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Deutscher Rechtschreibtest für das erste und zweite Schuljahr

Produktinformationen "Deutscher Rechtschreibtest für das erste und zweite Schuljahr"

Um die Rechtschreibleistungen von Grundschüler*innen adäquat beurteilen zu können, sollten neu entwickelte Testverfahren:
  • auf den Lehrplananforderungen aller 16 Bundesländer beruhen
  • Wörter enthalten, die ausschließlich aus dem Grundwortschatz stammen
  • ebenso die Wörterlisten der gängigsten Rechtschreiblehrbücher einbeziehen
  • in die Normierungsstichprobe Kinder aus allen deutschen Bundesländern einbeziehen
  • zur Sicherung der ökologischen Validität, zur Vermeidung des Kontexteinflusses durch bereits abgedruckte Wörter und zur Erhöhung der Schreibmotivation hauptsächlich aus Fließtexten bestehen und
  • zur Diagnostik der Lese- Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie geeignet sein.

Alle diese genannten Punkte wurden bei der Erstellung des DERET 1-2+ sowie des DERET 3-4+ berücksichtigt. Damit liegen zwei neuartige Testverfahren vor, mit deren Hilfe die orthographischen Fähigkeiten von Grundschulkindern vom Ende der 1. bis zum Beginn der 5. Klasse reliabel und valide beurteilt werden können. Darüber hinaus bieten die Verfahren die Möglichkeit, lehrplangemäße Fehleranalysen der Rechtschreibfehler vorzunehmen sowie die Fähigkeiten auf dem Gebiet der Zeichensetzung und der wörtlichen Rede (DERET 3-4+) zu beurteilen. Die DERETs setzen sich aus einer Kombination von zu diktierenden Fließtexten, die eine ökologisch valide Erfassung der Rechtschreibleistung der Grundschüler*innen ermöglichen, und einem Lücktentext zusammen, der gemeinsam mit dem Fließtext eine qualitative Fehleranalyse erlaubt. Die Verfahren sind sowohl als Gruppen- als auch als Einzeltest in etwa 30 Minuten durchführbar. Es liegen jeweils echte Parallelformen vor. Insgesamt besteht der Fließtext für die erste Klassenstufe aus 29 Wörtern (zzgl. 6 Lückentextwörtern) und für die zweite Klassenstufe aus 29 Wörtern (zzgl. 12 Lückentextwörtern). Durch einfaches Auszählen der Fehler wird der Gesamtfehlerwert bestimmt. Zusätzlich kann durch die Erfassung der Häufigkeiten in verschiedenen Fehlerarten ein Fehlerprofil erstellt werden, das Hinweise auf mögliche Problembereiche liefert.

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Deutscher Rechtschreibtest für das erste und zweite Schuljahr
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Um die Rechtschreibleistungen von Grundschüler*innen adäquat beurteilen zu können, sollten neu entwickelte Testverfahren:auf den Lehrplananforderungen aller 16 Bundesländer beruhenWörter enthalten, die ausschließlich aus dem Grundwortschatz stammenebenso die Wörterlisten der gängigsten Rechtschreiblehrbücher einbeziehenin die Normierungsstichprobe Kinder aus allen deutschen Bundesländern einbeziehenzur Sicherung der ökologischen Validität, zur Vermeidung des Kontexteinflusses durch bereits abgedruckte Wörter und zur Erhöhung der Schreibmotivation hauptsächlich aus Fließtexten bestehen undzur Diagnostik der Lese- Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie geeignet sein.Alle diese genannten Punkte wurden bei der Erstellung des DERET 1-2+ sowie des DERET 3-4+ berücksichtigt. Damit liegen zwei neuartige Testverfahren vor, mit deren Hilfe die orthographischen Fähigkeiten von Grundschulkindern vom Ende der 1. bis zum Beginn der 5. Klasse reliabel und valide beurteilt werden können. Darüber hinaus bieten die Verfahren die Möglichkeit, lehrplangemäße Fehleranalysen der Rechtschreibfehler vorzunehmen sowie die Fähigkeiten auf dem Gebiet der Zeichensetzung und der wörtlichen Rede (DERET 3-4+) zu beurteilen. Die DERETs setzen sich aus einer Kombination von zu diktierenden Fließtexten, die eine ökologisch valide Erfassung der Rechtschreibleistung der Grundschüler*innen ermöglichen, und einem Lücktentext zusammen, der gemeinsam mit dem Fließtext eine qualitative Fehleranalyse erlaubt. Die Verfahren sind sowohl als Gruppen- als auch als Einzeltest in etwa 30 Minuten durchführbar. Es liegen jeweils echte Parallelformen vor. Insgesamt besteht der Fließtext für die erste Klassenstufe aus 29 Wörtern (zzgl. 6 Lückentextwörtern) und für die zweite Klassenstufe aus 29 Wörtern (zzgl. 12 Lückentextwörtern). Durch einfaches Auszählen der Fehler wird der Gesamtfehlerwert bestimmt. Zusätzlich kann durch die Erfassung der Häufigkeiten in verschiedenen Fehlerarten ein Fehlerprofil erstellt werden, das Hinweise auf mögliche Problembereiche liefert.]]

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