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Verbaler Gedächtnistest

Produktinformationen "Verbaler Gedächtnistest"

Der VGT ist ein leicht zu handhabendes Verfahren zur Untersuchung der verbalen Lern- und Merkfähigkeit. Es handelt sich um eine Wortlisten-Lernaufgabe. 15 Wörter, die je einem kategoriellen Oberbegriff zugeordnet sind, sollen in maximal 5 Lern- und Abfragedurchgängen ins Gedächtnis eingeprägt werden.

Anhand zweier Durchführungsvarianten kann die Untersuchung auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Probanden abgestimmt werden. In der Variante „Abruf mit Oberbegriff“ wird der Gedächtnisabruf der Wörter durch die Vorgabe der Oberbegriffe erleichtert. Diese Variante eignet sich besonders für ältere Personen und Patienten mit Verdacht auf eine stärkere Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung. Bei der Variante „Freier Abruf“ wird zunächst der völlig freie Abruf der Wörter aus dem Gedächtnis verlangt. Nur für die dabei nicht oder nicht korrekt genannten Wörter erfolgt sofort anschließend ein Abruf mit Vorgabe des jeweils passenden Oberbegriffs als Hinweisreiz. Diese Variante differenziert auch im oberen Leistungsbereich und eignet sich sowohl für die neuropsychologische Untersuchung und Begutachtung als auch für die allgemeine Gedächtnisdiagnostik.

Bei beiden Durchführungsvarianten wird nach einem Intervall von 20 bis 30 Minuten ein verzögerter Abruf durchgeführt. Als Leistungsparameter dienen die Anzahl der richtigen Antworten bei den einzelnen Abfragen und die über die Abfragen der Lernphase kumulierte Anzahl der richtigen Antworten. Für die Variante „Freier Abruf“ wird darüber hinaus der Prozentsatz des freien Abrufs am Gesamtabruf ermittelt.

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Verbaler Gedächtnistest
product_form: PAP
Der VGT ist ein leicht zu handhabendes Verfahren zur Untersuchung der verbalen Lern- und Merkfähigkeit. Es handelt sich um eine Wortlisten-Lernaufgabe. 15 Wörter, die je einem kategoriellen Oberbegriff zugeordnet sind, sollen in maximal 5 Lern- und Abfragedurchgängen ins Gedächtnis eingeprägt werden.Anhand zweier Durchführungsvarianten kann die Untersuchung auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Probanden abgestimmt werden. In der Variante „Abruf mit Oberbegriff“ wird der Gedächtnisabruf der Wörter durch die Vorgabe der Oberbegriffe erleichtert. Diese Variante eignet sich besonders für ältere Personen und Patienten mit Verdacht auf eine stärkere Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung. Bei der Variante „Freier Abruf“ wird zunächst der völlig freie Abruf der Wörter aus dem Gedächtnis verlangt. Nur für die dabei nicht oder nicht korrekt genannten Wörter erfolgt sofort anschließend ein Abruf mit Vorgabe des jeweils passenden Oberbegriffs als Hinweisreiz. Diese Variante differenziert auch im oberen Leistungsbereich und eignet sich sowohl für die neuropsychologische Untersuchung und Begutachtung als auch für die allgemeine Gedächtnisdiagnostik.Bei beiden Durchführungsvarianten wird nach einem Intervall von 20 bis 30 Minuten ein verzögerter Abruf durchgeführt. Als Leistungsparameter dienen die Anzahl der richtigen Antworten bei den einzelnen Abfragen und die über die Abfragen der Lernphase kumulierte Anzahl der richtigen Antworten. Für die Variante „Freier Abruf“ wird darüber hinaus der Prozentsatz des freien Abrufs am Gesamtabruf ermittelt.

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