Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Produkte filtern

Anamnestischer Elternfragebogen
product_form: PAP
Der Anamnestische Elternfragebogen verfolgt das Ziel, die Eltern psychisch auffälliger Kinder selbst an der Anamneseerhebung teilhaben zu lassen. Seines recht großen Umfangs wegen füllen ihn die Eltern am besten bei sich zu Hause aus. Der Fragebogen gliedert sich in folgende Bereiche: 1. Gründe für die Vorstellung beim Arzt, Psychologen, in der Klinik, Erziehungsberatungsstelle, usw.; 2. Familienanamnese; 3. Patientenvorgeschichte. Gefragt wird u.a. nach der Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, frühkindlichen Entwicklung, Schule, dem Verhältnis zu den Geschwistern, zu Gleichaltrigen und Erwachsenen. Am Ende des Fragebogens befindet sich ferner eine Checkliste zur Verhaltens- und Persönlichkeitseinstufung des Kindes in den letzten 6 Monaten.

1.000.000,00 €*
Das Bochumer Angstverfahren für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter
product_form: PAP
Das BAV 3–11 erfasst über Selbst- und Fremdauskünfte Ängste, typische körperliche Angstreaktionen sowie die bevorzugten Angstbewältigungsstrategien (Regulation) von Kindern im Vor- und Grundschulalter. Das BAV 3–11 besteht aus einem anhand von Bildern durchgeführten Interview für Kinder im Alter zwischen 4 und 11 Jahren. Den Kindern werden auf Bildern potenziell angstauslösende Situationen präsentiert, und ihre Ängste sowie Regulationsstrategien werden vom Testleiter erfragt. Zusätzlich erhalten die Eltern einen Fragebogen zu den Ängsten ihrer Kinder (im Alter zwischen 3 und 11 Jahren). Dieser beinhaltet die gleichen Items und Fragen zum Befinden und Verhalten der Kinder in verschiedenen potenziell angstauslösenden Situationen. Mit dem Verfahren können verschiedene Facetten der Ängstlichkeit erfasst werden: soziale Ängste kognitive Ängste, Sorgen und Befürchtungen Ängste vor Verletzung und körperlicher Beeinträchtigung Phobien Angstregulationsstrategien (Problemorientierung, Problemvermeidung und soziale Unterstützungssuche) körperliche Angstsymptome

1.000.000,00 €*
Diagnostik- und Therapieverfahren zum Zugang von Emotionen bei Kindern und Jugendlichen
product_form: PAP
Das EMO-KJ ist ein Diagnostik- und Therapieverfahren zum Zugang von Emotionen bei Kindern und Jugendlichen. Als Diagnostikverfahren untergliedert es sich dabei in die Emotionsdifferenzierung sowie den Selbstbeurteilungsfragebogen. Das Diagnostikverfahren kann für den Altersbereich der 9- bis 16-Jährigen im Einzel- oder Gruppensetting angewendet werden. Mit den 5- bis 8-Jährigen ist das Verfahren aufgrund der Lese- und Schreibkompetenzen als Interview durchzuführen. Mit dem EMO-KJ können im Diagnostikverfahren im Rahmen der Emotionsdifferenzierung die Fähigkeiten des Kindes bzw. Jugendlichen zur Benennung und Differenzierung der Emotionen glücklich, traurig, verärgert, ängstlich, schüchtern/beschämt, angeekelt und verliebt erfasst werden. Mit dem Selbstbeurteilungsfragebogen des Diagnostikverfahrens können die Emotionen glücklich, traurig, verärgert, ängstlich, schüchtern, angeekelt, stolz und beschämt situationsabhängig (State) und als Disposition (Trait) gemessen werden. Beide Teile können unabhängig voneinander eingesetzt und ausgewertet werden.Das Therapieverfahren beinhaltet Materialien, die getrennt voneinander Anwendung finden können; neben einem Memo-Spiel (Gefühle-Memo) enthält es verschiedene Materialien, die neben einem spielerischen Aspekt auch einen Zugang zu Situationen, Kognitionen, physiologischen Reaktionen und Bewältigungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen bezogen auf die spezifischen Emotionen liefern. Es kann unabhängig vom Diagnostikverfahren eingesetzt werden.

