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Adaptive Intelligence Diagnosticum 3 – Third Edition
product_form: PAP
Test-battery for children and adolescents measuring complex as well as basic cognition (“intelligence“). It aims for a profile interpretation with respect to many abilities (pragmatic approach of testing intelligence); partially with thematic reference to Wechsler. It applies so-called “adaptive” item selection according to the testee’s level of proficiency for ten subtests and one add-on-test, which serves for high economy, i.e. high accuracy of measurement with relatively few items. There are tests with “verbal-acoustic“ tasks: Everyday Knowledge, Applied Computation, Immediately Reproducing-numerical, Producing Synonyms, Verbal Abstraction, Social Understanding and Material Reflection, Storing by Repetition-lexical, Producing Antonyms. There are tests with “manual-visual“ tasks: Competence in Realism, Social and Material Sequencing, Coding and Associating, Anticipating and Combining-figural, Analysing and Synthesising-abstract, Formal Sequencing, Immediately Reproducing-figural/abstract, Learning and Long-range Memorising figural/spatial, Recognition of Structures-visuo-motoric. All twelve sub- and five add-on-tests of the AID refer to deliberately defined abilities. The items of most of the subtests capture a wide range of performances and due to adaptive testing, administration is very economic. Furthermore, some subtests can be administered in many forms, adapted to suit the problem. By default, for ten subtests (and one add-on-test), item groups are administered step by step in a way that suits the testee’s performance in preceding item groups. Additionally, conventional testing is also possible, either specific or unspecific to the testee. Five subtests (and one add-on-test) may even be administered (adaptively) as short forms, and there are proper parallel forms for eight subtests in case a second test administration takes place after a short period of time. Due to adaptive testing, resulting adequate achievement motivation of the testee can be expected. The “(lower margin of) intelligence quantity“ – that is the cognitive minimal ability – acts as the best global index of cognitive abilities, complemented by the range of “intelligence“ – that is the diversity of the ability spectrum. However, most preferable is a profile interpretation which interprets the T-scores of all subtests in relation to one another. The Diagram for screening partial performance weaknesses refers to specific developmental disorders or learning disabilities and the Supplemental sheet for categorising the testee’s “attitude to work” acts as a qualitative assessment of the testee’s working and contact behaviour. The availability of instructions for non-verbal administration for six sub- and three add-on-tests enriches the field of possible application of the AID.

1.000.000,00 €*
Adaptives Intelligenz Diagnostikum 3
product_form: TAW
Die zur Einzelvorgabe konzipierte Testbatterie Adaptives Intelligenz Diagnostikum (in 3. „Generation“: AID 3) dient der möglichst vielfältigen Erfassung komplexer und basaler Kognitionen („Intelligenz“) bei Kindern und Jugendlichen. Die nunmehr vorliegende 2. Auflage („Version 3.2“) erfolgt vor allem gemäß der Forderung der DIN 33430, nämlich die Angemessenheit der Normwerte spätestens nach acht Jahren zu prüfen: Ihr liegt eine umfassende Eichungskontrolle zugrunde. Die Aufgaben und Materialien selbst wurden unverändert beibehalten, das Manual sowie die Testanweisung überarbeitet und aktualisiert: Explizit wird auf die parallel mögliche Testvorgabe (für die meisten Unter- bzw. Zusatztests) hingewiesen, nämlich entweder die seit der „1. Generation“ standardmäßige adaptive Vorgabe nach dem Prinzip des branched testing oder die seit 2017 mit Hilfe des separat erhältlichen Testleiterprogramms AID_3_tailored mögliche adaptive Vorgabe nach dem Prinzip des tailored testing.Gemessen werden die „verbal-akustischen“ Fähigkeiten Alltagswissen, Angewandtes Rechnen, Unmittelbares Reproduzieren-numerisch, Synonyme Finden, Funktionen Abstrahieren, Soziales Erfassen und Sachliches Reflektieren sowie die „manuell-visuellen“ Fähigkeiten Realitätssicherheit, Soziale und Sachliche Folgerichtigkeit, Kodieren und Assoziieren, Antizipieren und Kombinieren-figural, Analysieren und Synthetisieren-abstrakt, Formale Folgerichtigkeit; ergänzend gibt es die Zusatztests Unmittelbares Reproduzieren-figural/abstrakt, Einprägen durch Wiederholung-lexikalisch, Lernen und langfristiges Merken-figural/räumlich, Antonyme Finden, Strukturieren-visumotorisch.Alle zwölf Untertests sowie die fünf Zusatztests des AID 3 beruhen auf operationalen Definitionen, die die gemessenen Fähigkeiten jeweils festlegen. Das umfangreiche Testmaterial der meisten Untertests, welches kindgerecht gestaltet ist und dadurch Kinder und Jugendliche motivieren soll, freudig an der Testung teilzunehmen, erlaubt es, einen weit gestreckten Fähigkeitsbereich eindimensional zu messen.Zur Erfassung von Minderbegabung bis hin zu Hochbegabung eignet sich der AID 3 gleichermaßen gut, wobei aufgrund der besonderen, nämlich adaptiven Testvorgabe extrem testökonomisch verfahren wird. Bei vielen schulpsychologischen Fragestellungen ist es aufgrund der vorherrschenden geringen zeitlichen Ressourcen wesentlich, dass mittels eines Tests in kurzer Zeit möglichst viele Informationen gewonnen werden können. Zusätzlich ist die Möglichkeit gegeben, einige Untertests je nach Fragestellung problemangepasst einzusetzen. Standardmäßig werden also in zehn Untertests und einem Zusatztest Gruppen von Aufgaben vorgegeben, die schrittweise so ausgewählt sind, dass sie dem individuellen Leistungsniveau der Testperson optimal entsprechen. Davon abgesehen ist bei ihnen die konventionelle Vorgabe von personenspezifischen wie -unspezifischen Testformen möglich, bei immerhin fünf Untertests und einem Zusatztest die (adaptive) Vorgabe von personenspezifischen wie -unspezifischen Kurzformen und bei acht Untertests die Vorgabe individuell angepasster Parallelformen, womit Testwiederholungen innerhalb kurzer Zeit möglich werden. Wegen der adaptiven Testvorgabe und der daraus resultierenden kürzeren Testzeit sowie der optimal an das Kind angepassten Aufgabenschwierigkeit ist für alle diese zehn Unter- und diesen einen Zusatztest eine ansprechende Leistungsmotivation der Testpersonen zu erwarten. Die übrigen Untertests sowie vier Zusatztests werden konventionell administriert.Zur globalen Beurteilung der „Intelligenz“ dient die (untere Grenze der) lntelligenzquantität – zu interpretieren als kognitive Mindestfähigkeit –, ergänzt um den Range der „Intelligenz“ – zu interpretieren als Grad der Differenziertheit des erfassten Fähigkeitsspektrums. Zusätzlich wird der standardisierte Faktorscore des 1. Faktors der 4-Faktorenlösung des AID 3 als „Primär-Intelligenzquotient“ (auch im Sinne von Cattells Crystallized Intelli¬gence angeboten sowie der standardisierte Faktorscore des 2. Faktors als „Sekundär-Intelligenzquotient“ (auch im Sinne von Cattells Fluid Intelligence). Wie ein mit anderen Intelligenz-Testbatterien vergleichbarer „Intelligenzquotient“ berechnet werden kann, wird speziell ausgeführt. Besonders aussagekräftig ist aber eine Profilinterpretation, indem die T-Werte pro Untertest und ihre Relation zueinander interpretiert werden. Das Diagramm zur Diagnostik von Teilleistungsstörungen ermöglicht ein entsprechendes Screening in Bezug auf ausgewählte Teilleistungsfähigkeiten (z. B. Differenzierungsfähigkeit, Raum-Lage-Orientierung, Serialitätsfähigkeit, (akustische) Speicherfähigkeit). Das Beiblatt für Beobachtungen der „Arbeitshaltungen“ dient der qualitativen Beurteilung des Arbeits- und Kontaktverhaltens bei Leistungsanforderung. Die Verfügbarkeit auch sprachfreier Instruktionen zu sechs Unter- und drei Zusatztests erweitert die Einsatzmöglichkeiten des AID 3 auf Testpersonen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten in Deutsch.Der Auswertungsaufwand mit dem separat erhältlichen Auswertungsprogramm AID_3_Score ist minimal, bei Einsatz des Testleiterprogramms AID_3_tailored erfolgt die Auswertung automatisch.]]

