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Achievement Motivation Inventory
product_form: PAP
The Achievement Motivation Inventory (AMI) is a personality inventory designed to measure a broad construct of work related achievement motivation. It is founded on the theoretical work related to the German «Leistungsmotivationsinventar (LMI)» (Schuler & Prochaska, 2001) and enables users to test candidates for 17 different facets of achievement motivation. The theoretical conception of this test is based upon all common conceptualizations of the construct but for the first time integrates relevant social motives into a test measuring the construct of achievement motivation as well. Thus, in addition to traditional scales, e.g. Confidence in Success or Persistance, scales like Dominance or Status Orientation are integrated in the AMI. The AMI consists of 170 items to be responded by examinees on a 7-point-Likert format.

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Allgemeiner Interessen-Struktur-Test mit Umwelt-Struktur-Test (UST-R) - Revision
product_form: PAP
Der AIST-R ist eine grundlegende Neubearbeitung (Itemrevision, Neunormierung etc.) des AIST (1992, 1999) und dient der Erfassung schulisch-beruflicher Interessen auf der Basis des Modells von J. L. Holland. Er besteht aus 60 Items, mit denen sechs Interessendimensionen gemessen werden: R: Praktisch-technische Interessen (Realistic),I: Intellektuell-forschende Interessen (Investigative), A: Künstlerisch-sprachliche Interessen (Artistic), S: Soziale Interessen (Social), E: Unternehmerische Interessen (Enterprising), C: Konventionelle Interessen (Conventional). Der Umwelt-Struktur-Test (UST-R) ist ein mit dem AIST-R korrespondierendes Verfahren, das die Beschreibung schulisch-beruflicher Umwelten nach denselben Dimensionen erlaubt. Zusätzlich enthält das Manual ein umfangreiches und aktuelles Register mit Holland-Codes für Berufe und Ausbildungen. Jedes individuelle Interessenprofil ist somit mit entsprechenden Berufsempfehlungen verknüpfbar.]]

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Analyse des Schlussfolgernden und Kreativen Denkens
product_form: HTS5
Bei der Analyse des Schlussfolgernden und Kreativen Denkens (ASK) handelt es sich um einen vielseitig und ökonomisch einsetzbaren Test. Sie erfasst die beiden Fähigkeitsbereiche „Schlussfolgerndes Denken“ und „Kreatives Denken“. „Schlussfolgerndes Denken“ wird als Fähigkeit definiert, Information verschiedenen Komplexitätsgrades angemessen zu interpretieren und logisch richtige Schlussfolgerungen abzuleiten. „Kreatives Denken“ bezeichnet die Fähigkeit, Verbindungen und Gemeinsamkeiten zwischen Sachverhalten zu erkennen sowie Ideen und Lösungsmöglichkeiten für offene Probleme zu finden. Mit den beiden genannten Konstruktbereichen wurde ein auf Personen mit höherem Bildungsniveau zugeschnittener Prädiktorbereich operationalisiert: Mit dem Konstrukt „Schlussfolgerndes Denken“ wird der zentrale Aspekt der allgemeinen Intelligenz fokussiert (Primärfaktor Reasoning bzw. Verarbeitungskapazität); zudem wird das für diese Population bildungs- und berufsrelevante Konstrukt „Kreatives Denken“ erfasst. Die Komplementarität der Konstrukte ermöglicht eine effiziente und gegenüber Tests mit rein konvergenten Aufgabenformaten inkrementell verbesserte Diagnostik.

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Arbeitsbezogene Belastbarkeits- und Gewissenhaftigkeitsskalen
product_form: ACA
Die ABGS erfassen mit insgesamt vier Skalen zwei Belastbarkeitsaspekte (soziale Belastbarkeit und Dauerbelastbarkeit) sowie analog zwei Aspekte der Gewissenhaftigkeit (Fleiß und Ordnung). Damit liefern die ABGS dem Anwender auf ökonomische Weise Erkenntnisse zur differenzierten Beschreibung derjenigen Persönlichkeitsmerkmale aus dem Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (Big Five), welche die höchste Vorhersagekraft für Ausbildungs- und Berufserfolg über alle Altersklassen und Berufsgruppen hinweg aufweisen. Mit der ABGS wird ein lediglich 35 Items umfassendes und damit ökonomisches und reliables sowie evidenz- und theoriebasiertes Instrument zur Verfügung gestellt. Der direkte Arbeitsbezug der Items trägt wesentlich zu einer hohen Akzeptanz der Anwender und der Testteilnehmer bei. Damit ergänzen die ABGS das Repertoire bestehender persönlichkeitsbezogener Verfahren im eignungsdiagnostischen Kontext maßgeblich, denn der bisherigen Forschung ist zu entnehmen, dass Persönlichkeitsmerkmale in untergeordnete Aspekte differenziert werden können. Diese spezifischen Aspekte sind wiederum für die Vorhersage von spezifischen Kriterien (z.B. konkrete berufliche Aufgaben zu bewältigen) geeignet, da sich Prädiktor und Kriterium auf einem ähnlichen Abstraktionsniveau befinden.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Warum Integrität ein zentrales Merkmal im Berufskontext ist. Big Five: Welche Persönlichkeitsmerkmale im Homeoffice helfen. Beruflichen Erfolg vorhersagen: Mit ABGS die wichtigsten Faktoren testen.]]

