann durch die Lehrkraft bzw. die primäre Bezugsperson in Bildungssettings ausgefüllt werden. Elternfragebogen und Lehrkraftfragebogen können über das Computerprogramm in der benötigten Stückzahl selbst ausgedruckt werden.Das zum ADHS-Test 6–12 gehörende Computerprogramm erfüllt drei Aufgaben: Neben der Computertestung der Inhibitionsfähigkeit dient es der automatisierten Auswertung und der Datenhaltung. Für die Auswertung werden die Eltern- und Lehrkraftdaten in das Computerprogramm eingegeben. Das Computerprogramm ermittelt automatisch einen geschlechtsspezifischen Gesamtwert (T-Wert inkl. Konfidenzintervall und Prozentrang). Das Gesamtergebnis wird zur Ermittlung eines möglichen Verdachts auf ADHS herangezogen. Zusätzlich wird die geschlechtsspezifische Auftretenshäufigkeit des erzielten T-Wertes bei Kindern mit bzw. ohne ADHS angegeben. Eine Auswertung per Hand ist aufgrund der komplexen Verrechnung der Kennwerte zu einem Gesamtergebnis nicht möglich. Videoseminar ADHS-Test 6-12 Technische Voraussetzungen:Der ADHS-Test 6–12 kann auf handelsüblichen Büro-Rechnern oder Laptops mit Betriebssystem Windows 10 oder neueren Windows-Betriebssystemen durchgeführt werden. Besondere Anforderungen an Prozessor oder Speicherausstattung bestehen nicht. Am Computer müssen eine physische Tastatur und eine Computermaus sowie zur Audioausgabe ein Lautsprecher oder Kopfhörer angeschlossen sein. Der Monitor sollte mindestens über eine Bildschirmdiagonale von 13“ verfügen. Für die Untersuchung werden weder eine Netzwerkanbindung noch ein Zugang zum Internet benötigt, da die Ergebnisse ausschließlich im Computersystem der Testanwender:innen verbleiben. Für die Durchführung notwendiger Updates kann jedoch der Zugang zum Internet erforderlich werden. Für die Durchführung auf Tablet ist der ADHS-Test 6–12 weder technisch ausgerichtet noch normiert. Es wird dringend davon abgeraten, den Test auf Tablet durchzuführen, selbst dann, wenn auf dem Tablet ein Windows-Betriebssystem installiert ist.Weitere Informationen, Tutorials und Downloads zu ADHS-Test 6-12 finden Sie auch auf www.psychometrica.de.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: ADHS sicher diagnostizieren.]]

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Bereichsspezifischer Angstfragebogen für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Der BAK ist ein klinischer Fragebogen zur ökonomischen Erfassung von spezifischen Ängsten bei Kin­dern und Jugendlichen durch Selbst- und Elterneinschätzung. Es liegt eine Version für Kinder und Jugendliche (BAK-K) und eine Version für Eltern (BAK-E) vor, die hin­sichtlich ihrer Item-Zu­sam­menset­zung iden­tisch sind und sich lediglich durch die An­leitung unter­scheiden. Die Items setzen sich aus insge­samt 56 Situatio­nen bzw. Ob­jekten zusam­men, die sieben Subskalen zugeordnet sind: Me­dizinischer Bereich, Naturge­walten, Kleine Tiere, Tren­nung/Unbekanntes, Schulbe­reich, Fehler/Kritik, Un­fall/Tod. Die einzel­nen Situationen bzw. Objek­te werden hinsichtlich ihrer Angst auslö­senden Wir­kung auf einer 4-stufigen Inten­sitätsskala einge­schätzt. Neben der Berechnung von Sub­ska­len­werten kann als Maß für eine all­ge­mei­ne, situationsüber­greifende Ängstlichkeit der Gesamtwert (Summe aller sieben Subska­len) verwen­det werden. Je nach Fragestellung kann die Auswertung und Interpretation auf Itemebene, mul­tidimensionaler Skalenebene oder global erfolgen.