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Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche: Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik
product_form: PAP
Das Verfahren basiert auf dem Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS) und erfasst die in diesem Modell spezifizierten Intelligenzdimensionen: Einfallsreichtum, Bearbeitungsgeschwindigkeit, Merkfähigkeit, Verarbeitungskapazität, die Fähigkeit zum Umgang mit verbalem, figuralem und numerischem Material sowie als Integral aus diesen Fähigkeiten die allgemeine Intelligenz. Der BIS-HB deckt somit ein breites Spektrum verschiedener Intelligenzleistungen ab. Die verschiedenen, insgesamt 45 Aufgabentypen des Tests machen diesen in der Durchführung sehr abwechslungsreich. Die Vielfalt der Anforderungen unterstützt zudem die Akzeptanz des Verfahrens bei den getesteten Personen. Zum BIS-HB liegt auch eine Kurzform vor, mit der die Verarbeitungskapazität sowie die allgemeine Intelligenz erfasst werden können. Besonders zeichnet sich der BIS-HB dadurch aus, dass er eine große Vielfalt intellektueller Fähigkeiten erfasst. Auch wird über die Dimension Einfallsreichtum die in den meisten Intelligenztests vernachlässigte kognitive Leistungsdimension der Kreativität berücksichtigt. Die empirische Fundierung der Normen basiert nicht nur auf durchschnittlich Begabten, sondern auch auf einer Stichprobe von über 500 intellektuell hoch begabten Schülerinnen und Schülern.

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Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz für die 5. bis 7. Jahrgangsstufe
product_form: PAP
Der BEFKI 5–7 ist ein theoretisch fundierter Intelligenztest zur Erfassung allgemeiner kognitiver Fähigkeiten und gliedert sich in vier Untertests. Drei Untertests erfassen das Schlussfolgernde Denken (gf) und ein Untertest das Allgemeinwissen (gc). Die Untertests zur Erfassung des Schlussfolgernden Denkens umfassen jeweils 16 Items, wobei verbale, numerische und figurale Aspekte erfasst werden. Der Untertest zum Allgemeinwissen umfasst 64 Items, die inhaltlich den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zugeordnet werden können. Es werden dabei auch Inhalte berücksichtigt, die nicht explizit Gegenstand des Schulunterrichts sind. Es steht eine Kurzform des BEFKI 5–7 zur Verfügung, die den Untertest „Schlussfolgerndes Denken – figuraler Teil“ und den Untertest „Allgemeinwissen“ enthält. Sowohl für die Lang- als auch die Kurzform existieren zwei Pseudoparallelversionen, für die separate Testhefte (A und B) vorliegen.

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Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz für die 11. und 12. Jahrgangsstufe
product_form: ACA
Der BEFKI 11–12+ ist ein theoretisch fundierter Intelligenztest zur Erfassung allgemeiner kognitiver Fähigkeiten und gliedert sich in vier Untertests. Drei Untertests erfassen das Schlussfolgernde Denken (gf) und ein Untertest das Allgemeinwissen (gc). Die Untertests zur Erfassung des Schlussfolgernden Denkens umfassen jeweils 16 Items, wobei verbale, numerische und figurale Aspekte separat erfasst werden. Der Untertest zum Allgemeinwissen umfasst 64 Items, die inhaltlich den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zugeordnet werden können. Es werden dabei auch Inhalte berücksichtigt, die nicht explizit Gegenstand des Schulunterrichts sind. Es steht eine Kurzform des BEFKI 11–12+ zur Verfügung, die den Untertest „Schlussfolgerndes Denken – figuraler Teil“ und den Untertest „Allgemeinwissen“ enthält. Sowohl für die Lang- als auch die Kurzform existieren zwei Pseudoparallelversionen, für die separate Testhefte (A und B) vorliegen.