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Arbeitseffizienztest
product_form: PAP
Der Arbeitseffizienztest (AET) erfasst, wie effizient, also wie fehlerfrei und schnell, jemand Aufgaben mit komplexen Informationen eines vergleichsweise geringen Schwierigkeitsgrades bearbeitet. Der AET stellt sowohl Anforderungen an das schlussfolgernde Denken als auch an die Arbeitsgedächtniskapazität und die Bearbeitungsgeschwindigkeit. Er erlaubt daher eine simultane Messung der genannten drei etablierten Fähigkeiten. Die Aufgaben des AET provozieren sowohl den Neuerwerb einer Fertigkeit als auch die Entwicklung von Routinen. Somit grenzt sich der Test sowohl gegenüber Konzentrations-/Geschwindigkeitstests als auch gegenüber Aufgaben des schlussfolgernden Denkens ab. Der AET umfasst zwei Aufgaben, die Aufgabe E-Mails Bearbeiten (EM) und die Aufgabe Gehaltsbestimmung (GH). Bei der Aufgabe EM wird die Bearbeitung des E-Mail-Posteingangs simuliert. Das Bearbeiten der Aufgabe geschieht durch die Einsortierung der E-Mails in einen von drei verschiedenen Ordnern: Bearbeiten, Weiterleiten oder Speichern. Zusätzlich muss beim Einsortieren berücksichtigt werden, in welchem Quartal die E-Mail versendet wurde und ob sie aus der eigenen oder einer fremden Firma stammt. Am Ende ist eine Lösungsziffer auf dem Lösungsbogen zu markieren. Bei der Aufgabe GH muss das monatliche Gehalt von Außendienstmitarbeitern einer Firma bestimmt werden. Die Testpersonen erhalten dazu eine Übersicht mit verschiedenen Tabellen und eine Kurzbeschreibung mit formalen Informationen (z.B. Alter) zum Mitarbeiter. Anhand der Mitarbeitermerkmale muss die Testperson ein Fixum sowie eine leistungsabhängige Provision miteinander verrechnen. Irrelevante Informationen (z.B. Angaben zum familiären Status) müssen für die Berechnung des Gehalts ausgeblendet werden. Im Anschluss an die Verrechnung von Fixum und Provision wird das Ergebnis in eine Gehaltsgruppe übertragen, die auf dem Antwortbogen markiert werden muss. Die beiden Aufgaben können sowohl einzeln als auch gemeinsam eingesetzt werden. Hinweis: Eine weniger komplexe Version der Aufgabe EM ist bereits im WIT-2 enthalten.]]

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Arbeitsprobe zur berufsbezogenen Intelligenz
product_form: PAP
Bei der AZUBI-TH handelt es sich – wie schon bei der AZUBI-BK – um ein neuartiges Testkonzept, das die Vorteile von Intelligenztests (Konstruktansatz: hohe, generalisierbare Validität bzw. Messqualität) mit den Vorzügen von Arbeitsproben (Simulationsansatz: hohe Transparenz und Akzeptanz) in sich vereint. Zielgrößen der Testentwicklung waren neben anforderungsanalytischen und psychometrischen Kriterien auch die Gesichtspunkte Akzeptanz und Fairness. Da die AZUBI-TH keine Berufserfahrung voraussetzt, ist sie insbesondere für die Auswahl von Auszubildenden geeignet. Die AZUBI-TH setzt sich aus fünf Aufgaben zusammen, die vier Fähigkeitsbereiche prüfen:das räumliche Vorstellungsvermögen wird durch die Aufgaben „Bleche fertigen“ und „Holzteile sortieren“ erfasst,die Rechenfähigkeit durch die Aufgabe „Grundrisse berechnen“,das technische Verständnis durch die Aufgabe „technische Probleme lösen“,Rechtschreibkenntnisse durch die Aufgabe „Bericht korrigieren“.Neben der Leistung innerhalb der Fähigkeitsbereiche wird ein Gesamtleistungswert der Testperson bestimmt. Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Postkorb „OfficeMail“.]]