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Bilder-Angst-Test – Revision
product_form: PAP
Der BAT-R ist ein bildbasiertes Verfahren zur Erfassung der bewegungsbezogenen Ängstlichkeit von Kindern im Grundschulalter. Der Fragebogen umfasst 12 zeichnerisch dargestellte Bewegungssituationen, davon 6 Situationen in der Sporthalle (SH: Sporthallen-Skala) und 6 Situationen im Schwimmbad (SW: Schwimmhallenskala). Die Kinder schätzen sich selbst hinsichtlich ihres Gefühls bei der Bewältigung der Bewegungsaufgaben ein. Es werden zudem Basisangaben zum Geschlecht, Alter, zur Schwimmfähigkeit, Vereinsaktivität und Wettkampfteilnahme erfragt.

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Children’s Depression Rating Scale – Revised by E. O. Poznanski and H. B. Mokros
product_form: PAP
Die CDRS-R ist ein semistrukturiertes Interview zur Diagnostik und Schweregradmessung von Depressionen im Kindes- und Jugendalter, das in der Originalversion im angloamerikanischen Raum weit verbreitet ist. Die CDRS-R folgt eng den Diagnosekriterien des DSM-IV-TR und erfragt kinder- und jugendtypische depressive Symptome in insgesamt 17 Bereichen: 14 Bereiche werden dabei auf Basis der Selbstaussagen im Interview mit dem Kind/Jugendlichen bzw. den Fremdauskünften von Bezugspersonen vom Interviewer eingeschätzt, drei Bereiche aufgrund des nonverbalen Verhaltens.

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Conners Skalen zu Aufmerksamkeit und Verhalten - 3
product_form: PAP
?Die Conners 3® sind ein klinisches Fragebogenverfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeitsstörungen. Die Inhaltsskalen geben einen Überblick über das Verhalten des Kindes oder Jugendlichen hinsichtlich der ADHS-Kernsymptome und Probleme, die im Zusammenhang damit auftreten (aggressives Verhalten, Sozialverhalten, exekutive Funktionen, Lernprobleme). Die DSM-IV-TR- bzw. DSM-5- und ICD-10-Symptomskalen umfassen die Diagnosekriterien der ADHS, der hyperkinetischen Störungen, der Störung mit oppositionellem Trotzverhalten und der Störung des Sozialverhaltens. Sowohl die Anzahl der jeweils zutreffenden Diagnosekriterien (kategoriale Beurteilung; Symptomzahl) als auch ein Standardwert (dimensionale Beurteilung; Skalenwert) können berechnet werden. Die Validitätsskalen erlauben eine Überprüfung der Antwortmuster hinsichtlich Inkonsistenz und Verzerrungstendenzen. Zusätzlich sind Screening-Items zu Depressivität und Ängstlichkeit, kritische Items zu Aggressivität und Sozialverhalten, die einen dringenden Handlungsbedarf anzeigen, und Beeinträchtigungs-Items enthalten. Das DSM-5 Update-Heft informiert über alle relevanten Änderungen bei der Auswertung und Interpretation mittels DSM-5.Vier verschiedene Versionen (ADHS-Index, Langversion, Kurzversion, Global-Index) liefern unterschiedlich ausführliche Daten und bieten sich für verschiedene Stufen der Diagnostik an (Screening für Aufmerksamkeitsprobleme, ausführliche Diagnostik bei Verdacht auf ADHS, Verlaufsuntersuchungen, allgemeines Screening für Verhaltensprobleme). Für jede Version steht jeweils ein Eltern-, Lehrer- und Selbstbeurteilungsfragebogen zur Verfügung (mit Ausnahme des Global-Index, der nur in der Eltern- und Lehrerbeurteilung vorliegt).

