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Mobilitätsscreening für Kinder von vier bis sechs Jahren
product_form: PAP
Das MobiScreen 4–6 ist ein zeitökonomisches Mobilitätsscreening, das bei Kindern zwischen vier und sechs Jahren feststellen kann, ob eine Auffälligkeit in der Mobilität vorliegt und entsprechend vertiefende Untersuchungen erforderlich sind oder nicht. Das im Rahmen einer sequentiellen Diagnosestrategie einsetzbare Screening basiert auf der ICF-CY (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Gesundheit und Behinderung bei Kindern und Jugendlichen) der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Testmaterialien sind in der Grundausstattung jeder Sporthalle zu finden; es wird nur wenig Platz und eine geringe Einarbeitungszeit benötigt, um das Screening durchführen zu können. Die Kinder können in Kleingruppen (bis zu fünf Kindern) oder einzeln getestet werden.

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Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter
product_form: PAP
Ziel der BUEGA ist es, im Grundschulalter relevante Teilleistungsstörungen sowie Aufmerksamkeitsstörungen ökonomisch zu erfassen. Folgende Leistungsbereiche werden geprüft: verbale Intelligenz, nonverbale Intelligenz, expressive Sprache, Lesen, Rechtschreibung, Rechnen und Aufmerksamkeit. Aus den Testergebnissen wird ein Gesamtwert gebildet, der aufgrund seiner hohen Korrelation mit Schulleistungen für die Schullaufbahnberatung herangezogen werden kann.

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Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter – Version II
product_form: TAW
Die BUEGA-II ist die inhaltlich überarbeitete und neu normierte Auflage der BUEGA. Die Testbatterie wurde um den Untertest „rezeptive Sprache“ erweitert. Ferner erleichtern nun Hinweise zum Umgang mit schwierigen Testsituationen die Anwendung des Verfahrens. Zudem wurde der „Gesamtwert Sprache“ neu eingeführt. BUEGA-II_ Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen Folgende Leistungsbereiche werden in der BUEGA-II erfasst: verbale Intelligenz, nonverbale Intelligenz, rezeptive Sprache, expressive Sprache, Lesen, Rechtschreibung, Rechnen und Aufmerksamkeit. Aus den Testergebnissen lassen sich folgende Gesamtwerte bilden: Gesamtwert Intelligenz, Gesamtwert Lesen, Gesamtwert Sprache und BUEGA-II-Gesamtwert. Dabei ist für alle Untertests und Gesamtwerte eine gute Differenzierung im unteren Leistungsbereich möglich. Dies gilt mit Ausnahme der rezeptiven Sprache auch für den oberen Leistungsbereich.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Richtig testen bei Klassenwiederholung und Rückstufung.BUEGA-II: Revision der Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen.]]

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Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III
product_form: ACA
Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.]]

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Beobachtungsbogen für 3- bis 6-jährige Kinder
product_form: PAP
Der BBK 3-6, die grundlegende Überarbeitung des bewährten BBK, diagnostiziert den allgemeinen Entwicklungsstand bei Kindern zwischen drei und sechs Jahren und liefert mittels Referenzwerten erste Anhaltspunkte, ob bei einem Kind eine Entwicklungsgefährdung oder eine besondere Begabung vorliegt. Insgesamt erhebt der BBK 3-6 folgende 12 Fähigkeits- bzw. Funktionsbereiche: Aufgabenorientierung, Erstlesen-Erstrechnen-Erstschreiben, Kommunikation, Reflexivität, Sprachentwicklung, Literaturverständnis, Feinmotorik, Grobmotorik, Medientechnik, Spielintensität, Aggression sowie Schüchternheit. Der BBK 3-6 ermöglicht einen breiten und umfassenden Einblick über Stärken und Schwächen eines Kindes und liefert Erkenntnisse für weiterführende Testungen sowie für gebotene Frühfördermaßnahmen. Der Beobachtungsbogen ist übersichtlich gestaltet. Die verschiedenen Verhaltensweisen (Entwicklungsindikatoren) werden entweder als Beobachtungs- oder als Durchführungsaufgaben vorgegeben.