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Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz für die 8. bis 10. Jahrgangsstufe
product_form: PAP
Der BEFKI 8-10 ist ein theoretisch fundierter Intelligenztest zur Erfassung allgemeiner kognitiver Fähigkeiten bei Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 10. Er besteht aus insgesamt vier Untertests, davon drei Untertests zum Schlussfolgernden Denken (gf) und ein Untertest zum Allgemeinwissen (gc). Die drei Untertests zum Schlussfolgernden Denken bestehen aus jeweils 16 Items, wobei ein Untertest verbale Aspekte der fluiden Intelligenz erfasst (gfv), einer numerische Aspekte (gfn) und einer figurale Aspekte (gff). Der Untertest zum Allgemeinwissen enthält insgesamt 64 Items und erfasst deklaratives Wissen in 16 Bereichen. Die 16 Wissensbereiche lassen sich den drei großen Domänen Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften zuordnen. Es steht eine Kurzform zur Verfügung, welche die zwei Untertests Schlussfolgerndes Denken – figural (gff) sowie Allgemeinwissen enthält. Sowohl für die Langform als auch die Kurzform existieren zwei Pseudoparallelversionen, für die separate Testhefte (A und B) vorliegen.

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Form-Lege-Test
product_form: PAP
Der FLT erfasst räumliches Denken im Sinne des Space Factor der 7 Primärfaktoren nach Thurstone. Der Test besitzt eine enge Beziehung zur praktischen und vor allem auch zur kreativen Intelligenz und erfordert weder Sprach- noch Wissensvoraussetzungen. Der FLT besteht aus 4 Pappteilen, die nach 20 vorgegebenen Figuren auszulegen sind. Das Verfahren liegt in 2 Parallelformen vor.

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Grundintelligenztest Skala 1
product_form: TAW
Der CFT 1-R stellt die Weiterentwicklung des CFT 1 dar. Durch Erweiterung der Aufgabenanzahl, qualitative Verbesserung von Aufgaben und Hinzufügung eines weiteren Untertests ist in der Revision des bewährten Tests eine deutliche Differenzierung besonders im unteren und mittleren Leistungsbereich aller Altersstufen, ebenso im oberen Leistungsbereich bis etwa 8;0 Jahren, gelungen. Der CFT 1-R bleibt somit weiter ein ökonomisch einsetzbares Testverfahren, das die Möglichkeit bietet, formal-logische Denkprobleme »non-verbal« zu lösen. Wegen der anschaulichen, sprachfreien Testaufgaben und einfacher Instruktionen werden Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder mit sprachlichen Problemen nicht benachteiligt. Der Test kann als Kurzform mit Minimalzeit und/oder in Langform mit verlängerter Testzeit durchgeführt werden. Er besteht einerseits aus dem 1. Teil mit den Untertests Substitutionen, Labyrinthe und Ähnlichkeiten, andererseits aus dem 2. Teil mit den Untertests Reihen fortsetzen, Klassifikationen und Matrizen. Kurz- und Langtest unterscheiden sich nur in den unterschiedlichen Testzeiten. Dadurch konnten die weniger praktikablen zeitlichen Vorgaben des CFT 1 mit drei Durchführungszeiten je nach Altersgruppenzugehörigkeit vermieden werden. Da für beide Durchführungszeiten eigene Alters- und Klassennormen vorliegen, können Leistungsdifferenzen zwischen Kurzzeittest und Langzeittest diagnostisch nutzbar gemacht werden. Jeder Untertest hat 15 Aufgaben. Im 1. Teil wird die wahrnehmungsgebundene Leistung unter Zeitdruck (»figurale Wahrnehmung/Speed«), im 2. Teil das figurale Denken gemessen. Die Gesamtleistung bildet die Grundintelligenz (»gf«-Faktor) ab. Für die Revision zum CFT 1-R wurde neben dem Testheft das Manual vollständig überarbeitet und die Testmappe durch ein Instruktionsheft erweitert, das es dem Diagnostiker erleichtert, die Testung vorzubereiten, durchzuführen und die Rohwertauszählung vorzunehmen. In einem separaten Auswertungsbogen mit Profildarstellung der Ergebnisse kann sich der Diagnostiker einen raschen Überblick verschaffen.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Intelligenzdiagnostik bei Geflüchteten.]]

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Grundintelligenztest Skala 1
product_form: PAP
Der CFT 1 stellt eine partielle Adaptation des «Culture Fair Intelligence Tests - Scale 1» von R.B. Cattell dar. Der CFT 1 ermöglicht mit seinen 5 Untertests (Substitutionen, Labyrinthe, Klassifikationen, Ähnlichkeiten und Matrizen) die Bestimmung dieser Grundintelligenz, d.h. der Fähigkeit des Kindes, Regeln zu erkennen, Merkmale zu identifizieren und rasch wahrzunehmen. Der Test gibt darüber Aufschluss, bis zu welchem Komplexitätsgrad das Kind bereits in der Lage ist, insbesondere nonverbale Problemstellungen zu erfassen und zu lösen. Seit seinem Erscheinen hat sich der Test in Forschung und Praxis vielfach bewährt. Für die 5., revidierte Auflage wurde das Handbuch vollständig überarbeitet, u.a. wurden die Normen überprüft und die Durchführungsanweisungen und Auswertungsbeispiele erweitert. Die Testhefte wurden durch zusätzliche Beispielaufgaben ergänzt.]]