1.000.000,00 €*
Diagnostik-System für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-5 für Kinder und Jugendliche - III
product_form: PAP
DISYPS-III ist die überarbeitete Version von DISYPS-II und dient der Erfassung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Die vorhandenen Materialien ermöglichen sowohl eine dimensionale Erfassung als auch eine kategoriale Diagnostik psychischer Störungen nach ICD-10 und DSM-5. Zudem liegt neu ein Screening vor, mit welchem Hinweise auf ein breites Spektrum an psychischen Störungen in relativ kurzer Zeit erhoben werden können, um danach gezielt störungsspezifische Instrumente des DISYPS-Systems einzusetzen. Auch das Screening umfasst Selbst- und Fremdeinschätzungen (Eltern, Lehrperson/Erzieher*in) sowie eine Diagnose-Checkliste.Alle Verfahren aus DISYPS-II wurden inhaltlich überarbeitet, um auch die Veränderungen von DSM-5 abzubilden. Zudem wurden neue Instrumente für weitere Störungsbereiche (Trauma- und Belastungsbezogene Störungen, Bindungs- und Beziehungsstörungen) entwickelt. Für einige Verfahren liegen zudem neue Repräsentativnormen und für die meisten Verfahren auch zusätzlich klinische Normen vor. Die Ergebnisse zu den psychometrischen Analysen wurden erweitert.DISYPS-III erfasst die im Kindes- und Jugendalter wichtigsten Störungsbereiche: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) Störungen des Sozialverhaltens Depressive Störungen Angststörungen Trauma- und Belastungsbezogene Störungen Zwangs-Spektrum-Störungen Tic-Störungen Autismus-Spektrum- und Soziale Kommunikations-Störungen Bindungs- und BeziehungsstörungenAlle Teile des DISYPS-III sind alleinstehend und können je nach Bedarf kombiniert werden. Zu beachten gilt, dass es für eine Diagnose ein klinisches Urteil bedarf, was beispielsweise durch die Diagnosechecklisten erfolgen kann. Die Selbst- und Fremdeinschätzungen können wichtige Hinweise liefern, die ebenfalls in die Diagnosecheckliste einfliessen können.

1.000.000,00 €*
Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen - 2
product_form: PAP
ADOS-2 ist ein zuverlässiges, valides und klinisch sehr anschauliches Verfahren zur Abklärung und Klassifikation von qualitativen Auffälligkeiten der sozialen Interaktion und reziproken Kommunikation im Sinne einer autistischen Störung. Die strukturierte Ratingskala verfügt über reichhaltiges Untersuchungsmaterial und gehört zum internationalen Standard der Diagnostik von Störungen des autistischen Spektrums. Je nach Alter und Sprachniveau der zu testenden Person wird eine von fünf Untersuchungsstrategien (Module) gewählt. Mithilfe gezielt inszenierter spielerischer Elemente, Aktivitäten und Gespräche können Sachverhalte und Symptome, die für die Diagnose einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) relevant sind, geprüft werden.ADOS-2 wurde im Vergleich zum ADOS um ein Modul für Kleinkinder (ab 12 Monaten) mit eigenen Algorithmen für die Beurteilung von sehr jungen Kindern erweitert. Für die Module 1 bis 3 wurden die Algorithmen überarbeitet und es werden erstmals Vergleichswerte angegeben. Das Manual und die Protokollbogen für alle Module wurden aktualisiert. Anwendende von ADOS können das Ergänzungs-Kit Kleinkind-Modul als Upgrade zum ADOS-2 kaufen. Es beinhaltet alle neuen Materialien sowie die Stimulusmaterialien zum Kleinkind-Modul.

1.000.000,00 €*
Diagnostischer Elternfragebogen
product_form: PAP
Eltern, deren Kinder einer Beratungsstelle, einem Schulpsychologen oder klinischen Psychologen vorgestellt werden, können anhand des Fragebogens systematisch über die Entwicklung des Kindes befragt werden. Eine Gruppierung der Probanden ist nach den Informationen des Fragebogens möglich.

