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Adaptive Intelligence Diagnosticum 3 – Third Edition
product_form: PAP
Test-battery for children and adolescents measuring complex as well as basic cognition (“intelligence“). It aims for a profile interpretation with respect to many abilities (pragmatic approach of testing intelligence); partially with thematic reference to Wechsler. It applies so-called “adaptive” item selection according to the testee’s level of proficiency for ten subtests and one add-on-test, which serves for high economy, i.e. high accuracy of measurement with relatively few items. There are tests with “verbal-acoustic“ tasks: Everyday Knowledge, Applied Computation, Immediately Reproducing-numerical, Producing Synonyms, Verbal Abstraction, Social Understanding and Material Reflection, Storing by Repetition-lexical, Producing Antonyms. There are tests with “manual-visual“ tasks: Competence in Realism, Social and Material Sequencing, Coding and Associating, Anticipating and Combining-figural, Analysing and Synthesising-abstract, Formal Sequencing, Immediately Reproducing-figural/abstract, Learning and Long-range Memorising figural/spatial, Recognition of Structures-visuo-motoric. All twelve sub- and five add-on-tests of the AID refer to deliberately defined abilities. The items of most of the subtests capture a wide range of performances and due to adaptive testing, administration is very economic. Furthermore, some subtests can be administered in many forms, adapted to suit the problem. By default, for ten subtests (and one add-on-test), item groups are administered step by step in a way that suits the testee’s performance in preceding item groups. Additionally, conventional testing is also possible, either specific or unspecific to the testee. Five subtests (and one add-on-test) may even be administered (adaptively) as short forms, and there are proper parallel forms for eight subtests in case a second test administration takes place after a short period of time. Due to adaptive testing, resulting adequate achievement motivation of the testee can be expected. The “(lower margin of) intelligence quantity“ – that is the cognitive minimal ability – acts as the best global index of cognitive abilities, complemented by the range of “intelligence“ – that is the diversity of the ability spectrum. However, most preferable is a profile interpretation which interprets the T-scores of all subtests in relation to one another. The Diagram for screening partial performance weaknesses refers to specific developmental disorders or learning disabilities and the Supplemental sheet for categorising the testee’s “attitude to work” acts as a qualitative assessment of the testee’s working and contact behaviour. The availability of instructions for non-verbal administration for six sub- and three add-on-tests enriches the field of possible application of the AID.

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Adaptives Intelligenz Diagnostikum 3
product_form: TAW
Die zur Einzelvorgabe konzipierte Testbatterie Adaptives Intelligenz Diagnostikum (in 3. „Generation“: AID 3) dient der möglichst vielfältigen Erfassung komplexer und basaler Kognitionen („Intelligenz“) bei Kindern und Jugendlichen. Die nunmehr vorliegende 2. Auflage („Version 3.2“) erfolgt vor allem gemäß der Forderung der DIN 33430, nämlich die Angemessenheit der Normwerte spätestens nach acht Jahren zu prüfen: Ihr liegt eine umfassende Eichungskontrolle zugrunde. Die Aufgaben und Materialien selbst wurden unverändert beibehalten, das Manual sowie die Testanweisung überarbeitet und aktualisiert: Explizit wird auf die parallel mögliche Testvorgabe (für die meisten Unter- bzw. Zusatztests) hingewiesen, nämlich entweder die seit der „1. Generation“ standardmäßige adaptive Vorgabe nach dem Prinzip des branched testing oder die seit 2017 mit Hilfe des separat erhältlichen Testleiterprogramms AID_3_tailored mögliche adaptive Vorgabe nach dem Prinzip des tailored testing.Gemessen werden die „verbal-akustischen“ Fähigkeiten Alltagswissen, Angewandtes Rechnen, Unmittelbares Reproduzieren-numerisch, Synonyme Finden, Funktionen Abstrahieren, Soziales Erfassen und Sachliches Reflektieren sowie die „manuell-visuellen“ Fähigkeiten Realitätssicherheit, Soziale und Sachliche Folgerichtigkeit, Kodieren und Assoziieren, Antizipieren und Kombinieren-figural, Analysieren und Synthetisieren-abstrakt, Formale Folgerichtigkeit; ergänzend gibt es die Zusatztests Unmittelbares Reproduzieren-figural/abstrakt, Einprägen durch Wiederholung-lexikalisch, Lernen und langfristiges Merken-figural/räumlich, Antonyme Finden, Strukturieren-visumotorisch.Alle zwölf Untertests sowie die fünf Zusatztests des AID 3 beruhen auf operationalen Definitionen, die die gemessenen Fähigkeiten jeweils festlegen. Das umfangreiche Testmaterial der meisten Untertests, welches kindgerecht gestaltet ist und dadurch Kinder und Jugendliche motivieren soll, freudig an der Testung teilzunehmen, erlaubt es, einen weit gestreckten Fähigkeitsbereich eindimensional zu messen.Zur Erfassung von Minderbegabung bis hin zu Hochbegabung eignet sich der AID 3 gleichermaßen gut, wobei aufgrund der besonderen, nämlich adaptiven Testvorgabe extrem testökonomisch verfahren wird. Bei vielen schulpsychologischen Fragestellungen ist es aufgrund der vorherrschenden geringen zeitlichen Ressourcen wesentlich, dass mittels eines Tests in kurzer Zeit möglichst viele Informationen gewonnen werden können. Zusätzlich ist die Möglichkeit gegeben, einige Untertests je nach Fragestellung problemangepasst einzusetzen. Standardmäßig werden also in zehn Untertests und einem Zusatztest Gruppen von Aufgaben vorgegeben, die schrittweise so ausgewählt sind, dass sie dem individuellen Leistungsniveau der Testperson optimal entsprechen. Davon abgesehen ist bei ihnen die konventionelle Vorgabe von personenspezifischen wie -unspezifischen Testformen möglich, bei immerhin fünf Untertests und einem Zusatztest die (adaptive) Vorgabe von personenspezifischen wie -unspezifischen Kurzformen und bei acht Untertests die Vorgabe individuell angepasster Parallelformen, womit Testwiederholungen innerhalb kurzer Zeit möglich werden. Wegen der adaptiven Testvorgabe und der daraus resultierenden kürzeren Testzeit sowie der optimal an das Kind angepassten Aufgabenschwierigkeit ist für alle diese zehn Unter- und diesen einen Zusatztest eine ansprechende Leistungsmotivation der Testpersonen zu erwarten. Die übrigen Untertests sowie vier Zusatztests werden konventionell administriert.Zur globalen Beurteilung der „Intelligenz“ dient die (untere Grenze der) lntelligenzquantität – zu interpretieren als kognitive Mindestfähigkeit –, ergänzt um den Range der „Intelligenz“ – zu interpretieren als Grad der Differenziertheit des erfassten Fähigkeitsspektrums. Zusätzlich wird der standardisierte Faktorscore des 1. Faktors der 4-Faktorenlösung des AID 3 als „Primär-Intelligenzquotient“ (auch im Sinne von Cattells Crystallized Intelli¬gence angeboten sowie der standardisierte Faktorscore des 2. Faktors als „Sekundär-Intelligenzquotient“ (auch im Sinne von Cattells Fluid Intelligence). Wie ein mit anderen Intelligenz-Testbatterien vergleichbarer „Intelligenzquotient“ berechnet werden kann, wird speziell ausgeführt. Besonders aussagekräftig ist aber eine Profilinterpretation, indem die T-Werte pro Untertest und ihre Relation zueinander interpretiert werden. Das Diagramm zur Diagnostik von Teilleistungsstörungen ermöglicht ein entsprechendes Screening in Bezug auf ausgewählte Teilleistungsfähigkeiten (z. B. Differenzierungsfähigkeit, Raum-Lage-Orientierung, Serialitätsfähigkeit, (akustische) Speicherfähigkeit). Das Beiblatt für Beobachtungen der „Arbeitshaltungen“ dient der qualitativen Beurteilung des Arbeits- und Kontaktverhaltens bei Leistungsanforderung. Die Verfügbarkeit auch sprachfreier Instruktionen zu sechs Unter- und drei Zusatztests erweitert die Einsatzmöglichkeiten des AID 3 auf Testpersonen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten in Deutsch.Der Auswertungsaufwand mit dem separat erhältlichen Auswertungsprogramm AID_3_Score ist minimal, bei Einsatz des Testleiterprogramms AID_3_tailored erfolgt die Auswertung automatisch.]]

