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Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS)
product_form: PAP
Die Affective Neuroscience Personality Scales (ANPS) beruhen im Gegensatz zu vielen Persönlichkeitsfragebögen nicht auf einem lexikalischen Ansatz, sondern sind vor dem Hintergrund zahlreicher neurowissenschaftlicher Studien entstanden. Elektrische Stimulationsstudien und psychopharmakologische Studien am Säugetiergehirn weisen darauf hin, dass es distinkte neuronale Schaltkreise für die Basisemotionen SEEKING, CARE, PLAY (positive Emotionen) und FEAR, ANGER, SADNESS (negative Emotionen) gibt, die in ähnlicher Weise nicht nur im Gehirn von Säugetieren, sondern auch tief im Gehirn von Menschen verankert sind. Unterschiede in diesen evolutionär sehr alten emotionalen Hirnarealen sind zentral, um Unterschiede in der Emotionalität und damit auch einem wesentlichen Bestandteil der Persönlichkeit zu verstehen. Mit dem vorliegenden Fragebogen lassen sich interindividuelle Differenzen in der Disposition bezüglich der genannten sechs Primäremotionen sowie einer weiteren Dimension, Spiritualität, messen. Spiritualität stellt zwar keine Emotion dar, wurde aber dennoch berücksichtigt, da sie offenbar in der Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen von Bedeutung ist.

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Attributionsstil-Fragebogen für Kinder und Jugendliche
product_form: PAP
Der ASF-KJ ist ein Selbsteinschätzungsfragebogen zur Erfassung des Attributionsstils. Es werden je acht positive und negative Ereignisse vorgelegt; für jedes Ereignis soll zunächst die Hauptursache benannt und diese anschließend hinsichtlich ihrer Lokation bzw. Internalität (internal vs. external), Stabilität und Globalität eingeschätzt werden. Getrennt für positive und negative Ereignisse werden 3 Kennwerte – für Internalität, Stabilität und Globalität der Attribution – ermittelt. Die Bearbeitung des Fragebogens wird an zwei exemplarischen Beispielen geübt. Die Auswertung erfolgt über Formblätter.

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Attributionsstilfragebogen für Erwachsene
product_form: PAP
Menschen unterscheiden sich dahingehend, welche Erklärungsmuster (Attributionsstil) sie für positive und negative Ereignisse bevorzugen. Dabei stellt der Attributionsstil eine stabile Persönlichkeitseigenschaft dar. Bei einer Reihe von Menschen ist dieser Attributionsstil dadurch gekennzeichnet, dass sie internale, stabile und globale Ursachen zur Erklärung negativer Ereignisse sowie externale, variable und spezifische zur Erklärung positiver Ereignisse bevorzugen. Ein solcher Attributionsstil ist selbstwertschädigend und verursacht bei Auftreten von Misserfolgen Depressionen sowie Selbstwert-, Motivations- und Leistungsdefizite. Der ASF-E erlaubt die Erfassung des Attributionsstils, also überdauernder Erklärungsmuster für positive wie negative Ereignisse. Den Probanden werden je acht positive und negative Situationen vorgelegt. Für jede dieser Situationen haben sie die Hauptursache anzugeben. Daran anschließend sollen die Probanden einschätzen, in welchem Ausmaß diese Ursache innerhalb ihrer Person liegt und wie stabil bzw. global die Ursache ist. Die Angaben werden zu verschiedenen Kennwerten verrechnet, die den Attributionsstil der Probanden beschreiben.]]

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Beziehungs- und Bindungs-Persönlichkeitsinventar
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Das BB-PI ist ein faktorenanalytisch entwickeltes Selbstbeurteilungsinstrument, mit dem diejenigen Aspekte der Persönlichkeit erfasst werden, die für Liebesbeziehungen, die Partnerwahl und das partnerschaftliche Zusammenleben bedeutsam sind. Das BB-PI besteht aus 8 Skalen, welche jeweils 18 Items umfassen: 1L (Liebe, Erotik und Verständnis), 2S (Sexualität, Abenteuer und Begehren), 3U (Unsicherheit, Enttäuschung und Zweifel), 4D (Dominanz, Streitbarkeit und Aggressivität), 5B (Bindung, Nähebedürfnis und Abhängigkeit), 6V (Verführung, Charme und Attraktivität), 7T (Treue, Moral und Beständigkeit) und 8M (Marktorientierung, Anspruch und Stolz). Die einzelnen Items sind „partnerschaftsübergreifend“ formuliert, d.h. es wird allgemein das Erleben und Verhalten in Partnerschaften erfragt und kein Bezug auf eine aktuelle Partnerin/einen aktuellen Partner genommen.