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Grundintelligenztest Skala 2 – Revision (CFT 20-R) mit Wortschatztest (WS) und Zahlenfolgentest (ZF) – Revision (WS/ZF-R)
product_form: PAP
Der CFT 20-R erfasst das allgemeine intellektuelle Niveau (Grundintelligenz) im Sinne der „General Fluid Ability“ nach Cattell. Diese kann umschrieben werden als Fähigkeit, figurale Beziehungen und formallogische Denkprobleme mit unterschiedlichem Komplexitätsgrad zu erkennen und innerhalb einer bestimmten Zeit zu verarbeiten. Da dies durch sprachfreie und anschauliche Testaufgaben geschieht, werden Personen mit schlechten Kenntnissen der deutschen Sprache und mangelhaften Kulturtechniken nicht benachteiligt. Der CFT 20-R besteht aus zwei gleichartig aufgebauten Testteilen mit je vier Untertests (Reihenfortsetzen, Klassifikationen, Matrizen und topologische Schlussfolgerungen). Die Itemzahl in Teil 1 beträgt 56 Items, in Teil 2 sind es 45 mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Zwei unterschiedliche zeitliche Vorgaben in Teil 1 ermöglichen es in der Diagnostik, den verschiedenen Arbeitsgeschwindigkeiten der Probanden besser gerecht zu werden. Mit den beiden Ergänzungstests Wortschatz- (WS) und Zahlenfolgenaufgaben (ZF) können verbale und numerische Elemente des Faktors Verarbeitungskapazität erfasst werden, die als wichtige Faktoren der „Cristallized Ability“ angesehen werden können. Der Wortschatztest misst den über den Grundwortschatz der deutschen Sprache hinausgehenden Wortschatz aus der Umgangssprache und liefert damit Anhaltspunkte zum Status der Allgemeinbildung. Mit dem Zahlenfolgentest kann das Erkennen von Regeln und Gesetzmäßigkeiten bei einfachen bis zu komplexen numerischen Aufgabenstellungen diagnostiziert werden. Durch den zusätzlichen Einsatz von WS und ZF wird eine Profilanalyse des zentralen Intelligenzfaktors „Verarbeitungskapazität“ nach Jäger mit numerischen, verbalen und figuralen Aufgaben möglich. Die beiden Ergänzungstests stellen jedoch eigenständige Teiltests dar, die auch unabhängig vom CFT 20-R angewendet und bezogen werden können. Für die 2. Auflage wurden die Manuale überarbeitet, aktualisiert und neue Forschungsbefunde integriert. Die Normen wurden anhand von Erhebungen zwischen 2011 und 2015 geprüft, aktualisiert und erweitert. So liegen erstmals für den Altersbereich 20 bis 64 Jahre repräsentative Altersnormen für den CFT 20-R Teil 1 und extrapolierte Normen für Teil 2 vor. Für geistig behinderte Personen wurde eigens eine separate PC-Version mit eigenen Normen erstellt. Ebenfalls nur für den PC ist erstmals eine Fassung mit Instruktionen auf Arabisch im HTS verfügbar.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Intelligenzdiagnostik bei Geflüchteten. Frankfurter Akkulturationsskala.]]

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Gruppentest zur Erfassung der Intelligenz auf Basis des AID
product_form: PAP
Der „Gruppentest zur Erfassung der Intelligenz auf Basis des AID“ misst die allgemeine Intelligenz und ist inhaltlich an das „Adaptive Intelligenz Diagnostikum (AID 3)“ von Kubinger und Holocher-Ertl angelehnt. Er erfasst die Intelligenz umfassend und hat seine psychometrische Fundierung in der Item-Response-Theorie. Eine Besonderheit besteht darin, dass für die Messung der einzelnen Fähigkeiten neben der Anzahl der gelösten auch die Anzahl der bearbeiteten Aufgaben eingeht. Trotz Zeitbeschränkung bei der Bearbeitung der Untertests wird auf diese Weise auch ohne Adaptivität Intelligenz („Power“) weitgehend unabhängig vom Arbeitstempo erfasst. Im Vergleich zum AID 3 ist neben der Einzeltestung nun auch eine Gruppentestung möglich, wofür einige Untertests neu konzipiert und andere modifiziert wurden. Die kognitiven Fähigkeiten werden wie im AID 3 auch über 12 Untertests erfasst: Alltagswissen, Realitätssicherheit, Angewandtes Rechnen, Sachliche Folgerichtigkeit, Merkfähigkeit, Antonyme Finden, Kodieren, Antizipieren und Kombinieren-figural, Funktionen Abstrahieren, Synthetisieren-visumotorisch, Soziales Erfassen und Sachliches Reflektieren, Formale Folgerichtigkeit.Es werden vier Testformen für einzelne Klassenstufenbereiche angeboten (Klasse 3-4, Klasse 5-6, Klasse 7-9, Klasse 10-13; jeweils mit Pseudoparallelform A und B).Für eine ökonomische Durchführung in der Gruppe besteht die Möglichkeit, die Vorgabe jedes Untertests dann zu beenden, wenn die langsamste Testperson zumindest eine bestimmte Mindestanzahl von Aufgaben bearbeitet hat. Der AID-G kann außerdem auch als Kurzform mit nur 5 Untertests der jeweiligen Testform durchgeführt werden.Für die Auswertung wird im Sinne einer förderungsorientierten Diagnostik vorrangig eine Profilinterpretation aller 12 Untertests in Bezug auf die (relativen) Leistungshöhen und -tiefen angeraten. Darüber hinaus stehen in der Langform neben dem Gesamt-IQ mehrere Globalmaße zur Verfügung:Die (untere Grenze der) Intelligenzquantität als die kognitive Mindestfähigkeit, mit der bei einer bestimmten Person gerechnet werden kann.Die Schwankungsbreite der Untertestleistungen (Range der Intelligenz). Zur Interpretation, in welchem Ausmaß bei einer bestimmten Person die (untere Grenze der) Intelligenzquantität gelegentlich überschritten wird.In der Kurzform kann ebenfalls ein Gesamt-IQ anhand von 5 Untertests gebildet werden. Die Auswertung kann per Hand oder besonders komfortabel über das optional erhältliche Auswerteprogramm AID-G Score erfolgen.Lesen Sie hier unserInterview mit dem AutorLesen Sie hier Artikel zum Thema: Interpretation von Intelligenzprofilen in der Praxis. Neuer IQ-Test: AID-G.]]