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Berliner Intelligenzstruktur-Test
product_form: PAP
Mit 45 sehr verschiedenen, repräsentativ ausgewählten Aufgabentypen erfasst der BIS-Test eine außergewöhnliche Vielfalt und Breite von Intelligenzleistungen. Die Vielfalt der Anforderungen erhöht die Akzeptanz, die abwechslungsreiche Folge der Aufgaben verstärkt dauerhafte Aufmerksamkeit und Leistungsmotivation in der Durchführung. Auf dieser Basis werden die Fähigkeiten erfasst, die im bimodalen und hierarchischen Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS) differenziert werden. Dies sind die operativen Fähigkeiten Verarbeitungskapazität (K), Einfallsreichtum (E), Bearbeitungsgeschwindigkeit (B) und Merkfähigkeit (M) sowie die inhaltsgebundenen Fähigkeiten Sprachgebundenes Denken (V), Zahlengebundenes Denken (N), Anschauungsgebundenes, Figural-bildhaftes Denken (F) und als deren Integral die Allgemeine Intelligenz (AI). Besonders hervorzuheben ist die Skala «Einfallsreichtum», die die bisher eher stiefmütterlich behandelte Kreativität als kognitives Leistungscharakteristikum in die Intelligenzmessung mit einbezieht. Flexible Ideenproduktion, die Verfügbarkeit vielfältiger Informationen und Perspektivenwechsel werden als zentrale Fähigkeit für erfolgreiche Problemlöseprozesse mit erfasst. Als Fähigkeitsindikatoren können wahlweise Skalenleistungen oder Faktorwerte benutzt werden. Das Verfahren kann dem Probanden wahlweise in der Langform (Aufgabenhefte 1, 2 und 3) oder in der Kurzform (Aufgabenheft 2) vorgelegt werden. Für die Kurzform wurden die Aufgaben mit den höchsten Trennschärfen unter Beibehaltung der BIS-spezifischen Bandbreite ausgewählt. In relativ kurzer Zeit erhält der Diagnostiker so ein Bild von der Allgemeinen Intelligenz und der Verarbeitungskapazität des Probanden.

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Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche: Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik
product_form: PAP
Das Verfahren basiert auf dem Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS) und erfasst die in diesem Modell spezifizierten Intelligenzdimensionen: Einfallsreichtum, Bearbeitungsgeschwindigkeit, Merkfähigkeit, Verarbeitungskapazität, die Fähigkeit zum Umgang mit verbalem, figuralem und numerischem Material sowie als Integral aus diesen Fähigkeiten die allgemeine Intelligenz. Der BIS-HB deckt somit ein breites Spektrum verschiedener Intelligenzleistungen ab. Die verschiedenen, insgesamt 45 Aufgabentypen des Tests machen diesen in der Durchführung sehr abwechslungsreich. Die Vielfalt der Anforderungen unterstützt zudem die Akzeptanz des Verfahrens bei den getesteten Personen. Zum BIS-HB liegt auch eine Kurzform vor, mit der die Verarbeitungskapazität sowie die allgemeine Intelligenz erfasst werden können. Besonders zeichnet sich der BIS-HB dadurch aus, dass er eine große Vielfalt intellektueller Fähigkeiten erfasst. Auch wird über die Dimension Einfallsreichtum die in den meisten Intelligenztests vernachlässigte kognitive Leistungsdimension der Kreativität berücksichtigt. Die empirische Fundierung der Normen basiert nicht nur auf durchschnittlich Begabten, sondern auch auf einer Stichprobe von über 500 intellektuell hoch begabten Schülerinnen und Schülern.

