Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Produkte filtern

Mobilitätsscreening für Kinder von vier bis sechs Jahren
product_form: PAP
Das MobiScreen 4–6 ist ein zeitökonomisches Mobilitätsscreening, das bei Kindern zwischen vier und sechs Jahren feststellen kann, ob eine Auffälligkeit in der Mobilität vorliegt und entsprechend vertiefende Untersuchungen erforderlich sind oder nicht. Das im Rahmen einer sequentiellen Diagnosestrategie einsetzbare Screening basiert auf der ICF-CY (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Gesundheit und Behinderung bei Kindern und Jugendlichen) der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Testmaterialien sind in der Grundausstattung jeder Sporthalle zu finden; es wird nur wenig Platz und eine geringe Einarbeitungszeit benötigt, um das Screening durchführen zu können. Die Kinder können in Kleingruppen (bis zu fünf Kindern) oder einzeln getestet werden.

1.000.000,00 €*
Aktiver Wortschatztest für 3- bis 5-jährige Kinder – Revision –
product_form: PAP
Der AWST-R – ein Individualtest zur Beurteilung des expressiven Wortschatzumfangs im Kindergartenalter – stellt die Weiterentwicklung des „klassischen“ AWST 3-6 dar und lehnt sich als Bildbenennungstest an dessen Format an. Er ist ein objektives, reliables und valides Instrument in der diagnostischen?/?differenzialdiagnostischen Abklärung von umschriebenen Entwicklungsstörungen der Sprache hinsichtlich der Dimension „expressiver Wortschatz“. Als Bildvorlagen dienen fotografische Darstellungen von insgesamt 51 Substantiven und 24 Verben. Die quantitative Auswertung zur Beurteilung des expressiven Wortschatzumfangs wurde um eine qualitative Auswertung erweitert, denn mit der Fähigkeit zur Bildbenennung werden indirekt auch Wissensbestände geprüft (z.B. Wortbedeutungswissen). Die qualitative Auswertung ist zwar etwas zeitaufwändig, erweist sich aber nach einer gründlichen Einarbeitung und Übung als nützliches Instrument zur Therapieplanung und -gestaltung. Ein unterdurchschnittliches Testergebnis im AWST-R erfüllt verschiedene Aufgaben: (1) Indikationsstellung zu einer logopädischen Therapie, (2) Objektivierung von Wortschatzdefiziten in der deutschen Sprache z.B. bei Migrantenkindern und bildet damit den (3) Ausgangspunkt für lexikalische Sprachfördermaßnahmen in außerklinischen Institutionen wie Frühfördereinrichtungen, Kindergärten, vorschulischen Einrichtungen oder Beratungsstellen.

1.000.000,00 €*
Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter
product_form: PAP
Ziel der BUEGA ist es, im Grundschulalter relevante Teilleistungsstörungen sowie Aufmerksamkeitsstörungen ökonomisch zu erfassen. Folgende Leistungsbereiche werden geprüft: verbale Intelligenz, nonverbale Intelligenz, expressive Sprache, Lesen, Rechtschreibung, Rechnen und Aufmerksamkeit. Aus den Testergebnissen wird ein Gesamtwert gebildet, der aufgrund seiner hohen Korrelation mit Schulleistungen für die Schullaufbahnberatung herangezogen werden kann.

1.000.000,00 €*
Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter – Version II
product_form: TAW
Die BUEGA-II ist die inhaltlich überarbeitete und neu normierte Auflage der BUEGA. Die Testbatterie wurde um den Untertest „rezeptive Sprache“ erweitert. Ferner erleichtern nun Hinweise zum Umgang mit schwierigen Testsituationen die Anwendung des Verfahrens. Zudem wurde der „Gesamtwert Sprache“ neu eingeführt. BUEGA-II_ Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen Folgende Leistungsbereiche werden in der BUEGA-II erfasst: verbale Intelligenz, nonverbale Intelligenz, rezeptive Sprache, expressive Sprache, Lesen, Rechtschreibung, Rechnen und Aufmerksamkeit. Aus den Testergebnissen lassen sich folgende Gesamtwerte bilden: Gesamtwert Intelligenz, Gesamtwert Lesen, Gesamtwert Sprache und BUEGA-II-Gesamtwert. Dabei ist für alle Untertests und Gesamtwerte eine gute Differenzierung im unteren Leistungsbereich möglich. Dies gilt mit Ausnahme der rezeptiven Sprache auch für den oberen Leistungsbereich.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Richtig testen bei Klassenwiederholung und Rückstufung.BUEGA-II: Revision der Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen.]]

