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Diagnostischer Elternfragebogen zur taktil-kinästhetischen Responsivität im frühen Kindesalter

Produktinformationen "Diagnostischer Elternfragebogen zur taktil-kinästhetischen Responsivität im frühen Kindesalter"

Taktil-Kinästhetik (Somatosensorik) gilt als basale Entwicklungsfunktion, da sie ontogenetisch am frühesten vorhanden ist. Verschiedene psychologische Theorien sehen in ihr den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung, insbesondere kortikaler Leistungen. Daher können somatosensorische Dysfunktionen (z.B. taktile Abwehr, vestibulär-propriozeptive Dysfunktionen, Somatodyspraxie) sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken (Wahrnehmungs-, Integrations-, Lern-, Verhaltensstörungen). Ihre frühe Erfassung ist somit wichtig. Der DEF-TK ist ein auf Verhaltensparameter gestütztes Rating-Verfahren zu Screening-Zwecken, um solche Kinder auszuwählen, die einer Detaildiagnostik, ggf. Differenzialdiagnostik, zuzuführen sind (z.B. medizinische Untersuchung der Sensibilität, ergotherapeutische Förderdiagnostik, neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische Diagnostik, perzeptionspsychologische Diagnostik anderer Modalitäten). Der DEF-TK besteht aus 32 Items, die in unterschiedlicher Anzahl auf 10 verschiedene Sensibilitäts-/Verhaltensbereiche verteilt sind. Ihre Beantwortung erfolgt durch ein Elternteil bzw. eine primäre Bezugsperson des Kindes anhand einer vierstufigen Likert-Skala von «nie beobachtbar» (0) bis «immer beobachtbar» (3). Vorab erhobene Angaben zur sensorischen Anamnese können ggf. die Aussagekraft der Itembeantwortung relativieren. Alle Items gehen mit gleichem Gewicht in den Summenwert ein.
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Diagnostischer Elternfragebogen zur taktil-kinästhetischen Responsivität im frühen Kindesalter
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Taktil-Kinästhetik (Somatosensorik) gilt als basale Entwicklungsfunktion, da sie ontogenetisch am frühesten vorhanden ist. Verschiedene psychologische Theorien sehen in ihr den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung, insbesondere kortikaler Leistungen. Daher können somatosensorische Dysfunktionen (z.B. taktile Abwehr, vestibulär-propriozeptive Dysfunktionen, Somatodyspraxie) sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken (Wahrnehmungs-, Integrations-, Lern-, Verhaltensstörungen). Ihre frühe Erfassung ist somit wichtig. Der DEF-TK ist ein auf Verhaltensparameter gestütztes Rating-Verfahren zu Screening-Zwecken, um solche Kinder auszuwählen, die einer Detaildiagnostik, ggf. Differenzialdiagnostik, zuzuführen sind (z.B. medizinische Untersuchung der Sensibilität, ergotherapeutische Förderdiagnostik, neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische Diagnostik, perzeptionspsychologische Diagnostik anderer Modalitäten). Der DEF-TK besteht aus 32 Items, die in unterschiedlicher Anzahl auf 10 verschiedene Sensibilitäts-/Verhaltensbereiche verteilt sind. Ihre Beantwortung erfolgt durch ein Elternteil bzw. eine primäre Bezugsperson des Kindes anhand einer vierstufigen Likert-Skala von «nie beobachtbar» (0) bis «immer beobachtbar» (3). Vorab erhobene Angaben zur sensorischen Anamnese können ggf. die Aussagekraft der Itembeantwortung relativieren. Alle Items gehen mit gleichem Gewicht in den Summenwert ein.

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