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Arbeitsprobe zur berufsbezogenen Intelligenz
product_form: HTS5
Bei der AZUBI-BK handelt es sich um ein neuartiges Testkonzept, das die Vorteile von Intelligenztests (Konstruktansatz: hohe, generalisierbare Validität bzw. Messqualität) mit den Vorzügen von Arbeitsproben (Simulationsansatz: hohe Transparenz und Akzeptanz) in sich vereint. Die AZUBI-BK setzt sich aus zwei Modulen – dem Grundmodul und dem Postmodul – zusammen, die verschiedene Schwerpunkte haben und einander ergänzen. Das Grundmodul umfasst acht Teilarbeitsproben, die separat den sprachlichen Fähigkeitsbereich (Protokoll überarbeiten, Informationsschreiben korrigieren), den rechnerischen Fähigkeitsbereich (Logistikfragen bearbeiten, Bilanzwerte vergleichen, Verkaufszahlen prognostizieren) und das Gedächtnis (Kurzzeit, Langzeit, unintentional) prüfen. Das Zusatzmodul »Postbearbeitung« setzt sich aus vier Teilarbeitsproben zum Posteingang und Postausgang zusammen (Fax vervollständigen, E-Mails sortieren, Adressen prüfen und Porto berechnen) und misst vor allem die Fähigkeiten Bearbeitungsgeschwindigkeit und -genauigkeit sowie Konzentration und Gewissenhaftigkeit. Ist keine nach Fähigkeiten differenzierte Diagnose erforderlich, so steht zur raschen Ermittlung ein Kurzmodul zur Verfügung, das zu .91 mit dem AZUBI-BK-Gesamtwert korreliert. In das Kurzmodul gingen die Aufgaben mit der höchsten Messqualität ein, die zugleich von den Teilnehmern am besten akzeptiert wurden. Die vorliegende 2. Auflage bietet die Möglichkeit der Schablonenauswertung. Optional ist weiterhin die computergestützte Auswertung mit Hilfe eines komfortabel zu bedienenden EDV-Programms einsetzbar. Überdies werden ergänzende Evaluationsdaten berichtet. Sie zeigen, dass das Hybridverfahren AZUBI-BK bezüglich der Validität konventionellen Intelligenztests mindestens ebenbürtig, hinsichtlich der Akzeptanz dagegen überlegen ist.Die AZUBI-BK ist ebenfalls als PC-gestützte Version im Hogrefe Testsystem verfügbar. Um die Äquivalenz der computergestützten Version und der papierbasierten Version sicherzustellen, wurden 111 Schüler getestet. Nur in den Aufgaben, die in besonderem Maße Bearbeitungsgeschwindigkeit messen, waren die Kandidaten in der computergestützten Version langsamer und erreichten dadurch weniger Punkte. Für die Aufgaben „E-Mails sortieren“ und „Fax vervollständigen“ wurden die Bearbeitungszeiten aufgrund der Daten neu berechnet und an einer Gruppe Auszubildender validiert. Durch die Heraufsetzung der Bearbeitungszeit von jeweils 1 Minute für beide Aufgaben kann die Äquivalenz zur Papierversion gewährleistet werden. Somit konnten die Normen der Papierversion für alle Aufgaben auf die Computerversion übertragen werden.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Postkorb „OfficeMail“.]]

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Beanspruchungs-Mess-Skalen
product_form: HTS5
Die Beanspruchungs-Mess-Skalen (BMS) erlauben die Ermittlung und Bewertung der Beanspruchungszustände psychische Ermüdung, Monotonie, psychische Sättigung und Stress nach DIN EN ISO 10 075 bzw. DIN SPEC 33418:2014-03. Zwei echte Parallelversionen der BMS mit je 40 dichotomen Items ermöglichen die Erfassung der Beanspruchungswerte zu Beginn (Vormessung) und zum Ende des Arbeitstages bzw. der Schicht (Nachmessung). Dabei sollten jeweils Gruppen (ab 6 Personen) mit gleicher Tätigkeit untersucht werden. Die arbeitsbedingte Beanspruchung kann sowohl über die Differenz von Vor- und Nachmessung als auch über die Ergebnisse der Nachmessung bestimmt werden. Die Ergebnisse der 4 Skalen können 3 Bewertungsstufen des Wohlbefindens („Wohlbefinden“, „leichte“ und „starke Beeinträchtigungen des Befindens“) zugeordnet werden, die Hinweise auf notwendige Gestaltungs- bzw. Veränderungsmaßnahmen des Arbeitsplatzes geben. Das Verfahren wird PC-gestützt über das Hogrefe Testsystem (HTS) durchgeführt. Alternativ kann die Durchführung über ausdruckbare Fragebögen erfolgen (eine CD mit Dateien liegt dem Manual bei), die anschließend in das HTS eingegeben werden. Für beide Durchführungsarten erfolgt die anschließende Auswertung ausschließlich über das HTS Beachten Sie bitte, dass die vorgesehenen Gruppenanalysen nur in der Clinical Edition, der HR-Edition und der Full Edition des HTS verfügbar sind.]]

