Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Produkte filtern

Beobachtungsverfahren zur Organisation praktischer, alltagsnaher Tätigkeiten
product_form: PAP
Der BOPAT gliedert sich in vier Aufgaben mit alltagstypischem und organisatorischem Anforderungscharakter. Die Aufgaben sind in eine Geschichte um einen Freund eingebettet, der unerwartet ins Krankenhaus gekommen ist und dem man zugesichert hat, die liegen gebliebenen Aufgaben zu erledigen: Bei der komplexen Sortieraufgabe (Kontoauszüge) müssen acht Kontoauszüge in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Die Kalkulationsaufgabe (Überweisungen) verlangt die Berechnung, ob fünf ausstehende Überweisungen und Abbuchungen noch getätigt werden können, ohne dabei den Dispositionskredit zu übersteigen. Die erforderliche Information zur Lösung dieser Aufgabe muss zuvor dem richtigen Kontoauszug entnommen werden. Bei der einfachen Sortieraufgabe (Briefe) müssen zehn Briefe nach „frankiert“ und „unfrankiert“ geordnet werden. Für die Strukturierungsaufgabe (Einkaufszettel) werden drei Einkaufszettel vorgegeben, aus denen unter Berücksichtigung verschiedener Vorgaben ein einziger Zettel zusammengestellt werden soll. Erfasst werden bei allen Aufgaben die Güte der Bearbeitung (Punktezahl) sowie die erforderliche Bearbeitungsdauer.

1.000.000,00 €*
Computer-based Assessment of Visual Function
product_form: TZ_PCG
Die CAV überprüft sieben visuelle Funktionen, die unabhängig voneinander gestört sein können. Geprüft werden die Kontrastsensitivität und Helligkeitsdiskrimination (Basismodul), die Erfassung der Gesichtsfeldbereiche und die Abgrenzung zum Neglect (Gesichtsfeld), die Farbsensitivität (Farbe), die visuelle und semantische Integration von Objekten (Objektwahrnehmung), die Erfassung von Gesichtern (Gesichterwahrnehmung), die Wahrnehmung unterschiedlicher Aspekte von Bewegungsinformationen (Bewegung) sowie verschiedene Aspekte der räumlichen Wahrnehmung (Visuell-Räumliche Funktionen). Jedem der Module ist ein kurzes Screening vorgeschaltet, das anzeigt, ob die Durchführung der Untertests ratsam ist. Das Verfahren liefert schnell Hinweise auf häufig auftretende visuelle Verarbeitungsstörungen (z. B. Gesichtsfeldausfälle), unterstützt die Differenzialdiagnose (z. B. Gesichtsfeldausfall vs. Neglect) und deckt eine Reihe von Störungen auf, die in der Standarddiagnostik häufig übersehen werden (z. B. Agnosien). Beim Einsatz zur Überprüfung der Fahreignung sollte neben der Gesichtsfeldprüfung und der Kontrastwahrnehmung auch die Bewegungswahrnehmung Beachtung finden.]]

1.000.000,00 €*
Diagnosticum für Cerebralschädigung - II
product_form: PAP
Das DCS-II ist ein Lern- und Gedächtnistest für figurales Material. Eine Serie von 9 sinnfreien Figuren, die aus 5 gleich langen geraden Linien bestehen, soll in maximal 6 Lerndurchgängen ins Gedächtnis eingeprägt werden. Mit Hilfe von 5 Stäbchen sollen nach jeder Darbietung der Serie möglichst alle Figuren frei aus dem Gedächtnis reproduziert werden. Dabei werden die Merk- und Lernfähigkeit für nonverbale figurale Informationen, die Fähigkeit zum Einprägen und freien Gedächtnisabruf der Informationen sowie der Lernverlauf erfasst. Es stehen zwei Formen mit unterschiedlichen Testfiguren zur Verfügung (Original- und Parallelform).Das ist neu im DCS-II: neue umfangreichere Normen mit systematischer Berücksichtigung von Lebensalter und Bildungsniveau komplette Überarbeitung des Manuals inklusive Einarbeitung neuer Literatur und neuer Studien zur Überprüfung der Gütekriterien zwei neue Parameter für die Bewertung der Testleistung, die eine noch differenzertere Leistungsbeurteilung erlauben: Lerneffizienzindex und Fehlerindex anwenderfreundlichere Protokoll- und Auswertebogen mit Abbildung der Figuren (getrennt für Original- und Parallelform) zeitliche Beschränkung bei der Präsentierzeit der Kärtchen (höhere Standardisierung)