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Coping-Inventar zum Umgang mit Stress-Situationen
product_form: PAP
Mit dem CISS werden die folgenden 3 grundlegenden Copingstile im Umgang mit Stresssituationen erhoben: Aufgabenorientiertes Coping: Versuche der direkten Problemlösung bzw. der Planung von geeigneten Schritten gegen die stressverursachenden Bedingungen Emotionsorientiertes Coping: Auf die eigene Person bezogene, emotionale Reaktionen Vermeidungsorientiertes Coping: Vermeidung der Auseinandersetzung mit Stress-Situationen. Das Vermeidungsorientierte Coping kann weiter unterteilt werden in a) Sozial-ablenkungsorientiertes Coping: Ablenkung von Problem-Situationen mittels Suche von sozialen Kontakten und b) Zerstreuungsorientiertes Coping: Allgemeine Ablenkung von Problem-Situationen.

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Das Junior Temperament und Charakter Inventar
product_form: HTS5
Das biopsychosoziale Persönlichkeitskonzept von Robert C. Cloninger integriert Erkenntnisse verschiedener Denkschulen zu „kindlicher“ und „erwachsener“ Persönlichkeit (z.B. Lerntheorie, Klinische und Psychodynamische Ansätze) in einem Modell durch die deskriptive Unterscheidung von „Temperament“ und „Charakter“ als zwei grundlegenden Aspekten von Persönlichkeit. Der Persönlichkeitsbereich „Temperament“ wird durch die vier eigenständigen Skalen Neugierverhalten (NV), Schadensvermeidung (SV), Belohnungsabhängigkeit (BA) und Beharrungsvermögen (BV) erfasst. Der Persönlichkeitsbereich „Charakter“ setzt sich aus den drei eigenständigen Skalen Selbstlenkungsfähigkeit (SL), Kooperativität (KO) und Selbsttranszendenz (ST) zusammen. Die vier Temperamentsskalen beschreiben Unterschiede im quasi-automatischen emotionalen Reaktionsstil. Die drei Charakterskalen beschreiben Unterschiede in zentralen Selbstkonzepten, die Einstellungen, Werte und Ziele umfassen, und letztlich die Fähigkeit begründen, mit sich und seiner Umwelt zurecht zu kommen. Eine im Altersvergleich extrem unterdurchschnittliche Ausprägung in den Charaktermerkmalen Selbstlenkungsfähigkeit oder Kooperativität ermöglicht somit eine konkrete Aussage zur aktuellen psychischen Befindlichkeit. Zudem wird eine spezifische charakterorientierte Entwicklungsförderung möglich, die die individuellen Ressourcen und Schwächen eines Kindes/Jugendlichen aufgreifen kann. Die inhaltliche Fundierung der Skalen ermöglicht zusätzlich zur üblichen dimensionalen Sichtweise eine eindeutige Bestimmung von z.B. extremen „Temperaments-Typen“. Die Auswertung der Fragebögen kann sowohl per Schablone, Auswertungsbogen und Normwerttabellen als auch komplett computergestützt erfolgen. ]]

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Der Rosenzweig P-F Test
product_form: PAP
Der Picture Frustration Test von S. Rosenzweig ist ein projektives Verfahren und dient der Untersuchung der Frustrationstoleranz, d.h. der Belastbarkeit einer Persönlichkeit in sozialen Konfliktsituationen. Der Vorteil gegenüber anderen Aggressions- und Konfliktfragebögen liegt darin, dass sich der Proband im PFT nicht selbst beurteilen muss, d.h. introspektive Fähigkeiten sind nicht erforderlich. Der PFT besteht aus 24 skizzenartig gezeichneten Situationen. In diesen Situationen richtet eine Person frustrierende Äußerungen an eine zweite, deren Antwort der Proband assoziativ ergänzen soll. Die Antworten werden bei der Auswertung nach Reaktionsformen signiert (z.B. aggressive Reaktionen, Selbstbeschuldigung, resignatives Verhalten, Ausweichtendenzen, Eigeninitiative); die Ergebnisse lassen sich auf einem Profilblatt darstellen.

