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Das Familienbrett
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Das Familienbrett besteht aus einem Holzkasten mit verschiedenen Holzfiguren, die sich als Kommunikationsmittel für den distanziert-spielerischen Umgang mit sozialen Systemen verstehen. Individuen oder Gruppen werden aufgefordert, ihre subjektiven bzw. untereinander „verhandelten“ Ansichten über das untersuchte soziale System mit Hilfe der Figuren auf das Brett aufzustellen. Das Handbuch bietet Anregungen für den Einsatz des Verfahrens. Im ersten Beitrag werden die konzeptionellen Grundlagen und die Ergebnisse aus verschiedenen Untersuchungen zusammengefasst. Die weiteren Beiträge referieren über die Erfahrungen von Wissenschaftlern und Praktikern mit dem Familienbrett in ihren jeweiligen Arbeitsgebieten. Der Band schließt mit einer Darstellung der Ergebnisse zur Nützlichkeit des Instruments.

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Der Kinder-Apperzeptions-Test
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Der CAT, ein projektives Persönlichkeitsverfahren für Kinder, geht auf den bekannten und erprobten Thematischen Apperzeptionstest von Murray zurück. Er besteht aus 10 mehrdeutigen Bildtafeln, auf denen Tiere in verschiedenen Situationen dargestellt sind. Das Kind erzählt zu jedem Bild eine Geschichte. Die Autoren gehen dabei von der Annahme aus, dass Tiere für Kinder bevorzugte Identifikationsobjekte sind. Das Verfahren verdeutlicht das Verhältnis des Kindes zu seinen wichtigsten Bezugspersonen sowie die für das Kind dominierenden Themen und Erlebnisweisen und lässt so Aufschlüsse über seine Persönlichkeitsdynamik und -struktur zu. Der CAT kann auch unmittelbar in der Therapie als Spieltechnik eingesetzt werden und ist relativ unabhängig von kulturellen Faktoren.

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Der Scenotest-2
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Beim Scenotest handelt es sich um ein materialintensives psychodynamisches Verfahren zur Erfassung von unbewussten Problemen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Das Verfahren wurde ursprünglich sowohl als Untersuchungsinstrument als auch für die Behandlung konzipiert. Der Scenotest gibt dem Kind die Möglichkeit, anhand einer Spielwelt die eigene Welt, wie es sie erlebt, darzustellen. Der Sceno-2 ist eine überarbeitete, modernisierte Version des Scenotests. Diverse Materialien wurden ersetzt, modernisiert oder sind neu dazugekommen. Insbesondere sind auch neue Püppchen hinzugekommen, mit denen sich Kinder mit Migrationshintergrund besser identifizieren können. Im Weiteren ist ein neues Manual hinzugekommen, das sowohl zahlreiche Fallbeispiele enthält wie auch wissenschaftliche Studien, welche mit dem neuen Material durchgeführt wurden. Sceno-2 Entdecken Sie unseren Themenweltartikel:Hier lesen

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Familien- und Kindergarten-Interaktionstest
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Der FIT-KIT ist ein spielbasierter interaktionsdiagnostischer Test für Einzelfalluntersuchungen. Er erfasst – auf der theoretischen Grundlage sozio-kognitiver, scriptorientierter Konzepte im Sinne von Nelson – über verschiedene Untertests (Problem-, Kooperations-, Konflikt-, Ideen-, Kummer- und Spaßsituationen) sowohl typische Verhaltensdimensionen von Erziehungspersonen (Kooperation, Hilfe, Abweisung, Restriktion, Bekräftigen kindlicher Ideen, Trösten, Emotionale Abwehr sowie Faxen und Toben) als auch von Kindern (Hilfesuche, Diplomatie und Renitenz) und ermöglicht so die Darstellung von Interaktionsprofilen.

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Familiensystemtest
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Der FAST ist eine aus der klinischen Praxis entwickelte Figurentechnik für die Darstellung von emotionaler Bindung (Kohäsion) und hierarchischen Strukturen in der Familie oder in ähnlichen Sozialsystemen. Das quantitativ und qualitativ verwendbare Verfahren basiert auf der strukturell-systemischen Familientheorie. Es wird davon ausgegangen, dass gesunde Familien eine balancierte Beziehungsstruktur (kohäsiv und ausgewogen hierarchisch), deutliche Generationengrenzen und eine flexible Organisation aufweisen. Die Familiendarstellungen können Beziehungsstrukturtypen zugeordnet werden. Mittels der halbstrukturierten Nachbefragung lassen sich zusätzlich prozessorientierte Informationen für die Planung von diagnostisch-therapeutischen Interventionen gewinnen. Für die zweite Auflage wurde das Manual durch zahlreiche Untersuchungen ergänzt und im Aufbau modifiziert. Vor allem der Einbezug von Studien mit Eltern psychiatrischer Patienten ermöglicht eine differenziertere Beschreibung belasteter Familienstrukturen. Die Testmaterialien blieben unverändert.