1.000.000,00 €*
DIAgnostik bei Sprachapraxie – deutsche Version
product_form: PAP
Bei der DIAS-D handelt es sich um die ins Deutsche übertragene Version des Diagnostisch Instrument voor Apraxie van de Spraak (von Judith Feiken und Roel Jonkers). Das Testverfahren dient der objektiven und standardisierten Diagnostik einer Sprechapraxie und ihrer Symptome und ermöglicht eine Einteilung in Schweregrade. Der Test ist in vier Aufgaben unterteilt: 1) Orofaziale Muskulatur, 2) Artikulation von Lauten, 3) Diadochokinese und 4) Wortartikulation. Anhand des ersten Untertests wird überprüft, ob eine etwaige begleitende bukkofaziale Apraxie vorliegt. Anhand der Untertests zwei bis vier wird geprüft, welche von acht spezifischen Symptomen einer Sprechapraxie vorliegen. Dafür werden acht entsprechende Merkmalsscores gebildet (M1 bis M8), die bei der Auswertung mit Cut-off-Werten verglichen werden und auf deren Basis die Diagnosestellung Sprechapraxie erfolgt. Für die Testdurchführung werden neben den Testunterlagen zusätzlich eine Kamera und Stativ sowie eine Stoppuhr benötigt (diese sind nicht im Lieferumfang enthalten), da die gesamte Untersuchung mit einer Kamera auf Video aufgezeichnet und anschließend mit Hilfe des Videos ausgewertet wird. Alle Items werden sowohl auditiv als auch visuell dargeboten, um zu vermeiden, dass evtl. begleitende Störungen das Ergebnis beeinflussen.]]

1.000.000,00 €*
Handlungsorganisation und Tagesplanung
product_form: PAP
Mit dem Verfahren HOTAP können Defizite im Bereich alltagsorientierter Planungs- und Organisationsfähigkeit erfasst werden. Dabei werden die kognitiven Aspekte exekutiver Funktionen quantifiziert. Das Verfahren gliedert sich in drei Untertests (HOTAP-A: »Einzelhandlungen«; HOTAP-B: »vorstrukturierter Tagesplan«; HOTAP-C: »teilstrukturierter Tagesplan«). Die Anforderung aller drei Verfahrensteile besteht in der korrekten Sortierung von Fotokarten, auf denen einzelne Teilschritte alltagstypischer Handlungen (z.B. Kaffeekochen, Wäschewaschen, Einkaufen) abgebildet sind. Die Untertests unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Komplexität: Im Untertest HOTAP-A müssen lediglich die Schritte einer Einzelhandlung in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Beim Untertest HOTAP-B müssen die Einzelhandlungen zusätzlich in einen vorstrukturierten Tagesplan eingepasst werden. HOTAP-C verlangt schließlich das sinnvolle Sortieren der Handlungskarten anhand weniger Vorgaben und unter Berücksichtigung von alltagslogischen Überlegungen und Uhrzeiten, sodass sich hierbei konzeptionell die größte Anforderung an die Planungs- und Organisationsfähigkeit ergibt. ]]

1.000.000,00 €*
Kölner Apraxie-Screening
product_form: PAP
Das Kölner Apraxie Screening dient der Erfassung apraktischer Defizite. Es besteht aus zwei Untertests. In Subtest 1 (Pantomime des Objektgebrauchs) werden Fotos von Objekten präsentiert. Die Aufgabe des Patienten besteht darin, pantomimisch den Gebrauch des jeweils dargestellten Objektes zu demonstrieren. In Subtest 2 (Imitation von Gesten) werden Fotos mit Mimik- und Gestikdarstellungen gezeigt. Der Patient soll die dargestellten Gesten bzw. mimischen Gebärden imitieren. Das KAS wurde an einer Stichprobe von neurologischen Patienten mit linkshemisphärischen Läsionen entwickelt und erprobt. Diese Stichprobe wurde aufgrund der hohen Prävalenz und hohen klinischen Relevanz von Apraxien bei linkshemisphärischem Schlaganfall gewählt.

1.000.000,00 €*
Kölner Neuropsychologisches Screening für Schlaganfall-Patienten
product_form: PAP
Das KöpSS besteht aus 21 Subtests, die die Schlaganfall-relevanten neuropsychologischen Bereiche Testbarkeit und Testverhalten, Orientierung, Sprache, Praxie, visuell-räumliche Leistungen, Rechnen, exekutive Leistungen & Aufmerksamkeit, Gedächtnis sowie Affekt untersuchen. Die Auswertung erfolgt durch den Vergleich mit Cut-Off-Werten, die für alle Subtests und einen Kognitionsgesamtwert vorliegen. Es kann eine Beeinträchtigung der Kognition sowie einzelner Domänen festgestellt und ein neuropsychologisches Profil erstellt werden. Gegebenenfalls ermittelte Auffälligkeiten fließen dann in eine weiterführende Diagnostik und die Planung erster Therapieschritte ein. Das Verfahren ist einfach in der Durchführung und wurde speziell auf die Bedürfnisse von Schlaganfall-Patienten in frühen Rehabilitationsphasen zugeschnitten. Mit drei Parallelversionen (A, B und C) ist das KöpSS zur Dokumentation des Krankheitsverlaufs geeignet.