1.000.000,00 €*
Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III
product_form: ACA
Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.]]

1.000.000,00 €*
Beobachtungsbogen für 3- bis 6-jährige Kinder
product_form: PAP
Der BBK 3-6, die grundlegende Überarbeitung des bewährten BBK, diagnostiziert den allgemeinen Entwicklungsstand bei Kindern zwischen drei und sechs Jahren und liefert mittels Referenzwerten erste Anhaltspunkte, ob bei einem Kind eine Entwicklungsgefährdung oder eine besondere Begabung vorliegt. Insgesamt erhebt der BBK 3-6 folgende 12 Fähigkeits- bzw. Funktionsbereiche: Aufgabenorientierung, Erstlesen-Erstrechnen-Erstschreiben, Kommunikation, Reflexivität, Sprachentwicklung, Literaturverständnis, Feinmotorik, Grobmotorik, Medientechnik, Spielintensität, Aggression sowie Schüchternheit. Der BBK 3-6 ermöglicht einen breiten und umfassenden Einblick über Stärken und Schwächen eines Kindes und liefert Erkenntnisse für weiterführende Testungen sowie für gebotene Frühfördermaßnahmen. Der Beobachtungsbogen ist übersichtlich gestaltet. Die verschiedenen Verhaltensweisen (Entwicklungsindikatoren) werden entweder als Beobachtungs- oder als Durchführungsaufgaben vorgegeben.

1.000.000,00 €*
BIKO-Screening zur Entwicklung von Basiskompetenzen für 3- bis 6-Jährige
product_form: PAP
Das BIKO-Screeninginventar besteht aus vier einzelnen Screenings, die den sprachlichen (4 Skalen), sozio-emotionalen (6 Skalen), motorischen (1 Skala) und numerischen (1 Skala) Kompetenzbereich umfassen. Es liefert ein umfassendes Entwicklungsprofil, in welchen Bereichen ein Kind altersgemäß entwickelt ist oder zusätzliche Bildungsangebote benötigt. Die vier Screenings beruhen auf etablierten Diagnoseverfahren, die für den zeitökonomischen und benutzerfreundlichen Einsatz durch pädagogische Fachkräfte optimiert wurden. Die sprachlichen, numerischen und motorischen Kompetenzen werden anhand standardisierter materialgestützter Durchführungsaufgaben erfasst. Auf diese Weise wird eine validere Erfassung der kindlichen Kompetenzen ermöglicht, als dies durch bloße Einschätzungen der Fall wäre. Die sozio-emotionalen Kompetenzen werden mit Beobachtungsaufgaben erfasst, die pädagogische Fachkräfte im alltäglichen Umgang mit Kindern zuverlässig beurteilen können. Alle vier Verfahren sind so aufbereitet, dass geschulte pädagogische Fachkräfte einer Kindertageseinrichtung sie für alle Kinder im laufenden Betrieb durchführen können. Die Durchführung und Auswertung der Screenings erfolgt in allen vier Bildungsbereichen nach dem gleichen zeitsparenden Muster, das von mehr als 100 pädagogischen Fachkräften auf Praktikabilität und Akzeptanz überprüft worden ist. Die Ergebnisse zum Entwicklungsstand können ohne zusätzlichen Schreibaufwand in eine mitgelieferte Bildungsdokumentation des Kindes übertragen werden, die auch für Eltern- und Schuleingangsgespräche genutzt werden kann.

