Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Computer-based Assessment of Visual Function

Produktinformationen "Computer-based Assessment of Visual Function"

Die CAV überprüft sieben visuelle Funktionen, die unabhängig voneinander gestört sein können.

Geprüft werden

  • die Kontrastsensitivität und Helligkeitsdiskrimination (Basismodul),
  • die Erfassung der Gesichtsfeldbereiche und die Abgrenzung zum Neglect (Gesichtsfeld),
  • die Farbsensitivität (Farbe),
  • die visuelle und semantische Integration von Objekten (Objektwahrnehmung),
  • die Erfassung von Gesichtern (Gesichterwahrnehmung),
  • die Wahrnehmung unterschiedlicher Aspekte von Bewegungsinformationen (Bewegung) sowie
  • verschiedene Aspekte der räumlichen Wahrnehmung (Visuell-Räumliche Funktionen).

Jedem der Module ist ein kurzes Screening vorgeschaltet, das anzeigt, ob die Durchführung der Untertests ratsam ist. Das Verfahren liefert schnell Hinweise auf häufig auftretende visuelle Verarbeitungsstörungen (z. B. Gesichtsfeldausfälle), unterstützt die Differenzialdiagnose (z. B. Gesichtsfeldausfall vs. Neglect) und deckt eine Reihe von Störungen auf, die in der Standarddiagnostik häufig übersehen werden (z. B. Agnosien). Beim Einsatz zur Überprüfung der Fahreignung sollte neben der Gesichtsfeldprüfung und der Kontrastwahrnehmung auch die Bewegungswahrnehmung Beachtung finden.

]]
product_form: TZ_PCG

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Products Grouped by Exec Tag GROUP_EXEC_19463

Computer-based Assessment of Visual Function
product_form: TZ_PCG
Die CAV überprüft sieben visuelle Funktionen, die unabhängig voneinander gestört sein können. Geprüft werden die Kontrastsensitivität und Helligkeitsdiskrimination (Basismodul), die Erfassung der Gesichtsfeldbereiche und die Abgrenzung zum Neglect (Gesichtsfeld), die Farbsensitivität (Farbe), die visuelle und semantische Integration von Objekten (Objektwahrnehmung), die Erfassung von Gesichtern (Gesichterwahrnehmung), die Wahrnehmung unterschiedlicher Aspekte von Bewegungsinformationen (Bewegung) sowie verschiedene Aspekte der räumlichen Wahrnehmung (Visuell-Räumliche Funktionen). Jedem der Module ist ein kurzes Screening vorgeschaltet, das anzeigt, ob die Durchführung der Untertests ratsam ist. Das Verfahren liefert schnell Hinweise auf häufig auftretende visuelle Verarbeitungsstörungen (z. B. Gesichtsfeldausfälle), unterstützt die Differenzialdiagnose (z. B. Gesichtsfeldausfall vs. Neglect) und deckt eine Reihe von Störungen auf, die in der Standarddiagnostik häufig übersehen werden (z. B. Agnosien). Beim Einsatz zur Überprüfung der Fahreignung sollte neben der Gesichtsfeldprüfung und der Kontrastwahrnehmung auch die Bewegungswahrnehmung Beachtung finden.]]

1.000.000,00 €*