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Der Rosenzweig P-F Test
product_form: PAP
Der Picture Frustration Test von S. Rosenzweig ist ein projektives Verfahren und dient der Untersuchung der Frustrationstoleranz, d.h. der Belastbarkeit einer Persönlichkeit in sozialen Konfliktsituationen. Der Vorteil gegenüber anderen Aggressions- und Konfliktfragebögen liegt darin, dass zur Durchführung des PFT introspektive Fähigkeiten nicht erforderlich sind. Der PFT besteht aus 24 skizzenartig gezeichneten Situationen. In diesen Situationen richtet eine Person frustrierende Äußerungen an eine zweite, deren Antwort der Proband assoziativ ergänzen soll. Die Antworten werden bei der Auswertung nach Reaktionsformen signiert (z.B. aggressive Reaktionen, Selbstbeschuldigung, resignatives Verhalten, Ausweichtendenzen, Eigeninitiative etc.); die Ergebnisse lassen sich auf einem Profilblatt darstellen.

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Emotionale-Kompetenz-Fragebogen
product_form: PAP
Der Emotionale-Kompetenz-Fragebogen erhebt emotionale Fähigkeiten und Einstellungen zu Emotionen. Auf vier Grundskalen wird gemessen:Erkennen eigener Emotionen: Die Fähigkeit, Gefühle bei sich selbst wahrnehmen und verstehen zu können.Erkennen von Emotionen bei anderen: Die Fähigkeit, Gefühle bei anderen Personen anhand deren Verhalten, ihrer sprachlichen Äußerungen, Mimik und Gestik in Abhängigkeit von der Situation wahrnehmen und verstehen zu können.Regulation und Kontrolle eigener Gefühle: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu steuern und zu regulieren. Emotionale Expressivität (Ausdrucksfähigkeit): Die Fähigkeit und Bereitschaft, Gefühle ausdrücken zu können.Auf zwei Zusatzskalen wird gemessen:Regulation und Umgang mit Gefühlen bei anderen: Die Fähigkeit, mit Gefühlen anderer umgehen, sie beeinflussen und moderieren zu können.Einstellungen zu Emotionen: Positive Einstellungen zu Gefühlen bei sich und anderen, Interesse und Wertschätzung von Gefühlen, die Bereitschaft, sich mit ihnen zu beschäftigen und sie verstehen zu wollen. Diese Fähigkeits- und Einstellungsskalen können mittels des EKF über Selbst- und Fremdeinschätzung erhoben werden.]]

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Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen
product_form: HTS5
Mit dem Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen können (1) das generalisierte Selbstkonzept eigener Fähigkeiten, (2) Internalität in generalisierten Kontrollüberzeugungen, (3) sozial bedingte Externalität und (4) fatalistische Externalität bei Jugendlichen und Erwachsenen erfasst werden. Neben Profilauswertungen nach diesen vier Primärskalen sind Auswertungen nach Sekundär- und Tertiärskalen möglich (generalisierte Selbstwirksamkeit; generalisierte Externalität; Internalität versus Externalität in Kontrollüberzeugungen). Befunde vieler Studien belegen die Reliabilität und Validität des mit 32 Items ökonomisch einsetzbaren Fragebogens.

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Fragebogen zu Lebensbedeutungen und Lebenssinn
product_form: PAP
Der LEBE erlaubt die dimensionale Beschreibung einzelner Personen oder Personengruppen bezüglich der Ausprägung verschiedener Lebensbedeutungen, Sinnerfüllung und Sinnkrise. Das jeweilige Profil erlaubt Schlüsse darauf, ob eine Sinnkrise besteht, ob eine Person ihr Leben als sinnerfüllt wahrnimmt und welche Lebensbedeutungen in welchem Ausmaß dazu beitragen. Anhand von insgesamt 151 Items werden 26 Lebensbedeutungen sowie die – davon unabhängig erfassten – Ausprägungen von Sinnerfüllung und Sinnkrise gemessen. Die 26 Lebensbedeutungen lassen sich vier übergeordneten Dimensionen zuordnen: Selbsttranszendenz, Selbstverwirklichung, Ordnung und Wir- und Wohlgefühl. Die Dimension Selbsttranszendenz kann weiterhin in zwei Subdimensionen differenziert werden, die als vertikale und horizontale Selbsttranszendenz bezeichnet werden.