1.000.000,00 €*
Diagnostisches Interview für Autismus - Revidiert
product_form: PAP
Seit geraumer Zeit gilt das umfangreiche Diagnostische Interview für Autismus - Revidiert (ADI-R) in Klinik und Forschung als standardisiertes Befragungsinstrument erster Wahl zur Erfassung und Differenzialdiagnostik von Störungen des autistischen Spektrums. Es beinhaltet 93 Items zur frühkindlichen Entwicklung, zu Spracherwerb und möglichem Verlust von sprachlichen Fertigkeiten, verbalen und nonverbalen kommunikativen Fähigkeiten, Spiel- und sozialem Interaktionsverhalten, stereotypen Interessen und Aktivitäten sowie komorbiden Symptomen (Aggression, Selbstverletzung, Epilepsie). Informanten sind in der Regel die Eltern oder seltener andere Bezugspersonen, die mit der Entwicklung und aktuellen Symptomatik des Probanden sehr gut vertraut sind. Die Auswertung und Interpretation der Ergebnisse erfolgt über die Verrechnung einer Auswahl von Items in einem empirisch generierten diagnostischen Algorithmus, der sich streng an den Richtlinien zur klinischen Klassifikation nach ICD-10 und DSMIV- TR orientiert. Das ADI-R verlangt eine gute Vertrautheit mit dem Erscheinungsbild des Autismus und dem differenzierten Glossar-basierten Interviewprotokoll. Daher wird die Teilnahme an einem Training empfohlen.

1.000.000,00 €*
Family Relations Test für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Der FRT-KJ ist die deutschsprachige Adaptation des im Original englischsprachigen FRT-C. Der Test gibt Auskunft über die vom Kind bzw. dem Jugendlichen erlebten Familienbeziehungen. Während der Auswertung können für jedes Familienmitglied jeweils vier Hauptkennwerte gebildet werden: ausgehende positive Gefühle, empfangene positive Gefühle, ausgehende negative Gefühle, empfangene negative Gefühle. Aus diesen vier Hauptkennwerten werden zwei übergeordnete Hauptskalen (Positive Gefühle, Negative Gefühle) berechnet, welche die Sicht des Kindes/Jugendlichen auf ein Familienmitglied repräsentieren. Während der Testuntersuchung ordnet das Kind/der Jugendliche den einzelnen Familienmitgliedern Itemkärtchen („Briefe“) zu. Dafür steckt es die Itemkärtchen in verschiedene Faltkästchen („Briefkästen“) mit Figurenzeichnungen. Jede Figur symbolisiert ein Familienmitglied. Auf jedem Itemkärtchen ist eine Aussage abgedruckt, die ein positives oder negatives Gefühl gegenüber einer Person beschreibt. Im Vergleich zur Originalfassung wurden alle Materialien (Itemsets, Figurenset und Auswertungsbögen) überarbeitet und neugestaltet. Es steht ein Itemset für Kinder mit 87 Items und ein Itemset für Jugendliche mit 94 Items zur Verfügung. Als zusätzliche Bestandteile wurden zwei Dokumentationsbögen ergänzt. Sie erlauben es, die Itemzuordnungen für Kinder oder für Jugendliche zu protokollieren.

1.000.000,00 €*
Hare Psychopathy Checklist: Youth Version by A. E. Forth, D. S. Kosson and R. D. Hare
product_form: PAP
Die Hare Psychopathy Checklist: Youth Version (PCL:YV™) ist eine aus 20 Items bestehende Ratingskala, mit deren Hilfe Eigenschaften im Sinne der Psychopathy bei Jugendlichen erfasst werden. Die Skala wird von einer Fachperson mit einem Hochschulabschluss in Medizin, Psychologie oder Pädagogik ausgefüllt. Die PCL:YV™ entstand aus der Hare Psychopathy Checklist-Revised (PCL-R), einem weltweit verbreiteten Instrument zur Erfassung von Psychopathy bei Erwachsenen. Jedes Item benennt ein Merkmal bzw. eine Verhaltensweise, welche dem Psychopathy-Konzept von Hare zuzuordnen ist. Eine Fachperson schätzt ein, inwieweit das Item auf den Jugendlichen zutrifft. Die Bewertung der Ratingskala stützt sich dabei auf die Ergebnisse eines vorab durchzuführenden halbstrukturierten Interviews mit dem Jugendlichen und auf zusätzliche Informationen aus Akten, Dokumenten und informellen Quellen (z. B. Gespräche mit Familienmitgliedern oder Freunden). Für das Interview mit den Jugendlichen steht ein Leitfaden zur Verfügung. Die Bewertung der einzelnen PCL:YV™-Items wird auf dem Auswertungsbogen vorgenommen. Bei der Auswertung werden neben einem Gesamtwert vier Faktorwerte bestimmt: (F1) Interpersonaler Faktor, (F2) Affektiver Faktor, (F3) Lifestyle-Faktor und (F4) Antisozialer Faktor.

