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Mobilitätsscreening für Kinder von vier bis sechs Jahren
product_form: PAP
Das MobiScreen 4–6 ist ein zeitökonomisches Mobilitätsscreening, das bei Kindern zwischen vier und sechs Jahren feststellen kann, ob eine Auffälligkeit in der Mobilität vorliegt und entsprechend vertiefende Untersuchungen erforderlich sind oder nicht. Das im Rahmen einer sequentiellen Diagnosestrategie einsetzbare Screening basiert auf der ICF-CY (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Gesundheit und Behinderung bei Kindern und Jugendlichen) der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Testmaterialien sind in der Grundausstattung jeder Sporthalle zu finden; es wird nur wenig Platz und eine geringe Einarbeitungszeit benötigt, um das Screening durchführen zu können. Die Kinder können in Kleingruppen (bis zu fünf Kindern) oder einzeln getestet werden.

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Aachener Aphasie Test
product_form: PAP
Der Aachener Aphasie Test ist ein speziell für die deutsche Sprache entwickeltes Verfahren zur Diagnose von Aphasien infolge erworbener Hirnschädigungen. Der Test lässt eine verlässliche Beurteilung der Spontansprache auf sechs neurolinguistisch definierten Ebenen zu. Geprüft werden sprachliche Störungen beim Nachsprechen, beim Lesen und Schreiben, beim Benennen und im Sprachverständnis hinsichtlich verschiedener sprachlicher Einheiten. Ein weiterer Bestandteil des AAT ist der Token-Test, der zusätzliche Informationen zur Abgrenzung gegenüber nicht-aphasischen Störungen und zur Bewertung des Schweregrads der Aphasie gibt. Der AAT bietet folgende diagnostische Möglichkeiten: Auslese von aphasischen Patienten aus einer Population von hirngeschädigten Patienten ohne Aphasie, Differenzierung der aphasischen Patienten in die vier aphasischen Standardsyndrome (globale Aphasie, Wernicke-, Broca- und amnestische Aphasie), Identifizierung von Nicht-Standard-Aphasien und modalitätsspezifischen Sprachstörungen, Identifizierung von nicht-klassifizierbaren Aphasien, Bestimmung des Schweregrades der aphasischen Störung anhand eines Leistungsprofils und Beschreibung der aphasischen Störung auf verschiedenen sprachlichen Verarbeitungsebenen (Phonologie, Lexikon, Syntax, Semantik). Der Aachener Aphasie Test eignet sich sowohl für die einmalige Diagnose und Beschreibung aphasischer Syndrome als auch für die wiederholte Anwendung zur kontrollierten Beobachtung des Krankheitsverlaufs und des Einflusses von Sprachtherapie. Mit dem AAT können aphasische Patienten aller Ätiologien untersucht werden. Bei der Interpretation der Leistungsprofile ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Normierung des AAT nahezu ausschließlich an aphasischen Patienten mit vaskulärer Ätiologie vorgenommen wurde. Der Aachener Aphasie Test wird mittlerweile an vielen Universitätskliniken, in der Ausbildung von Logopäden sowie an allen Rehabilitationskliniken mit Spezialisierung für Aphasien routinemäßig eingesetzt. Der Test hat auch internationale Anerkennung gefunden: Standardisierte italienische und niederländische Fassungen sind publiziert.

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Abzeichentest für Kinder
product_form: PAP
Der ATK besteht – je nach Alter – aus 3 bis 9 standardisierten Vorlagen mit geometrischen Mustern unterschiedlicher Komplexität, die in der unteren Hälfte des Blattes abgezeichnet werden sollen. Als Orientierungshilfen sind Elemente der Vorlage bereits vorgegeben, die in die Reproduktion einbezogen werden müssen. Auf diese Weise wird eine Diagnostik hirnfunktionell bedingter Störungen ermöglicht, da die Integration vorgegebener Hilfen Kindern mit einer räumlich-konstruktiven Störung schwerer fällt als das Abzeichnen ohne Hilfen. Die Auswertung geschieht anhand übersichtlich und farbig gestalteter Folien, die auch eine Fehleranalyse und damit eine interventionsbezogene Diagnostik erlauben.