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Berufs-Interessen-Test II
product_form: PAP
Der BIT II ist eine umfassende Weiterentwicklung des Berufs-Interessen-Tests (BIT). Er erlaubt, berufliche Interessen einzuschätzen, berücksichtigt dabei jedoch nicht musische, Bildungs- oder Freizeit-Interessen. Der BIT II liegt in zwei Parallelformen des Forced-choice-Verfahrens und zusätzlich in zwei Parallelformen des Free-choice-Verfahrens vor. Der Test diagnostiziert 9 Interessenrichtungen. Pro Interessenrichtung finden sich zweimal 9 Items (konkrete berufliche Tätigkeiten), die in beiden Verfahren jeweils identisch sind. Die Probanden äußern ihre Präferenzen zu jeder Tätigkeit im Vergleich zu Tätigkeiten aus anderen Interessengebieten (forced choice) bzw. unabhängig von solchen (free choice) auf einer Rating-Skala.

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Berufseignungstest
product_form: PAP
Der BET ist ein Leistungstest. Er erfasst anhand von zwölf Einzeltests verschiedene Grundfunktionen persönlicher Begabung und beruflicher Eignung: Wahrnehmungsgeschwindigkeit und -genauigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, rechnerische und sprachliche Fähigkeiten, Zahlenlogik, perzeptive Stressresistenz, optomotorische Koordination, fein- und grobmotorische Geschicklichkeit. Das persönliche Begabungsprofil kann mit den vorliegenden berufsspezifischen Anforderungsnormen verglichen werden, um Aufschluss über die Eignung für einen bestimmten Beruf zu erhalten. Der BET liefert somit konkrete Aussagen zu den Begabungen für 64 kaufmännische sowie gewerblich-technische Berufe. In der 5. Auflage werden die bisher getrennten Bestandteile „Handanweisung” und „Tabellenband” in einem Manual zusammengefasst. Die Anforderungsnormen wurden aktualisiert und um neue Berufe ergänzt. Zusätzlich ist zur komfortablen Auswertung und Ergebnisdarstellung ein Auswerte- und Profilbogen verfügbar.

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Big Five Soft Skills
product_form: PAP
Der Selbstbeurteilungsfragebogen erfasst Soft Skills in Arbeit und Beruf entlang des etablierten Big-Five-Persönlichkeitsmodells mit insgesamt 90 Items. Die Ergebnisse können sowohl auf Ebene der 5 globalen Domänen als auch auf Ebene von 15 spezifischeren Facetten (3 pro Domäne) dargestellt werden. Folgende Domänen und Facetten werden erfasst:Extraversion (Kontaktfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Begeisterungsfähigkeit)Soziale Kompetenz (Empathie, Höflichkeit, Vertrauen)Disziplin (Strukturiertheit, Zielstrebigkeit, Zuverlässigkeit)Belastbarkeit (Stressresistenz, Optimismus, Ausgeglichenheit)Geistige Flexibilität (Lernbereitschaft, Kreatives Denken, Sinn für Ästhetik)Durch die Verwendung einfacher grammatikalischer Konstruktionen und die Vermeidung von Fach- und Fremdwörtern ist das Inventar auch für sprachlich weniger versierte Testpersonen geeignet (empfohlen ist dennoch mindestens das Sprachniveau C1). Die in der Alltags- und Business-Sprache verankerten Bezeichnungen der Domänen und Facetten sichern zudem eine hohe Akzeptanz und erleichtern die Kommunikation von Ergebnissen.Kennen Sie schon den Beitrag hierzu aus unserer Themenwelt? Interview mit den Autoren]]

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Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung
product_form: PAP
Überfachliche Kompetenzen stellen eine bedeutsame Determinante des beruflichen Erfolgs dar. Hier setzt das BIP mit der Erfassung von im Berufsleben relevanten Persönlichkeitsfacetten an. Mit insgesamt 14 Dimensionen werden persönliche Eignungsvoraussetzungen wie Arbeitsverhalten (Gewissenhaftigkeit, Flexibilität, Handlungsorientierung), Berufliche Orientierung (Leistungsmotivation, Gestaltungsmotivation, Führungsmotivation) und Soziale Kompetenzen (Sensitivität, Kontaktfähigkeit, Soziabilität, Teamorientierung, Durchsetzungsstärke) ebenso erfasst wie die Psychische Konstitution (Emotionale Stabilität, Belastbarkeit, Selbstbewusstsein). Neben dem Selbstbeurteilungsfragebogen existiert ein Fremdbeschreibungsbogen, der zum Abgleich von Selbst- und Fremdbild genutzt werden kann. Mit dem Normenband 2018 werden für alle Eichstichproben aktualisierte Normwerte vorgelegt, die an mehr als 22.000 Personen bis 2018 erhoben wurden. Für die 3. Auflage wurden im Manual kleinere Korrekturen vorgenommen und Hinweise zur Funktionalität im Hogrefe Testsystem aktualisiert.Digitale BIP-Broschüren:Die digitalen Versionen der Broschüren „Hinweise für Teilnehmerinnen und Teilnehmer“ und „Selbstbild, Fremdbild und Persönlichkeit“ werden in der gewünschten Anzahl über den Warenkorb bestellt. Nach Verkaufsabschluss erhalten Sie per E-Mail die gewünschte Anzahl als Download-Codes zusammen mit einem Link. Sie können nun die einzelnen Codes zusammen mit dem Link an die jeweiligen Probanden weitergeben. Mit der Eingabe des Codes unter dem Link kann der Proband anonym die Broschüre einmalig herunterladen.Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den digitalen Broschüren.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Interpretations-Workshop zum BIP. Personalentwicklung: „Hired for ability, fired for personality“.Einsatz psychologischer Testverfahren in der Personalauswahl.Herausforderungen im Talentmanagement.]]