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Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter
product_form: PAP
Die Conners EC sind ein klinisches Fragebogenverfahren zur Erfassung von klinisch-psychologischen Verhaltensproblemen sowie von Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter. Die Inhaltsskalen geben einen Überblick über das Verhalten des Kindes hinsichtlich häufig auftretender Verhaltensauffälligkeiten (Unaufmerksamkeit/ Hyperaktivität, Feindseliges/ Aggressives Verhalten, Soziales Funktionsniveau/Atypisches Verhalten, Ängstlichkeit, Stimmung und Affekt, Physische Symptome wie Schmerzen und Schlafprobleme). Die Skalen zu den Entwicklungsmeilensteinen geben einen Überblick über adaptive, kommunikative, motorische und vorschulische Fertigkeiten sowie das Spielverhalten. Die Validitätsskalen erlauben eine Überprüfung der Antwortmuster des Beurteilers hinsichtlich Inkonsistenz und Verzerrungstendenzen. Zusätzlich sind Screener-Fragen zu weiteren Störungen wie PTSD, Tic-Störungen, Selbstverletzendes Verhalten, Pica, Trichotillomanie sowie Fragen zu Beeinträchtigungen enthalten.Die Conners EC liegen in verschiedenen Versionen jeweils als Eltern- und Erzieherfragebogen vor. Damit liefert das Verfahren unterschiedlich ausführliche Daten und bietet sich somit für verschiedene Stufen der Diagnostik und für eine Vielzahl von Fragestellungen an: Die Langform enthält sowohl die Verhaltensskalen als auch die Entwicklungsmeilensteinskalen. Sie sollte am ehesten zu Beginn einer ausführlichen Diagnostik bei Verdacht auf Verhaltensprobleme sowie Verzögerungen bei den Entwicklungsmeilensteinen eingesetzt werden. Die Verhaltensskalen und die Entwicklungsmeilensteinskalen können auch einzeln eingesetzt werden. Die Verhaltenskurzskalen bestehen aus einer gekürzten Version der Verhaltensskalen und sollten eingesetzt werden, wenn die Langform aus bestimmten Gründen nicht zumutbar ist, es keinen Hinweis auf Verzögerungen bei den Entwicklungsmeilensteinen gibt oder die Verhaltensentwicklung im Behandlungsverlauf in größeren Abständen kontrolliert wird. Der Global-Index ist als allgemeines Screening für Verhaltensprobleme gedacht und eignet sich auch zur kurzfristigen Verlaufskontrolle und Therapieevaluation.

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Coping-Inventar zum Umgang mit Stress-Situationen
product_form: PAP
Mit dem CISS werden die folgenden 3 grundlegenden Copingstile im Umgang mit Stresssituationen erhoben: Aufgabenorientiertes Coping: Versuche der direkten Problemlösung bzw. der Planung von geeigneten Schritten gegen die stressverursachenden Bedingungen Emotionsorientiertes Coping: Auf die eigene Person bezogene, emotionale Reaktionen Vermeidungsorientiertes Coping: Vermeidung der Auseinandersetzung mit Stress-Situationen. Das Vermeidungsorientierte Coping kann weiter unterteilt werden in a) Sozial-ablenkungsorientiertes Coping: Ablenkung von Problem-Situationen mittels Suche von sozialen Kontakten und b) Zerstreuungsorientiertes Coping: Allgemeine Ablenkung von Problem-Situationen.

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Das Bochumer Angstverfahren für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter
product_form: PAP
Das BAV 3–11 erfasst über Selbst- und Fremdauskünfte Ängste, typische körperliche Angstreaktionen sowie die bevorzugten Angstbewältigungsstrategien (Regulation) von Kindern im Vor- und Grundschulalter. Das BAV 3–11 besteht aus einem anhand von Bildern durchgeführten Interview für Kinder im Alter zwischen 4 und 11 Jahren. Den Kindern werden auf Bildern potenziell angstauslösende Situationen präsentiert, und ihre Ängste sowie Regulationsstrategien werden vom Testleiter erfragt. Zusätzlich erhalten die Eltern einen Fragebogen zu den Ängsten ihrer Kinder (im Alter zwischen 3 und 11 Jahren). Dieser beinhaltet die gleichen Items und Fragen zum Befinden und Verhalten der Kinder in verschiedenen potenziell angstauslösenden Situationen. Mit dem Verfahren können verschiedene Facetten der Ängstlichkeit erfasst werden: soziale Ängste kognitive Ängste, Sorgen und Befürchtungen Ängste vor Verletzung und körperlicher Beeinträchtigung Phobien Angstregulationsstrategien (Problemorientierung, Problemvermeidung und soziale Unterstützungssuche) körperliche Angstsymptome