1.000.000,00 €*
Neglect-Test
product_form: PAP
Beim NET handelt es sich um ein Verfahren zur Diagnose und Quantifizierung visueller Vernachlässigungsphänomene. Der NET besteht aus insgesamt 17 Aufgaben. Er gibt Hinweise auf visuelle Neglectphänomene bei spezifischen alltagsrelevanten Tätigkeiten (z.B. Lesen einer Uhr, Essen, Lesen, Schreiben) und dient somit auch als Ansatz für eine gezielte therapeutische Intervention.

1.000.000,00 €*
Neuropsychological Assessment Battery
product_form: PAP
Die NAB besteht aus fünf Hauptmodulen, die unterschiedliche Bereiche der psychologischen Diagnostik abdecken: Aufmerksamkeit, Sprache, Gedächtnis, Wahrnehmung und Exekutive Funktionen. Als sechster Teil erlaubt das Modul Screening dem*der Untersuchenden eine effiziente Planung der tiefergehenden Diagnostik mit den Hauptmodulen der NAB. Jedes der sechs NAB-Module kann unabhängig von den anderen Modulen angewendet werden. Die NAB bietet so die Möglichkeit zur Untersuchung vielfältiger kognitiver Fähigkeiten und Funktionen, entweder durch Abschätzung eines allgemeinen Funktionsniveaus (Gesamt- sowie Modulwerte) oder durch ein Leistungsprofil in den Einzelaufgaben. Für eine Stärke-/Schwäche-Analyse stehen Tabellen für signifikante Untertest-Differenzen und entsprechende Basisraten zur Verfügung. Alle Aufgaben der NAB sind Papier-und-Bleistift-Aufgaben und können räumlich flexibel eingesetzt werden. Viele Aufgaben eignen sich auch für eine Testung am Krankenbett.

1.000.000,00 €*
Neuropsychologisches Kitteltaschen-Schlaganfall-Screening
product_form: PAP
Das NP-KiSS liefert innerhalb weniger Minuten mithilfe von neun Subtests einen ersten Überblick über mögliche kognitive Defizite in den Bereichen Sprache, Praxie, Visuell-räumliche Leistungen, Exekutive Funktionen und Gedächtnis. Diese Bereiche sind bei Patienten mit Schlaganfall am häufigsten betroffen und beeinflussen die Prognose einer Behandlung deutlich. Eine frühestmögliche Diagnostik schlaganfall-induzierter kognitiver Defizite ist daher von höchster Relevanz. Bei der Auswertung werden neun Ergebniswerte gebildet, die mit Cut-off-Werten für Beeinträchtigungen verglichen werden. Das NP-KiSS wird noch vor einer Diagnostik mit anderen, ausführlicheren Screening- und Testinstrumenten eingesetzt. Es beinhaltet eine begrenzte Anzahl Items und dient als erster, kurz und unkompliziert durchführbarer „Wegweiser“. Es wird empfohlen, nach einer ersten Stabilisierung des Patienten bei auffälligen Ergebnissen im NP-KiSS eine ausführlichere neuropsychologische Diagnostik anzuschließen, bspw. mit dem KöpSS.]]