1.000.000,00 €*
Der Baumtest
product_form: PAP
Der Baumtest wird als Projektions- und Entwicklungstest verwendet. Er geht davon aus, dass sich der Proband oder die Probandin in der Baumzeichnung (Projektion) darstellt, d.h. der Zeichner oder die Zeichnerin zeigt die Art und Weise des „in und zu der Welt Stehens“ mit den eigenen Empfindungen, Gefühlen und Reaktionen. Oft verweist der Baumtest auf den Zeitpunkt früherer seelischer Traumata (Wittgenstein). Er gibt uns Hinweise über Intelligenz und Entwicklungsstand. Auf Grund ausgedehnter Untersuchungen an Schulkindern und Erwachsenen konnten Durchschnittswerte errechnet werden. Die Ergebnisse sind in grafischen Darstellungen und Tabellen ausführlich dokumentiert. In der Anwendung ist der Test sehr einfach (Papier und Bleistift). Von Interpretinnen und Interpreten verlangt er sorgfältige Auswertung und Erfahrung. Das Baumtest-Handbuch ist in einer einfachen, gut verständlichen Sprache geschrieben, erfordert allerdings vom Aufbau her eine seriöse Erarbeitung der Methode. Als psychodiagnostisches Hilfsmittel hat sich der Baumtest in der Praxis sehr bewährt und ist all jenen, die damit arbeiten, zu einem unentbehrlichen Werkzeug geworden.

1.000.000,00 €*
Der Wiener Entwicklungstest
product_form: ACA
Der WET erlaubt die Diagnose des allgemeinen Entwicklungsstandes bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren. Ausgehend von einer kontextualistischen Entwicklungstheorie werden alle relevanten Funktionsbereiche wie Motorik, visuelle Wahrnehmung und Gedächtnis sowie kognitive, sprachliche und sozial-emotionale Fähigkeiten erfasst. Der WET ermöglicht somit einen wesentlichen, umfassenden Überblick über Stärken und Schwächen des Kindes für förderdiagnostische Fragestellungen. Das Testmaterial ist kindgerecht gestaltet. Die Testaufgaben haben spielerischen Charakter und lehnen sich an bekannte Spielprinzipien an. Für die 3. Auflage wurde ein Subtest zur Erfassung der mathematischen Entwicklung neu konstruiert und der Subtest „Muster Legen“ um Aufgaben für 5–6-Jährige erweitert. Die Testgütekriterien und Normen der 2. Auflage (N > 1.200) wurden an einer repräsentativen Stichprobe deutscher und österreichischer Kinder (N > 300) überprüft.]]

1.000.000,00 €*
Diagnostischer Elternfragebogen zur taktil-kinästhetischen Responsivität im frühen Kindesalter
product_form: PAP
Taktil-Kinästhetik (Somatosensorik) gilt als basale Entwicklungsfunktion, da sie ontogenetisch am frühesten vorhanden ist. Verschiedene psychologische Theorien sehen in ihr den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung, insbesondere kortikaler Leistungen. Daher können somatosensorische Dysfunktionen (z.B. taktile Abwehr, vestibulär-propriozeptive Dysfunktionen, Somatodyspraxie) sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken (Wahrnehmungs-, Integrations-, Lern-, Verhaltensstörungen). Ihre frühe Erfassung ist somit wichtig. Der DEF-TK ist ein auf Verhaltensparameter gestütztes Rating-Verfahren zu Screening-Zwecken, um solche Kinder auszuwählen, die einer Detaildiagnostik, ggf. Differenzialdiagnostik, zuzuführen sind (z.B. medizinische Untersuchung der Sensibilität, ergotherapeutische Förderdiagnostik, neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische Diagnostik, perzeptionspsychologische Diagnostik anderer Modalitäten). Der DEF-TK besteht aus 32 Items, die in unterschiedlicher Anzahl auf 10 verschiedene Sensibilitäts-/Verhaltensbereiche verteilt sind. Ihre Beantwortung erfolgt durch ein Elternteil bzw. eine primäre Bezugsperson des Kindes anhand einer vierstufigen Likert-Skala von «nie beobachtbar» (0) bis «immer beobachtbar» (3). Vorab erhobene Angaben zur sensorischen Anamnese können ggf. die Aussagekraft der Itembeantwortung relativieren. Alle Items gehen mit gleichem Gewicht in den Summenwert ein.