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Fragebogen zur Erfassung von Empathie, Prosozialität, Aggressionsbereitschaft und aggressivem Verhalten
product_form: HTS5
Mit dem FEPAA werden vier Skalen zur Kennzeichnung positiven und negativen Sozialverhaltens erfasst: Empathie, Prosozialität, Aggressionsbereitschaft und aggressives Verhalten. Empathie wird dabei als Antagonist zur Aggressionsbereitschaft verstanden (Dispositionsebene), während Prosozialität als Gegenstück zu aggressivem Verhalten gilt (Verhaltensebene). Die Skalen beruhen z. T. auf der Vorgabe von Situationen, bei denen vorgegebene Handlungsalternativen ausgewählt oder eingeschätzt werden können (Empathie, Aggressionsbereitschaft), und z. T. auf Selbstbeschreibungsitems (Prosozialität, aggressives Verhalten). Es liegen zwei echte Parallelformen vor, mit denen Wiederholungsmessungen vorgenommen werden können.Academy Hier finden Sie die Webinaraufzeichnung.Wir freuen uns über Ihre Buchung!]]

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Fragebogen zur Lebenszufriedenheit
product_form: PAP
Der FLZ dient der Erfassung relevanter Aspekte der Lebenszufriedenheit in 10 Lebensbereichen (Gesundheit, Arbeit und Beruf, Finanzielle Lage, Freizeit, Ehe und Partnerschaft, Beziehung zu den eigenen Kindern, Eigene Person, Sexualität, Freunde/Bekannte/Verwandte, Wohnung). Jede der 10 Subskalen umfasst sieben Items, welche auf einer siebenstufigen Antwortskala (von „sehr unzufrieden“ bis „sehr zufrieden“) beantwortet werden müssen. Neben der Erfassung der bereichsspezifischen Lebenszufriedenheit gestattet der FLZ die Abschätzung der allgemeinen Lebenszufriedenheit, wobei diese als Summenwert von sieben der zehn Skalen berechnet wird (nicht berücksichtigt werden die Skalen „Arbeit und Beruf“, „Ehe und Partnerschaft“ sowie „Beziehung zu den eigenen Kindern“).

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Freiburger Persönlichkeitsinventar
product_form: TAW
Das Freiburger Persönlichkeitsinventar ist ein weit verbreiteter Test, dessen 138 Items für 10 Skalen ausgewertet werden: Lebenszufriedenheit, Soziale Orientierung, Leistungsorientierung, Gehemmtheit, Erregbarkeit, Aggressivität, Beanspruchung, Körperliche Beschwerden, Gesundheitssorgen, Offenheit, außerdem hinsichtlich der zwei Sekundärskalen Extraversion und Emotionalität im Sinne Eysencks. Die Auswahl dieser Persönlichkeitseigenschaften ergab sich aus den eigenen Forschungsvorhaben der Autoren und aus der Absicht, einen bevölkerungsrepräsentativ konstruierten und normierten Test von allgemeinerem Interesse zu entwickeln. Der erste Schritt der Testkonstruktion war hypothetisch-deduktiv, um geeignete Items für die ausgewählten persönlichkeitstheoretischen Konzepte auszuarbeiten. Im zweiten Schritt folgten teststatistische Analysen, empirisch-induktiv und bevölkerungsrepräsentativ, um die Auswahl der Items durch item-, faktoren- und clusteranalytische Befunde zu unterstützen. Zur Qualitätskontrolle des FPI-R wurden für die 9. Auflage eine dritte Repräsentativerhebung (N = 3.450) sowie eine gründliche Reanalyse durchgeführt. Die Skalenstruktur aus der vorausgegangenen Analyse im Jahr 1999 wurde prägnant bestätigt. Die Skalen repräsentieren markante Konzepte in den Selbstbeschreibungen der Durchschnittsbevölkerung mit befriedigender interner Konsistenz (Reliabilität). Im Manual ist der methodenbewussten Anwendung von Persönlichkeitsfragebogen und der modernen Assessmenttheorie je ein ausführliches Kapitel gewidmet. Hier werden die wissenschaftlichen Grundlagen von Persönlichkeitsfragebogen zusammengefasst, um die Interpretation der Testwerte im Sinne einer kritischen Diagnostik zu unterstützen. Für die 9. Auflage wurden mehrere Items des Fragebogens sprachlich angepasst. Weiterhin wurde die Frage zum Schulabschluss am Ende des Fragebogens revidiert, um die Zuordnung nach den neuen bildungsspezifischen Normen zu ermöglichen. Die Schablonen der 8. Auflage können für die 9. Auflage weiterverwendet werden. In der 9. Auflage entfällt die inzwischen veraltete Fragebogenversion A1.]]