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Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz für die 5. bis 7. Jahrgangsstufe
product_form: PAP
Der BEFKI 5–7 ist ein theoretisch fundierter Intelligenztest zur Erfassung allgemeiner kognitiver Fähigkeiten und gliedert sich in vier Untertests. Drei Untertests erfassen das Schlussfolgernde Denken (gf) und ein Untertest das Allgemeinwissen (gc). Die Untertests zur Erfassung des Schlussfolgernden Denkens umfassen jeweils 16 Items, wobei verbale, numerische und figurale Aspekte erfasst werden. Der Untertest zum Allgemeinwissen umfasst 64 Items, die inhaltlich den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zugeordnet werden können. Es werden dabei auch Inhalte berücksichtigt, die nicht explizit Gegenstand des Schulunterrichts sind. Es steht eine Kurzform des BEFKI 5–7 zur Verfügung, die den Untertest „Schlussfolgerndes Denken – figuraler Teil“ und den Untertest „Allgemeinwissen“ enthält. Sowohl für die Lang- als auch die Kurzform existieren zwei Pseudoparallelversionen, für die separate Testhefte (A und B) vorliegen.

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Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz für die 11. und 12. Jahrgangsstufe
product_form: ACA
Der BEFKI 11–12+ ist ein theoretisch fundierter Intelligenztest zur Erfassung allgemeiner kognitiver Fähigkeiten und gliedert sich in vier Untertests. Drei Untertests erfassen das Schlussfolgernde Denken (gf) und ein Untertest das Allgemeinwissen (gc). Die Untertests zur Erfassung des Schlussfolgernden Denkens umfassen jeweils 16 Items, wobei verbale, numerische und figurale Aspekte separat erfasst werden. Der Untertest zum Allgemeinwissen umfasst 64 Items, die inhaltlich den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zugeordnet werden können. Es werden dabei auch Inhalte berücksichtigt, die nicht explizit Gegenstand des Schulunterrichts sind. Es steht eine Kurzform des BEFKI 11–12+ zur Verfügung, die den Untertest „Schlussfolgerndes Denken – figuraler Teil“ und den Untertest „Allgemeinwissen“ enthält. Sowohl für die Lang- als auch die Kurzform existieren zwei Pseudoparallelversionen, für die separate Testhefte (A und B) vorliegen.

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Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz für die 8. bis 10. Jahrgangsstufe
product_form: PAP
Der BEFKI 8-10 ist ein theoretisch fundierter Intelligenztest zur Erfassung allgemeiner kognitiver Fähigkeiten bei Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 10. Er besteht aus insgesamt vier Untertests, davon drei Untertests zum Schlussfolgernden Denken (gf) und ein Untertest zum Allgemeinwissen (gc). Die drei Untertests zum Schlussfolgernden Denken bestehen aus jeweils 16 Items, wobei ein Untertest verbale Aspekte der fluiden Intelligenz erfasst (gfv), einer numerische Aspekte (gfn) und einer figurale Aspekte (gff). Der Untertest zum Allgemeinwissen enthält insgesamt 64 Items und erfasst deklaratives Wissen in 16 Bereichen. Die 16 Wissensbereiche lassen sich den drei großen Domänen Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften zuordnen. Es steht eine Kurzform zur Verfügung, welche die zwei Untertests Schlussfolgerndes Denken – figural (gff) sowie Allgemeinwissen enthält. Sowohl für die Langform als auch die Kurzform existieren zwei Pseudoparallelversionen, für die separate Testhefte (A und B) vorliegen.

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Design a Matrix – Advanced
product_form: HTS5
Der Design a Matrix (DESIGMA) stellt ein Verfahren zur Erfassung der allgemeinen kognitiven Leistungsfähigkeit dar. Das Verfahren zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Matrizentests durch ein innovatives Antwortformat aus, in dem die Lösung in einer computerisierten Testumgebung konstruiert werden muss. Hierdurch können Probleme des klassischen Antwortformats umgangen werden, die darauf beruhen, dass die korrekte Lösung zusammen mit einer Reihe von Distraktoren vorgegeben werden muss. Neben der Reduktion der Wahrscheinlichkeit, die korrekte Lösung zu erraten, sollen durch das Antwortformat Ausschlussstrategien erschwert werden, die darin bestehen, möglichst viele Distraktoren anhand erkannter Teilregeln bzw. durch einen Abgleich mit den Aufgabenstämmen auszuschließen und unter den restlichen Antwortoptionen zu raten. Das Verfahren liegt in zwei Versionen vor: Version A (Advanced) wurde mit dem Ziel einer Differenzierung im leicht erhöhten Intelligenzbereich konstruiert, Version A+ (Advanced Plus) mit dem Ziel einer Differenzierung im höheren Intelligenzbereich. Design a Matrix – Advanced Lesen Sie hier Artikel zum Thema:Distraktorfreie Intelligenztests: Die DESIGMA®-Reihe.Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich.Herausforderungen im Talentmanagement.Auswahl von IT-Nachwuchskräften bei der FDM Group.]]

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Design a Matrix – Standard
product_form: HTS5
Der Design a Matrix (DESIGMA) stellt ein PC-gestütztes Verfahren zur Erfassung der allgemeinen kognitiven Leistungsfähigkeit dar. Das Screening mit 15 Aufgaben misst das Konstrukt in einem breiten Fähigkeitsbereich genau und valide. DESIGMA-Standard ist Teil der „DESIGMA-Familie“. Alle Verfahren der DESIGMA-Familie zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Matrizentests durch ein innovatives Antwortformat aus, in dem die Lösung am Computer innerhalb von 90 Sekunden konstruiert werden muss. Hierdurch können Probleme des klassischen Antwortformats, bei dem die Lösung mit Distraktoren dargeboten wird, umgangen werden. Zusätzlich zur Betrachtung der Summe gelöster Aufgaben kann beim DESIGMA-Standard ebenfalls die Summe gelöster Teillösungen miteinbezogen werden, zu der auch Normdaten vorliegen, die insbesondere bei niedrigen Gesamtleistungen wertvolle diagnostische Zusatzinformationen liefern. DESIGMA Lesen Sie hier Artikel zum Thema:Distraktorfreie Intelligenztests: Die DESIGMA®-Reihe.Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich.]]