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BIKO-Screening zur Entwicklung von Basiskompetenzen für 3- bis 6-Jährige
product_form: PAP
Das BIKO-Screeninginventar besteht aus vier einzelnen Screenings, die den sprachlichen (4 Skalen), sozio-emotionalen (6 Skalen), motorischen (1 Skala) und numerischen (1 Skala) Kompetenzbereich umfassen. Es liefert ein umfassendes Entwicklungsprofil, in welchen Bereichen ein Kind altersgemäß entwickelt ist oder zusätzliche Bildungsangebote benötigt. Die vier Screenings beruhen auf etablierten Diagnoseverfahren, die für den zeitökonomischen und benutzerfreundlichen Einsatz durch pädagogische Fachkräfte optimiert wurden. Die sprachlichen, numerischen und motorischen Kompetenzen werden anhand standardisierter materialgestützter Durchführungsaufgaben erfasst. Auf diese Weise wird eine validere Erfassung der kindlichen Kompetenzen ermöglicht, als dies durch bloße Einschätzungen der Fall wäre. Die sozio-emotionalen Kompetenzen werden mit Beobachtungsaufgaben erfasst, die pädagogische Fachkräfte im alltäglichen Umgang mit Kindern zuverlässig beurteilen können. Alle vier Verfahren sind so aufbereitet, dass geschulte pädagogische Fachkräfte einer Kindertageseinrichtung sie für alle Kinder im laufenden Betrieb durchführen können. Die Durchführung und Auswertung der Screenings erfolgt in allen vier Bildungsbereichen nach dem gleichen zeitsparenden Muster, das von mehr als 100 pädagogischen Fachkräften auf Praktikabilität und Akzeptanz überprüft worden ist. Die Ergebnisse zum Entwicklungsstand können ohne zusätzlichen Schreibaufwand in eine mitgelieferte Bildungsdokumentation des Kindes übertragen werden, die auch für Eltern- und Schuleingangsgespräche genutzt werden kann.

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Der Wiener Entwicklungstest
product_form: ACA
Der WET erlaubt die Diagnose des allgemeinen Entwicklungsstandes bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren. Ausgehend von einer kontextualistischen Entwicklungstheorie werden alle relevanten Funktionsbereiche wie Motorik, visuelle Wahrnehmung und Gedächtnis sowie kognitive, sprachliche und sozial-emotionale Fähigkeiten erfasst. Der WET ermöglicht somit einen wesentlichen, umfassenden Überblick über Stärken und Schwächen des Kindes für förderdiagnostische Fragestellungen. Das Testmaterial ist kindgerecht gestaltet. Die Testaufgaben haben spielerischen Charakter und lehnen sich an bekannte Spielprinzipien an. Für die 3. Auflage wurde ein Subtest zur Erfassung der mathematischen Entwicklung neu konstruiert und der Subtest „Muster Legen“ um Aufgaben für 5–6-Jährige erweitert. Die Testgütekriterien und Normen der 2. Auflage (N > 1.200) wurden an einer repräsentativen Stichprobe deutscher und österreichischer Kinder (N > 300) überprüft.]]