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Freiburger Persönlichkeitsinventar
product_form: PAP
Das Freiburger Persönlichkeitsinventar ist ein faktorenanalytisch und itemmetrisch begründetes Verfahren. Seine Konstruktbereiche sind nicht nach theoretischen Vorentscheidungen oder im Hinblick auf eine festgelegte Anzahl von Dimensionen ausgewählt, sondern pragmatisch als Konstruktbereiche, die den Autoren auf Grund ihrer Erfahrungen und auf Grund der Literatur interessant und wichtig erschienen. Zur Qualitätskontrolle des FPI-R wurde für die 7. Auflage eine zweite Repräsentativerhebung, auch für die neuen Bundesländer, sowie eine gründliche Reanalyse durchgeführt. Die Skalenstruktur aus dem Jahr 1984 war eindeutig reproduzierbar. Diese Testform (FPI-R) umfasst 138 Items, die sich zu folgenden Skalen zusammensetzen: Lebenszufriedenheit, Soziale Orientierung, Leistungsorientierung, Gehemmtheit, Erregbarkeit, Aggressivität, Beanspruchung, Körperliche Beschwerden, Gesundheitssorgen, Offenheit, außerdem die zwei Sekundärskalen Extraversion und Emotionalität im Sinne Eysencks. Die Skalen geben relevante Konzepte in den Selbstbeschreibungen der Durchschnittsbevölkerung mit hoher interner Validität wieder und sind durch zahlreiche empirische Validitätshinweise belegt. Neben der neu normierten Form FPI-R bleibt die Form A1 lieferbar, um ggf. den Vergleich mit früheren Untersuchungen zu ermöglichen. Neu im Manual der 8. Auflage sind die Informationen über Lizenzierungen des FPI-R in anderen Sprachen, über aktuelle Beiträge zur Evaluation mit neueren Untersuchungsbefunden, mit Diskussion der Antworttendenzen zur sozialen Erwünschtheit sowie ein ausführliches und kritisches Kapitel zur Konstruktion und methodenbewussten Anwendung von Persönlichkeitsfragebogen. Die Literaturangaben wurden aktualisiert.

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Hamburger Persönlichkeitsinventar
product_form: HTS5
Das HPI erfasst sechs annähernd unkorrelierte Basisdimensionen der Persönlichkeit. Neben den allgemein anerkannten Basisfaktoren Neuroticism (N), Extraversion (E), Openness (O), Conscientiousness (C) und Agreeableness (A) wird der Basisfaktor Risk and Competition Seeking (R) eingeführt, der sich in einer Reihe von empirischen Studien als unverzichtbare Ergänzung auf der höchsten hierarchischen Stufe der dimensionalen Persönlichkeitsorganisation herausgestellt hat. Die Einbeziehung dieses Basisfaktors (R) ermöglicht eine bisher vermisste dimensionale Strukturtheorie, die u.a. auch für alle klinischen Persönlichkeitsstörungen substanziellen Erklärungswert besitzt (siehe Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuierungen IKP). Das wichtigste Struktur-Moment der neuen Theorie ist die Untergliederung der sechs Basisdimensionen in drei Untersysteme zu je zwei «opponierenden» Faktoren (N/E, O/C, A/R), die u.a. Konflikt- und Ambivalenzaspekte der Persönlichkeit erschließen. Das Inventar erfasst die sechs Basisdimensionen mit jeweils 14 Items.