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Form-Lege-Test
product_form: PAP
Der FLT erfasst räumliches Denken im Sinne des Space Factor der 7 Primärfaktoren nach Thurstone. Der Test besitzt eine enge Beziehung zur praktischen und vor allem auch zur kreativen Intelligenz und erfordert weder Sprach- noch Wissensvoraussetzungen. Der FLT besteht aus 4 Pappteilen, die nach 20 vorgegebenen Figuren auszulegen sind. Das Verfahren liegt in 2 Parallelformen vor.

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Grundintelligenztest Skala 1
product_form: TAW
Der CFT 1-R stellt die Weiterentwicklung des CFT 1 dar. Durch Erweiterung der Aufgabenanzahl, qualitative Verbesserung von Aufgaben und Hinzufügung eines weiteren Untertests ist in der Revision des bewährten Tests eine deutliche Differenzierung besonders im unteren und mittleren Leistungsbereich aller Altersstufen, ebenso im oberen Leistungsbereich bis etwa 8;0 Jahren, gelungen. Der CFT 1-R bleibt somit weiter ein ökonomisch einsetzbares Testverfahren, das die Möglichkeit bietet, formal-logische Denkprobleme »non-verbal« zu lösen. Wegen der anschaulichen, sprachfreien Testaufgaben und einfacher Instruktionen werden Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder mit sprachlichen Problemen nicht benachteiligt. Der Test kann als Kurzform mit Minimalzeit und/oder in Langform mit verlängerter Testzeit durchgeführt werden. Er besteht einerseits aus dem 1. Teil mit den Untertests Substitutionen, Labyrinthe und Ähnlichkeiten, andererseits aus dem 2. Teil mit den Untertests Reihen fortsetzen, Klassifikationen und Matrizen. Kurz- und Langtest unterscheiden sich nur in den unterschiedlichen Testzeiten. Dadurch konnten die weniger praktikablen zeitlichen Vorgaben des CFT 1 mit drei Durchführungszeiten je nach Altersgruppenzugehörigkeit vermieden werden. Da für beide Durchführungszeiten eigene Alters- und Klassennormen vorliegen, können Leistungsdifferenzen zwischen Kurzzeittest und Langzeittest diagnostisch nutzbar gemacht werden. Jeder Untertest hat 15 Aufgaben. Im 1. Teil wird die wahrnehmungsgebundene Leistung unter Zeitdruck (»figurale Wahrnehmung/Speed«), im 2. Teil das figurale Denken gemessen. Die Gesamtleistung bildet die Grundintelligenz (»gf«-Faktor) ab. Für die Revision zum CFT 1-R wurde neben dem Testheft das Manual vollständig überarbeitet und die Testmappe durch ein Instruktionsheft erweitert, das es dem Diagnostiker erleichtert, die Testung vorzubereiten, durchzuführen und die Rohwertauszählung vorzunehmen. In einem separaten Auswertungsbogen mit Profildarstellung der Ergebnisse kann sich der Diagnostiker einen raschen Überblick verschaffen.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Intelligenzdiagnostik bei Geflüchteten.]]

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Grundintelligenztest Skala 1
product_form: PAP
Der CFT 1 stellt eine partielle Adaptation des «Culture Fair Intelligence Tests - Scale 1» von R.B. Cattell dar. Der CFT 1 ermöglicht mit seinen 5 Untertests (Substitutionen, Labyrinthe, Klassifikationen, Ähnlichkeiten und Matrizen) die Bestimmung dieser Grundintelligenz, d.h. der Fähigkeit des Kindes, Regeln zu erkennen, Merkmale zu identifizieren und rasch wahrzunehmen. Der Test gibt darüber Aufschluss, bis zu welchem Komplexitätsgrad das Kind bereits in der Lage ist, insbesondere nonverbale Problemstellungen zu erfassen und zu lösen. Seit seinem Erscheinen hat sich der Test in Forschung und Praxis vielfach bewährt. Für die 5., revidierte Auflage wurde das Handbuch vollständig überarbeitet, u.a. wurden die Normen überprüft und die Durchführungsanweisungen und Auswertungsbeispiele erweitert. Die Testhefte wurden durch zusätzliche Beispielaufgaben ergänzt.]]