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Das State-Trait-Ärgerausdrucks-Inventar - 2 für Kinder und Jugendliche
product_form: HTS5
Das STAXI-2 KJ ist ein Verfahren zur Erfassung von situationsbezogenem und dispositionellem Ärger, Ärgerausdruck und Ärgerkontrolle. Mit der Selbstbeurteilungsversion kann der situationsbezogene Ärger bzw. Zustandsärger (State-Ärger) erfasst werden, der in die Subskalen Ärgergefühl und State-Ärgerausdruck unterteilt wird. Darüber hinaus wird der dispositionelle Ärger (Trait-Ärger) mit den Subskalen Ärger-Temperament und Ärger-Reaktion erfasst sowie der Ärgerausdruck, der sich in den nach außen gerichteten Ärgerausdruck und den nach innen gerichteten Ärgerausdruck unterteilen lässt. Zusätzlich wird die Ärgerkontrolle erfasst. In der Fremdbeurteilungsversion wird auf die Erfassung des situationsbezogenen Ärgers, der eine Ärgerinduktion voraussetzen würde, verzichtet. Selbst- und Fremdbeurteilung können unabhängig voneinander eingesetzt und ausgewertet werden.

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Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche ist ein seit über 20 Jahren etabliertes Verfahren zur Erfassung der Schwere einer depressiven Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen. Es erfasst alle wesentlichen Symptome einer depressiven Störung unter Berücksichtigung der diagnostischen Kriterien des DSM-5 sowie typische Begleiterscheinungen und Folgen in kindgerechter Form. Das DIKJ ist zudem sensibel für Veränderungen im Schweregrad einer depressiven Störung. Der 26 Items umfassende Fragebogen der vorhergehenden 2. Auflage wurde um drei weitere Items ergänzt. Je eines dieser drei Items erfasst die Symptome Anhedonie, sozialer Rückzug und somatische Störungen. In der vorliegenden Neuauflage sind neben neuen Normen umfangreiche Untersuchungsergebnisse zu den psychometrischen Eigenschaften des DIKJ dokumentiert.

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Depressionstest für Kinder - II
product_form: PAP
Der DTK-II ist ein Fragebogen zur Selbstbeurteilung der aktuellen depressiven Befindlichkeit von Kindern. Das kindliche Befinden wird auf drei depressionsrelevanten Dimensionen abgebildet, die sich auf 1) dysphorische Stimmung und Selbstwertprobleme, 2) agitiertes Verhalten sowie 3) Müdigkeit und andere psychosomatische Aspekte beziehen. Der Fragebogen besteht aus kurzen und kindgerechten Items, welche von den Kindern mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Die Langform umfasst 55 Items, außerdem ist eine Kurzform mit 11 Items enthalten.Das Manual wurde für den DTK-II komplett überarbeitet (neue Validierungsstudien, Ergänzungen zum theoretischen Hintergrund, aktualisierte Literaturhinweise). Darüber hinaus wurde das Verfahren neu normiert (N = 1.250) und um eine Screeningversion erweitert.

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Depressionstest für Kinder im Grundschulalter
product_form: PAP
Der DTGA stellt mit 12 Items ein äußerst ökonomisches Testverfahren zur Erhebung depressionsspezifischer Kognitionen, Gefühle und Verhaltensweisen bei Kindern dar. Er zeichnet sich durch seine leichte Durchführbarkeit und eine hohe Objektivität aus. Die 12 Items werden vom Versuchsleiter mündlich vorgegeben, und das Kind antwortet, indem es eine „Münze“ in eine von drei aussagekräftig gestalteten Boxen wirft. Die geringe Durchführungsdauer sowie das anschauliche und kindgerechte Testmaterial erweisen sich insbesondere bei psychopathologisch auffälligen und jungen Kindern als vorteilhaft gegenüber Ankreuzverfahren und Fragebögen. Anhand der Normtabelle kann zwischen Kindern ohne depressive Symptome und Kindern mit leichten bzw. deutlichen depressiven Symptomen unterschieden werden.