1.000.000,00 €*
Organisation und Planung eines Ausflugs
product_form: PAP
Das Verfahren „Organisation und Planung eines Ausflugs (O-P-A)“ stellt eine komplexe, zeitintensive Planungsaufgabe dar, die verschiedene organisatorische Anforderungen in sich vereint. Als Szenario dient die Organisation eines Ausflugs nach Berlin. Dazu wird eine Fülle von Materialien zur Verfügung gestellt (Zugfahrtzeiten, Stadtplan, Informationen zu Sehenswürdigkeiten etc.), die es zu sichten, zu strukturieren und – unter Berücksichtigung verschiedener Vorgaben – zu nutzen gilt. Neben einer räumlichen, zeitlichen und finanziellen Organisation müssen Entscheidungen getroffen und Prioritäten gesetzt werden. Um eine hohe Aufgabenschwierigkeit zu erreichen, enthalten zum einen die Materialien ungewöhnliche bzw. unbekannte Formate, zum anderen wird durch die Vernetzung von organisatorischen Aspekten gezielt die parallele Verarbeitung der gegebenen Informationen angeregt. So muss beispielsweise bei der Auswahl einer Sehenswürdigkeit beachtet werden, wo sich diese befindet (räumlich), ob die Öffnungszeiten passen, wie lange ein Besuch mindestens dauert (zeitlich) und wie teuer der Eintritt ist (finanziell). Der O-P-A verlangt somit neben einer Bereitstellung von hinreichenden Aufmerksamkeitsressourcen zusätzlich einen Rückgriff auf bestehende Gedächtnisschemata (Planungsskripte) bzw. auf kurzfristig zu behaltende Planungsvorgaben und schließlich die Koordination dieser Basisleistungen unter Berücksichtigung der zu sichtenden Materialien. Weiterhin macht es die Aufgabenbearbeitung erforderlich, die gefassten Pläne im Arbeitsgedächtnis aufrechtzuerhalten und diese über einen längeren Zeitraum in Abhängigkeit von den vorhandenen Rahmenbedingungen abzuändern.]]

1.000.000,00 €*
Regensburger Wortflüssigkeits-Test
product_form: PAP
Der RWT ist ein diagnostisches Verfahren zur Erfassung der Wortflüssigkeit, bei dem über einen Zeitraum von ein oder zwei Minuten Lösungen verbal generiert werden müssen. Der RWT beinhaltet fünf Untertests zur formallexikalischen Wortflüssigkeit sowie fünf Untertests zur semantischen Wortflüssigkeit, sodass für beide Formen der Wortflüssigkeit parallele Messungen ermöglicht werden. Weiterhin wurden jeweils zwei Untertests zur Erfassung des Wechsels innerhalb formallexikalischer bzw. semantischer Kategorien aufgenommen. Damit stellt der RWT ein umfassendes und flexibles Instrument zur Erfassung aller Varianten der Wortflüssigkeit dar. Jeder Untertest ist einzeln durchführbar. Es werden Normwerte sowohl für eine Minute als auch für zwei Minuten Bearbeitungszeit mitgeteilt. Zur klinischen Diagnostik wird empfohlen, mindestens vier Untertests mit je zwei Minuten Bearbeitungsdauer durchzuführen.

1.000.000,00 €*
Screeningverfahren für Exekutivfunktionen
product_form: PAP
Schwerpunkt des SEF bildet die stichprobenartige Untersuchung der Inhibition, der Umschaltfähigkeit, der Handlungsflüssigkeit, der höheren motorischen Kontrolle sowie des Arbeitsgedächtnisses, welche in 15 Items überprüft werden. Für jedes Item können bis zu zwei Fehlerpunkten vergeben werden. Die Testergebnisse können mit Cut-Off-Werten abgeglichen werden, welche für zwei Altersgruppen (= 59 Jahre, = 60 Jahre) vorliegen. Im Falle eines auffälligen Screening-Ergebnisses kann analysiert werden, ob Auffälligkeiten einem bestimmten funktionellen Bereich zuzuordnen sind.

1.000.000,00 €*
Standardisierte Link’sche Probe
product_form: PAP
Die SLP ist ein handlungsorientierter Problemlösetest mit großen Freiheitsgraden bei der Aufgabenlösung. Aus einer größeren Anzahl kleiner Würfel, bei denen eine unterschiedliche Anzahl von Flächen angefärbt ist, soll ein großer Würfel mit einer einheitlichen äußeren Färbung gebaut werden. Dabei wird das Problemlöseverhalten mit Hilfe von 10 Items erfasst, die jeweils durch eine Ratingskala (0 bis 3 Punkte) auf der Basis von definierten Leistungskriterien bewertet werden. Ausgewertet wird der validierte Gesamtscore der Items. Mit dem Test können u.a. das explorative Verhalten, das zielgerichtete Handeln (Handlungsplanung und Handlungsorganisation), das Erkennen von Teilzielen und die Kontrollfunktionen beurteilt werden. Für die 2. Auflage des Verfahrens wurde das Testmanual vollständig überarbeitet. Die Durchführungs- und Auswertungsregeln wurden präzisiert, Validitätsuntersuchungen ergänzt und die Fallbeschreibungen wesentlich erweitert und vervollständigt. Zusätzlich wurde auch das Testmaterial neu gestaltet und verbessert.]]