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Instrument zur Erfassung kreativer Denkstile im beruflichen Kontext
product_form: PAP
Kreativität wird als eine der wichtigsten ökonomischen Ressourcen beschrieben. Untersuchungen haben ergeben, dass Kreativität eines der Merkmale ist, die für die Bewältigung des gegenwärtigen komplexen Geschäftsumfelds am dringendsten benötigt werden. Daher ist sie für viele Unternehmen eine Schlüsselkompetenz und es werden vermehrt Chief Innovation Officers (CIO) in die Geschäftsleitungen aufgenommen.Der CRE-W unterstützt Organisationen bei der Personalauswahl und -entwicklung, indem er einschätzt, wie Kandidat*innen auf situationsbezogene, realistische Arbeitsprobleme reagieren. Er misst die Innovationsfähigkeit der Testteilnehmenden und die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre kreative Initiative am Arbeitsplatz einsetzen werden.Beim CRE-W handelt es sich um einen „Szenario Test“, auch Situational Judgement Test genannt. Es werden eine Reihe von 19 Szenarien präsentiert, die Dilemmata darstellen, die typischerweise bei der Arbeit auftreten können. Dazu gibt es jeweils vier bis sechs verschiedene Lösungsansätze. Die Testperson muss bei jedem Lösungsansatz angeben, wie wahrscheinlich es ist, dass sie dementsprechend handeln würde.Die Bewertungen geben Informationen über zugrundeliegende Tendenzen zur generellen Neigung zu kreativen Denk- und Handlungsweisen, die sogenannte Kreative Initiative, sowie zum neuartigen (divergenten) und zum andersartigen (konvergenten) kreativen Denkstil im Arbeitsleben. Die Durchführung und Auswertung erfolgt elektronisch im HTS. Die Auswertung umfasst neben dem Profildiagramm eine individuelle, narrative Testinterpretation.Entdecken Sie unseren Themenweltartikel „Kreativität und Originalität“:Hier lesen

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Inventar zur integrativen Erfassung des Kind-Temperaments
product_form: PAP
Das IKT erfasst fünf Eigenschaften des Kind-Temperaments: Frustrationsanfälligkeit, Gehemmtheit, Aktivität, Ausdauer/Aufmerksamkeit und sensorische Empfindlichkeit. Das Verfahren erfasst somit die derzeit am besten untersuchten und etablierten Dimensionen des Kind-Temperaments. Da diese Eigenschaften Teil der meisten heutigen Theorien des Kind-Temperaments sind, handelt es sich beim IKT erstmals um ein integratives Inventar. Das IKT ist kurz (30 Items) und erlaubt aufgrund seiner umfassenden Normierungsstichprobe eine verlässliche Interpretation der Punktwerte eines Kindes. Das Manual bietet neben einer Anleitung und zahlreichen psychometrischen Kennwerten auch eine Literaturübersicht zu den fünf Temperamentsmerkmalen sowie Hinweise zu angemessenen Formen der Beratung, der Prävention und der Intervention. Das IKT eignet sich für die allgemeine Persönlichkeits- und Temperamentsdiagnostik sowie für die klinische und pädagogische Statusdiagnostik. Es ist auch als Screening-Instrument zur Erfassung von Kindern mit Risiko für Schulversagen und psychische Störungen geeignet.