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Deutsche Kleinkind- und Vorschulalter-Formen der Child Behavior Checklist von Thomas M. Achenbach und Leslie A. Rescorla
product_form: PAP
Die deutschen Formen der Child Behavior Checklist für Klein- und Vorschulkinder dienen der Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen Auffälligkeiten und somatischen Beschwerden. Beide Fragebögen haben sich seit vielen Jahren als fester Standard in der klinischen Praxis und Forschung bewährt. Sowohl CBCL/1½-5 als auch C-TRF/1½-5 umfassen jeweils 100 Items. Bei der Auswertung beider Fragebogenversionen werden folgende Problemskalen erster Ordnung gebildet: Emotionale Reaktivität, Ängstlich/depressiv, Körperliche Beschwerden, Sozialer Rückzug, Aufmerksamkeitsprobleme und Aggressives Verhalten. Ausschließlich in der CBCL/1½-5 wird darüber hinaus die Skala Schlafprobleme berechnet. In beiden Versionen werden drei übergeordnete Skalen bestimmt (Gesamtauffälligkeit, Internale Probleme, Externale Probleme). Weiterhin können jeweils fünf DSM-orientierte Skalen berechnet werden (Depressive Symptome, Angstsymptome, Autismus-Spektrum-Symptome, Unaufmerksamkeit-Hyperaktivitätssymptome, Oppositionelle Verhaltenssymptome). Die beiden Fragebögen können separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die amerikanischen Originale der Kleinkind- und Vorschulalter-Formen der CBCL stammen von Thomas M. Achenbach und Leslie A. Rescorla. Erstmals werden die Informationen zu den zwei deutschsprachigen Fragebogenfassungen nun in gebündelter Form in einem deutschsprachigen Manual dargestellt, welches deutsche Normwerte enthält. Es wurden deutschsprachige Auswertungsmaterialien (Auswertungsbögen, Schablonen) neu erstellt. Die hier dargestellten deutschsprachigen Fragebögen CBCL/1½-5 und C-TRF/1½-5 sind seit 2014 verfügbar und entsprechen den aktuellen US-amerikanischen Fassungen von 2014. Das Layout der Fragebögen wurde überarbeitet.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Trennungsangst bei Kindern.Das neue Befund-System CASCAP-2.Diagnostik psychischer Auffälligkeiten bei Klein- und Vorschulkindern.]]

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Deutsche Schulalter-Formen der Child Behavior Checklist von Thomas M. Achenbach
product_form: TAW
Die Child Behavior Checklist (CBCL/6-18R) dient der Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen Auffälligkeiten, somatischen Beschwerden sowie sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen im Schulalter aus Sicht der Eltern. Die beiden Fragebögen TRF/6-18R und YSR/11-18R wurden direkt aus der CBCL abgeleitet und erlauben eine Beurteilung der weitgehend identischen Merkmale aus Sicht von Lehrern und Jugendlichen. Die drei Instrumente haben sich seit vielen Jahren als fester Standard in der klinischen Praxis und Forschung bewährt. Die amerikanischen Originale der Schulalter-Formen der CBCL stammen von Thomas M. Achenbach und wurden im Jahre 2001 einer Revision unterzogen. Die hier vorgelegten deutschsprachigen Fassungen basieren auf diesen US-Fassungen von 2001 und ersetzen die bisher in Deutschland verwendeten Versionen. Bei der Auswertung aller drei Fragebogenversionen werden acht Problemskalen gebildet (Ängstlich/depressiv, Rückzüglich/depressiv, Körperliche Beschwerden, Soziale Probleme, Denk-, (Schlaf-) und repetitive Probleme, Aufmerksamkeitsprobleme, Regelverletzendes Verhalten und Aggressives Verhalten) sowie drei übergeordnete Skalen berechnet (Gesamtauffälligkeit, Internale Probleme, Externale Probleme). Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, DSM-orientierte Skalen zu bestimmen (Affektive Symptome, Angstsymptome, Körperliche Symptome, Unaufmerksamkeits-Hyperaktivitätssymptome, Oppositionelle Verhaltenssymptome, Dissoziale Symptome). Gegenüber den vorherigen Fassungen wurden in allen drei Fragebögen einzelne Items ersetzt und die Skalenzusammensetzung sowie die Skalentitel teilweise geändert. Es liegen für alle Skalen der CBCL/6-18R und der YSR/11-18R neu berechnete Normwerte vor. Für die TRF/6-18R werden erstmals Vergleichswerte aus einer deutschen Feldstichprobe von Grundschülern (6-11 Jahre) zur Verfügung gestellt. Bei einigen Skalen wurden die Cut-off-Werte angepasst. Der Altersbereich der CBCL und TRF wurde auf das Schulalter eingegrenzt (vorher 4 bis 18 bzw. 5 bis 18 Jahre; jetzt 6 bis 18 Jahre). Die Informationen zu den drei deutschen Fragebogenfassungen werden nun in gebündelter Form in einem gemeinsamen Manual dargestellt, statt wie bisher in drei separaten Handbüchern. Zudem wurden die Auswertungsbögen und die Schablonen neu gestaltet. Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Diagnostik psychischer Auffälligkeiten bei Klein- und Vorschulkindern.Das neue Befund-System CASCAP-2.]]