1.000.000,00 €*
Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten – Revision
product_form: PAP
Das DESK 3-6 R enthält altersspezifische Beobachtungsskalen für 3-jährige, 4-jährige und 5- und 6-jährige Kinder zur Überprüfung ihrer motorischen, sprachlichen, sozial-emotionalen und kognitiven Kompetenzen. Im Mittelpunkt des Screenings bei 5- und 6-jährigen Kindern steht die Überprüfung schulischer Lernvoraussetzungen, um die Kinder vor ihrer Einschulung gezielt auf das schulische Lernen vorbereiten zu können. Die dazu vorgesehenen Skalen erfassen sowohl sozial-emotionale Lernvoraussetzungen als auch Vorläuferfertigkeiten für den Erwerb schriftsprachlicher und mathematischer Kompetenzen. Die Entwicklungsaufgaben des DESK 3-6 R werden entweder als Beobachtungsaufgaben, als Gruppenaufgaben oder als Einzelaufgaben vorgegeben. Die Beobachtungsaufgaben erfassen entwicklungsbedingte Kompetenzen des Kindes. Gruppen- und Einzelaufgaben ermöglichen eine Überprüfung solcher Kompetenzen, die aus dem spontanen Verhalten des Kindes im Alltag nicht zuverlässig erschließbar sind. Die Gruppenaufgaben werden im Rahmen eines Rollenspiels („Zirkusspiel“) überprüft, das eine Beobachtung des Kindes unter weitgehend standardisierten Bedingungen ermöglicht. Auf der Grundlage der Verhaltensbeobachtung wird ein Screening-Profil erstellt, aus dem hervorgeht, in welchen Entwicklungsbereichen das Kind eine zusätzliche Förderung benötigt. Gegenüber dem Vorgänger wurde das DESK 3-6 R durch neuentwickelte Skalen ergänzt, die die sprachliche und sozial-emotionale Entwicklung differenzierter erfassen (z.B. internalisierende Verhaltensprobleme) und für 5- und 6-Jährige zusätzlich gezielt schulische Lernvoraussetzungen prüfen (z.B. schriftsprachliche Basiskompetenzen). Das gesamte Verfahren wurde darüber hinaus neu normiert und ermöglicht nun auch eine Bildungsdokumentation.

1.000.000,00 €*
Eine Materialsammlung zur praktischen Anwendung der SEED: Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik
product_form: PAP
Die SEED Plus ist eine ergänzende Materialsammlung zur Anwendung der SEED-2. Sie enthält eine ausführliche Erläuterung aller 240 Items der SEED-2, Tipps für Erhebungen sowie anschauliche Bilder und Materialien, mit denen direkt in Erhebungen mit Teams oder in Fortbildungen Inhalte verdeutlicht werden können. Das Material der SEED Plus wird in der praktischen Anwendung den Mitarbeitenden mehr Verständnis für entwicklungspsychologische Zusammenhänge vermitteln, wobei die Haltung zum Menschen in der Begleitung reflektiert wird. Mit der SEED Plus gelingt die Übersetzung der diagnostischen Ergebnisse in den praktischen Alltag besser und hat das Ziel, die Lebensqualität und die individuelle Teilhabe der Klientinnen und Klienten zu verbessern.

1.000.000,00 €*
Eine Materialsammlung zur praktischen Anwendung der SEED: Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik
product_form: PAP
Die SEED Plus ist eine ergänzende Materialsammlung zur Anwendung der SEED-2. Sie enthält eine ausführliche Erläuterung aller 240 Items der SEED-2, Tipps für Erhebungen sowie anschauliche Bilder und Materialien, mit denen direkt in Erhebungen mit Teams oder in Fortbildungen Inhalte verdeutlicht werden können. Das Material der SEED Plus wird in der praktischen Anwendung den Mitarbeitenden mehr Verständnis für entwicklungspsychologische Zusammenhänge vermitteln, wobei die Haltung zum Menschen in der Begleitung reflektiert wird. Mit der SEED Plus gelingt die Übersetzung der diagnostischen Ergebnisse in den praktischen Alltag besser und hat das Ziel, die Lebensqualität und die individuelle Teilhabe der Klientinnen und Klienten zu verbessern.]]

1.000.000,00 €*
Eltern Antworten – Revision
product_form: PAP
Der ELAN-R stellt ein ökonomisches, valides und reliables Instrument zur Erfassung des expressiven Wortschatzes in der frühen Kindheit dar, der sich in der klinischen Entwicklungspsychologie als prädiktiver Marker für Sprachentwicklungsstörungen herausgestellt hat. Auf diese Weise ermöglicht der ELAN-R die Frühidentifikation von Risikokindern. Der von den Eltern auszufüllende Fragebogen besteht aus einem ausführlichen anamnestischen Teil sowie aus einer gründlich überarbeiteten und erweiterten Checkliste mit 319 Wörtern, die unterschiedlichen Wortarten und -feldern zuzuordnen sind. Ergänzungen zum individuellen Sprachgebrauch des Kindes können vorgenommen werden. Das Verfahren hat eine hohe Akzeptanz bei den Eltern bewiesen und sich als praktikables sowie nützliches Instrument zur Gewinnung von frühen lexikalischen Entwicklungsdaten bewährt.

