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Basale Stimulation® - Handbuch

Produktinformationen "Basale Stimulation® - Handbuch"


Zielgruppe: Fachpflegende für Basale Stimulation, Pflegende, Pflegelehrende, Heilpädagogen, Ergo-, Physiotherapeuten, Motopäden.

Das Herausgeber- und Autor*innenteam stellt im Lehrbuch „Basale Stimulation®“ grundlegend einen theoretischen Bezugsrahmen der Basalen Stimulation anschaulich, verständlich und umfassend dar, indem es

  • den Gegenstand benennt und klärt
  • Grundkonzepte benennt und klärt: Lebensthemen, -ziele; Lebenskräfte/-motive sowie das Hexagon der Lebensentwicklung und die Konzepte elementarer Wahrnehmung, Wahrnehmungsbereiche und der Orientierungsräume
  • Adressaten benennt, wie Patienten, Klienten, Bewohner, Angehörige und Besonderheiten der Entwicklung entlang der Lebensspanne skizziert vom Frühchen bis zum alten Menschen
  • Akteure benennt, wie Pflegenden, Heilpädagogen und Therapeuten
  • Prozesse identifiziert, wie z.B. erstens Wahrnehmen/Einschätzen/Assessment mithilfe der Sensobiografie, zweitens Phänomene, Fähigkeiten/Capabilities und Entwicklungspotenziale erkennt, drittens Ziele vereinbart, viertens Handlungen, Werkzeuge, Skills/Fertigkeiten, Techniken, Kompetenzen benennt und plant und fünftens den Prozess bewertende Evaluationen anführt
  • Handlungsfelder und Settings beschreibt, wie z.B. Kita, Altenpflege, Akutpflege, Intensivstation u.a.
  • Rahmenbedingungen ethischer, ökonomischer und rechtlicher [Inklusion] Natur benennt
  • sich leserorientiert zeigt und die Inhalte der Fort- und Weiterbildung abdeckt
product_form: DG

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Basale Stimulation® - Handbuch
product_form: DG
Zielgruppe: Fachpflegende für Basale Stimulation, Pflegende, Pflegelehrende, Heilpädagogen, Ergo-, Physiotherapeuten, Motopäden. Das Herausgeber- und Autor*innenteam stellt im Lehrbuch „Basale Stimulation®“ grundlegend einen theoretischen Bezugsrahmen der Basalen Stimulation anschaulich, verständlich und umfassend dar, indem es den Gegenstand benennt und klärt Grundkonzepte benennt und klärt: Lebensthemen, -ziele; Lebenskräfte/-motive sowie das Hexagon der Lebensentwicklung und die Konzepte elementarer Wahrnehmung, Wahrnehmungsbereiche und der Orientierungsräume Adressaten benennt, wie Patienten, Klienten, Bewohner, Angehörige und Besonderheiten der Entwicklung entlang der Lebensspanne skizziert vom Frühchen bis zum alten Menschen Akteure benennt, wie Pflegenden, Heilpädagogen und Therapeuten Prozesse identifiziert, wie z.B. erstens Wahrnehmen/Einschätzen/Assessment mithilfe der Sensobiografie, zweitens Phänomene, Fähigkeiten/Capabilities und Entwicklungspotenziale erkennt, drittens Ziele vereinbart, viertens Handlungen, Werkzeuge, Skills/Fertigkeiten, Techniken, Kompetenzen benennt und plant und fünftens den Prozess bewertende Evaluationen anführt Handlungsfelder und Settings beschreibt, wie z.B. Kita, Altenpflege, Akutpflege, Intensivstation u.a. Rahmenbedingungen ethischer, ökonomischer und rechtlicher [Inklusion] Natur benennt sich leserorientiert zeigt und die Inhalte der Fort- und Weiterbildung abdeckt

1.000.000,00 €*
Basale Stimulation® - Handbuch
Zielgruppe: Fachpflegende für Basale Stimulation, Pflegende, Pflegelehrende, Heilpädagogen, Ergo-, Physiotherapeuten, Motopäden. Das Herausgeber- und Autor*innenteam stellt im Lehrbuch „Basale Stimulation®“ grundlegend einen theoretischen Bezugsrahmen der Basalen Stimulation anschaulich, verständlich und umfassend dar, indem es den Gegenstand benennt und klärt Grundkonzepte benennt und klärt: Lebensthemen, -ziele; Lebenskräfte/-motive sowie das Hexagon der Lebensentwicklung und die Konzepte elementarer Wahrnehmung, Wahrnehmungsbereiche und der Orientierungsräume Adressaten benennt, wie Patienten, Klienten, Bewohner, Angehörige und Besonderheiten der Entwicklung entlang der Lebensspanne skizziert vom Frühchen bis zum alten Menschen Akteure benennt, wie Pflegenden, Heilpädagogen und Therapeuten Prozesse identifiziert, wie z.B. erstens Wahrnehmen/Einschätzen/Assessment mithilfe der Sensobiografie, zweitens Phänomene, Fähigkeiten/Capabilities und Entwicklungspotenziale erkennt, drittens Ziele vereinbart, viertens Handlungen, Werkzeuge, Skills/Fertigkeiten, Techniken, Kompetenzen benennt und plant und fünftens den Prozess bewertende Evaluationen anführt Handlungsfelder und Settings beschreibt, wie z.B. Kita, Altenpflege, Akutpflege, Intensivstation u.a. Rahmenbedingungen ethischer, ökonomischer und rechtlicher [Inklusion] Natur benennt sich leserorientiert zeigt und die Inhalte der Fort- und Weiterbildung abdeckt

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