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Grundintelligenztest Skala 2 – Revision (CFT 20-R) mit Wortschatztest (WS) und Zahlenfolgentest (ZF) – Revision (WS/ZF-R)
product_form: PAP
Der CFT 20-R erfasst das allgemeine intellektuelle Niveau (Grundintelligenz) im Sinne der „General Fluid Ability“ nach Cattell. Diese kann umschrieben werden als Fähigkeit, figurale Beziehungen und formallogische Denkprobleme mit unterschiedlichem Komplexitätsgrad zu erkennen und innerhalb einer bestimmten Zeit zu verarbeiten. Da dies durch sprachfreie und anschauliche Testaufgaben geschieht, werden Personen mit schlechten Kenntnissen der deutschen Sprache und mangelhaften Kulturtechniken nicht benachteiligt. Der CFT 20-R besteht aus zwei gleichartig aufgebauten Testteilen mit je vier Untertests (Reihenfortsetzen, Klassifikationen, Matrizen und topologische Schlussfolgerungen). Die Itemzahl in Teil 1 beträgt 56 Items, in Teil 2 sind es 45 mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Zwei unterschiedliche zeitliche Vorgaben in Teil 1 ermöglichen es in der Diagnostik, den verschiedenen Arbeitsgeschwindigkeiten der Probanden besser gerecht zu werden. Mit den beiden Ergänzungstests Wortschatz- (WS) und Zahlenfolgenaufgaben (ZF) können verbale und numerische Elemente des Faktors Verarbeitungskapazität erfasst werden, die als wichtige Faktoren der „Cristallized Ability“ angesehen werden können. Der Wortschatztest misst den über den Grundwortschatz der deutschen Sprache hinausgehenden Wortschatz aus der Umgangssprache und liefert damit Anhaltspunkte zum Status der Allgemeinbildung. Mit dem Zahlenfolgentest kann das Erkennen von Regeln und Gesetzmäßigkeiten bei einfachen bis zu komplexen numerischen Aufgabenstellungen diagnostiziert werden. Durch den zusätzlichen Einsatz von WS und ZF wird eine Profilanalyse des zentralen Intelligenzfaktors „Verarbeitungskapazität“ nach Jäger mit numerischen, verbalen und figuralen Aufgaben möglich. Die beiden Ergänzungstests stellen jedoch eigenständige Teiltests dar, die auch unabhängig vom CFT 20-R angewendet und bezogen werden können. Für die 2. Auflage wurden die Manuale überarbeitet, aktualisiert und neue Forschungsbefunde integriert. Die Normen wurden anhand von Erhebungen zwischen 2011 und 2015 geprüft, aktualisiert und erweitert. So liegen erstmals für den Altersbereich 20 bis 64 Jahre repräsentative Altersnormen für den CFT 20-R Teil 1 und extrapolierte Normen für Teil 2 vor. Für geistig behinderte Personen wurde eigens eine separate PC-Version mit eigenen Normen erstellt. Ebenfalls nur für den PC ist erstmals eine Fassung mit Instruktionen auf Arabisch im HTS verfügbar.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Intelligenzdiagnostik bei Geflüchteten. Frankfurter Akkulturationsskala.]]

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Gruppentest zur Erfassung der Intelligenz auf Basis des AID
product_form: PAP
Der „Gruppentest zur Erfassung der Intelligenz auf Basis des AID“ misst die allgemeine Intelligenz und ist inhaltlich an das „Adaptive Intelligenz Diagnostikum (AID 3)“ von Kubinger und Holocher-Ertl angelehnt. Er erfasst die Intelligenz umfassend und hat seine psychometrische Fundierung in der Item-Response-Theorie. Eine Besonderheit besteht darin, dass für die Messung der einzelnen Fähigkeiten neben der Anzahl der gelösten auch die Anzahl der bearbeiteten Aufgaben eingeht. Trotz Zeitbeschränkung bei der Bearbeitung der Untertests wird auf diese Weise auch ohne Adaptivität Intelligenz („Power“) weitgehend unabhängig vom Arbeitstempo erfasst. Im Vergleich zum AID 3 ist neben der Einzeltestung nun auch eine Gruppentestung möglich, wofür einige Untertests neu konzipiert und andere modifiziert wurden. Die kognitiven Fähigkeiten werden wie im AID 3 auch über 12 Untertests erfasst: Alltagswissen, Realitätssicherheit, Angewandtes Rechnen, Sachliche Folgerichtigkeit, Merkfähigkeit, Antonyme Finden, Kodieren, Antizipieren und Kombinieren-figural, Funktionen Abstrahieren, Synthetisieren-visumotorisch, Soziales Erfassen und Sachliches Reflektieren, Formale Folgerichtigkeit.Es werden vier Testformen für einzelne Klassenstufenbereiche angeboten (Klasse 3-4, Klasse 5-6, Klasse 7-9, Klasse 10-13; jeweils mit Pseudoparallelform A und B).Für eine ökonomische Durchführung in der Gruppe besteht die Möglichkeit, die Vorgabe jedes Untertests dann zu beenden, wenn die langsamste Testperson zumindest eine bestimmte Mindestanzahl von Aufgaben bearbeitet hat. Der AID-G kann außerdem auch als Kurzform mit nur 5 Untertests der jeweiligen Testform durchgeführt werden.Für die Auswertung wird im Sinne einer förderungsorientierten Diagnostik vorrangig eine Profilinterpretation aller 12 Untertests in Bezug auf die (relativen) Leistungshöhen und -tiefen angeraten. Darüber hinaus stehen in der Langform neben dem Gesamt-IQ mehrere Globalmaße zur Verfügung:Die (untere Grenze der) Intelligenzquantität als die kognitive Mindestfähigkeit, mit der bei einer bestimmten Person gerechnet werden kann.Die Schwankungsbreite der Untertestleistungen (Range der Intelligenz). Zur Interpretation, in welchem Ausmaß bei einer bestimmten Person die (untere Grenze der) Intelligenzquantität gelegentlich überschritten wird.In der Kurzform kann ebenfalls ein Gesamt-IQ anhand von 5 Untertests gebildet werden. Die Auswertung kann per Hand oder besonders komfortabel über das optional erhältliche Auswerteprogramm AID-G Score erfolgen.Lesen Sie hier unserInterview mit dem AutorLesen Sie hier Artikel zum Thema: Interpretation von Intelligenzprofilen in der Praxis. Neuer IQ-Test: AID-G.]]