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Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung – 6 Faktoren
product_form: HTS5
Das BIP-6F ist ein Fragebogen, mit dem sechs berufsrelevante Persönlichkeitsdispositionen besonders effizient und zuverlässig erfasst werden. Die Inhaltsbereiche der sechs Faktoren sind breit definiert und werden im BIP-6F-Hexagon anhand von jeweils drei enthaltenen Fassetten sowie einer Leitfrage beschrieben. Die sechs Faktoren werden jeweils anhand von acht Items erfasst, die als persönliche Aussagen formuliert und auf einer sechsstufigen Antwortskala einzuschätzen sind. Das BIP-6F kann als Papierversion oder computergestützt im Hogrefe Testsystem (HTS) bearbeitet werden. Die Interpretation der resultierenden Ergebnisse ist nicht zuletzt aufgrund der weitgehenden Unabhängigkeit der sechs Faktoren besonders problemlos und schlüssig. Die HTS-Auswertung umfasst zusätzlich zum Ergebnisprofil einen Report, der die individuellen Ergebnisse erläutert. BIP-6F und BIP: Die sechs Faktoren, die die Struktur des BIP-6F bilden, wurden anhand von Faktorenanalysen des BIP ermittelt. Bei den sechs Faktoren des BIP-6F handelt es sich im Vergleich zu den Skalen des BIP um breitere Persönlichkeitsbereiche auf einer höheren Abstraktionsebene. Von den insgesamt 48 Items des BIP-6F sind 33 auch im BIP enthalten; 15 Items, die sich als besonders geeignet zur Erfassung der Faktoren erwiesen haben, sind ergänzt worden. Beide Verfahren liefern im separaten Einsatz ausgesprochen belastbare Resultate. Je nach Fragestellung können BIP-6F und BIP einzeln, sequentiell oder sogar gemeinsam eingesetzt werden. Was ist der BIP-6F? Rüdiger Hossiep erläutert Beispielprofil 2: BIP-6F-Profil eines Beraters – Rüdiger Hossiep ]]

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Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung – 6 Faktoren – Anforderungsmodul
product_form: HTS5
Mit Hilfe der Anforderungsbeschreibung zum BIP-6F können beruflich relevante überfachliche Anforderungen systematisch und ökonomisch erfasst werden. Das Verfahren dient der Unterstützung des Abgleichs von „Soll“ und „Ist“. Als Instrument zur Anforderungsanalyse konkretisiert die Anforderungsbeschreibung mit 38 Items die persönlichkeitsbezogenen Anforderungen an potenzielle Stelleninhaber („Soll“), wohingegen das BIP-6F das Selbstbild von Personen systematisch erfasst („Ist“). Überfachliche Kompetenzen stellen eine häufig vernachlässigte, aber besonders bedeutsame Determinante beruflichen Erfolgs dar. Hier setzt die BIP-6F-Verfahrensfamilie mit der Erfassung der sechs beruflich relevanten Persönlichkeitsfaktoren Engagement, Disziplin, Sozialkompetenz, Kooperation, Dominanz und Stabilität an.Das BIP-6F-AM ist sowohl als Papier-und-Bleistiftform als auch computergestützt über das Hogrefe Testsystem (HTS) verfügbar. Bitte beachten Sie, dass die für das BIP-6F-AM vorgesehenen Funktionen (Gruppenanalyse, Profilvergleich, Anforderungsprofil) nur in der HR-Edition und der Full Edition des HTS verfügbar sind.Hier finden Sie die Videopräsentationen des Autors:Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema:Eignungsdiagnostik trotz Fachkräftemangel.]]