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Intelligence and Development Scales
product_form: PAP
Die IDS haben ihre Wurzeln in der europäischen Testtradition von Alfred Binet und Josefine Kramer. Als Testbatterie konzipiert, werden in den IDS den Kindern vergleichbare Aufgabentypen mit altersentsprechenden Schwierigkeitsgraden vorgelegt, die sie spielerisch lösen können. Inhaltlich wird zwischen der kognitiven und der allgemeinen Entwicklung unterschieden. Diese umfassen folgende Funktionsbereiche und Untertests:Kognitive Entwicklung: Kognition Wahrnehmung VisuellAufmerksamkeit SelektivGedächtnis PhonologischGedächtnis Räumlich-VisuellGedächtnis AuditivDenken KonzeptuellDenken BildlichAllgemeine Entwicklung:PsychomotorikGrobmotorikFeinmotorik VisuomotorikSozial-Emotionale KompetenzEmotionen ErkennenEmotionen RegulierenSoziale Situationen VerstehenSozial Kompetent HandelnMathematikDenken Logisch-MathematischSpracheSprache ExpressivSprache RezeptivLeistungsmotivationDurchhaltevermögenLeistungsfreudeDie IDS Testresultate liefern inter- und intraindividuelle Profile für den kognitiven und allgemeinen Entwicklungsstand. Die kognitiven Untertests können darüber hinausgehend zu einem Intelligenzwert verrechnet werden. Das Testmaterial ist attraktiv gestaltet, altersgerecht und zeitgemäss. Die Testdurchführung ist klar strukturiert und zeitökonomisch einsetzbar. Ein modulartiger Aufbau ermöglicht eine flexible Testhandhabung. Ein Auswertungsprogramm liegt vor. Eine grafische Zusammenfassung der diagnostischen Befunde zwecks Kommunikation an Eltern und Lehrkräfte kann ausgedruckt werden. Hervorzuheben sind ausserdem die überwiegend sprachfreie Erfassung der Kognition (Intelligenz) sowie die fundierte und multidimensionale Erfassung sozial-emotionaler Kompetenzen. 2., überarbeitete Auflage des Manuals Die überarbeitete Auflage des Manuals beinhaltet unter anderem ergänzende Informationen zur Durchführung und Auswertung des Tests, Angaben zu Testalteräquivalenten sowie aktuelle Forschungsergebnisse bzw. Validierungsstudien (z. B. Hinweise auf Heterogenität bzw. Homogenität von Intelligenz- und Entwicklungsprofilen; aktuelle Untersuchung zur Vorhersagevalidität der IDS in Bezug auf Schulnoten; Klassifikationsmatrix zur Einordnung der IDS Untertests in Bezug auf deren kulturelle Abhängigkeit und Sprachgebundenheit; Ergebnisse aus einer Studie mit Kindern mit Migrationshintergrund, die darauf hinweisen, dass die mit den IDS erfassten Aspekte der Kognition als relativ sprach- und kulturunabhängig aufgefasst werden können). Fallbuch IDS (seit Januar 2012 separat erhältlich) Nach einer Einführung in die Intelligenz- und Entwicklungsdiagnostik mit den IDS veranschaulicht das Buch anhand 20 einheitlich aufgebauter Fallbeispiele die Vielfalt der Einsatzgebiete der IDS für Kinder von 5 bis 10 Jahren in der psychologischen, psychiatrischen und pädiatrischen Anwendungspraxis. Die Profilinterpretationen beziehen sich auf die Einschulung, Lese- und Rechtschreibstörungen, spezifische Sprachentwicklungsstörungen, geistige Behinderung, Lernbehinderung, Hochbegabung, aggressive Verhaltensauffälligkeiten, Störungen des Sozialverhaltens, Asperger Syndrom und neuropädiatrische Auffälligkeiten. Es werden inter- und intraindividuelle Stärken und Schwächen des Kindes herausgearbeitet. Testanwender erhalten in diesem Band praxisorientierte Hilfen für die Auswertung und Interpretation der IDS Testergebnisse. Ein Glossar zu wichtigen Fragen zu den IDS rundet das Fallbuch ab.

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Intelligence and Development Scales - 2
product_form: HTS5
Die IDS-2 sind modular aufgebaut und vermögen in Abhängigkeit von der individuellen Fragestellung sowohl Intelligenzwerte wie auch die Kompetenzen in fünf entwicklungsrelevanten Funktionsbereichen bei Kindern und Jugendlichen zu erfassen.Die IDS-2 umfassen die Funktionsbereiche Intelligenz, Exekutive Funktionen, Psychomotorik, Sozial-Emotionale Kompetenz, Schulische Kompetenzen und Arbeitshaltung. Zusätzlich kann der Testleiter die Mitarbeit des Probanden während der Testsituation einschätzen. Im Fokus steht die Dynamik entwicklungsbereichsspezifischer Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen. Diese können sowohl zur Altersgruppe (interindividuelle Auswertung) als auch zum individuellen Entwicklungsprofil (intraindividuelle Auswertung) in Beziehung gestellt werden.Unterschiede zu den IDS: Erweiterte Altersspanne: 5;0 bis 20;11 Jahre Der individuellen Fragestellung angepasste Intelligenzeinschätzung: - IQ-Screening mit zwei Untertests - IQ mit sieben Untertests (vergleichbar mit IDS) - IQ-Profil mit vierzehn Untertests und sieben Faktoren (Verarbeitung visuell, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Kurzzeitgedächtnis auditiv, Kurzzeitgedächtnis räumlich-visuell, Langzeitgedächtnis, Denken abstrakt, Denken verbal) Intelligenzeinschätzung basierend auf der Cattell-Horn-Carroll-Modell (CHC-Theorie) Funktionsbereich Exekutive Funktionen zur Einschätzung der kognitiven Flexibilität, Inhibition und Planungsfähigkeit Untertests Feinmotorik und Visuomotorik mit separaten Normen für Geschwindigkeit und Qualität Fotos und Bilder zur Einschätzung der Sozial-Emotionalen Kompetenz mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher ethnischer Herkunft Im Rahmen der Schulischen Kompetenzen Einschätzung von Lesen und Rechtschreiben bei Kindern ab 7 Jahren Normierung der Schulischen Kompetenzen sowohl alters- als auch klassenspezifisch (1. Klasse, 2. Halbjahr bis 9. Klasse, 2. Halbjahr) Funktionsbereich Arbeitshaltung zur Einschätzung der Gewissenhaftigkeit und Leistungsmotivation bei Jugendlichen ab 11 Jahren.