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Märchentest
product_form: PAP
Im Gegensatz zu anderen projektiven Verfahren soll das Kind bei der Bearbeitung des Fairy Tale Test (FTT) keine Geschichte erzählen oder zu Ende führen, sondern Fragen zu verschiedenen bekannten Märchenfiguren wie z. B. Rotkäppchen, Schneewittchen, Riese, Hexe etc. beantworten. Dabei werden die Märchenfiguren als Illustrationen in jeweils drei verschiedenen Varianten dargeboten, unter denen das Kind wählen kann. Die Fragen lauten z. B.: Welches der drei Rotkäppchen möchte der Wolf wohl fressen? Warum gerade dieses? Wie fühlt sich das Rotkäppchen? Was denkt der Wolf? Die Antwort des Kindes wird auf dem Protokollbogen festgehalten und später ausgewertet.Die 2. überarbeitete und ergänzte Auflage ist um 6 Persönlichkeitsdimensionen (Moral, Selbstwert, Sexualität, Schutzbedürfnis, Beziehung zum Vater und Wiederholungen) erweitert worden. Die nunmehr 26 Dimensionen werden differenzierter beschrieben und ausführlicher interpretiert.Basis der Testbearbeitung bilden 21 Zeichnungen zu sieben bekannten Märchenfiguren. Die qualitative Analyse wurde um Abwehrmechanismen und Denkprozesse sowie die häufigsten Antworten der untersuchten Kinder ergänzt. Das Manual wurde um zwei klinische Fallstudien erweitert und enthält einen Anhang mit den typischen Antworten zu jeder Persönlichkeitsdimension. Zusätzlich werden Untersuchungen zu Alters- und Geschlechtsunterschieden berichtet.

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Münchner Persönlichkeitstest
product_form: PAP
Der MPT dient der zeitökonomischen, dimensionalen Erfassung der Persönlichkeitsstruktur. Die Testskalen umfassen die Persönlichkeitsdimensionen Extraversion, Neurotizismus, Frustrationstoleranz, Rigidität, Isolationstendenz, Esoterische Neigungen und Normorientierung sowie eine zusätzliche »Kontrollskala« Motivation. Mit 49 einfach formulierten Aussagen werden verschiedene Persönlichkeitsdimensionen angesprochen und deren Ausprägung auf einer vierstufigen Antwortskala erfasst (3 = „trifft ausgesprochen zu“ bis 0 = „trifft gar nicht zu“). Es stehen drei Fragebogen-Versionen zur Verfügung: Selbstbeurteilung (MPT-Sb), Fremdbeurteilung einer männlichen Person (MPT-Fb-m) und Fremdbeurteilung einer weiblichen Person (MPT-Fb-w). Diese drei Versionen sind im Aufbau und den darin erfassten Dimensionen identisch; sie unterscheiden sich nur hinsichtlich der Formulierungen der darin enthaltenen Aussagen. Die Hauptindikation des MPT liegt im begleitenden Einsatz innerhalb medizinischer oder psychotherapeutischer Interventionen. Hier ermöglicht der Test eine retrospektive Erfassung der Persönlichkeitsstruktur zu einem Zeitpunkt (relativer) psychischer und körperlicher Gesundheit und dient damit der Abschätzung ressourcenorientierter Behandlungsmaßnahmen. Das Verfahren eignet sich zudem auch für den nicht-klinischen Einsatz.

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Need Inventory of Sensation Seeking
product_form: PAP
Das Need Inventory of Sensation Seeking dient der Erfassung des Persönlichkeitsmerkmals Sensation Seeking, d. h. des überdauernden, dispositionalen Bedürfnisses nach Stimulation. Es handelt sich um einen Fragebogen zur Selbstbeschreibung mit 17 Items, welche sich auf die zwei Subskalen „Bedürfnis nach Stimulation“ und „Vermeidung von Ruhe“ aufteilen. Die Items weisen ein fünfstufiges Antwortformat auf. Die Besonderheit des NISS gegenüber anderen Sensation Seeking-Maßen besteht darin, dass im NISS das Bedürfnis, Stimulation zu erreichen, unabhängig von tatsächlich ausgeübtem Verhalten erfasst wird. Dadurch ist es möglich, das Ausmaß von Sensation Seeking als Prädiktor spezifischer Verhaltensweisen valide zu untersuchen.

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NEO-Fünf-Faktoren-Inventar nach Costa und Mc Crae
product_form: HTS5
Das NEO-FFI nach P.T. Costa und R.R. McCrae ist ein multidimensionales Persönlichkeitsinventar, das die wichtigsten Bereiche individueller Unterschiede erfasst. Umfangreiche faktorenanalytische Studien haben gezeigt, dass der Einschätzung von Personen in Fragebogen und auf Adjektivskalen fünf robuste Dimensionen zugrunde liegen. Das NEO-FFI erfasst mittels fünf Skalen und insgesamt 60 Items diese Dimensionen: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit.Die in dieser zweiten Auflage des NEO-FFI berichteten Analysebefunde zu den Gütekriterien und den Normen beruhen überwiegend auf einer Stichprobe von 11.724 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche das NEO-PI-R bearbeiteten. Da das NEO-PI-R alle Items des NEO-FFI einschließt, konnten diese Daten auch für Analysen zum NEO-FFI herangezogen werden. Weiterhin erlaubt dieser Datensatz die Mitteilung repräsentativer Normen. Die Itemauswahl blieb gegenüber der ersten Auflage unverändert.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema:Big Five: Welche Persönlichkeitsmerkmale im Homeoffice helfen.]]