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Achievement Motivation Inventory
product_form: PAP
The Achievement Motivation Inventory (AMI) is a personality inventory designed to measure a broad construct of work related achievement motivation. It is founded on the theoretical work related to the German «Leistungsmotivationsinventar (LMI)» (Schuler & Prochaska, 2001) and enables users to test candidates for 17 different facets of achievement motivation. The theoretical conception of this test is based upon all common conceptualizations of the construct but for the first time integrates relevant social motives into a test measuring the construct of achievement motivation as well. Thus, in addition to traditional scales, e.g. Confidence in Success or Persistance, scales like Dominance or Status Orientation are integrated in the AMI. The AMI consists of 170 items to be responded by examinees on a 7-point-Likert format.

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Adaptive Intelligence Diagnosticum 3 – Third Edition
product_form: PAP
Test-battery for children and adolescents measuring complex as well as basic cognition (“intelligence“). It aims for a profile interpretation with respect to many abilities (pragmatic approach of testing intelligence); partially with thematic reference to Wechsler. It applies so-called “adaptive” item selection according to the testee’s level of proficiency for ten subtests and one add-on-test, which serves for high economy, i.e. high accuracy of measurement with relatively few items. There are tests with “verbal-acoustic“ tasks: Everyday Knowledge, Applied Computation, Immediately Reproducing-numerical, Producing Synonyms, Verbal Abstraction, Social Understanding and Material Reflection, Storing by Repetition-lexical, Producing Antonyms. There are tests with “manual-visual“ tasks: Competence in Realism, Social and Material Sequencing, Coding and Associating, Anticipating and Combining-figural, Analysing and Synthesising-abstract, Formal Sequencing, Immediately Reproducing-figural/abstract, Learning and Long-range Memorising figural/spatial, Recognition of Structures-visuo-motoric. All twelve sub- and five add-on-tests of the AID refer to deliberately defined abilities. The items of most of the subtests capture a wide range of performances and due to adaptive testing, administration is very economic. Furthermore, some subtests can be administered in many forms, adapted to suit the problem. By default, for ten subtests (and one add-on-test), item groups are administered step by step in a way that suits the testee’s performance in preceding item groups. Additionally, conventional testing is also possible, either specific or unspecific to the testee. Five subtests (and one add-on-test) may even be administered (adaptively) as short forms, and there are proper parallel forms for eight subtests in case a second test administration takes place after a short period of time. Due to adaptive testing, resulting adequate achievement motivation of the testee can be expected. The “(lower margin of) intelligence quantity“ – that is the cognitive minimal ability – acts as the best global index of cognitive abilities, complemented by the range of “intelligence“ – that is the diversity of the ability spectrum. However, most preferable is a profile interpretation which interprets the T-scores of all subtests in relation to one another. The Diagram for screening partial performance weaknesses refers to specific developmental disorders or learning disabilities and the Supplemental sheet for categorising the testee’s “attitude to work” acts as a qualitative assessment of the testee’s working and contact behaviour. The availability of instructions for non-verbal administration for six sub- and three add-on-tests enriches the field of possible application of the AID.