1.000.000,00 €*
Interview-Leitfäden zum Diagnostik-System für psychische Störungen nach DSM-5 für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Die DISYPS Interview-Leitfäden (DISYPS-ILF) sind ein Zusatzprodukt zu DISYPS-III (Diagnostik-System für Psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-5 für Kinder und Jugendliche - III; Döpfner & Görtz-Dorten, 2017). Sie dienen als semistrukturierte Interviews der Exploration von Kindern und Jugendlichen sowie ihrer Bezugspersonen hinsichtlich der häufigsten psychischen Störungen nach den Kriterien des DSM-5. Diese werden für die Interview-Leitfäden (ILF) zu insgesamt fünf einzelnen ILF zusammengefasst, wobei vier davon Leitfragen zur Durchführung störungsspezifischer diagnostischer Interviews zu den folgenden Störungsbereichen enthalten:Interview-Leitfaden für Externale Störungen (ILF-EXTERNAL): Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) Störungen des Sozialverhaltens (SSV)Interview-Leitfaden für Internale Störungen (ILF-INTERNAL): Depressive Störungen (DES) Angststörungen (ANG) Trauma- und Belastungsbezogene Störungen (TBS)Interview-Leitfaden für Zwangs- und Tic- Störungen (ILF-ZWANG/TIC): Zwangs-Spektrum-Störungen (ZWA) Tic-Störungen (TIC)Interview-Leitfaden für Kontakt-Störungen (ILF-KONTAKT): Autismus-Spektrum- und Soziale Kommunikations-Störungen (ASKS) Bindungs- und Beziehungsstörungen (BIST)Zusätzlich zu den störungsspezifischen Interview-Leitfäden steht ein Interview-Leitfaden zum Screening psychischer Störungen (ILF-SCREEN) zur Verfügung. Dieser kann Hinweise zu einem breiten Spektrum an psychischen Auffälligkeiten geben. Die DISYPS-ILF ermöglichen sowohl eine kategoriale Diagnostik nach DSM-5 als auch eine dimensionale Erfassung von Symptomstärke und Funktionsniveau.Eine Übersicht zum Testmaterial und eine Angabe dazu, welche Artikel Sie zu welchem diagnostischen Interview benötigen, finden Sie hier.Die DISYPS-ILF können unabhängig von den restlichen DISYPS-III Instrumenten oder im Rahmen einer multimodalen Diagnostik mit Instrumenten aus dem DISYPS-III kombiniert werden, da die Begrifflichkeiten und Dimensionen mit den DISYPS-III Materialien übereinstimmen. So kann beispielsweise das Interview mit den Eltern durchgeführt werden und dem Kind ein Selbst- und den Lehrpersonen ein Fremdeinschätzungsbogen aus dem DISYPS-III System vorgegeben werden.

1.000.000,00 €*
Interviews zu Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
product_form: PAP
Mit dem Interview zur Posttraumatischen Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen (IBS-P-KJ) liegt ein strukturiertes klinisches Interview vor, welches das Vorhandensein einer Traumatisierung im Sinne des DSM-IV, einer PTB sowie Häufigkeit und Intensität der Symptome der Störung laut DSM-IV bei Kindern und Jugendlichen erfasst. Ein großer Vorteil des Instrumentes besteht darin, dass das Kind selbst befragt wird. Dies ist wichtig und notwendig, da Eltern und Lehrer dazu neigen, die posttraumatische Symptomatik des Kindes zu unterschätzen. Kindgerecht formulierte Fragen sorgen für eine gute Verständlichkeit. Alternativformulierungen sind dem unterschiedlichen Verständnis der Kinder angepasst und werden vom Interviewer entsprechend dem Entwicklungsstand bzw. dem situativen Verständnis ausgewählt. Spezielle einführende Übungen mit Beispielen machen das Kind mit Ablauf und Struktur des Interviews vertraut. Zudem erleichtern kindgerechte visuelle Analogskalen zur Symptomeinschätzung dem Kind das Verständnis des Frageformats. Das Interview zur Akuten Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen (IBS-A-KJ) für die Diagnostik einer ABS in den ersten vier Wochen nach einem Trauma gleicht im Aufbau grundsätzlich dem IBS-P-KJ. Erfasst werden kann hier ebenfalls das Vorliegen einer Traumatisierung, einer ABS sowie die Intensität und Häufigkeit akuter Belastungssymptome bei Kindern und Jugendlichen.

