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Ängstlichkeit als Selbstkonzept

Produktinformationen "Ängstlichkeit als Selbstkonzept"

Thema des Buches ist Ängstlichkeit, die sich durch Sprache mitteilt und auf dieser Grundlage diagnostiziert wird. In empirischen Untersuchungen wird aufgezeigt, wie sich Ängstlichkeit in Sprache niederschlägt. Darauf aufbauend wird eine Theorie von Ängstlichkeit als Selbstkonzept skizziert. Ziel des Buches ist, die Bedeutung von Sprache hervorzuheben, da sie wesentlich die Diagnose von Persönlichkeitsmerkmalen mittels Fragebogen bedingt. Die Items von Angstinventaren erfassen biographische Inhalte, die im Gedächtnis nach individueller Sicht geordnet sind. Sie bilden die Grundlage für aufzunehmende Information und ermöglichen dem Individuum zugleich die Angstinventare zu beantworten. Je nach der Ausprägung der Ängstlichkeit unterscheidet sich eine solche Struktur nach der Umweltinformationen aufgenommen, verarbeitet, gespeichert und verfügbar gemacht werden.
Availability hogrefe_de_de: not saleable
product_form: BUCH

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