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Adaptives Intelligenz Diagnostikum 3
product_form: TAW
Die zur Einzelvorgabe konzipierte Testbatterie Adaptives Intelligenz Diagnostikum (in 3. „Generation“: AID 3) dient der möglichst vielfältigen Erfassung komplexer und basaler Kognitionen („Intelligenz“) bei Kindern und Jugendlichen. Die nunmehr vorliegende 2. Auflage („Version 3.2“) erfolgt vor allem gemäß der Forderung der DIN 33430, nämlich die Angemessenheit der Normwerte spätestens nach acht Jahren zu prüfen: Ihr liegt eine umfassende Eichungskontrolle zugrunde. Die Aufgaben und Materialien selbst wurden unverändert beibehalten, das Manual sowie die Testanweisung überarbeitet und aktualisiert: Explizit wird auf die parallel mögliche Testvorgabe (für die meisten Unter- bzw. Zusatztests) hingewiesen, nämlich entweder die seit der „1. Generation“ standardmäßige adaptive Vorgabe nach dem Prinzip des branched testing oder die seit 2017 mit Hilfe des separat erhältlichen Testleiterprogramms AID_3_tailored mögliche adaptive Vorgabe nach dem Prinzip des tailored testing.Gemessen werden die „verbal-akustischen“ Fähigkeiten Alltagswissen, Angewandtes Rechnen, Unmittelbares Reproduzieren-numerisch, Synonyme Finden, Funktionen Abstrahieren, Soziales Erfassen und Sachliches Reflektieren sowie die „manuell-visuellen“ Fähigkeiten Realitätssicherheit, Soziale und Sachliche Folgerichtigkeit, Kodieren und Assoziieren, Antizipieren und Kombinieren-figural, Analysieren und Synthetisieren-abstrakt, Formale Folgerichtigkeit; ergänzend gibt es die Zusatztests Unmittelbares Reproduzieren-figural/abstrakt, Einprägen durch Wiederholung-lexikalisch, Lernen und langfristiges Merken-figural/räumlich, Antonyme Finden, Strukturieren-visumotorisch.Alle zwölf Untertests sowie die fünf Zusatztests des AID 3 beruhen auf operationalen Definitionen, die die gemessenen Fähigkeiten jeweils festlegen. Das umfangreiche Testmaterial der meisten Untertests, welches kindgerecht gestaltet ist und dadurch Kinder und Jugendliche motivieren soll, freudig an der Testung teilzunehmen, erlaubt es, einen weit gestreckten Fähigkeitsbereich eindimensional zu messen.Zur Erfassung von Minderbegabung bis hin zu Hochbegabung eignet sich der AID 3 gleichermaßen gut, wobei aufgrund der besonderen, nämlich adaptiven Testvorgabe extrem testökonomisch verfahren wird. Bei vielen schulpsychologischen Fragestellungen ist es aufgrund der vorherrschenden geringen zeitlichen Ressourcen wesentlich, dass mittels eines Tests in kurzer Zeit möglichst viele Informationen gewonnen werden können. Zusätzlich ist die Möglichkeit gegeben, einige Untertests je nach Fragestellung problemangepasst einzusetzen. Standardmäßig werden also in zehn Untertests und einem Zusatztest Gruppen von Aufgaben vorgegeben, die schrittweise so ausgewählt sind, dass sie dem individuellen Leistungsniveau der Testperson optimal entsprechen. Davon abgesehen ist bei ihnen die konventionelle Vorgabe von personenspezifischen wie -unspezifischen Testformen möglich, bei immerhin fünf Untertests und einem Zusatztest die (adaptive) Vorgabe von personenspezifischen wie -unspezifischen Kurzformen und bei acht Untertests die Vorgabe individuell angepasster Parallelformen, womit Testwiederholungen innerhalb kurzer Zeit möglich werden. Wegen der adaptiven Testvorgabe und der daraus resultierenden kürzeren Testzeit sowie der optimal an das Kind angepassten Aufgabenschwierigkeit ist für alle diese zehn Unter- und diesen einen Zusatztest eine ansprechende Leistungsmotivation der Testpersonen zu erwarten. Die übrigen Untertests sowie vier Zusatztests werden konventionell administriert.Zur globalen Beurteilung der „Intelligenz“ dient die (untere Grenze der) lntelligenzquantität – zu interpretieren als kognitive Mindestfähigkeit –, ergänzt um den Range der „Intelligenz“ – zu interpretieren als Grad der Differenziertheit des erfassten Fähigkeitsspektrums. Zusätzlich wird der standardisierte Faktorscore des 1. Faktors der 4-Faktorenlösung des AID 3 als „Primär-Intelligenzquotient“ (auch im Sinne von Cattells Crystallized Intelli¬gence angeboten sowie der standardisierte Faktorscore des 2. Faktors als „Sekundär-Intelligenzquotient“ (auch im Sinne von Cattells Fluid Intelligence). Wie ein mit anderen Intelligenz-Testbatterien vergleichbarer „Intelligenzquotient“ berechnet werden kann, wird speziell ausgeführt. Besonders aussagekräftig ist aber eine Profilinterpretation, indem die T-Werte pro Untertest und ihre Relation zueinander interpretiert werden. Das Diagramm zur Diagnostik von Teilleistungsstörungen ermöglicht ein entsprechendes Screening in Bezug auf ausgewählte Teilleistungsfähigkeiten (z. B. Differenzierungsfähigkeit, Raum-Lage-Orientierung, Serialitätsfähigkeit, (akustische) Speicherfähigkeit). Das Beiblatt für Beobachtungen der „Arbeitshaltungen“ dient der qualitativen Beurteilung des Arbeits- und Kontaktverhaltens bei Leistungsanforderung. Die Verfügbarkeit auch sprachfreier Instruktionen zu sechs Unter- und drei Zusatztests erweitert die Einsatzmöglichkeiten des AID 3 auf Testpersonen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten in Deutsch.Der Auswertungsaufwand mit dem separat erhältlichen Auswertungsprogramm AID_3_Score ist minimal, bei Einsatz des Testleiterprogramms AID_3_tailored erfolgt die Auswertung automatisch.]]

