Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Produkte filtern

Aachener Aphasie Test
product_form: PAP
Der Aachener Aphasie Test ist ein speziell für die deutsche Sprache entwickeltes Verfahren zur Diagnose von Aphasien infolge erworbener Hirnschädigungen. Der Test lässt eine verlässliche Beurteilung der Spontansprache auf sechs neurolinguistisch definierten Ebenen zu. Geprüft werden sprachliche Störungen beim Nachsprechen, beim Lesen und Schreiben, beim Benennen und im Sprachverständnis hinsichtlich verschiedener sprachlicher Einheiten. Ein weiterer Bestandteil des AAT ist der Token-Test, der zusätzliche Informationen zur Abgrenzung gegenüber nicht-aphasischen Störungen und zur Bewertung des Schweregrads der Aphasie gibt. Der AAT bietet folgende diagnostische Möglichkeiten: Auslese von aphasischen Patienten aus einer Population von hirngeschädigten Patienten ohne Aphasie, Differenzierung der aphasischen Patienten in die vier aphasischen Standardsyndrome (globale Aphasie, Wernicke-, Broca- und amnestische Aphasie), Identifizierung von Nicht-Standard-Aphasien und modalitätsspezifischen Sprachstörungen, Identifizierung von nicht-klassifizierbaren Aphasien, Bestimmung des Schweregrades der aphasischen Störung anhand eines Leistungsprofils und Beschreibung der aphasischen Störung auf verschiedenen sprachlichen Verarbeitungsebenen (Phonologie, Lexikon, Syntax, Semantik). Der Aachener Aphasie Test eignet sich sowohl für die einmalige Diagnose und Beschreibung aphasischer Syndrome als auch für die wiederholte Anwendung zur kontrollierten Beobachtung des Krankheitsverlaufs und des Einflusses von Sprachtherapie. Mit dem AAT können aphasische Patienten aller Ätiologien untersucht werden. Bei der Interpretation der Leistungsprofile ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Normierung des AAT nahezu ausschließlich an aphasischen Patienten mit vaskulärer Ätiologie vorgenommen wurde. Der Aachener Aphasie Test wird mittlerweile an vielen Universitätskliniken, in der Ausbildung von Logopäden sowie an allen Rehabilitationskliniken mit Spezialisierung für Aphasien routinemäßig eingesetzt. Der Test hat auch internationale Anerkennung gefunden: Standardisierte italienische und niederländische Fassungen sind publiziert.

1.000.000,00 €*
Bogenhausener Dysarthrieskalen
product_form: PAP
Bei den BODYS werden in drei parallel aufgebauten Testdurchgängen Sprechproben anhand von vier Aufgabentypen (Spontansprache, Nachsprechen von Sätzen, Textlesen, Nacherzählen von Bildergeschichten) erhoben. Die Aufnahmen dieser Sprechproben werden in einem zweischrittigen Verfahren auditiv analysiert. Dabei erfolgt die Bewertung entlang einer physiologisch-neurophonetischen Systematik. Die Testung ermöglicht eine auf Standardnormen beruhende Einschätzung des Gesamtschweregrads und gibt durch die Erstellung eines Störungsprofils einen umfassenden Überblick über Störungsschwerpunkte. Die Ergebnisse erlauben eine zufallskritische Einzelfalldiagnostik und können Grundlage für therapeutische Zielsetzung und Verlaufskontrolle sein.Für die Untersuchung wenig belastbarer Patienten und von Patienten mit eingeschränkter Lesefähigkeit liegen verkürzte Testversionen vor (8 bzw. 9 statt 12 Sprechproben), die ebenfalls standardnormiert sind.]]