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Diagnostik-System für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-5 für Kinder und Jugendliche - III
product_form: PAP
DISYPS-III ist die überarbeitete Version von DISYPS-II und dient der Erfassung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Die vorhandenen Materialien ermöglichen sowohl eine dimensionale Erfassung als auch eine kategoriale Diagnostik psychischer Störungen nach ICD-10 und DSM-5. Zudem liegt neu ein Screening vor, mit welchem Hinweise auf ein breites Spektrum an psychischen Störungen in relativ kurzer Zeit erhoben werden können, um danach gezielt störungsspezifische Instrumente des DISYPS-Systems einzusetzen. Auch das Screening umfasst Selbst- und Fremdeinschätzungen (Eltern, Lehrperson/Erzieher*in) sowie eine Diagnose-Checkliste.Alle Verfahren aus DISYPS-II wurden inhaltlich überarbeitet, um auch die Veränderungen von DSM-5 abzubilden. Zudem wurden neue Instrumente für weitere Störungsbereiche (Trauma- und Belastungsbezogene Störungen, Bindungs- und Beziehungsstörungen) entwickelt. Für einige Verfahren liegen zudem neue Repräsentativnormen und für die meisten Verfahren auch zusätzlich klinische Normen vor. Die Ergebnisse zu den psychometrischen Analysen wurden erweitert.DISYPS-III erfasst die im Kindes- und Jugendalter wichtigsten Störungsbereiche: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) Störungen des Sozialverhaltens Depressive Störungen Angststörungen Trauma- und Belastungsbezogene Störungen Zwangs-Spektrum-Störungen Tic-Störungen Autismus-Spektrum- und Soziale Kommunikations-Störungen Bindungs- und BeziehungsstörungenAlle Teile des DISYPS-III sind alleinstehend und können je nach Bedarf kombiniert werden. Zu beachten gilt, dass es für eine Diagnose ein klinisches Urteil bedarf, was beispielsweise durch die Diagnosechecklisten erfolgen kann. Die Selbst- und Fremdeinschätzungen können wichtige Hinweise liefern, die ebenfalls in die Diagnosecheckliste einfliessen können.

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Diagnostikum für Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
product_form: TAW
Das DZ-KJ besteht aus den folgenden Einzelverfahren:(1) Das Zwangsinventar für Kinder und Jugendliche ist ein Fragebogen mit 36 Items zur differenzierten Erfassung der Zwangssymptomatik (Zwangsgedanken und Zwangshandlungen). Es stehen eine Selbstbeurteilungsversion (ZWIK-S) für den Altersbereich 11;0 bis 18;11 Jahre sowie eine Elternbeurteilungsversion (ZWIK-E) für den Altersbereich 6;0 bis 18;11 Jahre zur Verfügung.(2) Der Fragebogen zu Kausalattributionen bei Zwangsstörungen (FKAU-Z) ist ein Selbstbeurteilungsinstrument für Kinder und Jugendliche mit bekannter Zwangsstörung (Einsatz ab 11 Jahren). Er beinhaltet 26 Items bzw. vier Subskalen (Internale Ursachenattributionen, External-personenbezogene Ursachenattributionen, External-zufallsbezogene Ursachenattributionen, Magische Ursachenattributionen). (3) Der Fragebogen zu Kontrollattributionen bei Zwangsstörungen (FKON-Z) dient ebenfalls der Selbstbeurteilung von Kindern und Jugendlichen mit bekannter Zwangsstörung ab 11 Jahren. Er beinhaltet 33 Items zur Selbstbeurteilung, die drei Subskalen zugeordnet sind (Internale Kontrollattributionen, External-personenbezogene Kontrollattributionen, External-zufallsbezogene Kontrollattributionen). (4) Die Familien-Anpassungs-und-Belastungs-Skala (FABS) ist ein halbstrukturiertes Interview zur Erfassung der Auswirkungen der Zwangssymptome des Kindes/Jugendlichen auf die Eltern und andere Familienmitglieder sowie zur Erfassung eines Spektrums von Anpassungsverhaltensweisen der Familienmitglieder an die Zwangssymptomatik des Kindes oder Jugendlichen. Die FABS ist bei Eltern von Kindern und Jugendlichen ab dem Alter von 4 Jahren einsetzbar. Die klinische Beurteilung erfolgt auf der Grundlage eines mit den Eltern (oder anderen Bezugspersonen) geführten halbstrukturierten Interviews.(5) Die Problemliste - Zwangssymptomatik wird im Rahmen der Therapieplanung, Therapiebeurteilung bzw. Verlaufskontrolle in kurzen Abständen (z.B. pro Therapiekontakt) eingesetzt, nachdem eine Zwangsstörung diagnostiziert wurde. Die Liste dient der Erfassung derjenigen individuellen Zwangssymptome, die vorrangig bei der Therapie vermindert werden sollen. Die Problemliste liegt in einer Elternbeurteilungsversion, die bei Patienten ab dem 4. Lebensjahr einsetzbar ist, sowie in einer Selbstbeurteilungsversion für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren vor.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Effektive Strategien zur Bewältigung von Zwängen.]]