1.000.000,00 €*
Elternfragebögen für die Früherkennung von Risikokindern
product_form: PAP
Die Elternfragebögen für die Früherkennung von Risikokindern (ELFRA) dienen der Erfassung des erreichten Entwicklungsstandes und der Abklärung von Entwicklungsstörungen. Erstmalig werden im Anschluss an die amerikanische Forschung standardisierte Elternfragebögen als Screeninginstrumente vorgelegt, die u.a. in der pädiatrischen Praxis im Rahmen der U6 und U7 sehr leicht und schnell einsetzbar sind. Ihr diagnostischer Nutzen sowie ihre Einsatzmöglichkeit in der Forschung sind durch unabhängige empirische Studien belegt. Der Elternfragebogen ELFRA 1 misst bei 12 Monate alten Kindern den erreichten Entwicklungsstand bei der Sprachproduktion, dem Sprachverständnis, dem gestischen Verhalten sowie der Feinmotorik. Beim Elternfragebogen ELFRA 2 für 24 Monate alte Kinder stehen der produktive Wortschatz sowie die wichtigsten grammatikalischen Entwicklungsschritte im Vordergrund. Bei Kindern mit bekannten Entwicklungsschädigungen (z.B. geistige Behinderung, Autismus, sensorische Behinderungen) können die Elternfragebögen auch noch im höheren Alter eingesetzt werden. Dem Verfahren liegen außerdem Elternratgeber bei, die den Eltern von Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung ausgehändigt werden können. Für die zweite Auflage wurden neu entwickelte Kurzversionen beider Elternfragebögen für die kinderärztliche Praxis vorgelegt. Die Neuauflage des Manuals enthält zwei neue Kapitel: Häufig gestellte Fragen (Kap. 4) und Kurzversionen für die kinderärztliche Praxis (Kap. 6). In diesen Kapiteln werden Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen zu ganz konkreten Empfehlungen für die Durchführung und Interpretation der Elternfragebögen integriert. ]]

1.000.000,00 €*
Elternfragebögen für die Früherkennung von Risikokindern
product_form: PAP
Die Elternfragebögen für die Früherkennung von Risikokindern (ELFRA) dienen der Erfassung des erreichten Entwicklungsstandes und der Abklärung von Entwicklungsstörungen. Die standardisierten Elternfragebögen sind als Screeninginstrumente u.a. in der pädiatrischen Praxis im Rahmen der U6 und U7 sehr leicht und schnell einsetzbar. Ihr diagnostischer Nutzen sowie ihre Einsatzmöglichkeit in der Forschung sind durch unabhängige empirische Studien belegt. Der Elternfragebogen ELFRA-1 misst bei 12 Monate alten Kindern den erreichten Entwicklungsstand bei der Sprachproduktion, dem Sprachverständnis, dem gestischen Verhalten sowie der Feinmotorik. Beim Elternfragebogen ELFRA-2 für 24 Monate alte Kinder stehen der produktive Wortschatz sowie die wichtigsten grammatikalischen Entwicklungsschritte im Vordergrund. Die Kurzversion dient der Identifikation von Late Talkers. Bei Kindern mit bekannten Entwicklungs­schädigungen (z.B. geistige Behinderung, Autismus, sensorische Behinderungen) können die Elternfragebögen auch noch im höheren Alter eingesetzt werden. Für die hier vorliegende, dritte Auflage wurde das Manual gründlich überarbeitet und aktualisiert, neue Kapitel wurden aufgenommen und neue Untersuchungsbefunde integriert. U.a. findet die aktuelle AWMF-Leitlinie „Diagnostik von Sprachstörungen“ Berücksichtigung. Die Instruktionen in den Fragebögen wurden leicht modifiziert. Gegenüber der zweiten Auflage beschränken sich die Materialien – bei gleichbleibendem Leistungsumfang des Verfahrens – nun auf das Wesentliche. Die Elternmerkblätter entfallen, ebenso wie der Fragebogen zur ELFRA-1-Kurzversion und der Auswertungsbogen ELFRA-1/ELFRA-2 der Kurzversion. ]]