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Intelligence and Development Scales - Preschool
product_form: PAP
Die IDS-P erfassen mit insgesamt 15 Untertests fünf Funktionsbereiche: Kognition (7 Untertests) Psychomotorik (3 Untertests) Sozial-Emotionale Kompetenz (1 Untertest) Denken Logisch-Mathematisch (1 Untertest) Sprache (3 Untertests)Bereichsspezifische Stärken und Schwächen des Kindes können sowohl zum individuellen Entwicklungsprofil als auch zu jenem der Altersgruppe in Beziehung gesetzt werden. In der Auswertung wird zwischen kognitivem und allgemeinem Entwicklungsstand unterschieden. Ein Intelligenzwert kann berechnet werden.Die IDS-P bieten außerdem: qualitative Hinweise zum Umgang des Kindes mit der Testsituation (3 Untertests) flexibles und individuell angepasstes Testen dank modularem Testaufbau überwiegend sprachfreie Intelligenzeinschätzung Einschätzung sprachlicher Kompetenzen Einschätzung logisch-mathematischer Kompetenzen Einschätzung sozial-emotionaler Kompetenzen attraktives Testmaterial zur abwechslungsreichen und spielerischen Aufgabenbearbeitung anwenderfreundliches Auswerteprogramm

1.000.000,00 €*
Kognitiver Fähigkeitstest – Kindergartenform
product_form: PAP
Der Kognitive Fähigkeitstest (KFT-K) ist ein Niveautest zur Ermittlung kognitiver Lernfähigkeiten von 5- bis 6-jährigen Kindern. Er vermittelt Informationen über Sprachverständnis, Erkennen von Relationen, schlussfolgerndes sowie rechnerisches Denken und dient damit der Erfassung schulisch relevanter intellektueller Lern- und Leistungsvoraussetzungen.

1.000.000,00 €*
Kognitiver Fähigkeitstest für 1. bis 3. Klassen
product_form: PAP
Der KFT 1-3 dient der differenziellen Erfassung schulisch relevanter intellektueller Lern- und Leistungsvoraussetzungen. Mit seinen 4 Subtests erfasst er Sprachverständnis, Beziehungserkennen, schlussfolgerndes und rechnerisches Denken. Da es sich um einen Niveautest handelt, gibt es für die Beantwortung keine Zeitbegrenzung.

1.000.000,00 €*
Kognitiver Fähigkeitstest für 4. bis 12. Klassen, Revision
product_form: PAP
Der KFT 4-12+ R dient der differenziellen Bestimmung kognitiver Fähigkeitsdimensionen, die insbesondere für schulisches Lernen relevant sind. Die neun Untertests verteilen sich auf die Fähigkeitsbereiche sprachliches Denken (V), quantitative (numerische) Fähigkeiten (Q) und anschauungsgebundenes (figurales) Denken (N), wobei im Sinne des Berliner Intelligenzstrukturmodells vor allem Verarbeitungskapazität erfasst wird. Darüber hinaus lässt sich das intellektuelle Gesamtleistungsniveau der Schülerinnen und Schüler bestimmen. Das Verfahren liegt in zwei Parallelformen vor. Gegenüber der 2. Auflage des KFT 4-13+ wurde die Aufgabenzuordnung zu den einzelnen Klassenstufen aufgrund aktueller Itemanalysen optimiert. Der Subtest N3 wurde durch den Untertest «Faltaufgaben» ersetzt. Daneben wurde die benötigte Durchführungszeit gestrafft – u.?a. durch die Reduzierung der Subtests auf drei Subtests pro Testteil (V, Q, N). Das Verfahren wurde neu normiert. Der KFT 4-12+ R ist als Gruppen- und Einzeltest anwendbar und liegt in zwei parallelen Formen vor. Für jede Testform liegen zwei separate Testheftversionen – zum einen für 4. Klassen (KFT 4+ R), zum anderen für die Klassenstufen 5-12 (KFT 5-12+ R) – vor. Ebenso stehen für jede Klassenstufe separate Antwortbogen und Lösungsschablonen zur Verfügung.

1.000.000,00 €*
Kombinierter Lern- und Intelligenztest für 4. und 5. Klassen
product_form: PAP
Für schulische Erfolge sind in Verbindung mit einem fächerübergreifenden Vorwissen sowohl das Erfassen und Behalten neuer Erkenntnisse (Lernen) als auch die geistige Beweglichkeit und Kreativität (Intelligenz) wichtige Faktoren. Entsprechend der beiden Faktorenkomplexe Lernen und Intelligenz ist das Verfahren in zwei Teile gegliedert. Der Lernteil bezieht sich auf das Erlernen und Anwenden von Regeln in der verbalen Kommunikation (Geheimschrift Lernen) und im numerischen Bereich (Zahlen umwandeln). Der Intelligenzteil ermittelt im Sprachbereich Abstraktionsfähigkeit (Gemeinsamkeiten finden) und Leseverständnis (Satzbestimmung), im Zahlenbereich logisches Schließen (Rechenaufgaben) und Kritikfähigkeit (Reihenkorrektur). Eine weitere Aufgabengruppe erfasst abschließend das Behalten und die Anwendung des Gelernten über einen längeren Zeitraum (Behaltenstest). Bei der Revision des KLI wurde die Durchführungsökonomie durch das Streichen eines Subtests sowie durch das Kürzen der verbliebenen Subtests von 15 auf 12 Items entscheidend erhöht. Aus den ermittelten Ergebnissen kann ein individuelles Leistungsprofil verteilt über den Lern- und Intelligenzbereich erstellt werden, aus dem sich innerhalb der Fähigkeitsstruktur persönliche Schwerpunkte und Fördermöglichkeiten erschließen lassen.