1.000.000,00 €*
Marburger Symptom Rating
product_form: PAP
Das MSR ist ein auf empirischer Basis entwickeltes, reliables und valides Verfahren zur zeitökonomischen und breiten Erfassung der psychopathologischen Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen. Das Verfahren erhebt den Anspruch, alle wichtigen Symptome zu erfassen, die für die diagnostische Beurteilung der Psychopahtologie von Kindern und Jugendlichen von Bedeutung sind (alle Diagnosen nach MAS-Achse I).Das MSR besteht aus einem standardisierten Interview, das mit der Hauptbezugsperson (in der Regel einem Elternteil) des Kindes bzw. Jugendlichen geführt wird. Die Antworten der Bezugsperson werden während des Interviews auf 22 Ratingskalen erfasst. Die psychopathologische Symptomatik eines Kindes oder Jugendlichen kann dadurch systematisch dargestellt werden. Die 22 Ratingskalen des MSR wurden faktoranalytisch gewonnen und sind reindeskriptiv orientiert.

1.000.000,00 €*
Projektives Diagnostikum zum Beziehungserleben von Kindern
product_form: PAP
Das ProDiBez zielt darauf ab, mittels der Vorlage mehrdeutiger Bilder Aufschluss über Formen des Erlebens und Verhaltens bei Kindern zu erhalten, die mit möglichen Lern-, Verhaltens- und emotionalen Problemen und deren Psychodynamik in Zusammenhang stehen. Aus den Antworten der Kinder lassen sich zentrale Ansatzpunkte für Beratung und Therapie ableiten.Insgesamt 16 Bildvorlagen, darunter 14 getrennt für Jungen und Mädchen, repräsentieren die folgenden wesentlichen Lebensbereiche, wie sie auch in der OPD-KJ-2 zugrunde gelegt werden: Familie Schule Freizeit Gesundheit/Krankheit/TodZu jeder dieser Bildvorlagen soll das Kind eine eigene Geschichte erzählen, welche auf Tonträger aufgenommen wird. Da es sich um ein projektives Diagnostikum handelt, wird davon ausgegangen, dass die Kinder ihre eigenen Erfahrungen in die Bildvorlagen projizieren und ihre Narrative entsprechend gestalten. Nachfragen zielen darauf, zu erfahren, was das Kind fühlen und denken könnte („mentalisierungsdiagnostische Intervention“) und was die Personen miteinander sprechen.Auswertung und InterpretationDie Auswertung erfolgt anhand eines Codierungsschemas. Dieses Schema ist in die Bereiche Bedürfnisse, Resonanz / Verhalten der Umwelt und Verhalten / Erleben des Kindes unterteilt, welchen jeweils spezifische Codes untergeordnet sind. Für die Einarbeitung ist Schulungsmaterial im Manual enthalten; Piktogramme unterstützen das Memorieren der Codes. Die Codierung erfolgt auf einem übersichtlichen Auswertungsbogen.Zur Interpretation können aus dem Auswertungsbogen sogenannte Teufels- und Engelskreise als Ausdruck von Beziehungsphantasien (im Sinne unbewusster verinnerlichter Abbilder von Beziehungserfahrungen) herausgearbeitet werden. Dieses Vorgehen lässt sich auch für eine individualpsychologische Lebensstildiagnostik nach Alfred Adler verwenden. Mit dem Verfahren werden demnach neben Defiziten auch Ressourcen erfasst.Ergänzende Hinweise zu den erfassten MerkmalenDie Antworten des Kindes werden innerhalb der folgenden Bereiche und deren Unterkategorien kodiert: Bedürfnisse (z. B. Bindungsbedürfnis, Bedürfnis nach Exploration), Resonanz / Verhalten der Umwelt (z. B. hinderliche Gleichaltrige, förderliche soziale Umwelt) und Verhalten / Erleben des Kindes (z. B. Ängste, Positives Erleben). Anschliessend ermöglicht der Interpretationsbogen eine einfache und rasche Schritt für Schritt Interpretation, welche im Beratungsgespräch sowie für die weitere Planung genutzt werden kann.