1.000.000,00 €*
Emotionales Kompetenz-Diagnostikum
product_form: PAP
Das Testheft des EKO-DI besteht aus acht Aufgaben, deren Items 17 Skalen (5 Modulen) zugeordnet sind. Anhand von acht emotionsübergreifenden und neun emotionsdifferenzierten Skalen werden folgende Fertigkeiten erfasst: Emotionswissen, Klarheit, Akzeptanz, Regulation, Expressivität, Kognitive Empathie, Affektive Empathie, Dekodierung und Emotionale Ansteckung. Bei den emotionsübergreifenden Skalen sind die Items nicht auf spezifische Emotionen ausgerichtet, sondern inhaltlich weitgehend allgemein gehalten formuliert. Demgegenüber thematisieren die Items der emotionsdifferenzierten Skalen zehn verschiedene Emotionen (fünf primäre: Freude, Überraschung, Ärger, Angst und Trauer und fünf sekundäre: Scham, Enttäuschung, Stolz, Unsicherheit und Neid). Die abwechslungsreichen Aufgaben umfassen sowohl Items zur Selbsteinschätzung als auch performanzorientierte Items.]]

1.000.000,00 €*
Fragebogen zum Gesundheitsverhalten von Kindern
product_form: PAP
Der GEKI besteht aus zwei Teilen A und B mit insgesamt 29 Items. Mit Teil A („Schutzverhalten“) wird erfasst, inwiefern Kinder in den Bereichen „Sicherheit im Straßenverkehr“, „Sonnenschutz“ und „Zahnhygiene“ gesundheitsförderliches Verhalten zeigen. Mit Teil B („Ernährungsverhalten“) wird mit Hilfe der Subskalen „Ungesunde Ernährung“, „Gesunde Ernährung“ und „Schulfrühstück“ erfasst, inwiefern Kinder sich gesundheitsförderlich ernähren bzw. inwiefern sie am Einkauf von Lebensmitteln und deren Zubereitung beteiligt sind. Es können entweder beide Fragebogenteile gemeinsam oder bei spezifischeren Fragestellungen auch nur einer der beiden Teile A oder B einzeln genutzt werden. Das Verfahren lässt sich zur Planung, Implementation und Evaluation von Interventionen einsetzen.

1.000.000,00 €*
Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung
product_form: PAP
Der FEW – die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception – erfasst mit verschiedenen Untertests Grundfunktionen der Wahrnehmung: Auge-Hand-Koordination, Figur-Grund-Unterscheidung, Formkonstanz und die Identifikation und Reproduktion von Gestalten. Der Test kann zur Frühdiagnose von geistiger Behinderung, Lernbehinderung, Gehörlosigkeit, Sehbehinderung und Epilepsie eingesetzt werden, die mit der Störung von Wahrnehmungsfunktionen zusammenhängen können. Ergänzt wurde die 9. Auflage um Hinweise zum Einsatz des Tests innerhalb einer nach Frostig-Prinzipien organisierten ganzheitlichen Diagnostik und Therapie von Lernstörungen.

1.000.000,00 €*
Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – 2
product_form: TAW
Der FEW-2 ist die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception 2 (DTVP-2), der in der Therapie und Rehabilitation von Kindern mit Entwicklungsstörungen einen festen Platz hat. Der FEW-2 steht in der Tradition des Frostigs Entwicklungstests der visuellen Wahrnehmung, hat aber bedeutsame konzeptionelle Mängel und methodische Schwierigkeiten des FEW überwunden. Insbesondere die explizite Trennung in motorikfreie (motorikreduzierte) und motorikabhängige Anteile erlaubt eine differenzierte Beurteilung der kindlichen Entwicklung zur visuellen Wahrnehmung mit Hilfe von insgesamt 8 Subtests: 1. Auge-Hand-Koordination, 2. Lage im Raum, 3. Abzeichnen, 4. Figur-Grund, 5. Räumliche Beziehungen, 6. Gestaltschließen, 7. Visuo-motorische Geschwindigkeit, 8. Formkonstanz. Jeder der acht Subtests misst einen Typ visueller Wahrnehmungsfähigkeit – klassifizierbar als Lage im Raum, Formkonstanz, räumliche Beziehungen oder Figur-Grund. Das Testmaterial wurde – soweit möglich – für den deutschen Sprachraum übernommen und teilweise an den deutschen Sprachgebrauch angepasst bzw. präzisiert und erweitert. Allerdings wurden entsprechend der berechneten Schwierigkeitsindizes die Itemreihenfolgen der amerikanischen Originalversion teilweise verändert; das Layout und die Bewertungsrichtlinien einiger Subtests wurden z.T. etwas modifiziert.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Expertenwissen für den ergotherapeutischen Praxiseinsatz.Diagnostik visueller Wahrnehmungsfähigkeiten mit dem FEW-3.]]