1.000.000,00 €*
Modellorientierter Aphasie Test
product_form: PAP
Der MAT wurde auf der Grundlage einer modifizierten Version des Logogenmodells nach Patterson (1988) entwickelt. Neben Untertests zur Einzelwortverarbeitung wurden auch Untertests integriert, die zur Überprüfung der syntaktischen Fähigkeiten geeignet sind. Der MAT besteht aus zwei Ebenen, die unterschiedlichen Zwecken dienen. Der erste Teil besteht aus der Kurzversion MAT-K. Diese wird zu Beginn der diagnostischen Arbeit als Screening-Verfahren eingesetzt. Der MAT-K bietet einen Überblick über die sprachlichen Fähigkeiten der untersuchten Person und ermöglicht eine Entscheidung über das mögliche Vorliegen einer Aphasie. Der zweite Teil wird eingesetzt, wenn in der Kurzversion auffällige Ergebnisse erzielt wurden. Er ermöglicht es, die erhobenen Ergebnisse modul- bzw. leistungsspezifisch zu überprüfen. Der zweite Teil besteht aus den beiden Einzeltestsammlungen MAT-L-E (Modellorientierter Aphasie Test-Lexikon-Erweitert) und dem MAT-S-E (Modellorientierter Aphasie Test-Syntax-Erweitert). Die Untertests des MAT-L-E und des MAT-SE sind alle unabhängig voneinander und bieten somit einen gezielten, zeit- und leistungsökonomischen Zugriff auf vermutete Störungsquellen.]]

1.000.000,00 €*
Nonverbaler Semantiktest
product_form: PAP
Der NVST ist ein standardisiertes Verfahren, das semantische Verarbeitungsleistungen in unterschiedlichen Modalitäten erfasst und mit den Leistungen neurologisch gesunder Probanden vergleicht. Der Test umfasst die drei Aufgabenbereiche Semantisches Sortieren, Zeichnen und Pantomime. Während beim Untertest Semantisches Sortieren die Anzahl der Fehler bestimmt wird, erfolgt die Auswertung von Pantomime und Zeichnen anhand vordefinierter Merkmale. So wird nicht die Qualität der Geste oder der Zeichnung, sondern das Vorhandensein von prototypischen semantischen Merkmalen bewertet. Da weder laut- noch schriftsprachliche Leistungen erbracht werden müssen, ist der Test auch für Personen mit schweren Aphasien geeignet. Die Testresultate ermöglichen Vergleiche zwischen den Untertests und geben Auskunft über erhaltene nonverbale Ressourcen, die Voraussetzung für eine gelungene funktionale Kommunikation sind. Sie können Grundlage für eine therapeutische Zielsetzung und Verlaufskontrolle sein.

1.000.000,00 €*
Sprachsystematisches Aphasiescreening
product_form: PAP
Das SAPS erfasst (abgestuft nach Schwierigkeit) die drei sprachlichen Verarbeitungsebenen der Laut-, Wort- und Satzstrukturen in rezeptiver und expressiver Modalität. Das SAPS überprüft das Sprachsystem hinsichtlich der drei Sprachdomänen Phonologie/Phonetik, Lexikon/Semantik und Syntax/Morphologie, um die Sprachbehandlung von aphasischen Personen direkt auf das Muster gestörter und erhaltener Leistungen ausrichten zu können. Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufsbeobachtung mit dem SAPS sind so konzipiert, dass sie einfach, auf einen Blick ersichtlich und gut aufeinander abgestimmt erfolgen können. SAPS - Sprachsystematisches Aphasiescreening In Diagnostik und Therapie ermöglicht das SAPSdie Erfassung des individuellen sprachlichen Störungsmusters einer Person mit Aphasiedie Identifizierung von erhaltenen und gestörten sprachlichen Funktionen in den nach Modalität und sprachlicher Komplexität abgestuften Domänen Phonologie/Phonetik, Lexikon/Semantik und Syntax/Morphologiedie Auswahl von störungsspezifischen Therapieschwerpunkten auf individuell passendem Schwierigkeitsniveau, abgeleitet aus dem individuellen Leistungsmusterdie Bereitstellung von Aufgaben mit entsprechenden Trainings- und Kontrollitems für die sprachtherapeutische Interventiondie Erfassung der Leistungsentwicklung im Verlauf der sprachtherapeutischen InterventionHinweise auf bedeutsame Einflussfaktoren bei der Auswahl von individuellem Übungsmaterial und auf weiter abzuklärende DefiziteDieser Beitrag aus unserer Themenwelt könnte Sie interessieren:Das sprachsystematische Aphasiescreening SAPS]]

1.000.000,00 €*
Token Test
product_form: PAP
Der Token Test dient der Aufdeckung rezeptiver Störungen bei Aphasikern. Das Testmaterial besteht aus 20 Plättchen (Tokens), die sich unverwechselbar unterscheiden. Der Test umfasst fünf Aufgabengruppen. Der Proband wird dabei aufgefordert, die Plättchen nach unterschiedlichen Kriterien vor sich anzuordnen.

1.000.000,00 €*