1.000.000,00 €*
Psychopathologisches Befund-System für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das Psychopathologische Befund-System für Kinder und Jugendliche (CASCAP-2) dient der Erfassung der wichtigsten Merkmale psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Mithilfe des CASCAP-2 können über 100 psychopathologische Merkmale klinisch beurteilt werden. Die Diagnostikerin bzw. der Diagnostiker nimmt die Einschätzung auf der Basis einer klinischen Exploration des Kindes bzw. Jugendlichen und der begleitenden Bezugsperson(en) sowie anhand eigener Beobachtungen in der Untersuchungssituation vor. CASCAP-2 besteht aus drei Komponenten: dem Befundbogen, dem Glossar und dem Explorationsleitfaden. Im Glossar werden die einzelnen Merkmale definiert, Beispiele für eine starke Symptomausprägung gegeben und abzugrenzende Merkmale aufgelistet. Der Explorationsleitfaden beinhaltet Beispielfragen und liegt in zwei Versionen vor, eine für die Exploration des Kindes bzw. des Jugendlichen und eine für die Exploration der Bezugsperson(en). Auf dem separat lieferbaren Befundbogen werden die klinischen Beurteilungen dokumentiert.CASCAP-2 ist der Nachfolger des CASCAP-D. Im Befund-System wurden einige psychopathologische Merkmale hinzugefügt. Entsprechend wurden das Glossar und der Befundbogen überarbeitet und der Explorationsleitfaden erweitert. Im Manual wurden weitere empirische Studien ergänzt und es wird ein neues empirisches Skalenmodell vorgestellt.CASCAP-2 ergänzt die kategoriale Diagnostik durch eine phänomenologische Beschreibung psychischer Störungen von Kindern und Jugendlichen auf der Ebene von Einzelsymptomen. Das für die Praxis konzipierte Instrument lässt sich sehr gut in klinische Routineabläufe integrieren.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema: Das neue Befund-System CASCAP-2.]]

1.000.000,00 €*
Psychopathologisches Befund-System für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Das Psychopathologische Befund-System für Kinder und Jugendliche (CASCAP-D) ist die deutsche Fassung der Clinical Assessment-Scale for Child and Adolescent Psychopathology (CASCAP). Es dient der Erfassung der wichtigsten Merkmale psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Besonderer Wert wurde auf die Einsetzbarkeit in klinischen Routineabläufen sowie auf die Berücksichtigung der Situationsspezifität psychopathologischer Merkmale gelegt. Die klinische Beurteilung einzelner psychopathologischer Merkmale (Symptome) erfolgt auf Grund einer klinischen Exploration des Patienten und der begleitenden Bezugsperson sowie auf Grund von Beobachtungen des Diagnostikers in der Untersuchungssituation. CASCAP-D besteht aus drei Komponenten: dem Befundbogen, dem Glossar, in dem die einzelnen Merkmale definiert und starke Symptomausprägungen operationalisiert werden sowie dem Explorationsleitfaden mit Beispielfragen zur Exploration des Patienten und der Bezugsperson(en). Bei der Entwicklung von CASCAP-D dienten das AMDP-System sowie die Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-III-R/DSM-IV als Orientierungsrahmen.