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Intelligence and Development Scales
product_form: PAP
Die IDS haben ihre Wurzeln in der europäischen Testtradition von Alfred Binet und Josefine Kramer. Als Testbatterie konzipiert, werden in den IDS den Kindern vergleichbare Aufgabentypen mit altersentsprechenden Schwierigkeitsgraden vorgelegt, die sie spielerisch lösen können. Inhaltlich wird zwischen der kognitiven und der allgemeinen Entwicklung unterschieden. Diese umfassen folgende Funktionsbereiche und Untertests:Kognitive Entwicklung: Kognition Wahrnehmung VisuellAufmerksamkeit SelektivGedächtnis PhonologischGedächtnis Räumlich-VisuellGedächtnis AuditivDenken KonzeptuellDenken BildlichAllgemeine Entwicklung:PsychomotorikGrobmotorikFeinmotorik VisuomotorikSozial-Emotionale KompetenzEmotionen ErkennenEmotionen RegulierenSoziale Situationen VerstehenSozial Kompetent HandelnMathematikDenken Logisch-MathematischSpracheSprache ExpressivSprache RezeptivLeistungsmotivationDurchhaltevermögenLeistungsfreudeDie IDS Testresultate liefern inter- und intraindividuelle Profile für den kognitiven und allgemeinen Entwicklungsstand. Die kognitiven Untertests können darüber hinausgehend zu einem Intelligenzwert verrechnet werden. Das Testmaterial ist attraktiv gestaltet, altersgerecht und zeitgemäss. Die Testdurchführung ist klar strukturiert und zeitökonomisch einsetzbar. Ein modulartiger Aufbau ermöglicht eine flexible Testhandhabung. Ein Auswertungsprogramm liegt vor. Eine grafische Zusammenfassung der diagnostischen Befunde zwecks Kommunikation an Eltern und Lehrkräfte kann ausgedruckt werden. Hervorzuheben sind ausserdem die überwiegend sprachfreie Erfassung der Kognition (Intelligenz) sowie die fundierte und multidimensionale Erfassung sozial-emotionaler Kompetenzen. 2., überarbeitete Auflage des Manuals Die überarbeitete Auflage des Manuals beinhaltet unter anderem ergänzende Informationen zur Durchführung und Auswertung des Tests, Angaben zu Testalteräquivalenten sowie aktuelle Forschungsergebnisse bzw. Validierungsstudien (z. B. Hinweise auf Heterogenität bzw. Homogenität von Intelligenz- und Entwicklungsprofilen; aktuelle Untersuchung zur Vorhersagevalidität der IDS in Bezug auf Schulnoten; Klassifikationsmatrix zur Einordnung der IDS Untertests in Bezug auf deren kulturelle Abhängigkeit und Sprachgebundenheit; Ergebnisse aus einer Studie mit Kindern mit Migrationshintergrund, die darauf hinweisen, dass die mit den IDS erfassten Aspekte der Kognition als relativ sprach- und kulturunabhängig aufgefasst werden können). Fallbuch IDS (seit Januar 2012 separat erhältlich) Nach einer Einführung in die Intelligenz- und Entwicklungsdiagnostik mit den IDS veranschaulicht das Buch anhand 20 einheitlich aufgebauter Fallbeispiele die Vielfalt der Einsatzgebiete der IDS für Kinder von 5 bis 10 Jahren in der psychologischen, psychiatrischen und pädiatrischen Anwendungspraxis. Die Profilinterpretationen beziehen sich auf die Einschulung, Lese- und Rechtschreibstörungen, spezifische Sprachentwicklungsstörungen, geistige Behinderung, Lernbehinderung, Hochbegabung, aggressive Verhaltensauffälligkeiten, Störungen des Sozialverhaltens, Asperger Syndrom und neuropädiatrische Auffälligkeiten. Es werden inter- und intraindividuelle Stärken und Schwächen des Kindes herausgearbeitet. Testanwender erhalten in diesem Band praxisorientierte Hilfen für die Auswertung und Interpretation der IDS Testergebnisse. Ein Glossar zu wichtigen Fragen zu den IDS rundet das Fallbuch ab.

1.000.000,00 €*
Intelligence and Development Scales - 2
product_form: HTS5
Die IDS-2 sind modular aufgebaut und vermögen in Abhängigkeit von der individuellen Fragestellung sowohl Intelligenzwerte wie auch die Kompetenzen in fünf entwicklungsrelevanten Funktionsbereichen bei Kindern und Jugendlichen zu erfassen.Die IDS-2 umfassen die Funktionsbereiche Intelligenz, Exekutive Funktionen, Psychomotorik, Sozial-Emotionale Kompetenz, Schulische Kompetenzen und Arbeitshaltung. Zusätzlich kann der Testleiter die Mitarbeit des Probanden während der Testsituation einschätzen. Im Fokus steht die Dynamik entwicklungsbereichsspezifischer Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen. Diese können sowohl zur Altersgruppe (interindividuelle Auswertung) als auch zum individuellen Entwicklungsprofil (intraindividuelle Auswertung) in Beziehung gestellt werden.Unterschiede zu den IDS: Erweiterte Altersspanne: 5;0 bis 20;11 Jahre Der individuellen Fragestellung angepasste Intelligenzeinschätzung: - IQ-Screening mit zwei Untertests - IQ mit sieben Untertests (vergleichbar mit IDS) - IQ-Profil mit vierzehn Untertests und sieben Faktoren (Verarbeitung visuell, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Kurzzeitgedächtnis auditiv, Kurzzeitgedächtnis räumlich-visuell, Langzeitgedächtnis, Denken abstrakt, Denken verbal) Intelligenzeinschätzung basierend auf der Cattell-Horn-Carroll-Modell (CHC-Theorie) Funktionsbereich Exekutive Funktionen zur Einschätzung der kognitiven Flexibilität, Inhibition und Planungsfähigkeit Untertests Feinmotorik und Visuomotorik mit separaten Normen für Geschwindigkeit und Qualität Fotos und Bilder zur Einschätzung der Sozial-Emotionalen Kompetenz mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher ethnischer Herkunft Im Rahmen der Schulischen Kompetenzen Einschätzung von Lesen und Rechtschreiben bei Kindern ab 7 Jahren Normierung der Schulischen Kompetenzen sowohl alters- als auch klassenspezifisch (1. Klasse, 2. Halbjahr bis 9. Klasse, 2. Halbjahr) Funktionsbereich Arbeitshaltung zur Einschätzung der Gewissenhaftigkeit und Leistungsmotivation bei Jugendlichen ab 11 Jahren.