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ADHS-Diagnostikum für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das multimodale und multimethodale ADHS-Diagnostikum für Kinder und Jugendliche (ADHS-KJ) ermöglicht es, leitliniengetreu (nach der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften; AWMF) mit Ausnahme der medizinischen Beurteilung alle Diagnosekriterien einer ADHS zu erheben und die relevanten diagnostischen Kriterien dahingehend zu prüfen, ob der Verdacht einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zu bestätigen ist. Das ADHS-KJ setzt sich aus einem neuropsychologischen Einzeltest zur Überprüfung verschiedener Exekutivfunktionen, einem Verhaltensbeobachtungsbogen zur hyperaktiven Symptomatik sowie aus an der ICD-10 orientierten Checklisten für Eltern und Lehrkräfte zusammen.Im neuropsychologischen Einzeltest werden die Leistungen des Kindes in den folgenden Bereichen erhoben: Aufmerksamkeit, Organisation der Informationsverarbeitung und Inhibition. Die Befunde daraus werden einerseits zur Entscheidung einbezogen, wenn Diskrepanzen zwischen Urteilern (Eltern, Lehrkräfte) auftreten. Andererseits geben auffällige Exekutivfunktionen Hinweise auf spezifische Therapieziele und Behandlungsmethoden für das Kind.

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ADHS-Screening für Erwachsene
product_form: PAP
Das ADHS-Screening für Erwachsene dient der zeitökonomischen Erfassung von Symptomen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen. Die über verschiedene Skalen erfassten Symptome orientieren sich in ihrer konzeptionellen Zusammensetzung an den diagnostischen Kriterien der Diagnosemanuale ICD-10/ICD-11 und DSM-5. Dabei ermöglicht eine differenzierte Profilanalyse die individuelle Einschätzung der Ausprägung und des Schweregrades einer ADHS-Symptomatik und liefert differenzialdiagnostische Zusatzinformationen.Es liegen zwei Selbstbeurteilungsfragebögen zur dimensionalen Erfassung von ADHS-Symptomen vor: Das Kernscreening (ADHS-E) erfasst diagnoserelevante Problembereiche anhand von fünf Skalen (Aufmerksamkeitssteuerung, Unruhe & Überaktivität, Impulskontrolle & Disinhibition, Emotion & Affekt, Stressintoleranz). Es ermöglicht einen differenzierten Überblick über die Symptomausprägung und die Bestimmung des globalen Schweregrads der Beeinträchtigung anhand eines Gesamtwerts.Die Langform (ADHS-LE) enthält alle diagnoserelevanten Problembereiche des Kernscreenings mit einer höheren Itemzahl und zusätzlich eine Skala zur retrospektiven Erfassung von ADHS-Symptomen in der Kindheit sowie ein Alkohol-, Drogen- und Medikamentenscreening.Für die 3. Auflage wurden beide Fragebögen überarbeitet, mit einer Kürzung als wichtigste Änderung: Das Kernscreening enthält nunmehr 15 Items, die Langform 35 Items. Die Kontrollskala „Extraversion“ ist in der Langform nicht mehr enthalten. Das Kernscreening wurde zudem an einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe neu normiert. Wichtige Forschungsergebnisse wurden aktualisiert.Kennen Sie schon den Beitrag hierzu aus unserer Themenwelt? Interview zum ADHS-E]]

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Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS)
product_form: PAP
Die Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS) beruhen im Gegensatz zu vielen Persönlichkeitsfragebögen nicht auf einem lexikalischen Ansatz, sondern sind vor dem Hintergrund zahlreicher neurowissenschaftlicher Studien entstanden. Elektrische Stimulationsstudien und psychopharmakologische Studien am Säugetiergehirn weisen darauf hin, dass es distinkte neuronale Schaltkreise für die Basisemotionen SEEKING, CARE, PLAY (positive Emotionen) und FEAR, ANGER, SADNESS (negative Emotionen) gibt, die in ähnlicher Weise nicht nur im Gehirn von Säugetieren, sondern auch tief im Gehirn von Menschen verankert sind. Unterschiede in diesen evolutionär sehr alten emotionalen Hirnarealen sind zentral, um Unterschiede in der Emotionalität und damit auch einem wesentlichen Bestandteil der Persönlichkeit zu verstehen. Mit dem vorliegenden Fragebogen lassen sich interindividuelle Differenzen in der Disposition bezüglich der genannten sechs Primäremotionen sowie einer weiteren Dimension, Spiritualität, messen. Spiritualität stellt zwar keine Emotion dar, wurde aber dennoch berücksichtigt, da sie offenbar in der Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen von Bedeutung ist.