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Diagnostischer Elternfragebogen zur taktil-kinästhetischen Responsivität im frühen Kindesalter
product_form: PAP
Taktil-Kinästhetik (Somatosensorik) gilt als basale Entwicklungsfunktion, da sie ontogenetisch am frühesten vorhanden ist. Verschiedene psychologische Theorien sehen in ihr den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung, insbesondere kortikaler Leistungen. Daher können somatosensorische Dysfunktionen (z.B. taktile Abwehr, vestibulär-propriozeptive Dysfunktionen, Somatodyspraxie) sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken (Wahrnehmungs-, Integrations-, Lern-, Verhaltensstörungen). Ihre frühe Erfassung ist somit wichtig. Der DEF-TK ist ein auf Verhaltensparameter gestütztes Rating-Verfahren zu Screening-Zwecken, um solche Kinder auszuwählen, die einer Detaildiagnostik, ggf. Differenzialdiagnostik, zuzuführen sind (z.B. medizinische Untersuchung der Sensibilität, ergotherapeutische Förderdiagnostik, neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische Diagnostik, perzeptionspsychologische Diagnostik anderer Modalitäten). Der DEF-TK besteht aus 32 Items, die in unterschiedlicher Anzahl auf 10 verschiedene Sensibilitäts-/Verhaltensbereiche verteilt sind. Ihre Beantwortung erfolgt durch ein Elternteil bzw. eine primäre Bezugsperson des Kindes anhand einer vierstufigen Likert-Skala von «nie beobachtbar» (0) bis «immer beobachtbar» (3). Vorab erhobene Angaben zur sensorischen Anamnese können ggf. die Aussagekraft der Itembeantwortung relativieren. Alle Items gehen mit gleichem Gewicht in den Summenwert ein.

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Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten – Revision
product_form: PAP
Das DESK 3-6 R enthält altersspezifische Beobachtungsskalen für 3-jährige, 4-jährige und 5- und 6-jährige Kinder zur Überprüfung ihrer motorischen, sprachlichen, sozial-emotionalen und kognitiven Kompetenzen. Im Mittelpunkt des Screenings bei 5- und 6-jährigen Kindern steht die Überprüfung schulischer Lernvoraussetzungen, um die Kinder vor ihrer Einschulung gezielt auf das schulische Lernen vorbereiten zu können. Die dazu vorgesehenen Skalen erfassen sowohl sozial-emotionale Lernvoraussetzungen als auch Vorläuferfertigkeiten für den Erwerb schriftsprachlicher und mathematischer Kompetenzen. Die Entwicklungsaufgaben des DESK 3-6 R werden entweder als Beobachtungsaufgaben, als Gruppenaufgaben oder als Einzelaufgaben vorgegeben. Die Beobachtungsaufgaben erfassen entwicklungsbedingte Kompetenzen des Kindes. Gruppen- und Einzelaufgaben ermöglichen eine Überprüfung solcher Kompetenzen, die aus dem spontanen Verhalten des Kindes im Alltag nicht zuverlässig erschließbar sind. Die Gruppenaufgaben werden im Rahmen eines Rollenspiels („Zirkusspiel“) überprüft, das eine Beobachtung des Kindes unter weitgehend standardisierten Bedingungen ermöglicht. Auf der Grundlage der Verhaltensbeobachtung wird ein Screening-Profil erstellt, aus dem hervorgeht, in welchen Entwicklungsbereichen das Kind eine zusätzliche Förderung benötigt. Gegenüber dem Vorgänger wurde das DESK 3-6 R durch neuentwickelte Skalen ergänzt, die die sprachliche und sozial-emotionale Entwicklung differenzierter erfassen (z.B. internalisierende Verhaltensprobleme) und für 5- und 6-Jährige zusätzlich gezielt schulische Lernvoraussetzungen prüfen (z.B. schriftsprachliche Basiskompetenzen). Das gesamte Verfahren wurde darüber hinaus neu normiert und ermöglicht nun auch eine Bildungsdokumentation.

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Eine Materialsammlung zur praktischen Anwendung der SEED: Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik
product_form: PAP
Die SEED Plus ist eine ergänzende Materialsammlung zur Anwendung der SEED-2. Sie enthält eine ausführliche Erläuterung aller 240 Items der SEED-2, Tipps für Erhebungen sowie anschauliche Bilder und Materialien, mit denen direkt in Erhebungen mit Teams oder in Fortbildungen Inhalte verdeutlicht werden können. Das Material der SEED Plus wird in der praktischen Anwendung den Mitarbeitenden mehr Verständnis für entwicklungspsychologische Zusammenhänge vermitteln, wobei die Haltung zum Menschen in der Begleitung reflektiert wird. Mit der SEED Plus gelingt die Übersetzung der diagnostischen Ergebnisse in den praktischen Alltag besser und hat das Ziel, die Lebensqualität und die individuelle Teilhabe der Klientinnen und Klienten zu verbessern.