1.000.000,00 €*
Test zum kognitiven Schätzen
product_form: PAP
Der TKS erfasst die komplexe neuropsychologische Funktion des kognitiven Schätzens, an der exekutive Funktionen und auch der Abruf semantischen Wissens sowie der Umgang mit Zahlen und Maßeinheiten beteiligt sind. Die Leistungen der im Alltag gebräuchlichen Dimensionen des Schätzens Größe, Gewicht, Anzahl und Zeit werden durch den TKS überprüft. Die Aufgaben der Dimensionen Größe, Gewicht und Anzahl werden mit Abbildungen veranschaulicht. Bei der Dimension Zeit werden Fragen zur Dauer bestimmter Ereignisse gestellt. Als Antwort wird eine quantitative Angabe mit der zugehörigen Maßeinheit gefordert. Für jede Frage liegen standardisierte Bereiche richtiger Nennungen vor. Zudem besteht die Möglichkeit einer ebenfalls standardisierten Auswertung so genannter extremer Fehlschätzungen.

1.000.000,00 €*
Tübinger Luria-Christensen – Neuropsychologische Untersuchungsreihe
product_form: PAP
Die neuropsychologische Testbatterie TÜLUC basiert auf den langjährigen Forschungsarbeiten des Neuropsychologen A.R. Luria und der Zusammenfassung und Bearbeitung seiner Methoden durch A.L. Christensen (Luria's Neuropsychological Investigation, Kopenhagen 1974, 1975). Erfasst werden die höheren psychischen Funktionen in ihrer ganzen Spannbreite von der Psychomotorik bis zu den Denkprozessen. Die TÜLUC erlaubt eine umfassende Diagnostik und Differenzialdiagnose neuropsychologischer Störungen und ihrer spezifischen Lokalisation. Die diagnostische Valenz der TÜLUC beschränkt sich dabei nicht nur auf die Objektivierung und Quantifizierung von Störungen (Makroanalyse). Durch die sukzessive und qualitative Analyse wird die Struktur der jeweiligen Störungen aufgedeckt und derjenige Faktor oder Primärdefekt ermittelt, der grundlegend für ein beobachtetes oder vermutetes Syndrom ist. Damit lassen sich auf andere Weise kaum noch fassbare Leistungsinseln erkennen, an denen therapeutische Strategien gezielt ansetzen können. Es werden folgende 10 neuropsychologische Untersuchungsbereiche erfasst: Höhere motorische Funktionen; Akustisch-motorische Koordination; Höhere kutane und kinästhetische Funktionen; Höhere visuelle Funktionen; Rezeptive Sprache; Expressive Sprache; Schriftsprache; Arithmetische Operationen; Mnestische Funktionen; Intellektuelle Prozesse. Die einzelnen Untersuchungsbereiche sind hierarchisch strukturiert, mit ansteigender Schwierigkeit und Komplexität von den elementaren bis zu den komplexen Funktionen.

1.000.000,00 €*
Turm von London – Deutsche Version
product_form: PAP
Beim Turm von London handelt es sich um eine Transformationsaufgabe zur Erfassung des konvergenten problemlösenden Denkens. Der TL-D besteht aus drei verschiedenfarbigen Kugeln, die auf drei nebeneinander angeordneten vertikalen Stäben von unterschiedlicher Länge angeordnet sind. Auf den Stäben ist entweder Platz für eine, zwei oder drei Kugeln. Ziel der Aufgabe ist es, in einer minimal erforderlichen Anzahl von Zügen die Kugeln von einem Ausgangszustand in einen vorgegebenen Zielzustand zu überführen. Dabei darf bei jedem Zug jeweils nur eine Kugel versetzt werden. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe lässt sich anhand der erforderlichen Zugzahl variieren. Diese Aufgabe erfasst komplexe Planungsprozesse, bei denen eine Vielzahl möglicher Handlungsoptionen erkannt und in der Vorstellung auf ihre Brauchbarkeit hinsichtlich des erwünschten Zielzustandes geprüft werden müssen. Die vorliegende Version des TL-D umfasst 20 Aufgaben unterschiedlichen Schweregrades.

1.000.000,00 €*
Zahlenverarbeitungs- und Rechentest
product_form: PAP
Der Zahlenverarbeitungs- und Rechentest (ZRT) ist ein modellbasiertes Verfahren, mit dem Störungen im Umgang mit Zahlen bei erwachsenen hirngeschädigten Patienten erfasst, spezifische Leistungsprofile erstellt und der Schweregrad der Beeinträchtigung quantifiziert werden können. Der ZRT besteht aus zwei Teilen – Zahlenverarbeitung und Rechnen, die in weitere Subtests unterteilt sind. Die Aufgaben des ZRT überprüfen basale und für den Alltag wesentliche Zahlenverarbeitungs- und Rechenleistungen.

1.000.000,00 €*