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Aggressionshemmungs-Inventar
product_form: PAP
Das AHI ist ein neuartiges Verfahren zur Messung der Hemmung konstruktiver Aggression. Konstruktive Aggression wird als ein evolviertes komplexes Verhaltenssystem verstanden, das gewaltfrei ist und zur Stabilisierung sozialer Systeme beiträgt (z.B. Paarbeziehung, Familie, Gruppe). Sie hat eine wichtige Funktion bei der Lösung des grundsätzlichen Problems aller sozialen Systeme, eine Balance zwischen den kooperativen und konkurrierenden Interessen der Mitglieder dieses Systems herzustellen. Konstruktive Aggression ist deutlich abzugrenzen von destruktivem Verhalten wie Gewalttätigkeit oder Kontrollverlust. Die Aggressionshemmung – die Unterdrückung konstruktiv-aggressiven Verhaltens – ist ein Risikofaktor für eine reduzierte Lebensqualität und für die Entwicklung psychischer Symptome und Störungen wie Angst und Depression. Der Abbau von Aggressionshemmung kann daher ein wichtiges Ziel von Psychotherapie sein. Das ökonomische Selbstbeurteilungsverfahren erfasst die Aggressionshemmung mit 20 Items.

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Aktiver Wortschatztest für 3- bis 5-jährige Kinder – Revision –
product_form: PAP
Der AWST-R – ein Individualtest zur Beurteilung des expressiven Wortschatzumfangs im Kindergartenalter – stellt die Weiterentwicklung des „klassischen“ AWST 3-6 dar und lehnt sich als Bildbenennungstest an dessen Format an. Er ist ein objektives, reliables und valides Instrument in der diagnostischen?/?differenzialdiagnostischen Abklärung von umschriebenen Entwicklungsstörungen der Sprache hinsichtlich der Dimension „expressiver Wortschatz“. Als Bildvorlagen dienen fotografische Darstellungen von insgesamt 51 Substantiven und 24 Verben. Die quantitative Auswertung zur Beurteilung des expressiven Wortschatzumfangs wurde um eine qualitative Auswertung erweitert, denn mit der Fähigkeit zur Bildbenennung werden indirekt auch Wissensbestände geprüft (z.B. Wortbedeutungswissen). Die qualitative Auswertung ist zwar etwas zeitaufwändig, erweist sich aber nach einer gründlichen Einarbeitung und Übung als nützliches Instrument zur Therapieplanung und -gestaltung. Ein unterdurchschnittliches Testergebnis im AWST-R erfüllt verschiedene Aufgaben: (1) Indikationsstellung zu einer logopädischen Therapie, (2) Objektivierung von Wortschatzdefiziten in der deutschen Sprache z.B. bei Migrantenkindern und bildet damit den (3) Ausgangspunkt für lexikalische Sprachfördermaßnahmen in außerklinischen Institutionen wie Frühfördereinrichtungen, Kindergärten, vorschulischen Einrichtungen oder Beratungsstellen.

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Allgemeine Depressionsskala
product_form: HTS5
Die allgemeine Depressionsskala (ADS) ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, mit dem die Beeinträchtigung durch depressive Symptome innerhalb der letzten Woche eingeschätzt werden kann. Dabei werden sowohl emotionale, motivationale, kognitive, somatische als auch motorisch/interaktionale Beschwerden erfragt. Durch ihre zeitsparende und kostengünstige Anwendbarkeit stellt die ADS ein sehr praktikables Verfahren dar. Die ADS liegt in einer Langform mit 20 Items (ADS-L) sowie einer Kurzform mit 15 Items (ADS-K) vor. Für die Auswertung stehen klinische Grenzwerte (Cut-Off-Werte) und Normwerte zur Verfügung, anhand derer sowohl eine kategoriale als auch dimensionale diagnostische Einordnung möglich ist. Für die 2. Auflage wurden sowohl die Langform als auch die Kurzform neu normiert. Der Cut-Off-Wert der ADS-L wurde neu berechnet. Die Items sind im Vergleich zur ersten Auflage unverändert.]]