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Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung – 6 Faktoren – Extended
product_form: HTS5
Das BIP-6F-X erfasst die bewährten sechs berufsrelevanten Faktoren des BIP-6F: Engagement, Disziplin, Sozialkompetenz, Kooperation, Dominanz und Stabilität. Darüber hinaus liefert das BIP-6F-X in Form von vier Zusatzskalen weitergehende, belastbare Informationen zu vier im personalpsychologischen Kontext wichtigen Konstrukten: „Interkulturelle Orientierung“, „Serviceorientierung“, „Risikobereitschaft“ und „Prinzipienverankerung“. Dies ermöglicht eine systematische Betrachtung hinsichtlich folgender Dimensionen und Leitfragen, die über den klassischen BIP-6F hinausgehen:Akzeptanz anderer Kulturen: Wie ist der Umgang mit anderen Kulturen?Einstellung und Verhalten zum Thema „Service“: Wie ist der Umgang mit Kunden?Risikoneigung: Wie ist der Umgang mit persönlichen Risiken?Persönliche Prinzipienverankerung: Wie ist der Umgang mit Wertvorstellungen und Prinzipien?Während die 6 Faktoren (48 Items) des BIP-6F die Basis des BIP-6F-X bilden, können entsprechend der Fragestellung jeweils eine, zwei, drei oder alle vier Zusatzskalen (insgesamt 25 Items) hinzugewählt werden. Auf diese Weise wird eine effiziente Erfassung der gewünschten berufsbezogenen Persönlichkeitseigenschaften ermöglicht. Die ausschließlich digitale Anwendung im Hogrefe Testsystem erlaubt eine besonders komfortable Durchführung und Auswertung inklusive ausführlichem Report.]]

1.000.000,00 €*
Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung – Anforderungsmodul
product_form: ACA
Mit Hilfe des BIP-AM können beruflich relevante überfachliche Anforderungen systematisch erfasst werden. Das Anforderungsmodul zum BIP (BIP-AM) dient der Unterstützung des Abgleichs von Soll und Ist. Als Instrument zur Anforderungsanalyse konkretisiert das BIP-AM die persönlichkeitsbezogenen Anforderungen an potenzielle Stelleninhaber (Soll), wohingegen das BIP das Selbstbild von Personen systematisch erfasst (Ist). Überfachliche Kompetenzen stellen eine häufig vernachlässigte, aber besonders bedeutsame Determinante beruflichen Erfolgs dar. Hier setzt die BIP-Verfahrensfamilie mit der Erfassung beruflich relevanter Persönlichkeitsfacetten an. Mit insgesamt 14 Skalen werden persönliche Eignungsvoraussetzungen wie Arbeitsverhalten (Gewissenhaftigkeit, Flexibilität, Handlungsorientierung), Berufliche Orientierung (Leistungsmotivation, Gestaltungsmotivation, Führungsmotivation) und Soziale Kompetenzen (Sensitivität, Kontaktfähigkeit, Soziabilität, Teamorientierung, Durchsetzungsstärke) ebenso erfasst wie die Psychische Konstitution (Emotionale Stabilität, Belastbarkeit, Selbstbewusstsein). Es wird empfohlen, dass eine Position von mehreren Personen aus unterschiedlichen Perspektiven beurteilt wird. Das BIP-AM ist sowohl als Papier-und-Bleistiftform als auch computergestützt über das Hogrefe Testsystem (HTS) verfügbar. Bitte beachten Sie, dass die für das BIP-AM vorgesehenen Funktionen (Gruppenanalyse, Profilvergleich, Anforderungsprofil) nur in der HR-Edition und der Full Edition des HTS verfügbar sind.Hier finden Sie Videopräsentationen des Autors:Best Practice-Video zur Anwendung des BIP-AMBIP-AM – Das Anforderungsmodul zum BIPLesen Sie hier Artikel zum Thema:Personalentwicklung: „Hired for ability, fired for personality.Eignungsdiagnostik trotz Fachkräftemangel.Interpretations-Workshop zum BIP.]]

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Bochumer Inventare zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung – Langform plus 6 Faktoren
product_form: HTS5
Das Verfahren „BIP plus BIP-6F“ (Bochumer Inventare zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung – Langform plus 6 Faktoren“) integriert BIP und BIP-6F in einem einzigen Instrument und kombiniert die Vorteile beider Verfahren. Die Bearbeitung dieses kombinierten Tests erfolgt PC-gestützt im Hogrefe Testsystem und verlängert sich gegenüber dem klassischen BIP nur minimal, da die beiden Verfahren 33 gemeinsame Items beinhalten. Nach der Durchführung stehen dem Diagnostiker die Ergebnisse aller Skalen aus beiden Verfahren in einem kombinierten Testreport zur Verfügung (14 Skalen aus dem BIP, 6 Skalen/Faktoren aus dem BIP-6F). Die berufsbezogene Persönlichkeit kann auf diese Weise noch differenzierter erfasst und beschrieben werden.Lesen Sie hier Artikel zum Thema:Interpretations-Workshop zum BIP.Personalentwicklung: „Hired for ability, fired for personality“.]]