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Eine Materialsammlung zur praktischen Anwendung der SEED: Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik
product_form: PAP
Die SEED Plus ist eine ergänzende Materialsammlung zur Anwendung der SEED-2. Sie enthält eine ausführliche Erläuterung aller 240 Items der SEED-2, Tipps für Erhebungen sowie anschauliche Bilder und Materialien, mit denen direkt in Erhebungen mit Teams oder in Fortbildungen Inhalte verdeutlicht werden können. Das Material der SEED Plus wird in der praktischen Anwendung den Mitarbeitenden mehr Verständnis für entwicklungspsychologische Zusammenhänge vermitteln, wobei die Haltung zum Menschen in der Begleitung reflektiert wird. Mit der SEED Plus gelingt die Übersetzung der diagnostischen Ergebnisse in den praktischen Alltag besser und hat das Ziel, die Lebensqualität und die individuelle Teilhabe der Klientinnen und Klienten zu verbessern.]]

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Emotionales Kompetenz-Diagnostikum
product_form: PAP
Das Testheft des EKO-DI besteht aus acht Aufgaben, deren Items 17 Skalen (5 Modulen) zugeordnet sind. Anhand von acht emotionsübergreifenden und neun emotionsdifferenzierten Skalen werden folgende Fertigkeiten erfasst: Emotionswissen, Klarheit, Akzeptanz, Regulation, Expressivität, Kognitive Empathie, Affektive Empathie, Dekodierung und Emotionale Ansteckung. Bei den emotionsübergreifenden Skalen sind die Items nicht auf spezifische Emotionen ausgerichtet, sondern inhaltlich weitgehend allgemein gehalten formuliert. Demgegenüber thematisieren die Items der emotionsdifferenzierten Skalen zehn verschiedene Emotionen (fünf primäre: Freude, Überraschung, Ärger, Angst und Trauer und fünf sekundäre: Scham, Enttäuschung, Stolz, Unsicherheit und Neid). Die abwechslungsreichen Aufgaben umfassen sowohl Items zur Selbsteinschätzung als auch performanzorientierte Items.]]

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Fragebogen zum Gesundheitsverhalten von Kindern
product_form: PAP
Der GEKI besteht aus zwei Teilen A und B mit insgesamt 29 Items. Mit Teil A („Schutzverhalten“) wird erfasst, inwiefern Kinder in den Bereichen „Sicherheit im Straßenverkehr“, „Sonnenschutz“ und „Zahnhygiene“ gesundheitsförderliches Verhalten zeigen. Mit Teil B („Ernährungsverhalten“) wird mit Hilfe der Subskalen „Ungesunde Ernährung“, „Gesunde Ernährung“ und „Schulfrühstück“ erfasst, inwiefern Kinder sich gesundheitsförderlich ernähren bzw. inwiefern sie am Einkauf von Lebensmitteln und deren Zubereitung beteiligt sind. Es können entweder beide Fragebogenteile gemeinsam oder bei spezifischeren Fragestellungen auch nur einer der beiden Teile A oder B einzeln genutzt werden. Das Verfahren lässt sich zur Planung, Implementation und Evaluation von Interventionen einsetzen.

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Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren
product_form: ACA
Der Test erlaubt die Diagnose des allgemeinen Entwicklungsstandes und erfasst die Bereiche Motorik, Sprache, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung. Der FREDI 0-3 ermöglicht einen umfassenden Überblick über Stärken und Schwächen des Kindes für förderdiagnostische Fragestellungen. Mit der Handpuppe Fredi, einer Maus, begleitet der Testleiter die spielerischen Aufgaben für die verschiedenen Altersstufen. Attraktive Materialien und Illustrationen sowie klare Instruktionen ermöglichen Kindern und Testleitern eine ansprechende Testdurchführung. FREDI – Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder Für jeden Entwicklungsbereich werden zusätzlich zu den vom Testleiter durchzuführenden Items auch Informationen von den Eltern eingeholt. An einer Stichprobe von mehr als 700 deutschen Kindern wurden Normen erhoben, aus denen auf Entwicklungsrückstände oder -vorsprünge der untersuchten Kinder geschlossen werden kann.Zum Interview mit der Autorin Prof. Dr. Claudia Mähler.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: FREDI 0-3: Frühkindliches Entwicklungsdiagnostikum für Kinder von 0-3 Jahren.]]