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Allgemeiner Deutscher Sprachtest
product_form: PAP
Die ADST-Testbatterie ermöglicht eine umfassende, solide und gleichzeitig unkomplizierte Diagnose sprachlicher Leistungen auf sechs Sprachebenen (Textverstehen, Wortschatz, Wortbildung, Satzgrammatik, Laut-Buchstabe-Koordination inkl. Rechtschreibung sowie Betonung und Aussprache inkl. Zeichensetzung). Es werden auf jeder Sprachebene jeweils die 4 Fertigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben untersucht, so dass insgesamt 24 Subtests angeboten werden. Mit dem Test wird ein Leistungsprofil erstellt, das effektive Förderungsmaßnahmen begründet – ideal zu Beginn und Ende eines Kurses oder Schuljahres. Die umfassende Handanweisung bietet anschauliche Beispiele und detaillierte Normen für das 3. bis 10. Schuljahr in allen Schultypen, überdies interessante Befunde zu den Variablen Geschlecht, Alter, Sozialschicht, Stadt-Land-Aspekt etc. wie auch Vergleichswerte für zusätzliche grammatische Aufsatz-Analysen. Eine Audio-CD mit den Instruktionen für die Testteile B und C erleichtert die Durchführung für den Testleiter und erhöht die Durchführungsobjektivität des ADST.]]

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Allgemeiner Interessen-Struktur-Test mit Umwelt-Struktur-Test (UST-R) - Revision
product_form: PAP
Der AIST-R ist eine grundlegende Neubearbeitung (Itemrevision, Neunormierung etc.) des AIST (1992, 1999) und dient der Erfassung schulisch-beruflicher Interessen auf der Basis des Modells von J. L. Holland. Er besteht aus 60 Items, mit denen sechs Interessendimensionen gemessen werden: R: Praktisch-technische Interessen (Realistic),I: Intellektuell-forschende Interessen (Investigative), A: Künstlerisch-sprachliche Interessen (Artistic), S: Soziale Interessen (Social), E: Unternehmerische Interessen (Enterprising), C: Konventionelle Interessen (Conventional). Der Umwelt-Struktur-Test (UST-R) ist ein mit dem AIST-R korrespondierendes Verfahren, das die Beschreibung schulisch-beruflicher Umwelten nach denselben Dimensionen erlaubt. Zusätzlich enthält das Manual ein umfangreiches und aktuelles Register mit Holland-Codes für Berufe und Ausbildungen. Jedes individuelle Interessenprofil ist somit mit entsprechenden Berufsempfehlungen verknüpfbar.]]

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Allgemeiner Schulleistungstest für 2. Klassen
product_form: PAP
Der AST 2 gestattet eine objektive und zusammenfassende Untersuchung der Schulleistungen in den letzten drei Monaten der 2. Klasse. Der Test erfasst über die Untertests Wortschatz, Rechtschreiben, Zahlenrechnen, Leseverständnis und Textaufgaben spezifische Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik. Der Lehrer erhält dadurch die Möglichkeit der Erfolgskontrolle, einen Vergleichsmaßstab für sein eigenes Urteil und ein wertvolles Hilfsmittel zur Feststellung von Stärken und Schwächen seiner Schüler, das Ausgangspunkt für individuelle Beratung und Hilfe sein kann. Der AST 2 liegt in zwei Parallelformen vor.

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Allgemeiner Schulleistungstest für 3. Klassen
product_form: PAP
Der AST 3 erfasst nicht nur die Leistung in einem bestimmten Fach, sondern in allgemeiner Form die Leistungsanforderungen, die an Schüler einer 3. Klasse (Sprachverständnis, Sachkunde, Zahlenrechnen, Textaufgaben, Rechtschreiben) gestellt werden. Mit dem AST 3 erhalten Lehrerinnen und Lehrer einen zuverlässigen Maßstab für ihr eigenes Urteil sowie eine Reihe gesicherter Hinweise für besondere unterrichtliche Maßnahmen (Differenzierung, Förderung u.a.). Der Test bietet sich im Weiteren als Forschungsmittel an, insbesondere bei schichtspezifischen Untersuchungen, da er vor allem im unteren Leistungsbereich gut differenziert. Der AST 3 liegt in zwei Parallelformen vor. Die Testhefte des AST 3 liegen in einer überarbeiteten Form vor. Sie wurden an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Die Währung bei den Mathematikaufgaben wurde auf Euro umgestellt.