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Die Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Die ALS dient der differenzierten Erfassung des Selbstwertgefühls von Kindern und Jugendlichen. Durch die Methode der Selbstverbalisation können Art (Qualität) und Ausmaß (Quantität) des Selbstwertgefühls in Abhängigkeit von verschiedenen Lebens- und Verhaltensbereichen (Schule, Freizeit, Familie, Heimgruppe) bestimmt werden. Es stehen zwei Versionen des Fragebogens zur Verfügung: eine für in ihren Familien aufwachsende Kinder und Jugendliche (Version F) und eine für Heimkinder und -jugendliche (Version H). Der Fragebogen umfasst 18 werthaltige Beschreibungen bzw. Aussagen aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen, wobei jeweils neun der Beschreibungen positiv (z.B. „In der Schule fühle ich mich immer sehr wohl.“) bzw. negativ (z.B. „In der Schule bin ich manchmal ein Versager.“) formuliert sind. Die Items sind für die Verhaltensbereiche Schule, Freizeit, Familie und Heim jeweils inhaltlich gleich formuliert und werden nebeneinander dargeboten. Die 3. Auflage der ALS enthält umfangreiche Veränderungen: Der Gesamtwert wird nun für beide Versionen F und H aus der Summe der Bereichswerte Schule, Freizeit und Familie gebildet. Die bisherigen Interpretationstabellen entfallen. Stattdessen werden alters- und geschlechtsabhängige Prozentrang-Normen bereitgestellt. Auswertung, Interpretation und Ergebnisbogen wurden neu und übersichtlicher gestaltet.

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Differentieller Aggressionsfragebogen
product_form: PAP
Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen äußert sich im Alltag in sehr vielfältiger Weise. International hat in den letzten 20 Jahren die Unterscheidung zwischen proaktiver und reaktiver Aggression immer stärker an Bedeutung gewonnen. Das Konzept der reaktiven Aggression basiert auf der Frustrations-Aggressions-Hypothese und bezeichnet eine defensive Vergeltungsreaktion aufgrund einer wahrgenommenen Bedrohung, Provokation oder Frustration, begleitet von Ärgergefühlen. In diesem Fall ist aggressives Verhalten eine stark ärgergeleitete Reaktion auf eine wahrgenommene Bedrohung oder eine erlebte Frustration. Proaktive Aggression beruht konzeptionell auf der sozialen Lerntheorie und gründet in der Überzeugung, Aggression sei ein probates Mittel, spezifische Ergebnisse zu erzielen. Eine Person, die proaktive Aggression zeigt, nimmt an, dass aggressives Verhalten ein angemessenes Mittel bildet, mit dem man eigene Ziele (kühl berechnend) legitim erreichen kann. Neben Aussagen zum Ausmaß reaktiver und proaktiver Aggression lässt sich mit dem Differentiellen Aggressionsfragebogen (DAF) die Gesamt-Aggression als übergreifendes Maß für aggressives Verhalten bestimmen. Zudem werden jeweils zwei Facetten reaktiver und proaktiver Aggression unterschieden: Wut-Aggression und Defensive Aggressionsattribution für reaktive Aggression sowie Ressourcen-Aneignung und Macht/Dominanz-Ausübung für proaktive Aggression. Die Items werden den Kindern und Jugendlichen zur Selbsteinschätzung vorgegeben. Der Beurteilungszeitraum umfasst die letzten 6 Monate.Academy Hier finden Sie die Webinaraufzeichnung.Wir freuen uns über Ihre Buchung!]]