1.000.000,00 €*
Bochumer Matrizentest
product_form: PAP
Dieses Verfahren dient der Erfassung der Allgemeinintelligenz und Intelligenzkapazität im hohen kognitiven Leistungsbereich. Es handelt sich um ein sprachfreies Verfahren, welches in Form von Matrizenaufgaben das komplexe, logisch-schlussfolgernde Denken erfasst. Der BOMAT liegt in zwei Parallelformen (Form A und B) vor, die speziell für die oben genannten Zielgruppen konzipiert und auch an diesen normiert worden sind. Die Aufgabe des Probanden ist es, das jeweils leere Feld einer 5x3-Felder-Matrix durch eine von sechs Antwortmöglichkeiten korrekt zu ergänzen. Die Durchführung kann einzeln oder in Gruppen erfolgen. Bewertet wird die Leistung des Probanden bezüglich der 40 Testitems. Diesen vorangestellt sind 10 Übungsaufgaben. Im Anschluss an jedes Beispielitem erfolgt eine Darstellung der relevanten Lösungsstrategien einschließlich der korrekten Beantwortung.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich.]]

1.000.000,00 €*
Bochumer Matrizentest
product_form: PAP
Bei diesem Verfahren handelt es sich um die Kurzform des BOMAT – advanced –. Dementsprechend dient das Verfahren der Erfassung der Allgemeinintelligenz und Intelligenzkapazität im hohen kognitiven Leistungsbereich. Der BOMAT liegt in zwei Parallelformen vor, die speziell für die oben genannten Zielgruppen konzipiert und auch an diesen normiert worden sind. Bewertet wird die Leistung des Probanden bezüglich der 29 Testitems. Diesen vorangestellt sind 10 Übungsaufgaben. Im Anschluss an jedes Beispielitem erfolgt eine Darstellung der relevanten Lösungsstrategien einschließlich der korrekten Beantwortung.Lesen Sie hier Artikel zum Thema:Herausforderungen im Talentmanagement.Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich.]]

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Bochumer Matrizentest Standard
product_form: PAP
Der BOMAT – Standard – rundet die Reihe der Bochumer Matrizentests ab. Das Verfahren eignet sich für alle eignungsdiagnostischen Fragestellungen, in denen die Einschätzung der kognitiven Leistungsfähigkeit angezeigt ist. Im Sinne des sog. g-Faktors wird die Erfassung der analytischen und integrierenden Operationen, die an komplexen Denkprozessen beteiligt sind, angestrebt. Der Anwendungsbereich umfasst nahezu das gesamte intellektuelle Leistungsspektrum. Die Verwendung von Testaufgaben, die ausschließlich auf Formen und Figuren basieren, erlaubt eine Einschätzung des kognitiven Leistungsvermögens unabhängig von der Absolvierung formaler Bildungsprozesse, so dass das Verfahren gegenüber Testanden mit unterschiedlich ausgestaltetem Bildungshintergrund als fair zu bezeichnen ist. Der BOMAT – Standard – ist in eine Übungs- und eine Testphase unterteilt. Alle Aufgaben sind als 5x3-Felder-Matrix im Multiple-Choice-Antwortformat mit sechs Antwortalternativen aufgebaut. Diese Grundstruktur ermöglicht die Realisierung einer Vielzahl von logischen Prinzipien. Sowohl die sorgfältige Konstruktion der nicht zutreffenden Antwortalternativen als auch die vorgeschaltete Übungsphase tragen zu einer präzisen Erfassung der Leistungsfähigkeit bei. Es liegen zwei parallel einsetzbare Testformen vor, so dass auch eine Durchführung in größeren Gruppen (z.B. Schulklassen, Bewerbergruppen) gut möglich ist. Mit einer Durchführungsdauer von maximal 45 Minuten wurde die übliche Arbeitszeit der Zielgruppe berücksichtigt und auch der praktischen Durchführbarkeit Rechnung getragen. Die Normierung des Verfahrens erfolgte an einer Stichprobe von über 3.000 Schülerinnen und Schülern aller Schulformen, so dass auch die nach Schulform, Lebensalter und Klasse/Stufe differenzierten Normen auf soliden Stichprobengrößen beruhen.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich.]]

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Bochumer Wissenstest
product_form: HTS5
Der Bochumer Wissenstest stellt das erste wissenschaftlich fundierte Verfahren seit Ende der 60er Jahre dar, welches das Wissen zuverlässig, genau und ökonomisch erfasst sowie eine differenzierte Rückmeldung über den individuellen Wissensstand ermöglicht. In der aktuellen Fassung liegt der BOWIT sowohl als Vollversion als auch in einer für Screeningzwecke geeigneten Kurzversion vor. Für beide Testversionen stehen wiederum zwei unterschiedliche Formen zur Verfügung. Die Vollversion setzt sich dabei aus elf Facetten zusammen (Bildende Kunst/Architektur; Biologie/Chemie; Ernährung/Bewegung/Gesundheit; Geographie/Verkehr; Geschichte/Archäologie; Gesellschaft/Politik; Mathematik/Physik; Philosophie/Religion; Sprache/Literatur; Technik/EDV; Wirtschaft/Recht). Diese Version des BOWIT umfasst insgesamt 154 Items. Die Kurzversion setzt sich aus insgesamt 45 Items zusammen. Sie umfasst die beiden Faktoren „naturwissenschaftlich-technisches Wissen" sowie „gesellschafts- und geisteswissenschaftliches Wissen", welche auf Basis einer Faktorenanalyse über die Vollversion ermittelt wurden.]]