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Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 1–3 Jahren – Screening
product_form: PAP
Das Verfahren ermöglicht die frühe Feststellung von potenziellen Entwicklungsgefährdungen, bevor diese zu einer ausgeprägten Entwicklungsstörung werden können. Mit Hilfe des FREDI-Screenings können motorische, sprachliche, kognitive und sozial-emotionale Fähigkeiten von Kleinkindern in vier verschiedenen Altersgruppen (12;00-17;30 Monate, 18;00-23;30 Monate, 24;00-29;30 Monate, 30;00-35;30 Monate) erfasst werden. Für die Durchführung stehen für jede der vier Altersgruppen zugeschnittene Protokollbögen und Elternfragebögen zur Verfügung. Die Protokollbögen sind für die Testleitung bestimmt und beinhalten die Durchführungsanweisungen. Die Elternfragebögen werden von den Eltern ausgefüllt. Darin werden Fähigkeiten erfragt, die in der reinen Untersuchungssituation nicht erfasst werden können. Durch für Kinder ansprechende Materialien und klare Testanweisungen sind die Testanwender:innen in der Lage, eine spielerische und gut strukturierte Gestaltung der Testsituation vorzunehmen. Das FREDI-Screening basiert auf dem ausführlichen allgemeinen Entwicklungstest FREDI 0-3 (Mähler, Cartschau & Rohleder, 2016) und stellt eine Kurzform dieses Verfahrens dar. Alle Materialien des FREDI-Screening (außer Protokollbögen und Elternfragebögen) sind im FREDI 0-3 und im FREDI 2-3 enthalten. Anwender:innen, die bereits FREDI 0-3 oder FREDI 2-3 einsetzen, benötigen für die Durchführung des FREDI-Screening daher ausschließlich das Manual sowie die Protokollbögen und Elternfragebögen. Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: FREDI 0-3: Frühkindliches Entwicklungsdiagnostikum für Kinder von 0-3 Jahren.]]

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Göttinger Entwicklungstest der Taktil-Kinästhetischen Wahrnehmung
product_form: PAP
Der TAKIWA ist ein nach der klassischen Testtheorie konstruierter und erprobter Entwicklungstest, der die Beurteilung verschiedener Fassetten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung sowie des taktil-kinästhetischen Entwicklungsstands insgesamt ermöglicht. Die Aufgabensammlung prüft sowohl verschiedene passiv-taktile als auch haptische Aspekte (sieben Funktionsbereiche). Der TAKIWA liefert Informationen für weiterführende bzw. differenzialdiagnostische Fragestellungen sowie für förderdiagnostische Maßnahmen, präventive Fördermaßnahmen und therapeutische Indikationen. Der TAKIWA verfügt über gute psychometrische Eigenschaften. Sein Testmaterial ist alltagsbezogen, die Testung selbst hat spielerischen Charakter. Die Aufgaben werden quantitativ und qualitativ ausgewertet. Als Ergebnis erhält man bei vollständiger Testdurchführung ein taktil-kinästhetisches Entwicklungsprofil, welches eine Einschätzung der individuellen Stärken und Schwächen erlaubt.]]