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Allgemeiner Schulleistungstest für 4. Klassen
product_form: PAP
Der AST 4 erfasst sowohl die Leistung der Schüler in einem bestimmten Fach als auch darüber hinaus in allgemeiner Form alle Leistungsanforderungen, die an die Schüler einer 4. Klasse gestellt werden. Der Lehrer erhält nicht nur einen zuverlässigen Vergleichsmaßstab (Zensuren), sondern auch Hinweise für seine Beurteilung für die Übergangsauslese zu weiterführenden Schulen. Die 4 Untertests erfassen Sprachverständnis, Sachkunde, Mathematik und Rechtschreiben. Der Test liegt in zwei Parallelformen vor. Die Testhefte des AST 4 liegen in einer überarbeiteten Form vor. Sie wurden an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Die Währung bei den Mathematikaufgaben wurde auf Euro umgestellt.

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Alters-Konzentrations-Test
product_form: PAP
Der AKT ist ein speziell für ältere Menschen entwickeltes psychometrisches Verfahren zur Messung der Konzentrationsfähigkeit und Vigilanz. Es ist hinsichtlich Verständlichkeit, Aufgabenschwierigkeit und Anforderungen an die Belastbarkeit den spezifischen Bedürfnissen dieser Population angepasst. Aufgabe des Probanden ist es, die jeweils auf dem Testblatt oben gezeigte Figur aus einer Reihe ähnlicher Figuren herauszusuchen und durchzustreichen. Als Testkennwerte werden die dazu benötigte Zeit, die Anzahl richtig durchgestrichener Zeichen sowie die Anzahl und die Art der Fehler erfasst. Außerdem wird ein Gesamtwert und ein Fehlerprozentsatz berechnet. Bei Personen mit pathologischer Alterung (Demenz) ist eine Aussage über den Grad des zerebralen Abbaus möglich. Infolge seiner Sprachunabhängigkeit ist der Test auch bei Probanden mit Sprachstörungen (Aphasie, Dysarthrie) einsetzbar.

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Alzheimer's Disease Assessment Scale
product_form: PAP
Die ADAS ist eine Skala zur Verlaufsbeurteilung demenzieller Symptome. Dabei werden kognitive Leistungen (Orientierung, Gedächtnis, Benennen von Gegenständen, Befolgen von Anweisungen), aber auch das Verhalten während des Interviews und psychopathologische Symptome erfasst. Von der Durchführung her lassen sich drei Teile unterscheiden: 1. Aktiver Testteil, in dem der Proband eine Reihe von Aufgaben direkt bearbeitet (Einprägen und Reproduzieren von Wörtern, Benennen von Gegenständen, Fragen zur Orientierung, Abzeichnen von einfachen geometrischen Formen, Befolgen von Anweisungen u.a.). 2. Interview (evtl. unter Einbeziehung eines Informanten), das auf affektive, motorische und psychotische Symptome abzielt. 3. Verhaltensbeobachtung während der Durchführung der Untersuchung (Konzentration/Ablenkbarkeit, Kooperation, sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Verständnis gesprochener Sprache und Wortfindungsstörungen).

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AMDP-Buchset
product_form: BUCH
Das AMDP-Buchset richtet sich an:Fachärzt_innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut_innen, Klinische Psycholog_innen, Studierende und Lehrende in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.Es umfasst folgende Titel: AMDP (Hrsg.): Das AMDP-System. Manual zur Dokumentation des psychischen Befundes in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, 11., vollständig überarbeitete Auflage 2023 (978-3-8017-3157-1) Fähndrich/Stieglitz: Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes. Halbstrukturiertes Interview anhand des AMDP-Systems, 6., überarbeitete Auflage 2023 (978-3-8017-3114-4)Stieglitz/Haug/Kis/Kleinschmidt/Thiel (Hrsg.): Praxisbuch AMDP. Psychopathologische Befunderhebung – Grundlagen und Anwendungsbeispiele, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2023 (978-3-8017-3160-1)]]