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Eltern-Belastungs-Screening zur Kindeswohlgefährdung
product_form: TAW
Mit dem EBSK liegt zum ersten Mal für den deutschsprachigen Raum ein empirisch untersuchter Fragebogen zur Erfassung des Belastungsgrades von Eltern als Indikator für das Ausmaß möglicher Kindeswohlgefährdung vor. Inhaltlich gliedert sich das Verfahren in eine primäre klinische Skala zur Erfassung des elterlichen Belastungsgrades sowie in drei Validitätsskalen zur Erfassung spezifischer Tendenzen der Antwortverzerrung (soziale Erwünschtheit, unreflektiertes Antwortverhalten, inkonsistentes Antwortverhalten). Das EBSK erfasst eine Vielzahl von Risikofaktoren für Kindesmisshandlungen und Kindeswohlgefährdungen, die als gesichert angesehen werden können. Der im Manual enthaltene USB-Stick beinhaltet eine SPSS-Syntax und ist nur unter dem Statistikprogramm SPSS lauffähig. Ein zusätzliches Auswertungsprogramm ist erhältlich.

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Elternbildfragebogen für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Der EBF-KJ ist ein ökonomischer und zugleich differenzierter Fragebogen zur Qualität der Eltern-Kind-Beziehung aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Er wurde unter besonderer Berücksichtigung von Verständlichkeit und Akzeptanz für die Anwendung mit Kindern und Jugendlichen entwickelt. Der EBF-KJ basiert auf der theoretischen Annahme, dass sich aus den Beziehungserfahrungen der Kinder mit Mutter und Vater im Laufe der Kindheit eine für jedes Elternteil spezifische internalisierte Beziehungsrepräsentation entwickelt. Diese Beziehungsrepräsentationen beeinflussen die Bewältigung von psychischen und sozialen Entwicklungsanforderungen und Krisen. Der EBF-KJ erfragt anhand von jeweils 36 Items für Mutter und Vater ein ausgewähltes Spektrum an familienpsychologisch und empirisch begründeten Ressourcen- und Risikofaktoren der Eltern-Kind-Beziehung. Diese umfassen das Ausmaß an (1) Kohäsion und (2) Identifikation mit den Eltern, (3) die erlebte Autonomie, (4) Konflikte mit den Eltern, (5) unangemessene Bestrafung, (6) erlebte Ablehnung oder Gleichgültigkeit der Eltern, (7) emotionale Vereinnahmung und (8) Überprotektion durch die Eltern sowie (9) die Diskrepanz zwischen den Elternrepräsentationen. Als Zusatzskala wird (10) lebenspraktische Hilfe für die Eltern erfragt. Ein zusammenfassender Indexwert ermöglicht die Beurteilung der Gesamtqualität der Eltern-Kind-Beziehung.

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Elternstressfragebogen
product_form: PAP
Der ESF dient der Einschätzung des subjektiven elterlichen Stresserlebens sowie einer Reihe von Be- und Entlastungsfaktoren in Zusammenhang mit der Elternschaft. Der Fragebogen besteht aus vier Skalen mit insgesamt 38 Items: Mithilfe der Skala Elterliches Stresserleben (ES) werden die wahrgenommene elterliche Erziehungskompetenz, Stress in der Interaktion mit dem Kind sowie alltägliche Probleme durch die Elternschaft erfasst. Bei der Skala Rollenrestriktion (RR) wird erfragt, inwiefern die Eltern sich durch die Erziehung des Kindes in ihrer Freizeit und Freiheit eingeschränkt sehen. Die Skala Soziale Unterstützung (SU) enthält Aussagen zur Unterstützung und Entlastung durch Verwandte, Freunde und das nahe Umfeld. Mit der Skala Partnerschaft (PS) wird die Unterstützung durch den Partner, die Übereinstimmung in Erziehungsfragen sowie die Zufriedenheit innerhalb der Partnerschaft erfasst. Es liegt eine Version für Kindergarten- und Vorschulkinder sowie eine Version für Schulkinder (Klasse 1 bis 6) vor.

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