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Inventar zur Erfassung emotionaler Kompetenzen bei Drei- bis Sechsjährigen
product_form: PAP
Das EMK 3-6 stellt ein ökonomisches Verfahren zur differenzierten Erfassung emotionaler Kompetenzen wie Emotionswissen, Emotionsregulation und Empathie bei drei- bis sechsjährigen Kindern dar. Diese Kompetenzen werden im EMK 3-6 durch fünf Untertests abgebildet: (1) Primäre Emotionen, (2) Sekundäre Emotionen, (3) Prosoziales Verhalten, (4) Empathie sowie (5) Belohnungsaufschub. Bei der Auswertung wird für jeden Untertest ein Skalenwert bestimmt. Die Untertests werden gemeinsam mit dem Kind im Einzelsetting bearbeitet. Die Materialien sind ansprechend und kindgerecht gestaltet. Zusätzlich zum EMK 3-6 steht Anwender*innen das EMK-Screening zur Einschätzung der emotionalen Kompetenzen im Fremdurteil zur Verfügung. Es umfasst 17 Items, die den drei Skalen Emotionswissen, Empathie/prosoziales Verhalten und Selbstregulation zugeordnet werden. Die Beantwortung des Screenings erfolgt durch pädagogische Fachkräfte. Anhand der Ergebnisse des EMK 3-6 bzw. EMK-Screenings können die Anwender*innen das EMK-Förderprogramm einsetzen. Dieses ist separat über die Testzentrale (www.testzentrale.de) erhältlich und erlaubt eine an den Entwicklungsstand angepasste, umfassende und gezielte Förderung emotionaler Kompetenzen im Vorschulalter.]]

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Kognitiver Entwicklungstest für das Kindergartenalter
product_form: PAP
Im KET-KID werden kognitive Basiskompetenzen und Teilleistungen wie visuelle Wahrnehmungsleistungen, auditive und visuelle Gedächtnisleistungen, expressive und rezeptive Sprache, Aufmerksamkeit und Psychomotorik erfasst. Der Test ermöglicht zudem Aussagen zur Lateralität. Die Grundkonzeption basiert auf entwicklungsneuropsychologischen Erkenntnissen zu den umschriebenen Entwicklungsstörungen. Die Anwendung des Verfahrens erfolgt mit dem Ziel einer effektiven und frühen Interventionsplanung für Kinder, die bestimmte, den einzelnen Teilleistungen zuzuordnende Defizite aufweisen. Auch allgemeine Entwicklungsverläufe der verschiedenen kognitiven Fähigkeiten können mit Hilfe des KET-KID gut abgebildet werden. Die abwechslungsreiche Darbietung der Untertests verbessert die Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit des Kindes. In acht der insgesamt zehn Untertests werden Leistungen erhoben, die in einem Entwicklungsquotienten zusammenfließen (Psychomotorik, Artikulation, Auditives Gedächtnis, Sprachverständnis, Räumliche Vorstellung, Visuokonstruktion, Bildhaftes Gedächtnis und Rhythmus). Weiterhin lassen sich verbale und nonverbale Fähigkeiten getrennt bewerten. Über verschiedene Untertests hinweg kann darüber hinaus die Lateralität des Kindes eingeschätzt werden. Der KET-KID ist eine deutschsprachige Adaptation und Weiterentwicklung des Cuestionario de Madurez Neuropsicológica Infantil nach J. A. Portellano Pérez, R. Mateos Mateos, R. Martínez Arias, A. Tapia Pavón & M. J. Granados García-Tenorio. ]]

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Neuropsychologisches Entwicklungs-Screening
product_form: PAP
Das NES stellt ökonomisch durchzuführende Aufgabenzusammenstellungen zur Verfügung, mit denen die entwicklungsneurologische und entwicklungspsychologische Diagnostik maßgeblich verbessert werden kann. Das Neuropsychologische Entwicklungs- Screening erlaubt es, vor allem reifungsbedingte Entwicklungsauffälligkeiten zu erfassen und somit frühzeitig differenzierte Entwicklungsdiagnostik zu begründen. Für die Vorsorgeuntersuchungen U4 bis U7 und den Zeitraum des 17. bis 19. Lebensmonats liegt eine altersspezifische Aufgabensammlung vor, mit der Risikokonstellationen der kindlichen Entwicklung in den folgenden Bereichen erfasst und differenziert diagnostiziert werden können: Haltungs- und Bewegungssteuerung Feinmotorik und Visuomotorik Visuelle Wahrnehmung Explorationsverhalten Rezeptive und Expressive Sprache Kognitive LeistungenAuf diese Weise können wissenschaftlich fundiert situationsbedingte Auffälligkeiten von Kindern während der Vorsorgeuntersuchung von gravierenden Entwicklungsdefiziten unterschieden werden.