1.000.000,00 €*
Intelligence and Development Scales - Preschool
product_form: PAP
Die IDS-P erfassen mit insgesamt 15 Untertests fünf Funktionsbereiche: Kognition (7 Untertests) Psychomotorik (3 Untertests) Sozial-Emotionale Kompetenz (1 Untertest) Denken Logisch-Mathematisch (1 Untertest) Sprache (3 Untertests)Bereichsspezifische Stärken und Schwächen des Kindes können sowohl zum individuellen Entwicklungsprofil als auch zu jenem der Altersgruppe in Beziehung gesetzt werden. In der Auswertung wird zwischen kognitivem und allgemeinem Entwicklungsstand unterschieden. Ein Intelligenzwert kann berechnet werden.Die IDS-P bieten außerdem: qualitative Hinweise zum Umgang des Kindes mit der Testsituation (3 Untertests) flexibles und individuell angepasstes Testen dank modularem Testaufbau überwiegend sprachfreie Intelligenzeinschätzung Einschätzung sprachlicher Kompetenzen Einschätzung logisch-mathematischer Kompetenzen Einschätzung sozial-emotionaler Kompetenzen attraktives Testmaterial zur abwechslungsreichen und spielerischen Aufgabenbearbeitung anwenderfreundliches Auswerteprogramm

1.000.000,00 €*
Intelligence Structure Test
product_form: HTS5
The battery contains a basic module measuring Verbal, Numerical and Figural Intelligence as well as Reasoning as a total score. Each content area of intelligence is assessed through three subtests.The Verbal Intelligence subtests are: Sentence Completion, Verbal Analogies and Similarities.The Numerical Intelligence subtests are: Numerical Calculations, Number Series and Numerical Signs.The Figural Intelligence subtests are: Figure Selection, Cubes and Matrices. The inclusion of three subtests in each area means that several different types of items are used to measure each area. Thus the battery avoids the error of simply equating one particular type of item with an individual area of ability. When all nine subtests are administered, an overall score for Reasoning is computed along with separate scores for each ability area. The extended module measures Verbal, Numerical and Figural coded Knowledge as well as a total Knowledge scale. When both the basic module and the extended module are applied, it is possible to compute scores for Fluid Intelligence and for Crystallized Intelligence. Fluid Intelligence represents those parts of reasoning that are rather independent from the acculturational context, whereas the reasoning scale as it is calculated in the basic module represents reasoning as it depends on the culture. The relation between Crystallized Intelligence and the total Knowledge scale is similar: The gc factor score represents knowledge and sophistication of the culture without a substantial influence of reasoning, whereas the total Knowledge scale represents the knowledge as it occurs in combination with reasoning. The IST thus allows intellectual abilities to be assessed in a contemporary and well-differentiated manner.]]

1.000.000,00 €*
Intelligenz-Struktur-Test
product_form: HTS5
Das IST-Screening ist ein vielseitig einsetzbarer, ökonomischer Kurz-Intelligenztest, der in Anlehnung an den I-S-T 2000 R entstanden ist. Es ist modular aufgebaut und an den Qualitätsanforderungen der DIN 33430 orientiert. Das Verfahren besteht aus drei Aufgabengruppen (Analogien, Zahlenreihen, Matrizen), die erste Hinweise auf die Ausprägung der drei Dimensionen (verbal, numerisch, figural) des I-S-T 2000 R liefern. Aus den drei Skalen ist ein Gesamtwert »Schlussfolgerndes Denken« bestimmbar. Die drei Aufgabengruppen sind auf dem Hintergrund der vollständigen Version des I-S-T 2000 R einzuordnen. Dabei wurden einzelne Items aus dem bestehenden Verfahren übernommen, der größte Teil ist aber durch entsprechende Neukonstruktionen gekennzeichnet. Es wurde ein erheblicher Anteil vor allem leichterer Items neu konstruiert, da das Screening vor allem das Ziel erfüllen soll, die Intelligenzdiagnose nach unten hin abzusichern. Somit ist das IST-Screening z.B. geeignet, in einem sequenziellen Auswahlprozess eine ökonomische und treffsichere Vorselektion potenziell geeigneter Kandidaten durchzuführen. Die differenzierte Erfassung weiterer Facetten der Intelligenz auch im höheren Leistungsbereich kann im Anschluss z.B. mit dem I-S-T 2000 R erfolgen, um eine endgültige Auswahl zu treffen. Es liegen zwei echte Parallelformen vor, deren Ähnlichkeit bzw. Äquivalenz empirisch nachgewiesen werden konnte. Im Hogrefe Testsystem stehen zusätzlich zwei Pseudoparallelversionen zur Verfügung.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Der neue Intelligenz-Struktur-Test 5 (IST 5).Zankapfel Arbeitszeugnis. Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich.]]

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Intelligenz-Struktur-Test 2000 R
product_form: HTS5
Der I-S-T 2000 R ist ein vielseitig einsetzbarer, ökonomischer Intelligenztest, der in der 2. Auflage durch eine echte Parallelform erweitert und durch aktuelle Normdaten und Untersuchungen zu den Gütekriterien ergänzt wurde. Die Kennwerte für die Parallelform (Form C) entsprechen nahezu vollständig den Statistiken der Pseudoparallelformen A und B. Für die Formen A, B und C können daher gemeinsame Normtabellen angeboten werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit einen separat auswertbaren Wissenstest einzusetzen. Mit den Ergänzungen gegenüber der 1. Auflage wurde speziell auf die Forderungen gemäß DIN 33430 eingegangen. Gegenüber dem ursprünglichen I-S-T 70 bleiben weiterhin sechs der ursprünglich neun Aufgabengruppen in überarbeiteter Form erhalten (Satzergänzung, Analogien, Gemeinsamkeiten, Zahlenreihen, Figurenauswahl und Würfelaufgaben), die durch drei Aufgabengruppen (Rechenaufgaben ohne verbalen Anteil, Vorzeichenaufgaben und Matrizenaufgaben) sowie einen Test zum Allgemeinwissen ergänzt wurden. Der I-S-T 2000 R ist auch in der 2. Auflage modular aufgebaut, d.h. bestimmte Komponenten können in Abhängigkeit von inhaltlichen und ökonomischen Anforderungen hinzugenommen oder weggelassen werden. Im Rahmen des neuen, theoretisch fundierten und empirisch begründeten Strukturkonzepts können mit dem I-S-T 2000 R folgende 11 Fähigkeiten erfasst werden: verbale Intelligenz, figural-räumliche Intelligenz, rechnerische Intelligenz, Merkfähigkeit, schlussfolgerndes Denken, verbales Wissen, figural-bildhaftes Wissen, numerisches Wissen und Wissen (Gesamt) sowie fluide und kristallisierte Intelligenz.Lesen Sie hier Artikel zum Thema: Zankapfel Arbeitszeugnis. Eignungsdiagnostik mit Intelligenztests im HR-Bereich. ]]