1.000.000,00 €*
Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – 3
product_form: PAP
Der FEW-3 ist die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception 3 (DTVP-3) und der Nachfolger des bewährten entwicklungsdiagnostischen Verfahrens FEW-2. Er ist darauf ausgerichtet, visuelle Wahrnehmungsfähigkeiten differenziert zu erfassen. Dabei wird explizit zwischen motorikreduzierten und visuo-motorischen Anteilen unterschieden. FEW-3 Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – 3 Der FEW-3 besteht aus insgesamt fünf Subtests: (1) Auge-Hand-Koordination, (2) Abzeichnen, (3) Figur-Grund, (4) Gestaltschließen und (5) Formkonstanz. Aus den ersten beiden Subtests wird der Index Visuo-motorische Integration (VMI) gebildet. Die drei anderen Subtests fließen in den Index Motorik-reduzierte visuelle Wahrnehmung (MRVW) ein. Aus allen fünf Subtests wird ein Gesamtwert der Globalen visuellen Wahrnehmung (GVW) berechnet. Im Vergleich zur Vorgängerversion, dem FEW-2, wurde der FEW-3 komplett überarbeitet und neu normiert. Der Test enthält jetzt nur noch fünf statt acht Subtests. Der Altersbereich für die Anwendung des FEW-3 wurde ausgeweitet. Die Richtlinien zum Umgang mit Werten in den Extrembereichen wurden angepasst, die Auswertungsrichtlinien präzisiert und zum Teil modifiziert. Das Testmaterial wurde weitgehend aus dem amerikanischen Original übernommen und teilweise an den deutschen Sprachraum angepasst. Im Vergleich zum FEW-2 wurden alle Materialien überarbeitet. Materialien des FEW-2 können deshalb im FEW-3 nicht verwendet werden.Lesen Sie hier Artikel zum Thema:Diagnostik visueller Wahrnehmungsfähigkeiten mit dem FEW-3.Unser Pandemie-Praktikum.Expertenwissen für den ergotherapeutischen Praxiseinsatz.]]

1.000.000,00 €*
Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – Jugendliche und Erwachsene
product_form: PAP
Der FEW-JE ist die deutsche Bearbeitung des Developmental Test of Visual Perception – Adolescent and Adult (DTVP-A). Das Verfahren ist der von der Forschungsgruppe um Marianne Frostig entwickelten Testbatterie „Frostigs Entwicklungstests der visuellen Wahrnehmung“ zuzuordnen. Aus dieser Batterie stand bislang im deutschen Sprachraum nur der FEW-2 zur Verfügung, der in der Diagnostik von Kindern zwischen vier und neun Jahren inzwischen unverzichtbar geworden ist. Mit dem ab neun Jahren einsetzbaren FEW-JE gibt es ein weiteres Verfahren in der Tradition Frostigs, das hinsichtlich des Altersbereichs nahtlos an den FEW-2 anschließt. Damit ist die Anwendung des bewährten Testkonzepts bei älteren Kindern sowie Jugendlichen und Erwachsenen möglich. Der FEW-JE besteht aus insgesamt sechs Untertests: (1) Abzeichnen, (2) Figur-Grund, (3) Visuo-motorische Suche, (4) Gestaltschließen, (5) Visuo-motorische Geschwindigkeit und (6) Formkonstanz. Jeder der sechs Untertests erfasst eine oder mehrere Formen visuell-perzeptueller Fähigkeiten, welche sich den Wahrnehmungsprozessen Raum-Lage-Position, Formkonstanz, räumliche Beziehungen und Figur-Grund-Unterscheidung zuordnen lassen. Bei der Auswertung werden die drei Skalenwerte Motorik-reduzierte visuelle Wahrnehmung (MRVW), Visuo-motorische Integration (VMI) und Allgemeine visuelle Wahrnehmung (AVW) gebildet. Das Testmaterial wurde weitestgehend aus dem amerikanischen Original übernommen und teilweise an den deutschen Sprachraum angepasst. Die Änderungen umfassen neben dem Layout vorrangig die Itemreihenfolge und die Bewertungsrichtlinien einiger Subtests sowie die Interpretationsrichtlinien für die Skalenwerte. Für Kinder unter neun Jahren wird der Einsatz des FEW-2 empfohlen.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Unser Pandemie-Praktikum. Expertenwissen für den ergotherapeutischen Praxiseinsatz.Diagnostik visueller Wahrnehmungsfähigkeiten mit dem FEW-3.]]