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Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik
product_form: PAP
Im Rahmen eines semistrukturierten Interviews mit nahen Bezugspersonen wird das Verhalten der zu Untersuchenden in verschiedenen alltäglichen Situationen, z. B. beim Essen, Waschen oder Anziehen, in der Interaktion mit Bezugspersonen oder mit Gleichrangigen beurteilt. Dieses Interview beinhaltet acht Domänen, die jeweils einen spezifischen Teil der emotionalen Entwicklung beschreiben und erfragen. In jeder Domäne werden fünf aufeinanderfolgende Phasen der Entwicklung beschrieben, die dem emotionalen Referenzalter von 0 bis 12 Jahren entsprechen. Pro Phase gibt es fünf Items, die mit „ja“ oder „nein“ bewertet werden. Für die diagnostische Einordnung der Beobachtungsitems sind Kenntnisse der Entwicklungspsychologie erforderlich.

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Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik 2
product_form: HTS5
Im Rahmen eines semistrukturierten Interviews mit nahen Bezugspersonen wird das Verhalten der zu Untersuchenden in verschiedenen alltäglichen Situationen, z. B. beim Essen, Waschen oder Anziehen, in der Interaktion mit Bezugspersonen oder mit Gleichrangigen beurteilt. Dieses Interview beinhaltet die folgenden acht Domänen (Entwicklungsbereiche), die jeweils einen spezifischen Teil der emotionalen Entwicklung beschreiben und erfragen: Umgang mit dem eigenen Körper Umgang mit Bezugspersonen Umgang mit Umgebungsveränderung - Objektpermanenz Emotionsdifferenzierung Umgang mit Peers (Gleichrangigen) Umgang mit der materiellen Welt Kommunikation AffektregulationIn jeder Domäne werden sechs aufeinanderfolgende Phasen der Entwicklung beschrieben, die dem emotionalen Referenzalter von null bis 18 Jahren entsprechen. Pro Phase gibt es fünf Items, die mit „ja“ oder „nein“ bewertet werden. Für die diagnostische Einordnung der Beobachtungsitems sind Kenntnisse der Entwicklungspsychologie erforderlich.Unterschiede zur SEED Ergänzung einer neuen Entwicklungsphase und damit Ausdehnung des Referenzalters von null bis 12 auf null bis 18 Jahre. Zu jeder Domäne / jedem Entwicklungsbereich finden sich jeweils fünf zusätzliche Items zur 6. Entwicklungsphase. Die Ergebnisse der Skala können Hinweise auf das Vorhandensein einer Autismus-Spektrum-Störung liefern. Zusätzliche Interpretationshinweise zur Bedeutung eines homogenen vs. eines inhomogenen Profils Es gibt neue wissenschaftliche Evidenz dafür, dass die SEED-2 auch bei Kindern eingesetzt werden kann sowie weitere Forschungsergebnisse, die die Validität und Reliabilität des Verfahrens belegen.

