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Screening psychischer Störungen im Jugendalter - II

Produktinformationen "Screening psychischer Störungen im Jugendalter - II"

Das SPS-J-II ist ein sehr ökonomisches Verfahren zur Erfassung psychischer Störungen im Jugendalter. Sowohl Durchführung als auch Auswertung nehmen dank des anwendungsfreundlich und praktikabel gestalteten Testmaterials nur wenige Minuten in Anspruch. 32 Items erfassen folgende vier Bereiche: Aggressiv- dissoziales Verhalten, Ärgerkontrollprobleme, Ängstlichkeit/Depressivität und Selbstwertprobleme. Die ersten beiden Subtests können den externalisierenden Störungen zugeordnet werden, während die letzten beiden Subtests internalisierende Störungen erheben. Der Gesamtwert bildet ein globales Maß zur Einschätzung psychischer Störungen ab.

Das ist neu im SPS-J-II:

  • Überarbeitung des Manuals inklusive Einarbeitung neuer Literatur und neuer Studien zur Überprüfung der Gütekriterien
  • aktualisierte Beschreibung der Störungsbilder
  • erweiterte Normierung (N = 1.076)
  • zusätzliche Validierungsstudien, u. a. mit klinischen Stichproben zur Differenzierung von Gruppen mit und ohne psychische Störungen
product_form: PAP

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Screening psychischer Störungen im Jugendalter - II
product_form: PAP
Das SPS-J-II ist ein sehr ökonomisches Verfahren zur Erfassung psychischer Störungen im Jugendalter. Sowohl Durchführung als auch Auswertung nehmen dank des anwendungsfreundlich und praktikabel gestalteten Testmaterials nur wenige Minuten in Anspruch. 32 Items erfassen folgende vier Bereiche: Aggressiv- dissoziales Verhalten, Ärgerkontrollprobleme, Ängstlichkeit/Depressivität und Selbstwertprobleme. Die ersten beiden Subtests können den externalisierenden Störungen zugeordnet werden, während die letzten beiden Subtests internalisierende Störungen erheben. Der Gesamtwert bildet ein globales Maß zur Einschätzung psychischer Störungen ab.Das ist neu im SPS-J-II: Überarbeitung des Manuals inklusive Einarbeitung neuer Literatur und neuer Studien zur Überprüfung der Gütekriterien aktualisierte Beschreibung der Störungsbilder erweiterte Normierung (N = 1.076) zusätzliche Validierungsstudien, u. a. mit klinischen Stichproben zur Differenzierung von Gruppen mit und ohne psychische Störungen

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