1.000.000,00 €*
Münchner Hochbegabungstestbatterie für die Primarstufe
product_form: TAW
Die MBHT-P enthält Test- und Fragebogenskalen zur Erfassung unterschiedlicher Begabungsformen auf hohem Niveau. Diese Skalen berücksichtigen sowohl Begabungsvariablen im engeren Sinne als auch sogenannte Moderatorvariablen, d.?h. nicht-kognitive (v.?a. motivationale) Persönlichkeitsmerkmale und Umweltvariablen, die für die Entwicklung der Hochbegabung (HB) und die Hochbegabtenförderung relevant sind. Die Batterie besteht aus (1) einem Kognitiven Fähigkeitstest für Hochbegabte (KFT-HB), getrennt für die dritte und vierte Klassenstufe (KFT-HB 3; KFT-HB 4), jeweils mit den Parallelformen A und B, (2) fünf verschiedenen Checklisten (Screening-Bögen) zur Grobeinschätzung unterschiedlicher Hochbegabungsformen durch Lehrkräfte (Intelligenz, Kreativität, Musikalität, Sozialbegabung, Psychomotorik) und (3) einem Inventar, bestehend aus fünf Fragebögen, welche die Kinder selbst ausfüllen (Kreativitäts-Fragebogen, Sozialer Kompetenz-Fragebogen, Leistungsmotivations-Fragebogen, Arbeitsverhaltens-Fragebogen, Kausalattributions-Fragebogen). Der KFT-HB misst intellektuelle Fähigkeiten (verbale, quantitativ-mathematische und nonverbal-technische Denkfähigkeiten). Er besteht aus den Aufgaben Wortschatz, Wortklassifikationen, Mengenvergleiche, Gleichungen bilden, Figurenklassifikation und Figurenanalogien. Die Checklisten liefern erste Hinweise auf eine mögliche Hochbegabung, sind aber kein Ersatz für testpsychologische Begabungsdiagnosen.

1.000.000,00 €*
Münchner Hochbegabungstestbatterie für die Sekundarstufe
product_form: TAW
Die MHBT-S ist die Entsprechung der MHBT-P für die Sekundarstufe. Die Batterie ist analog aufgebaut, jedoch beinhaltet die MHBT-S einige zusätzliche Skalen und Fragebögen. In der MHBT-S sind Tests und Fragebögen zur Erfassung von unterschiedlichen (Hoch-)Begabungsdimensionen und von wichtigen nicht-kognitiven Moderatorvariablen enthalten. Bestandteile der MHBT-S sind: (1) ein Kognitiver Fähigkeitstest für Hochbegabte (KFT-HB 4-12+) mit den Parallelformen A und B, (2) fünf Checklisten (Screeninginstrumente) zur Grobeinschätzung verschiedener Hochbegabungsformen durch Lehrkräfte (Intelligenz, Kreativität, Musikalität, Sozialbegabung, Psychomotorik) und (3) ein Inventar für die Sekundarstufe, bestehend aus drei Testskalen sowie acht Fragebögen, welche die Schüler selbst ausfüllen. Die drei im Inventar enthaltenen Tests erfassen das räumliche Vorstellungsvermögen und physikalisch-technische Problemlösekompetenzen. Die acht Fragebögen des Inventars erfassen Kreative Talente, Soziale Kompetenz, Interessen, Leistungsmotivation, Erkenntnisstreben, Arbeitsverhalten, Schulklima und Familienklima. Eine Anwendung sämtlicher MHBT-S-Skalen ist im Einzelfall weder notwendig noch testpsychologisch sinnvoll. Vielmehr sollte in Abhängigkeit vom Beratungsanlass eine problemorientierte Auswahl einzelner Skalen erfolgen. Für die Test- und Fragebogenauswertung steht eine HTS Scoring-Edition zur Verfügung, die online eine übersichtliche Profilauswertung bietet und eine fundierte Ergebnisinterpretation in Bezug auf die jeweils relevante diagnostische Fragestellung ermöglicht. Im Manual sind zahlreiche Anwendungsbeispiele für Talentsuchen und Einzelfalldiagnosen bei unterschiedlichen Beratungsanlässen dokumentiert. ]]

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Non-verbaler Intelligenztest
product_form: PAP
Der SON-R 5½-17 besteht aus sieben Subtests: Kategorien, Analogien, Situationen, Bildgeschichten, Mosaike, Zeichenmuster und Suchbilder. Die ersten drei sind Mehrfachwahl-, die übrigen Handlungstests. Inhaltlich lassen sich die Subtests des SON-R 5½-17 in vier Gruppen einteilen: Tests für abstraktes Denken (Kategorien, Analogien), Tests für konkretes Denken (Situationen, Bildgeschichten), Tests für räumliches Vorstellungsvermögen (Mosaike, Zeichenmuster) und Perzeptionstests (Suchbilder). Die Items der einzelnen Subtests werden adaptiv vorgegeben, sodass nur etwa die Hälfte der verfügbaren Items bearbeitet werden muss. Als Hilfe bei der Testdurchführung werden die wichtigsten Punkte der nicht-verbalen Instruktion auf dem Testformular aufgeführt. In der Handanweisung wird ausführlich auf die Leistungen von zugewanderten oder aus einer Migrantenfamilie stammenden Kindern, auf den Zusammenhang der Testwerte mit verschiedenen sozialökonomischen Variablen und auf die Resultate der Untersuchungen bei Gehörlosen eingegangen. Für die Berechnung der normierten Werte wird ein anwenderfreundliches Computerprogramm mitgeliefert.