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Skala zur Einschätzung des Sozial-Emotionalen Entwicklungsniveaus
product_form: TAW
Die SEN ist ein Fremdbeurteilungsverfahren. Der Beurteilungsbogen wird vorzugsweise von einem Diplom-Psychologen, einem Pädagogen oder einem Psychiater mit Kenntnissen in der Diagnostik von Kindern und Jugendlichen in Absprache mit einer professionellen (täglich anwesenden) oder persönlichen Bezugsperson ausgefüllt. Der Beurteilungsbogen ist unterteilt in die Bereiche Soziale und Emotionale Entwicklung, die jeweils mehrere Dimensionen umfassen. Innerhalb des Bereichs Soziale Entwicklung werden neun Dimensionen unterschieden: Kontaktaufnahme, Soziale Selbstständigkeit, Moralische Entwicklung, Impulskontrolle, Ich-Bewusstsein im sozialen Kontext, Soziales Einschätzungsvermögen, Sozialverhalten, Umgang mit Vorschriften und Autoritätspersonen und Soziale Aspekte der sexuellen Entwicklung. Innerhalb des Bereichs Emotionale Entwicklung werden sieben Dimensionen unterschieden: Selbstbild, Emotionale Selbständigkeit, Realitätsbewusstsein, Moralische Entwicklung, Ängste, Impulskontrolle und Regulation von Emotionen. Jeder Bereich umfasst 76 Items, die nach dem Entwicklungsalter gruppiert sind. Die für eine bestimmte Altersgruppe charakteristischen Items sind einem sogenannten Altersblock zugeordnet.

1.000.000,00 €*
Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen
product_form: TAW
Der VFE ist ein Instrument zur Erfassung eines breiten Bereichs von Störungen des Verhaltens und der Emotionen bei Menschen mit geistiger Behinderung. Der Fragebogen liegt in einer Fassung für Eltern und primäre Bezugspersonen (VFE-E) mit 96 Items, einer Lehrerversion (VFE-L) mit 94 Items sowie einer Version für Erwachsene (VFE-ER) mit 107 Items vor. Die Auswertung kann auf drei Ebenen erfolgen: Dem Gesamtverhaltensproblemwert, den fünf Subskalen-Werten disruptiv/antisoziales Verhalten, Selbstabsorbierung, Kommunikationsstörung, Angst und Sozialbeziehungen sowie den Werten für die Einzelmerkmale. Der VFE ist die deutsche Bearbeitung der australischen Developmental Behaviour Checklist (DBC).Für die 2. Auflage wurde das Manual aktualisiert und erweitert und es werden erstmals deutsche Normen für VFE-L und VFE-ER vorgelegt sowie neue umfangreiche Studien zur psychometrischen Güte. Das Literaturverzeichnis wurde um ein Kapitel zu neueren Studien ergänzt, um den reichhaltigen Bestand an neueren Erkenntnissen aus dem Einsatz des VFE (bzw. des DBC) in wissenschaftlichen Untersuchungen zu dokumentieren. Für alle drei Fragebögen wurden die Items im Sinne einer gendergerechten Sprache aktualisiert sowie für den VFE-ER die Auswertungsregeln aufgrund neuer Studienergebnisse überarbeitet.]]

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Verhaltensskalen für das Kindergartenalter
product_form: PAP
Die VSK dienen der ökonomischen Erfassung von Verhaltensproblemen und sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern im Kindergartenalter. Sie liegen in zwei parallelen Versionen, eine für Eltern (VSK-EL) und eine für pädagogische Fachkräfte (VSK-PF) vor. Eventuelle Unterschiede in der Beurteilerperspektive können somit objektiviert und zum Gegenstand eines Elterngesprächs und der Erziehungs- bzw. Förderplanung gemacht werden. Jede Fragebogenversion umfasst jeweils 49 Fragen, die sich auf Verhaltensprobleme und sozial-emotionale Kompetenzen beziehen. Zusätzlich sind jeweils 12 ergänzende Fragen zur Gesundheit und Entwicklung des Kindes enthalten. Die Verhaltensprobleme werden anhand von insgesamt 31 Items erfasst, die vier Skalen zugeordnet werden: „Ängstlichkeit“, „Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit“, „Aggressives Verhalten“ und „Emotionsdysregulation“. Für die sozial-emotionalen Kompetenzen stehen insgesamt 18 Items zur Verfügung, die sich auf drei Skalen verteilen: „Soziale Kompetenz“, „Emotionswissen/Empathie“ und „Selbstregulation“. Darüber hinaus können eine „Gesamt-Problemskala“ und eine „Gesamt-Ressourcenskala“ ermittelt werden, die eine globale Einschätzung der Verhaltensprobleme bzw. sozial-emotionalen Kompetenzen erlauben.

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