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Analyse des Schlussfolgernden und Kreativen Denkens
product_form: HTS5
Bei der Analyse des Schlussfolgernden und Kreativen Denkens (ASK) handelt es sich um einen vielseitig und ökonomisch einsetzbaren Test. Sie erfasst die beiden Fähigkeitsbereiche „Schlussfolgerndes Denken“ und „Kreatives Denken“. „Schlussfolgerndes Denken“ wird als Fähigkeit definiert, Information verschiedenen Komplexitätsgrades angemessen zu interpretieren und logisch richtige Schlussfolgerungen abzuleiten. „Kreatives Denken“ bezeichnet die Fähigkeit, Verbindungen und Gemeinsamkeiten zwischen Sachverhalten zu erkennen sowie Ideen und Lösungsmöglichkeiten für offene Probleme zu finden. Mit den beiden genannten Konstruktbereichen wurde ein auf Personen mit höherem Bildungsniveau zugeschnittener Prädiktorbereich operationalisiert: Mit dem Konstrukt „Schlussfolgerndes Denken“ wird der zentrale Aspekt der allgemeinen Intelligenz fokussiert (Primärfaktor Reasoning bzw. Verarbeitungskapazität); zudem wird das für diese Population bildungs- und berufsrelevante Konstrukt „Kreatives Denken“ erfasst. Die Komplementarität der Konstrukte ermöglicht eine effiziente und gegenüber Tests mit rein konvergenten Aufgabenformaten inkrementell verbesserte Diagnostik.

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Anamnestischer Elternfragebogen
product_form: PAP
Der Anamnestische Elternfragebogen verfolgt das Ziel, die Eltern psychisch auffälliger Kinder selbst an der Anamneseerhebung teilhaben zu lassen. Seines recht großen Umfangs wegen füllen ihn die Eltern am besten bei sich zu Hause aus. Der Fragebogen gliedert sich in folgende Bereiche: 1. Gründe für die Vorstellung beim Arzt, Psychologen, in der Klinik, Erziehungsberatungsstelle, usw.; 2. Familienanamnese; 3. Patientenvorgeschichte. Gefragt wird u.a. nach der Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, frühkindlichen Entwicklung, Schule, dem Verhältnis zu den Geschwistern, zu Gleichaltrigen und Erwachsenen. Am Ende des Fragebogens befindet sich ferner eine Checkliste zur Verhaltens- und Persönlichkeitseinstufung des Kindes in den letzten 6 Monaten.

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Änderungssensitive Symptomliste zu Entspannungserleben, Wohlbefinden, Beschwerden- und Problembelastungen
product_form: PAP
Mit ASS-SYM werden sechs Indikations- und Effektbereiche systematischer Entspannungsmethoden über insgesamt 48 Items zu Beschwerden- und Problembelastungen erhoben, die für das Autogene Training und die Progressive Relaxation änderungssensitiv sind. Dadurch wird die differenzielle Indikationsstellung systematischer Entspannungsverfahren im präventiven und klinischen Anwendungsbereich sowie die Qualitätskontrolle ihrer Effekte (indirekte Veränderungsmessung) unterstützt. Mithilfe der leicht verständlichen und schnell zu beantwortenden Items werden allgemein bedeutsame Indikatoren von Wohlbefinden, Entspannungserleben, Beschwerden- und Problembelastungen erfasst, ohne Psychopathologisierungen (wie zahlreiche Skalen anderer Beschwerden- und Symptomlisten) zu suggerieren. Die Subskalen (mit jeweils acht Items) beziehen sich auf: (1) Körperliche und psychische Erschöpfung, (2) Nervosität und innere Anspannung, (3) Psychophysiologische Dysregulationen, (4) Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten, (5) Schmerzbelastungen, (6) Probleme in der Selbstbestimmung und -kontrolle. Hinzu tritt die Gesamtskala ASS-SYM-G zur allgemeinen Symptom- und Problembelastung.]]

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Angstfragebogen für Schüler
product_form: PAP
Der AFS ist ein mehrfaktorieller Fragebogen, der die ängstlichen und unlustvollen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern unter drei Aspekten erfasst: Prüfungsangst (PA), allgemeine (manifeste) Angst (MA) und Schulunlust (SU). Ferner enthält der AFS eine Skala zur Erfassung der Tendenz von Schülerinnen und Schülern, sich angepasst und sozial erwünscht darzustellen (SE). Der AFS ist seit vielen Jahren in der schulpsychologischen und klinischen Praxis fest etabliert. Das Verfahren wurde im Jahre 2015 neu normiert. Dabei wurde der Einsatzbereich verändert. Er reicht nun von der 4. bis zur 12. Schulklasse (statt von der 3. bis zur 10. Schulklasse). Der Altersbereich wurde erweitert und reicht nun von 9 bis 18 Jahren (statt von 9 bis 16/17 Jahren). Im Unterschied zur sechsten Auflage fallen die Einschätzskalen zur Fremdbeurteilung durch Lehrkräfte weg.Academy Hier finden Sie die Webinaraufzeichnung.Wir freuen uns über Ihre Buchung!]]

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