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Familiensystemtest
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Der FAST ist eine figurale Visualisierungsmethode, die quantitativ und qualitativ ausgewertet werden kann. Die Aufgabe der untersuchten Person bzw. Gruppe besteht darin, Sozialsysteme (z. B. Familie, Ärztin-Patient-Angehörige, Team) mit Hilfe vorgegebener Figuren darzustellen.Quantitative Auswertungsdimensionen sind die Distanz zwischen den Figuren zur Darstellung der emotionalen Bindung (Kohäsion) sowie die durch unterschiedliche Erhöhung der Figuren repräsentierten Machtverhältnisse (Hierarchie). Zudem sind Interpretationen von qualitativen Aspekten wie Blickrichtungen der Figuren, besonderen Farbzuordnungen zu bestimmten Figuren und Bedeutung fehlender oder zusätzlicher Gruppenmitglieder möglich. Diagnostisch wie therapeutisch bedeutsam sind außerdem Diskussionen der Teilnehmenden bei der gemeinsamen Repräsentation, Unterschiede zwischen Einzel- und Gruppenaufstellungen sowie die Ergebnisse der teilstandardisierten Nachbefragung. Dabei wirkt das Prinzip der Visualisierung perspektivenerweiternd und kommunikationsfördernd.Mit dem FAST können typische und ideale Beziehungen sowie Konflikte in diversen Settings dargestellt werden. Die Beziehungsmuster sind auf einfache Weise bestimmbar und dienen als Grundlage für gemeinsame Problem- und Zielanalysen. Der FAST ist ökonomisch in Anwendung und Auswertung und kann in Abhängigkeit von der Fragestellung modular verwendet werden.Für die 3., vollständig überarbeitete Auflage wurde das Handbuch durch aktuelle Studien deutlich erweitert. Ergebnisse zu den psychometrischen Eigenschaften des Verfahrens werden umfassend dargestellt. Der Protokollbogen wurde zur Vereinfachung der Auswertung grundlegend überarbeitet. Für die quantitative Auswertung des FAST steht nun eine Kurzanleitung zur Verfügung. Das originäre Testmaterial blieb unverändert.Weitere Informationen zum Test und dem Autor finden Sie hier.Dieser Beitrag aus unserer Themenwelt könnte Sie interessieren: Zur Themenwelt]]

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Psychopathologisches Befund-System für Kinder und Jugendliche (CASCAP-D)
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CASCAP-D ist die deutsche Fassung der »Clinical Assessment Scale for Child and Adolescent Psychopathology (CASCAP)«. Es dient der Erfassung der wichtigsten Merkmale psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Besonderer Wert wurde auf die Einsetzbarkeit in klinischen Routineabläufen sowie auf die Berücksichtigung der Situationsspezifität psychopathologischer Merkmale gelegt. Die klinische Beurteilung einzelner psychopathologischer Merkmale (Symptome) erfolgt auf Grund einer klinischen Exploration des Patienten und der begleitenden Bezugsperson sowie auf Grund von Beobachtungen des Diagnostikers in der Untersuchungssituation. Bei der Entwicklung von CASCAP-D dienten das AMDP-System sowie die Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-III-R / DSM-IV als Orientierungsrahmen.

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Sorge- und Umgangsrechtliche Testbatterie
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Die SURT dient der objektiven Erfassung emotionaler Beziehungen von Kindern zu ihren Eltern. Die Testdurchführung erfolgt individuell sowie spielbasiert und anhand grafischen Materials. Das Kind wird durch spielerische Aufgaben zur Mitarbeit angeregt und vom direkten Befragungsdruck entlastet. Die SURT besteht aus drei Untertests mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen: Projektiver Familien-Szenen-Test (PFST), Semi-Projektive Entscheidungsfragen (SPEF), nicht projektive Eltern-Wahrnehmungsunterschiede (EWU). Erfasst werden Unterschiede in der emotionalen Beziehung von Kindern zu ihren Elternteilen, Präferenzen des Kindes hinsichtlich eines Elternteils in verschiedenen Situationen sowie Unterschiede in der Wahrnehmung der Kinder bezüglich der Kompetenzen ihrer Elternteile. Damit stellt die SURT ein maßgeschneidertes multimodales Diagnostikum für die Familienrechtspsychologie dar.In der zweiten überarbeiteten und ergänzten Auflage wurde aktuelle Literatur eingearbeitet sowie neue Kapitel im Manual hinzugefügt. Unter anderem umfasst die zweite Auflage neue Analysen von Daten einer Gutachten-Stichprobe. Zudem gibt es nun auch Hinweise auf mögliche Testverkürzungen. Darüber hinaus können Anwendende von einer ergänzten Auswertung unter Einbezug der Ausgangs-Rohwerte einschließlich angepasster Auswertungsmaterialien profitieren.

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