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NEO-Persönlichkeitsinventar nach Costa und McCrae
product_form: PAP
Dieser weltweit in der Forschung und klinischen Praxis wohl am häufigsten eingesetzte Fragebogen zur Messung des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit basiert auf den Ergebnissen jahrzehntelanger faktorenanalytischer Forschung mit umfangreichen Bevölkerungsstichproben und klinischen Probandengruppen. Das revidierte NEO-Persönlichkeitsinventar (NEO-PI-R) erfasst mit 240 Items die Hauptbereiche interindividueller Persönlichkeitsunterschiede. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer differenzierten Messung der Hauptskalen (Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) durch insgesamt 30 Facetten. Im Vergleich zum NEO-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI) ermöglicht das NEO-PI-R somit eine vollständige Erfassung des Fünf-Faktoren-Modells. Der Vorteil des NEO-PI-R liegt in seiner großen Bandbreite. Das Inventar ermöglicht somit eine umfassende und zugleich detaillierte Persönlichkeitsbeschreibung. Auch für die Erhebung von Fremdbeurteilungen, z.B. durch Familienangehörige oder Klinikpersonal, steht eine entsprechende Form (Form F) zur Verfügung. Für die computergestützte Version werden optional zwei ausführliche Reports zur Interpretation der Ergebnisse für die Form S (Selbstbild) angeboten. Während der „Persönlichkeitsreport“ die Eigenschaften in verschiedenen Lebensbereichen beschreibt, wird im „Primary Colours Leadership Report“ die Persönlichkeit speziell im Hinblick auf typische Führungsaufgaben interpretiert. Beide Reports berücksichtigen die Relationen der Facetten zueinander und zeigen Entwicklungsmöglichkeiten auf. Zum NEO-PI-R ist das Buch „Das NEO-Persönlichkeitsinventar in der berufsbezogenen Anwendung“ erschienen.Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema:Big Five: Welche Persönlichkeitsmerkmale im Homeoffice helfen.]]

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Occupational Personality Assessment
product_form: HTS5
O-PER-A erfasst für den Arbeitskontext grundlegende Persönlichkeitsmerkmale. Dabei berücksichtigt der Test die Modellannahmen etablierter Persönlichkeitsmodelle (u.a. Big Five) und integriert Erkenntnisse rund um die Eigenschaften der Dunklen Triade (Narzissmus, subklinische Psychopathie, Machiavellismus) und des H-Faktors des HEXACO-Modells (Ehrlichkeit/Bescheidenheit). Die sechs O-PER-A-Faktoren werden jeweils in zwei Aspekten operationalisiert, sodass insgesamt zwölf Persönlichkeitsaspekte abgebildet werden. Folgende Faktoren (inkl. Aspekten) werden erfasst:Gewissenhaftigkeit (Leistungsmotivation, Planen und Organisieren)Belastbarkeit (Resilienz, Ausgeglichenheit)Extraversion (Kontaktfreude, Durchsetzungsvermögen)Verträglichkeit (Hilfsbereitschaft und Empathie, Kooperationsbereitschaft)Offenheit (Offenheit für Neues, Offenheit für Ästhetik)Integrität (Aufrichtigkeit, Bescheidenheit)O-PER-A ist ökonomisch in der Anwendung und Auswertung. Der Fragebogen kann sowohl in der Papier-Bleistift-Version als auch digital über das Hogrefe Testsystem (HTS) durchgeführt werden. Die Auswertung erfolgt stets computergestützt über das HTS und umfasst einen ausführlichen Ergebnisbericht mit individueller Ergebnisrückmeldung.Besuchen Sie unsere Infoseite und erfahren Sie mehr zu O-PER-A:Zur Infoseite

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