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Attributionsstilfragebogen für Erwachsene

Produktinformationen "Attributionsstilfragebogen für Erwachsene"

Menschen unterscheiden sich dahingehend, welche Erklärungsmuster (Attributionsstil) sie für positive und negative Ereignisse bevorzugen. Dabei stellt der Attributionsstil eine stabile Persönlichkeitseigenschaft dar. Bei einer Reihe von Menschen ist dieser Attributionsstil dadurch gekennzeichnet, dass sie internale, stabile und globale Ursachen zur Erklärung negativer Ereignisse sowie externale, variable und spezifische zur Erklärung positiver Ereignisse bevorzugen. Ein solcher Attributionsstil ist selbstwertschädigend und verursacht bei Auftreten von Misserfolgen Depressionen sowie Selbstwert-, Motivations- und Leistungsdefizite.

Der ASF-E erlaubt die Erfassung des Attributionsstils, also überdauernder Erklärungsmuster für positive wie negative Ereignisse. Den Probanden werden je acht positive und negative Situationen vorgelegt. Für jede dieser Situationen haben sie die Hauptursache anzugeben. Daran anschließend sollen die Probanden einschätzen, in welchem Ausmaß diese Ursache innerhalb ihrer Person liegt und wie stabil bzw. global die Ursache ist. Die Angaben werden zu verschiedenen Kennwerten verrechnet, die den Attributionsstil der Probanden beschreiben.

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Attributionsstilfragebogen für Erwachsene
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Menschen unterscheiden sich dahingehend, welche Erklärungsmuster (Attributionsstil) sie für positive und negative Ereignisse bevorzugen. Dabei stellt der Attributionsstil eine stabile Persönlichkeitseigenschaft dar. Bei einer Reihe von Menschen ist dieser Attributionsstil dadurch gekennzeichnet, dass sie internale, stabile und globale Ursachen zur Erklärung negativer Ereignisse sowie externale, variable und spezifische zur Erklärung positiver Ereignisse bevorzugen. Ein solcher Attributionsstil ist selbstwertschädigend und verursacht bei Auftreten von Misserfolgen Depressionen sowie Selbstwert-, Motivations- und Leistungsdefizite. Der ASF-E erlaubt die Erfassung des Attributionsstils, also überdauernder Erklärungsmuster für positive wie negative Ereignisse. Den Probanden werden je acht positive und negative Situationen vorgelegt. Für jede dieser Situationen haben sie die Hauptursache anzugeben. Daran anschließend sollen die Probanden einschätzen, in welchem Ausmaß diese Ursache innerhalb ihrer Person liegt und wie stabil bzw. global die Ursache ist. Die Angaben werden zu verschiedenen Kennwerten verrechnet, die den Attributionsstil der Probanden beschreiben.]]

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