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Intelligenz-Struktur-Test 5
product_form: HTS5
Der IST 5 ist ein vielseitig einsetzbarer, ökonomischer Intelligenztest und stellt die aktualisierte Neuauflage des bewährten I-S-T 2000 R dar. Gegenüber der früheren Version wurde eine weitere echte Parallelform hinzugefügt und es wurden aktuelle Normdaten und Untersuchungen zu den Gütekriterien ergänzt sowie das Manual aktualisiert. Für die Formen 1a, 1b, 2 und 3 werden gemeinsame Normen angeboten. Weiterhin besteht die Möglichkeit, einen separat auswertbaren Wissenstest einzusetzen, der ebenfalls aktualisiert und neu normiert wurde. Insgesamt beinhaltet der IST 5 folgende Aufgabengruppen, die sich in die drei Inhaltsbereiche Verbal, Numerisch und Figural unterteilen lassen. Die Verbalen Aufgabengruppen sind: Satzergänzung, Analogien, Gemeinsamkeiten. Die numerischen Aufgabengruppen sind: Zahlenreihen, Rechenaufgaben, Rechenzeichen (Vorzeichenaufgaben). Die figuralen Aufgabengruppen sind: Figurenauswahl, Würfelaufgaben und Matrizenaufgaben. Zusätzlich kann ein Test zur Merkfähigkeit und ein Test zum Allgemeinwissen eingesetzt werden.Der IST 5 ist modular aufgebaut, d.h. bestimmte Komponenten (z.B. Test zur Merkfähigkeit; Test zum Allgemeinwissen) können in Abhängigkeit von inhaltlichen und ökonomischen Anforderungen hinzugenommen oder weggelassen werden. Im Rahmen des theoretisch fundierten und empirisch begründeten Strukturkonzepts können mit dem IST 5 folgende 11 Fähigkeiten erfasst werden: verbale Intelligenz, numerische Intelligenz, figural-räumliche Intelligenz, schlussfolgerndes Denken, Merkfähigkeit, verbales Wissen, numerisches Wissen, figural-bildhaftes Wissen und Wissen (Gesamt) sowie fluide und kristallisierte Intelligenz.Die Durchführung und Auswertung der aktuellen Auflage des IST 5 erfolgt ausschließlich digital im Hogrefe Testsystem. Eine erweiterte Auflage, die auch eine Papier-Bleistift-Fassung beinhaltet, ist in Vorbereitung.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Der neue Intelligenz-Struktur-Test 5 (IST 5). ]]

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Kognitiver Fähigkeitstest – Kindergartenform
product_form: PAP
Der Kognitive Fähigkeitstest (KFT-K) ist ein Niveautest zur Ermittlung kognitiver Lernfähigkeiten von 5- bis 6-jährigen Kindern. Er vermittelt Informationen über Sprachverständnis, Erkennen von Relationen, schlussfolgerndes sowie rechnerisches Denken und dient damit der Erfassung schulisch relevanter intellektueller Lern- und Leistungsvoraussetzungen.

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Kognitiver Fähigkeitstest für 1. bis 3. Klassen
product_form: PAP
Der KFT 1-3 dient der differenziellen Erfassung schulisch relevanter intellektueller Lern- und Leistungsvoraussetzungen. Mit seinen 4 Subtests erfasst er Sprachverständnis, Beziehungserkennen, schlussfolgerndes und rechnerisches Denken. Da es sich um einen Niveautest handelt, gibt es für die Beantwortung keine Zeitbegrenzung.

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Kognitiver Fähigkeitstest für 4. bis 12. Klassen, Revision
product_form: PAP
Der KFT 4-12+ R dient der differenziellen Bestimmung kognitiver Fähigkeitsdimensionen, die insbesondere für schulisches Lernen relevant sind. Die neun Untertests verteilen sich auf die Fähigkeitsbereiche sprachliches Denken (V), quantitative (numerische) Fähigkeiten (Q) und anschauungsgebundenes (figurales) Denken (N), wobei im Sinne des Berliner Intelligenzstrukturmodells vor allem Verarbeitungskapazität erfasst wird. Darüber hinaus lässt sich das intellektuelle Gesamtleistungsniveau der Schülerinnen und Schüler bestimmen. Das Verfahren liegt in zwei Parallelformen vor. Gegenüber der 2. Auflage des KFT 4-13+ wurde die Aufgabenzuordnung zu den einzelnen Klassenstufen aufgrund aktueller Itemanalysen optimiert. Der Subtest N3 wurde durch den Untertest «Faltaufgaben» ersetzt. Daneben wurde die benötigte Durchführungszeit gestrafft – u.?a. durch die Reduzierung der Subtests auf drei Subtests pro Testteil (V, Q, N). Das Verfahren wurde neu normiert. Der KFT 4-12+ R ist als Gruppen- und Einzeltest anwendbar und liegt in zwei parallelen Formen vor. Für jede Testform liegen zwei separate Testheftversionen – zum einen für 4. Klassen (KFT 4+ R), zum anderen für die Klassenstufen 5-12 (KFT 5-12+ R) – vor. Ebenso stehen für jede Klassenstufe separate Antwortbogen und Lösungsschablonen zur Verfügung.

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