1.000.000,00 €*
Screening psychischer Störungen im Jugendalter - II
product_form: PAP
Das SPS-J-II ist ein sehr ökonomisches Verfahren zur Erfassung psychischer Störungen im Jugendalter. Sowohl Durchführung als auch Auswertung nehmen dank des anwendungsfreundlich und praktikabel gestalteten Testmaterials nur wenige Minuten in Anspruch. 32 Items erfassen folgende vier Bereiche: Aggressiv- dissoziales Verhalten, Ärgerkontrollprobleme, Ängstlichkeit/Depressivität und Selbstwertprobleme. Die ersten beiden Subtests können den externalisierenden Störungen zugeordnet werden, während die letzten beiden Subtests internalisierende Störungen erheben. Der Gesamtwert bildet ein globales Maß zur Einschätzung psychischer Störungen ab.Das ist neu im SPS-J-II: Überarbeitung des Manuals inklusive Einarbeitung neuer Literatur und neuer Studien zur Überprüfung der Gütekriterien aktualisierte Beschreibung der Störungsbilder erweiterte Normierung (N = 1.076) zusätzliche Validierungsstudien, u. a. mit klinischen Stichproben zur Differenzierung von Gruppen mit und ohne psychische Störungen

1.000.000,00 €*
Strukturiertes Interview zur Erfassung der Kind-Eltern-Interaktion
product_form: HTS5
Das SKEI ist ein ökonomisches Verfahren zur Einschätzung der kindlichen Beziehung zu den primären Bezugspersonen. Es folgt einem standardisierten Interviewformat im Sinne eines Fragespiels. Sowohl die positive emotionale Tiefe der Beziehung wie auch der negative emotionale Beziehungsaspekt werden erfasst. Das SKEI ermöglicht somit Aussagen über die Qualität und Intensität der Beziehung des Kindes zu seinen Eltern, z. B. im Rahmen von Begutachtungen strittiger Sorgerechtsverfahren. In erster Linie als Entscheidungshilfe in der Familienrechtspsychologie gedacht, kann es auch zur Auslotung der Beziehung des Kindes zu seinen Eltern in familien- und erziehungsberatenden Einrichtungen Verwendung finden. Das Verfahren wurde nach psychometrischen Standards konzipiert und orientiert sich am amerikanischen Parent Attachment Structured Interview (PASI) von Roll, Lockwood und Roll.

1.000.000,00 €*
Verhaltensinventar zur Beurteilung exekutiver Funktionen für das Kindergartenalter
product_form: HTS5
Unter exekutiven Funktionen werden Prozesse zusammengefasst, die kognitive, emotionale und Verhaltensfunktionen lenken und steuern und die insbesondere beim Lösen unbekannter, neuer Probleme eine Rolle spielen. Das BRIEF-P ist ein Fremdbeurteilungsfragebogen zur Einschätzung von exekutiven Funktionen bei Kindern im Kindergartenalter. Es kann durch die Eltern oder durch andere Bezugspersonen ausgefüllt werden, die, wie beispielsweise die Erzieher/-innen im Kindergarten, engen Kontakt zum Kind haben. Eltern sowie pädagogisch und psychologisch tätige Fachkräfte können das Verhalten eines Kindes mit Fokus auf die exekutiven Funktionen sowohl in der häuslichen Umgebung als auch in den alterstypischen Betreuungseinrichtungen wie Kindergärten oder Kindertagesstätten einschätzen. Das Verfahren ermöglicht auch die Verhaltensbeurteilung von Kindern mit entstehenden Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen, Sprachstörungen, Hirnschädigungen, tiefgreifenden Entwicklungsstörungen sowie anderen entwicklungsbezogenen, neurologischen, psychiatrischen und medizinischen Bedingungen.Das BRIEF-P enthält 63 Items, die sich in fünf theoretisch und empirisch abgeleitete klinische Skalen zusammenführen lassen, die verschiedene Aspekte der exekutiven Funktionen messen: Inhibition, Aufmerksamkeitswechsel, Emotionale Kontrolle, Arbeitsgedächtnis und Planen/Organisieren. Diese klinischen Skalen werden durch zwei Validitätsskalen (Inkonsistenzskala und Negativitätsskala) ergänzt. Aus den klinischen Skalen werden die drei übergeordneten Indizes Inhibitorische Selbstkontrolle (ISK), Flexibilität (FI) und Metakognitive Entwicklung (MKE) gebildet. Der Gesamtwert Exekutive Funktionen (GEF) basiert auf den fünf klinischen Skalen.

1.000.000,00 €*