1.000.000,00 €*
Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren
product_form: ACA
Der Test erlaubt die Diagnose des allgemeinen Entwicklungsstandes und erfasst die Bereiche Motorik, Sprache, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung. Der FREDI 0-3 ermöglicht einen umfassenden Überblick über Stärken und Schwächen des Kindes für förderdiagnostische Fragestellungen. Mit der Handpuppe Fredi, einer Maus, begleitet der Testleiter die spielerischen Aufgaben für die verschiedenen Altersstufen. Attraktive Materialien und Illustrationen sowie klare Instruktionen ermöglichen Kindern und Testleitern eine ansprechende Testdurchführung. FREDI – Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder Für jeden Entwicklungsbereich werden zusätzlich zu den vom Testleiter durchzuführenden Items auch Informationen von den Eltern eingeholt. An einer Stichprobe von mehr als 700 deutschen Kindern wurden Normen erhoben, aus denen auf Entwicklungsrückstände oder -vorsprünge der untersuchten Kinder geschlossen werden kann.Zum Interview mit der Autorin Prof. Dr. Claudia Mähler.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: FREDI 0-3: Frühkindliches Entwicklungsdiagnostikum für Kinder von 0-3 Jahren.]]

1.000.000,00 €*
Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 1–3 Jahren – Screening
product_form: PAP
Das Verfahren ermöglicht die frühe Feststellung von potenziellen Entwicklungsgefährdungen, bevor diese zu einer ausgeprägten Entwicklungsstörung werden können. Mit Hilfe des FREDI-Screenings können motorische, sprachliche, kognitive und sozial-emotionale Fähigkeiten von Kleinkindern in vier verschiedenen Altersgruppen (12;00-17;30 Monate, 18;00-23;30 Monate, 24;00-29;30 Monate, 30;00-35;30 Monate) erfasst werden. Für die Durchführung stehen für jede der vier Altersgruppen zugeschnittene Protokollbögen und Elternfragebögen zur Verfügung. Die Protokollbögen sind für die Testleitung bestimmt und beinhalten die Durchführungsanweisungen. Die Elternfragebögen werden von den Eltern ausgefüllt. Darin werden Fähigkeiten erfragt, die in der reinen Untersuchungssituation nicht erfasst werden können. Durch für Kinder ansprechende Materialien und klare Testanweisungen sind die Testanwender:innen in der Lage, eine spielerische und gut strukturierte Gestaltung der Testsituation vorzunehmen. Das FREDI-Screening basiert auf dem ausführlichen allgemeinen Entwicklungstest FREDI 0-3 (Mähler, Cartschau & Rohleder, 2016) und stellt eine Kurzform dieses Verfahrens dar. Alle Materialien des FREDI-Screening (außer Protokollbögen und Elternfragebögen) sind im FREDI 0-3 und im FREDI 2-3 enthalten. Anwender:innen, die bereits FREDI 0-3 oder FREDI 2-3 einsetzen, benötigen für die Durchführung des FREDI-Screening daher ausschließlich das Manual sowie die Protokollbögen und Elternfragebögen. Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: FREDI 0-3: Frühkindliches Entwicklungsdiagnostikum für Kinder von 0-3 Jahren.]]

1.000.000,00 €*