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Non-verbaler Intelligenztest
product_form: PAP
Der SON-R 2-8 ist die revidierte Fassung des SON-R 2½-7, der seit vielen Jahren in der Intelligenzdiagnostik junger Kinder fest etabliert ist. Mit dem Verfahren können vielfältige Intelligenzfunktionen untersucht werden, ohne dabei abhängig von der Verwendung von Sprache zu sein. Der Schwerpunkt des Verfahrens liegt auf visuell-motorischen, perzeptiven Fertigkeiten, räumlichem Vorstellungsvermögen und dem abstrakten und konkreten Denkvermögen. Das Verfahren besteht aus sechs Subtests: Puzzles (14 Items), Kategorien (15 Items), Zeichenmuster (16 Items), Situationen (13 Items), Mosaike (15 Items) und Analogien (17 Items). Die Subtests können unterteilt werden in Denktests (Kategorien, Analogien und Situationen) und Handlungstests, welche mehr auf das räumliche Vorstellungsvermögen abzielen (Mosaike, Puzzles und Zeichenmuster). Die Durchführung des SON-R 2-8 weist einige Besonderheiten auf, die den Test zu einem wertvollen Instrument bei der Untersuchung junger Kinder machen: Die Instruktionen können sowohl verbal als auch nonverbal gegeben werden. Nach jedem Item gibt der Testleiter Feedback, wodurch eine natürliche Situation zwischen Testleiter und Kind entsteht. Der Testeinstieg erfolgt adaptiv und es liegen Abbruchkriterien vor. SON-R 2-8 Non-verbaler Intelligenztest Mit der Revision gehen folgende Neuerungen einher: Es werden aktuelle Normen bereitgestellt.Das Testmaterial wurde durch den vermehrten Einsatz von Farben attraktiver gestaltet.Die Reihenfolge der Untertests wurde angepasst, um die Testdurchführung noch motivierender für Kinder zu gestalten. Der Auswertungsbogen wurde entsprechend neu gestaltet.Um kulturellen Verzerrungen vorzubeugen, wurden neun Items des Untertests Kategorien angepasst und zwei Items des Untertests Situationen entfernt.Der Altersbereich wurde vergrößert und das Differenzierungsvermögen des Tests insbesondere für die jüngste und die älteste Altersgruppe verbessert, indem in beinahe allen Untertests leichte und/oder schwierige Items hinzugefügt wurden.Zur Verbesserung des Differenzierungsvermögens am oberen Rand der Verteilung wurde die Zeitbegrenzung im zweiten Teil der Handlungsuntertests Puzzles, Zeichenmuster und Mosaike von 2½ Minuten auf 2 Minuten reduziert und die Schwierigkeitsstaffelung der Items verbessert.Weitere Informationen zum SON-R 2-8]]

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Non-verbaler Intelligenztest
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Zu dem SON-R 2½-7, der als das bekannteste Instrument zur Erfassung der allgemeinen Intelligenz in den Niederlanden gilt, liegt eine dt. Standardisierung und Validierung vor. Der SON-R 2½-7 erhebt folgende Bereiche: visumotorische und perzeptive Fähigkeiten, räumliches Verständnis, Erkennen von Ordnungsprinzipien sowie die Fähigkeit zum abstrakten und konkreten Denken. Der SON-R 2½-7 weist einige Besonderheiten der Durchführung auf, die sich im Kindesalter als leistungs- und konzentrationsfördernd erwiesen haben. Diese beziehen sich auf genaue verbale sowie nonverbale Instruktionen, Feedback nach jeder Aufgabe, die Demonstration von richtigen Lösungen sowie adaptives Testen. Der SON-R 2½-7 beinhaltet die sechs Untertests: Mosaike, Kategorien, Puzzles, Analogien, Situationen und Zeichenmuster. Als Ergebnisse resultieren: Gesamt-Intelligenzquotient (SON-IQ) sowie Intelligenzwerte für die beiden Skalen des Verfahrens – die Denkskala und die Handlungsskala –, denen sich die Untertests zuordnen lassen. Außerdem kann im Sinne eines Entwicklungsalters das Referenzalter eines Kindes bestimmt werden. Zusätzlich zu dem Testmanual und einem Auswertungsprogramm mit deutschen Normen liegt auch ein Instruktionsheft – als Hilfestellung bei der Testdurchführung für den Diagnostiker – vor.Auswerteprogramm:Im Lieferumfang des Testkoffers ist ein Computerprogramm enthalten, das zusätzlich zur Handauswertung des SON-R 2½-7 auch eine computergestützte Auswertung mit Berechnung der Normwerte und des Referenzalters ermöglicht. Das Programm basiert auf Windows und kann für den eigenen Gebrauch auf mehreren Rechnern installiert werden. Die aktuelle Programmversion enthält deutsche Normen für den SON-R 2½-7.]]

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Potsdamer Intelligenztest für das Vorschulalter
product_form: PAP
Der PITVA ermöglicht die weitgehend sprach- und kulturfreie Erfassung der Grundintelligenz von Kindergartenkindern anhand von drei Untertests. Im Untertest Bilderreihen besteht die Aufgabe des Kindes darin, zwischen mehreren Bildern dasjenige auszusuchen, das nicht zu den übrigen passt. Im Untertest Seriation müssen Muster nach bestimmten Regeln vom Kind nachgebaut werden. Im Matrizentest des PITVA wählt das Kind u.a. unter Beachtung von semantischen Kategorien die fehlende Abbildung für eine Matrize. Die Anforderungen des Tests an das Sprachverständnis des Kindes sind gering, aktive Sprachleistungen sind zur Aufgabenlösung nicht erforderlich. Eine sprachfreie Erfassung der Grundintelligenz spielt insbesondere als Referenz bei Sprachstörungen eine Rolle, die häufig in der hier betrachteten Altersgruppe diagnostiziert werden. Zudem ist die Grundintelligenz ein wichtiger Prädiktor für die spätere schulische Entwicklung von Kindern. Aufgrund der höheren Anzahl von Aufgaben mit altersangemessenen Schwierigkeiten erfasst der PITVA die nonverbale Intelligenz differenzierter als Tests mit einem breiteren Altersbereich. Die separate Normierung der einzelnen Untertests macht den PITVA zu einem gleichzeitig ökonomischen und differenzierten Instrument zur Erfassung der nonverbalen Intelligenz.]]

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