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Bonner Postkorb-Module
product_form: PAP
Die Bonner Postkorb-Module (BPM) setzen sich in der 2. Auflage aus den beiden Postkörben „CaterTrans“ und „Chronos“ zusammen. Es handelt sich um situative Arbeitsproben im betrieblichen Kontext. Beide Postkörbe liegen als Papier-Bleistift-Verfahren (inkl. einer mündlichen Ergebnispräsentation) vor und wurden nach denselben Prinzipien konstruiert. Sie erfassen jeweils die Kompetenzen Problemlöseverhalten, Analyseverhalten, Organisations- und Planungsverhalten sowie das Entscheidungsverhalten der Kandidaten. Die enthaltenen Schriftstücke wurden für die 2. Auflage der BPM inhaltsneutral zu E-Mails umgestaltet. Ferner stehen nun separate Testhefte für männliche und weibliche Bearbeiter zur Verfügung, die sich hinsichtlich der Anrede als Herr bzw. Frau unterscheiden. Das für beide Postkorb-Module gültige Manual wurde um neuere Validierungsstudien und Literaturangaben erweitert und mit einem umfassenden Tabellenwerk ergänzt.Von den Kandidaten müssen diverse E-Mails (Mitteilungen, Memos, Protokolle, Notizen etc.) unterschiedlicher Herkunft bearbeitet werden, in denen für den Arbeitsalltag einer Führungskraft (Ebene Team- oder Abteilungsleitung) typische Probleme thematisiert werden. Die beiden Postkörbe sind hierbei realitäts- und praxisnah in jeweils unterschiedliche berufliche Kontexte eingebunden: So werden im Postkorb „CaterTrans“ Dienstleistungen eines im Bereich Flugcatering tätigen Unternehmens thematisiert; der Postkorb „Chronos“ simuliert das Personalmanagement in einer Zeitarbeitsfirma.Der Kandidat soll in der vorgegebenen Zeit die je nach Postkorbübung vorliegenden Informationen verarbeiten, geeignete Maßnahmen einleiten, erforderliche Entscheidungen treffen und Termine sinnvoll koordinieren. Für die Bearbeitung und als Hilfestellung stehen dem Bearbeiter eine einleitende Instruktion einschließlich einer Charakterisierung der wichtigsten Mitarbeiter, ein Organigramm und ein Terminkalender zur Verfügung. Separate Notizbögen geben dem Bearbeiter für jedes Schriftstück Platz für Notizen und Anmerkungen. Spezielles Fachwissen ist für die Bearbeitung nicht erforderlich. Die jedem Postkorb zugeordneten Auswertungsschlüssel ermöglichen eine standardisierte Punktevergabe und Auswertung auf der Gesamtskala „Komplexes Problemlöseverhalten“ sowie den Subskalen „Analyseverhalten“, „Organisations- und Planungsverhalten“ und „Entscheidungsverhalten“.]]

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Büro-Test
product_form: PAP
Der Büro-Test ist ein Verfahren zur Untersuchung der praktisch-kaufmännischen Fähigkeiten für Büroarbeiten. Es handelt sich dabei um die Erfassung von praktisch-anschaulichem Denken sowie von Kombinations- und Organisationsfähigkeit, die mit dem Interesse für vorwiegend sachbezogene kaufmännisch-verwaltungsmäßige Tätigkeiten in Beziehung stehen.

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Commitment-Skalen
product_form: PAP
Mit COMMIT kann das Commitment von Mitarbeitenden in Unternehmen oder von Mitgliedern anderer Organisationen differenziert erfasst werden. Im organisationalen Kontext wird unter Commitment die Verbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen bzw. der Organisation verstanden. Die bisherige Forschung hat gezeigt, dass Commitment mit zahlreichen erfolgsrelevanten Kriterien zusammenhängt, wie beispielsweise besonderes Engagement bei der Arbeit, Leistung, geringere Fluktuationsabsicht und weniger Stresserleben.Es ist möglich, das Commitment gegenüber der Organisation, dem Beruf bzw. der Tätigkeit, dem Team, der Führungskraft und der Beschäftigungsform mit den jeweiligen Komponenten (affektiv, kalkulatorisch und normativ) zu bestimmen. Die unterschiedlichen Commitment-Foci können je nach Fragestellung und Interesse flexibel ausgewählt und kombiniert werden.Bei der Auswertung kann nach Alter, Organisationstyp und Leitungsfunktion differenziert werden. Farbig gestaltete und intuitiv anwendbare Schablonen sorgen für eine besonders komfortable und fehlerfreie Auswertung der Papier-Bleistift-Version.

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