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Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS)

Produktinformationen "Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS) "

Die Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS) beruhen im Gegensatz zu vielen Persönlichkeitsfragebögen nicht auf einem lexikalischen Ansatz, sondern sind vor dem Hintergrund zahlreicher neurowissenschaftlicher Studien entstanden. Elektrische Stimulationsstudien und psychopharmakologische Studien am Säugetiergehirn weisen darauf hin, dass es distinkte neuronale Schaltkreise für die Basisemotionen SEEKING, CARE, PLAY (positive Emotionen) und FEAR, ANGER, SADNESS (negative Emotionen) gibt, die in ähnlicher Weise nicht nur im Gehirn von Säugetieren, sondern auch tief im Gehirn von Menschen verankert sind. Unterschiede in diesen evolutionär sehr alten emotionalen Hirnarealen sind zentral, um Unterschiede in der Emotionalität und damit auch einem wesentlichen Bestandteil der Persönlichkeit zu verstehen. Mit dem vorliegenden Fragebogen lassen sich interindividuelle Differenzen in der Disposition bezüglich der genannten sechs Primäremotionen sowie einer weiteren Dimension, Spiritualität, messen. Spiritualität stellt zwar keine Emotion dar, wurde aber dennoch berücksichtigt, da sie offenbar in der Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen von Bedeutung ist.
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Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS)
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Die Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS) beruhen im Gegensatz zu vielen Persönlichkeitsfragebögen nicht auf einem lexikalischen Ansatz, sondern sind vor dem Hintergrund zahlreicher neurowissenschaftlicher Studien entstanden. Elektrische Stimulationsstudien und psychopharmakologische Studien am Säugetiergehirn weisen darauf hin, dass es distinkte neuronale Schaltkreise für die Basisemotionen SEEKING, CARE, PLAY (positive Emotionen) und FEAR, ANGER, SADNESS (negative Emotionen) gibt, die in ähnlicher Weise nicht nur im Gehirn von Säugetieren, sondern auch tief im Gehirn von Menschen verankert sind. Unterschiede in diesen evolutionär sehr alten emotionalen Hirnarealen sind zentral, um Unterschiede in der Emotionalität und damit auch einem wesentlichen Bestandteil der Persönlichkeit zu verstehen. Mit dem vorliegenden Fragebogen lassen sich interindividuelle Differenzen in der Disposition bezüglich der genannten sechs Primäremotionen sowie einer weiteren Dimension, Spiritualität, messen. Spiritualität stellt zwar keine Emotion dar, wurde aber dennoch berücksichtigt, da sie offenbar in der Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen von Bedeutung ist.

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